Werbung für Modelleisenbahn

  • Seas Freunde,:)

    für mich ist es schade,daß wieder ein renommierter und über Österreichs Grenzen hinaus bekannter

    Modellbahnproduzent und hersteller über den"Jordan ging! Aus meiner 3 Jahrzente dauernden ,intensiven Beschäftigung mit dem Thema Modellbahn könnte ich euch jetzt aus dem Stegreif etliche

    Modellbahnproduzenten nennen,die es gegeben hat bzw. wo nur der Name noch existiert bzw in

    einer "Auffanggesellschaft" aufgegangen ist,siehe Roco,Fleischmann Trix,,Arnold,LGB etc.

    Mein Fazit:Es müsste wieder mehr dafür gesorgt werden,daß die von mir genannten Hersteller intensiv

    in div. Medien(MM,EK,MEB,Fleischmann Reort) beworben und deren Produkte ausführlich besprochen

    und vorgestellt werdenund daß schlußendlich wieder mehr Kunden zum Kauf von Produkten von Modellbahnherstellern angeregt werden und wieder mehr Geld in die Firmenkassa kommt!

    Wie steht ihr zu diesem Themenkomplex?

    Auf eure Antworten und Reaktionen freu ich mich sehr!

    LG

    Erwin

  • Entschuldige, wir stehen in diesem Thread zu deinem Themenkomplex gar nicht. Hier geht es um Träumereien vom Neubeginn und nicht um Werbung für die alt eingesessenen. Obwohl das Thema natürlich wichtig ist, aber wir würden äußerst OT werden.

    Nicht eigens gekennzeichnete Fotos sind von mir, bzw. aus meinem Archiv und ich habe die Erlaubnis sie zu veröffentlichen.

  • Leider nun eine OT-Antwort zu Posting von

    2068.... ich denke Werbung in den diversen Modellbahn-Fachzeitschriften ( und das in ganz Europa ) bringt nur eben etwas fuer die eingefleischten Modellbahner und bringt keinen Modellbahn-Nachwuchs.

    Denn wer kauft sich eine Fachzeitschrift ?.... doch eben auch nur jener der das Hobby sowieso intesiv betreibt.

    Wichtiger waere dass Werbung fuer Modellbahn im Fernsehen und auf öffentlichen Plaetzten via Plakate gemacht wird.

    Kleinbahn hatte seinerzeit Plakate in Wiener Bahnhoefen auf Bahnsteigen. Ob sie aber Umsatzsteigerungen gebracht hatten ist mir nicht bekannt.

    Schau doch mal in der Vorweihnachtszeit so ab Mitte Oktober fuer welches Spielzeug zumindest in unseren TV-Kanaelen Werbung gemacht wird. Da kommt nur Kleinkinderspielzeug und eben Videospiele ( z.B. Playstation 5 ) vor und eben Mobiltelefone mit denen man Videospiele via Fernsehgeraet gemacht werden koennen.

  • Will nicht OT schreiben, doch mir hat Reinhard Reindl persönlich gesagt: es gibt leider nur sehr wenige Objekte der Eisenbahn, die sich kaufmännisch zu erfolgreichen Modellen für die Modellbahn eignen. Kleinbahn hatte für mich als Außenstehender das Problem der Vermarktung,

    Leider auch ein Einstellungsproblem von Erich Klein. Der Anfang war sehr gut und auch die Blütezeit in den 60 und 70 iger Jahren.

    Leider hatte auch Erich Klein viele Fehler gemacht, (Betriebsblindheit),

    Zitat: "Der Kunde hat das zu kaufen was ich produziere" Diese Aussage ist zum Teil richtig , doch auch etwas abgehoben.

    Seine Tochter , Angelika, hat nur die Gangart ihres Vaters im Berufsleben kennen gelernt, ist gut und auch leider ein wenig einseitig.

    Etwas mehr Kenntnis wie andere Firmen agieren wären für sie nicht schlecht gewesen.

    Der Modelleisenbahnmarkt hat sich auch ab den späten 70 iger Jahren grundlegend verändert. Produktion von Modellen auf große Lagerzahlen waren nicht mehr erfolgreich. Kleinbahn hat sich da nicht dem Markt angepasst.

    Bei ROCO wird ein Modell auf sehr viele Varianten geprüft um die Kosten der Werkzeuge rechtfertigen zu können.

    Auch hat man bei Kleinbahn nicht auf Module im Werkzeugbau wert gelegt. Daher sind Änderungen an den einzelnen Modellen für Kleinbahn teuer geworden. Beispiel Eckfenster bei Lokomotiven 1042 um nur ein Beispiel zu nennen.

