Beiträge von stoffi1956

    Das hat die Messe doch eh umgesetzt - es gibt eine eigene Freßhalle und eine Halle für die Vienna Train.


    Dann noch eine andere Halle wo alle anderen vereint sind, auch die Modellbahnaussteller. Ich fürchte nur das die Modellbahnaussteller zu wenige sind um eine ganze Halle zu füllen. Warum man die aber nicht zur Vienna Train dazu gibt verstehe ich auch nicht ganz.

    In Nürnberg bei der Spielwaren Messe sind die Modellbahn Hersteller und Großhändler auch in einer eigenen Halle. Tendenz der Aussteller ist fallend. Für Wien würde ich alle Modelleisenbahn Hersteller sowie Händler in eine halle geben und auch noch die wirklichen Modellbau Firmen so wie die Händler. Das alles ohne Gastro. Vielleicht ein kleiner Bereich mit Getränke und kleinen Imbiss. Bitte keine Pizzen- Kebab- und anderen geruchsintensiven Produkten. Bei den Deutschen großen Messen funktioniert das auch . Es gibt dort in solchen Hallen einen wir würden sagen Würstelstand mit Bockwurst und Wurstsemmel- Käsesemmel so wie Getränke und Kaffee. Die volle Gastro ist getrennt von den Fachausstellern. Auch die Konferenzräume der einzelnen Hersteller sind bei den Fachmessen in Deutschland in eigenen Bereichen angesiedelt. Davon ist Wien Meilenweit entfernt.

    Ums zu widerholen: ich bin auf der Suche nach interessiertem Publikum, Umsatz auf der Messe ist erfreulich aber erst das zweite Ziel dort.

    -AH-

    Du hast vollkommen recht . Auch als ich noch in der Objektausstattungs Branche bei großen Firmen tätig war benutzten wir die Fachmessen zur Kundenanbahnung und nicht zum direkten Verkauf.

    In Wien ist es leider wie auf einem Basar. Das war schon immer so, auch als es noch die Internationale Wiener Messe noch gegeben hat. Fressen und Saufen stand im Vordergrund. Doch diese Art der Messe war in einer Wachstumszeit der Wirtschaft erfolgreich und nicht in einer Zeit wo der Sättigungspunkt des Konsum`s erreicht ist. In der heutigen Zeit zählt Fachkenntnis und ein sehr gutes Produkt am Markt. Fachmessen haben zwar auch einen kleinen Gastronomischen Teil zur Verpflegung, doch nicht so wie in Wien; Slogan der Besucher: "Gehen wir Messe schauen" Das bringt den Austeller außer hohe Kosten (in Wien werden Internationale Kosten wie z.B. in Köln oder Nürnberg so wie anderen Messe Städten) den Ausstellern in Rechnung gestellt. Messen müssen sich durch Gewinn eines Unternehmen finanzieren.

    Das ist die Antwort durch die vielen parallel Konstruktionen und dem Verdrängungs- Wettbewerb am Markt. Da durch lassen sich die einzelnen Firmen sehr wenig in die Karten der Entwicklung schauen. Auch die begrenzten Stückzahlen sprechen eine deutliche Sprache. Zeiten in denen Modelle über viele Jahre hindurch angeboten wurden sind schon lange vorbei. Bei der Modellbahn sind Produkte meist nur maximal 2 bis 3 Jahre erfolgreich im Verkauf. Darüber hinaus werden die Modelle zu sogenannten Ladenhüter. Schönes Beispiel ist die Österreichische Firma KLEINBAHN da wurden auf Teufel komm raus Modelle erzeugt die auf Halde liegen und schwer ab zu setzen sind. Da durch werden einem Betrieb die Entwicklungskosten für neue Produkte geschmälert. Es gibt dann auch fast keine Möglichkeiten der Abschreibung gegen über dem Staat , so mit sitzt der Betrieb in der Kostenfalle.