    Auch gibt es die Aussage von Reinhard Reindl, dass der Modelleisenbahnmarkt ein sehr hartes Pflaster ist.

    Bei Kleinbahn gäbe es einen sehr großen Bedarf an Änderungen in der Modell Struktur um wieder Erfolgreich zu sein.

    Für diese Änderungen müsste ein großer finanzieller Posten an Investitionen zur Verfügung gestellt werden.

    Es ist halt auch immer die Frage welchen Zeitraum benötigt der Betrieb um diese Kosten wieder herein zu spielen.

    Wir wollen ja auch, wenn wir für Geld eine Tätigkeit verrichten einen finanziellen Profit erzielen.

  • Ich finde es komisch daß die Modellbahn nicht beworben wird.

    Werbung ist sehr wirkungsvoll, darum wird man ja täglich gebetsmühlenartig daran erinnert was man kaufen alles soll. (Gruß vom ex Werbegrafiker...)

  • Wenn dann müsste eine Werbekampagne so intensiv ausfallen das die Modelleisenbahn so wie früher wieder als "in" unter Kids gilt und das halt ich heute als leider nicht mehr erreichbares Ziel.

    Die Modellbahnwelt als Teil des im weitesten Sinne gefassten Spielzeugmarktes hat diese Trendwende gnadenlos verschlafen und in dem Segment als etablierter Hersteller hatte es eigentlich nur Lego gerade noch geschafft durch wirksame Werbung, Innovation und Produktportfolioänderungen die Kurve zu kriegen.

    Auch unter dem Gesichtspunkt das manche neue Produkte eigentlich unmotiviert so auf dem Markt einschlagen das selbst die Hersteller von der Nachfrage völlig überrumpelt wurden lässt mich leider dran zweifeln das selbst mit intensivster Werbung eine Wiederausweitung der Modellbahnnachfrage zu schaffen wäre.


    Edit:

    Wenn ich mir dann noch meine persönlich als Händler gemachten Erfahrungen mit manchen Eltern modellseilbahngeisterter Kids vor Augen führe die einen absoluten Widerwillen zeigten selbst vom eigenen Taschengeld der Kinder finanzierte Ergänzungsteile etc. zu "genehmigen" weil sie technisch orientierte Interessen rundweg für sinnlos erachteten, stieg mir einige Male nicht nur die Zornesröte ob solch kruder Einstellung ins Gesicht sondern da braucht sich dann auch niemand über die Rezession im Modelleisenbahnmarkt zu wundern gegen die man sicher auch mit jedweder Art von Werbung nicht mehr ankäme.


    Ich würde die einzig leider unrealistische Pushmöglichkeit noch darin sehen das man beispielsweise im schulischen Werkunterricht den Kindern die Möglichkeit eröffnete dort direkt Erfahrungen auch mit der Modelleisenbahn sammeln zu können.

    Einmal editiert, zuletzt von Petz ()

  • Petz


    Ja, das mit den Eltern ist so eine Sache für sich ... :)

    Wir haben doch sehr viele junge Modellbauer dabei, wo auch die ganze Familie miteinbezogen wird.

    Die jungen Geschwister wollen Zug fahren, die Mutter macht den Landschaftsbau und der Vater braucht da unbedingt einen 3d-Drucker, damit man auch was bauen kann was sonst keiner hat (*Hüstl* ;-) ), und dann vermischen sich doch noch die Rollen, die Kids "arbeiten" beim Gipsen mit, man hat gemeinsam Ideen, wobei alle dann an einem Projekt bauen, und das alles hat begonnen mit einem einfachen Startset ...


    Ich sehe es bei uns in Schiltern auch oft, dass es nach dem Besuch im Shop heißt: "Ich will da jetzt eine Eisenbahn!!!"

    Und wir helfen auch gerne beratend aus, z.B. haben wir ein Modul gebaut, dass den grundlegenden Aufbau und auch die empfohlene Größe für eine kleine Anlage hat, da sieht man auch die Arbeitsschritte und kann das ganze etwas besser erklären.


    Man sollte da auch nichts überstürzen und einfach "Draufloskaufen", sondern sich auch Gedanken darüber machen, und ein Ansprechpartner bei diversen Fragen die Auftreten wie dieses Forum hier ist sicher auch nicht verkehrt :)


    Auch die Wertschätzung der Modelle kommt bei der heutigen Jugend wieder vermehrt durch, ich habe da sehr viele Maschinen am Tisch die von einer Generation an die Nächste übergeben wird, wobei hier meist von den Großeltern an die Enkerl, die "mittlere Generation" hat aus Erfahrung hier doch einiges übersprungen ...