    In anderen Branchen ist es ähnlich, da kommen noch die Ausschreibungen der Kunden da zu . Wer billiger anbietet bekommt den Auftrag. das ist ein Teufelskreis in dem unsere Wirtschaft seit Jahrzehnten sitzt. Da die Markt- Sättigung schon lange erreicht wurde.

    Als ich in den 1990er Jahren bei der Österreichischen Büromöbelfirma HALI als Großprojekt- Manager beschäftigt war, haben wir auch die Fachmessen fast ganz ohne Schaumöbel den Kunden präsentiert. Das Kundengespräch von Mitarbeiter zum Kunden war erfolgreicher als die vielen Schaumöbel am Messestand. Es wurden nur die Neuheiten und Besonderheiten ausgestellt.

    Dieser Häusertyp ist Typisch für die Nachkriegszeit und auch im sogenannten 3. Reich wurden solche Häuser von den NSDAP Bonzen sehr geschätzt. Habe in Siegen (Deutschland) einen Geschäftspartner der in so einem Haus aus der Nazizeit Wohnt. Meist sind die Häuser mit der Schmalseite zur Straße gebaut worden, da die da zu gehörenden Grundstücke schmal waren doch sehr lang hinter der Häuserzeile um der Bevölkerung nicht den Eindruck zu geben, dass die NSDAP Leute besser gestellt sind.

    Bitte handle auch endlich danach und antworte um Gottes Willen doch nicht mehr auf Postings von user Kellerabteil, Du ersparst uns allen viel dadurch, weil ansonsten einfach der Thread permanent durch Euer Hick-Hack verwässert wird !


    btw: Es gibt auch die Möglichkeit, user auszublenden, damit man deren Beiträge nicht mehr sehen kann. Wenn Du mit user Kellerabteil so auf Kriegsfuß stehst, würde ich mir an Deiner Stelle eventuell überlegen, diese Funktion auch zu nutzen. Bitte - danke !!

    Ja ich habe aus privaten Gründen eine längere Pause hier im Forum gemacht. Wie ich wieder angefangen habe zu schreiben bin ich von Kellerabteil immer zynisch behandelt worden. Wusste nicht wer hinter dem Kellerabteil steckt. Heute habe ich durch Zufall erfahren, dass es vermutlich Mag. Inderst ist. Da wird mir alles klar vor ein paar Jahren hat Inderst auch schon so geschrieben. Er hat nach einiger Zeit eine Forumsperre bekommen. Mich hat er damals auch immer herausgefordert. Werde Kellerabteil in Zukunft Ignorieren. Mir liegt nicht daran zu streiten, ein wenig Spaß sollte möglich sein für mich ist Modelleisenbahn eine Abwechslung von meinem Alltag und gehört zur Entspannung und nicht zum Streiten. Profilieren muss ich mich hier nicht. Mein Beruf fordert mich schon mehr. Liebe Grüße Christoph

    Auch eine Variante viel besser als die realisierte Lösung. Das Bürohaus der ÖBB hätte ich als Hochbaugebäude im Bereich des Haupteinganges integriert. Siehe zB Berlin.

    Budapest Keleti ist auch sehr schön, Es gibt schon einige schöne Bahnhöfe in Europa. London hat auch einen sehr großen. Kenne leider nicht so viele Bahnhöfe doch Wien hätte sich einen schöneren verdient . Der Campus der Erste-Bank ist eigentlich nicht optimal. Auch die anderen Bürogebäude sind nicht viel schöner. Da ist die neue GD der ÖBB versteckt hinter dem Bahnhofs noch ein schönes Gebäude. Die GD der ÖBB als Hauptgebäude des Hauptbahnhofes wäre schon auch spannend gewesen. Seih es wie es ist.

    Wobei man ehrlich sein muss: Der alte Westbahnhof hatte auch keinen repräsentativen Vorplatz mit Eingangsgebäude (das war in der heutigen Gerstnerstraße entlang der Bahn), der Nordbahnhof hatte auch keinen repräsentativen Eingang vom Praterstern her, der Aspangbahnhof war irgendwo versteckt.