    Dabei müssen es nicht einmal die teuren Exklusiv-Modelle sein, sondern es sind hier auch großteils Loks, die schon ein "hartes Leben" hinter sich haben und während des Eisenbahnbetriebes auf "Opas Anlage" von den neuen Lokführern in einer Schachtel wieder gefunden werden, natürlich kommen auch die Geschichten dahinter zu tragen, und dann kommen so Sachen heraus:


    "Opa, was ist mit der kleinen Lok da?"

    "Die habe ich bekommen da war ich so groß wie du ..., das war meine erste Lok"

    "Fährt die auch noch?"

    "Leider schon lange nicht mehr"

    "Und warum hat die vorne ein Loch im Gehäuse?"

    "..."

    "Die können wir ja mal nach Schiltern bringen, vielleicht kann man da noch was machen ..."


    Zur Veranschaulichung der Sache:

    D120.JPG


    Kundenauftrag hier:

    "Kann man die nochmal zum fahren bringen?

    Bzw. kann man das Loch da auch eventuell mit Klebeband zumachen?"


    Wenn ich damals geahnt hätte was ich bei der Maschine alles mache dann wäre das Projekt anders aufgezogen worden, der Datenordner zu dieser Lok hat 37Gb ... ;-)

    Ich will da eventuell auch noch ein Video von ihr machen, mir fehlt nur die Zeit ...


    Man sieht ihr beim obigen Foto an dass diese Lok schon eine starke Vergangenheit hatte, aber mit etwas Liebe geht es auch noch weiter in die Zukunft :)


    Nach der Instandsetzung wurde diese Lok dann an den Modellbau-Nachwuchs weitergereicht und hat meines Wissens nach jetzt einen fixen Platz auf der Anlage und wird in Ehren gehalten :)


    Für mich erzählt jede Lok die zu mir kommt ihre eigene Geschichte, egal wie alt und in welchem Zustand sie sich befindet.

    Man erkennt es am Gehäuse, an den Zurüstteilen, an den Kratzern und Abbrüchen, aber auch an der Radabnutzung, an den Lagern, an den Stromabnehmern, eventuell getauschten oder geklebten Teilen, ...

    Gerade diese Eigenschaften verpassen jeder Maschine einen eigenen Charakter, und wenn man etwas zuhört und hinsieht verraten die Loks meist eh sehr gerne ihre Vergangenheit, da ist es egal ob es eine Piko 50500 Startset-Dampflok um ~35€, eine Märklin CCS 800 (Krokodil von 1951) oder eine Mikro-Metakit 310er ist, bei mir werden sie alle mit dem gleichen Respekt behandelt.


    Weil ich bei uns auch kleine Reparaturen während des Anlagenbetriebes mache und diverse Sachen so direkt herzeige bekommen manche Eltern erst einen Einblick, was überhaupt alles dahinter steckt, und wenn dann der Nachwuchs ungeahnt mit ein paar wirklich guten Fragen zum Thema daherkommt habe ich nicht nur 1x gehört: "Woher weist du dass den?"


    Eine kurze Anekdote dazu:

    Bei einer dieser Reparaturen stand der junge Inhaber einer "neuen alten" Märklin V260 (analog) neben mir und hat mich förmlich (aber dennoch nicht störend!) ausgefragt, für was dieses und jenes Teil gehört und was es genau macht. Dabei sind auch etliche Besucher stehen geblieben und haben zugehört. Irgendwann kam dann von der Mutter die Bemerkung: "Stell nicht so viele Fragen und lass den Mann arbeiten" was von einem älteren Herrn mit folgender Aussage beantwortet wurde: "Wer nicht fragt wird auch nie die Antwort erfahren". Ich hab da einfach nur grinsend mit "Genau!" geantwortet :).


    Folge davon:

    Knapp einen Monat später bekomme ich einen Anruf einer mir bekannten Lehrerin, dass besagter Bursche ein Referat über die Lok gehalten hat und dabei die ganze Technik beschrieben hat.


    Über solche Begebenheiten freue ich mich dann sehr :)


    Ein paar "Schnupperschüler" habe ich auch schon bei uns gehabt zum mithelfen und mitlernen, gerade durch den Bereich der Digitalisierung oder auch der Elektronik findet bei uns dieses Hobby wieder anklang, und da lernen auch die Eltern das man zwar aufpassen, aber auch etwas Spielraum zum selber ausprobieren geben muss, denn meist weiß man dann nach dem ersten (... oder zweiten ...) mal, wo man beim eingeschaltenen Lötkolben nicht hingreifen sollte ...


    Ich zeige auch was man aus einfachen Bauteilen machen kann, von Vorwiderstand bis Wechselblinker braucht man meist nur Bestandteile im kleinen €-Bereich + einen Lötkolben (oder Lötstation). So hat es bei mir halt angefangen, und man glaubt gar nicht, was mit den Teilen von EINEM defekten Videorecoder alles möglich ist ... ;-)


    Man muss dieses Sachen der heutigen Jugend nur hinreichend zeigen und ein kleines bisschen erklären, man glaubt gar nicht was dann alles möglich ist.


    Und nachdem ich mich hier eh wieder im Thema verrannt habe noch zum Schluss zurück zur letzten Aussage von Meister Petz:

    Ja, von mir aus sollte es viel mehr "Praktischen Unterricht" geben, ich selbst war nicht der Top-Schüler, und in der HTL ist leider mit Ende der 3ten Klasse fast alles praktische, was mir Spaß gemacht hat, weggefallen.

    Ich war halt auch damals schon eher der Werkstatttyp :)


    Mittlerweile habe ich aber da schon einen Lehrer mit seiner Klasse unterstützt, die ein Diorama mit einem Zug und ein paar bewegter Figuren per Druckknopf gebaut haben, das Interesse war doch größer als gedacht und das Projekt soll wiederholt werden, auch Führungen von Schulklassen haben wir bei uns in der Anlage schon etliche gehabt, also besteht noch immer Hoffnung ;-)


    So, jetzt bin ich aber wirklich still ...


    PS:

    Doch noch kurz zur Werbekampagne:

    Dort ist auch die Frage über welche Medien das ganze ausgefahren werden muss/soll, die Jugend Klebt am Handy, am Abend liegt man vor dem Fernseher, beim Bus/Zug fahren liest man Zeitung (oder die dort aufgehängten Plakate), dann muss man auch die Zielgruppen anpassen ...

    Ich würde wahrscheinlich "fast nicht mehr erreichbares Ziel" schreiben, sag niemals nie und denke positiv ;-)

    Lg,

    Andreas

    (MBWS Schiltern)


    Bilder in meinen Beiträgen sind von mir, sofern nicht anders angegeben.


    ...

    Beyond the horizon of the place we lived when we were young
    In a world of magnets and miracles
    Our thoughts strayed constantly and without boundary
    The ringing of the division bell had begun

    ...

    Einmal editiert, zuletzt von coeus () aus folgendem Grund: PS: -- Positiv denken, nur bei Covid besser nicht sein ... :)

  • @coeus ohne in diesem Forum zu sein wäre Schiltern bei mir spurlos vorbeigegangen. Hab noch nie eine Werbung davon gesehen obwohl ich bei Urlauben in der Wachau eigentlich die Flyer an den Infoständen durchgegangen bin.

    Werde aber sicher mit den Kindern dort aufschlagen. Die sehen sich jedes Video vom Miwula an und fragen immer ob meine Anlage auch so wird. Wohl kaum....

    Generell sind große Modellbahnanlagen schon ein Magnet für Kinder.


    Wobei für mich zB Knittelfeld abschreckend war. Schön detailliert, aber das man nicht einfach mal mit einer Lok fahren kann sondern eine Prüfung ähnlich einem echten Lokführer bestehen muss hat mich als Jugendlicher in den 1990ern davon abgehalten mich näher mit Vereinen zu befassen. Hab lieber mit meiner nicht perfekten Eisenbahn gespielt.

    Für Hardcore Eisenbahner ist Knittelfeld natürlich ein Traum, ganz klar


    Die Kinder sehen mich basteln und machen das nach.

    Wenn die Eltern nicht basteln, machen es die Kinder auch nicht.


    Und anderes wichtiges Thema ist das Platzproblem. Da gibt es in England zB die Timesaver Bahnen, rangieren auf kleinstem Raum. Eine ganz andere Herangehensweise, aber so kann man eine Eisenbahn unterbringen.

    Ich selber schau lieber meinen Zügen beim fahren zu. Aber bevor man gar nichts hat?

    Ein Timesaver erfordert auch keine große Investition.

    Mit Fachzeitschriften wird man Jugendliche nicht erreichen, mich auch nur schwer. Zu Detailverliebt, zu Deutschlandlastig, es prägt einem doch die Umgebung und die Fahrzeuge die man real sehen kann.