    Lediglich der Nordwestbahnhof und der Franz-Josefs-Bahnhof hatten repräsentative Straßen/Platzfassaden. Großstädtisch war nur die Gestaltung des Ghega-Platzes vor den alten Gebäuden des Ost- und Südbahnhofes - passend zu den Kathedralen des Verkehrs.

    Der Kaiser selbst ist im Vorortebahnhof Penzing eingestiegen, wenn es Richtung Westen ging, empfing dort auch die Staatsgäste aus dieser Richtung. Direkt nach Süden wurde der Bahnhof Hetzendorf bevorzugt, wenn der Hofzug nicht über die Verbindungsbahn Richtung Süden und Osten (Budapest) unterwegs war.

    Du hast schon recht, doch wenn man einen neuen Hauptbahnhof konzipiert für eine Millionenstadt , dann kann man schon ein schönes Andre auch mit einplanen. Wie in Prag , Frankfurt, Paris Köln Zürich usw sie besitzen eine Ausstrahlung und Repräsentieren mit dem Hauptgebäude einen markanten Punkt einer Stadt.

    Und wo waere deiner Meinung nach ein Platz fuer ein pompoeses Aufnamegebaede a la Vorbild der frueheren Bahnhoefe gewesen ?

    Auf Grund der Platzverhaeltnisse war man gezwungen einen Teil der Empfangshalle und den Zugang zu den Bahnsteigen unter den Gleisen zu platzieren, eben auch als Verbindung zu den zwei Nahverkehrsbahnsteigen 1 und 2 und zu den anderen oeffentlichen Verkehrsmitteln.

    Es hätte mit Sicherheit eine anderes Aufteilung der Grundfläche und deren Gestaltung bedürft. Hinterher kann man leicht meckern ich weis. Doch ein Hauptbahnhof ist doch auch ein Städtebauliches Element und Visitenkarte einer Stadt. Meiner Meinung nach hätte zur Prinzeugenstraße ein Vorplatz angelegt gehört, das Empfangsgebäude mittig der Bahnstege so dass links und rechts auch noch ein Sekundärzugang zum Bahnhof angebaut ist mit Verbindung zur U-Bahn. Der Vorplatz hätte eine Verbindung zur S-Bahn und auch zur Straßenbahn ergeben können. Taxiplatz nicht zu vergessen. Tiefgarage auf alle Fälle usw. Das sind nur meine Spinnereien.

    Es ist um all diese schönen Bahnhöfe die Wien hatte schade. Leider wurde der so genannte Hauptbahnhof in einer nichtssagenden Form errichtet. Der Bahnhof besteht nur aus einer Betonbrücke und einer Millionenstadt nicht würdigen Empfangshalle. Viel ist da den Architekten nicht eingefallen. Hätte das der Gustav Hollein - Arch. Podrecca- Arch. Krischanitz- und wie sie alle heißen, geplant wäre mit Sicherheit ein schönes architektonisches Gebäude entstanden.

    Man kann ja über den Gefallen des 4010, der 1012 oder 1014 einen eigenen Thread eröffnen, oder? Dann kann man dort die eh schon 1000 Mal durchgekauten Meinungen neuerlich aufwärmen! Das wird ja nicht so schwer sein und es hilft jenen Usern, die sich über Neuigkeiten (und die Rücknahme der Zulassung der 1014 ist eine Neuigkeit) sich nicht über seitenlange persönliche Befindlichkeiten durchackern zu müssen! Schließlich heißt der Thread - werter User Digicat - Sichtungen und Neuigkeiten auf/von Österreichs Schienen!

    Hab Acht sillgestanden schaut rechts hab Acht. Kommando Rut Abtreten Keller lachen gehen. So muss es sein :bier:

    Leider sollen wir solche Meldungen laut Kellerabteil nicht mehr schreiben. Finde es schade, denn damit verliert das Forum die Menschlichkeit. Es darf scheinbar, seiner Meinung nach, nur mehr preußischer Ton herrschen. Geht in den Keller lachen , da gibt es ein Kellerabteil.