    Man müsste eine Forumsecke machen wo man für Jugendliche mit kleinem Budget Vorschläge von Bahnen erstellt. Sollte natürlich auch im www gefunden werden. Gibt es überhaupt Jugendliche im Forum?

    Für Spaß an der Sache. Wenn der Eisenbahnvirus einmal da ist gibt es eh kein Gegenmittel mehr ;)

    LG Werner



    (Alle Fotos von mir, falls nicht anders beschrieben)

  • Werbung gibt es bereits


    Youtube Kanäle, Facebook, Instagram


    Ich selbst habe mir nur 2x eine (Modell)Eisenbahnzeitschrift gekauft

    (diese alten Annoncen würden mich gar ansprechen)


    mit einem günstigen Startset ist der Grundstein gelegt, viel falsch kann man dabei nicht machen (Einstieg analog ab 100€, digital 300€)


    Letztlich gibt aber heute viel mehr Konkurrenz zur MoBa: Smartphone, Spielkonsole, PC

    verbinden muss man es (Bsp: PS4 Kontroller für Roco Kran, Z21 App, ... )

    © Alle meine Fotos sind mein geistiges Eigentum

    Einmal editiert, zuletzt von Nostalgie () aus folgendem Grund: Rechtschreibfehler :-(

  • Was willst mit einer Startpackung machen.

    1 Lok, 2 Wagen, 1 Kreis.

    Nach 2 Minuten ist die Spannung vorbei.

    Um 100€ bekomm ich 2 Konsolenspiele wo man Wochen benötigt bis man durch ist.


    Es braucht eine Startpackung die mehr bietet als im Kreis fahren.

    Deswegen kam ich auf die Timesaver. Da kann man Kniffelaufgaben lösen, braucht nur ein Regalbrett, 1 Lok, ca 5 Wagen und ein paar Weichen.

    LG Werner



    (Alle Fotos von mir, falls nicht anders beschrieben)

  • Deinen Vorschlag gibt es bereits als Videospiel (erhältlich ab 5€)


    für mich war die Modelleisenbahn im Kinder und Jugendalter uninteressant - gab deutlich spannenderes

    © Alle meine Fotos sind mein geistiges Eigentum

  • Es gibt alles als Videospiel.

    Aber wer eine eigene Anlage haben will braucht verschiedene Vorschläge was man alles machen kann außer im Kreis zu fahren.

    LG Werner



    (Alle Fotos von mir, falls nicht anders beschrieben)

  • Aber wer eine eigene Anlage haben will

    ....... wenn ein Kind eine Modellbahn haben will, braucht es auch einen gefuellten Geldbeutel der Eltern oder der Grosseltern.

    Ich erinnere mich an jene Begebenheiten im KMB-Lokal Floridsdorf im Jahre 2006 wo einige Male Muetter oder Grosseltern hineingekommen sind und sich fuer die Wiesel-Dostos zu interessieren.

    Auf die Frage was ein Waggon kostet und die Antwort der Verkaeuferin folgte die Frage wieviel zumindest eine Garnitur ausmacht da das Kind vier bis fuenf Wagen immer sieht.

    Auch wenn man der jenigen Person sagte dass schon ein Piko-Herkules, zwei Zwischenwagen und ein Steuerwagen eine Garnitur ergibt und den ungefaehren Preis nannte sah man dass die betreffenden Personen schluckten und sich mit den Worten " Ich/wir muss/muessen noch ueberlegen" sich verabschiedeten und nicht wieder erschienen.

  • Aber beispielsweise ein besch....... Iphone wird gekauft ohne auch nur mit der Wimper zu zucken - Statussymbol eben...:--

    Und wenn ich die zu erwartende Lebensdauer mit der einer halbwegs gepflegten Modelleisenbahn vergleiche kommt mir das Grausen - da war doch mal was mit Nachhaltigkeit...

  • Und wenn ich die zu erwartende Lebensdauer mit der einer halbwegs gepflegten Modelleisenbahn vergleiche kommt mir das Grausen - da war doch mal was mit Nachhaltigkeit...


    Das sind genau die die lautstark "Klimaschutz" gröhlen….. <X

  • Nicht nur das - vergleich mal ein wirklich fachgerechtes Recycling eines Iphones im Vergleich zu einer Modellbahn - ich denk selbst die Entsorgung einer durchschnittlichen Heimanlage inkl. aller FBM´s ist weniger Aufwand.