Beiträge von le chat qui rit

    Analog oder Digital ist eine Glaubensfrage und dazu moechte ich mich nicht aeussern.

    Analag/Digital entweder-oder sowohl als auch in getrennten Bereichen funktioniert, (habe ich derzeit auch bei meiner "Spielanlage" in Betrieb und wird auch beim zukuenftigen Projekt sein). Ein Umbau meines gesammten Fuhrparks auf Digitalbetrieb wuerde einen fuenfstelligen Eurobetrag ausmachen und ist nicht geplant.


    Aber um an Weichenstellers Beitrag Nr. #9 eine Antwort zu schreiben.

    Ich nehme mal an dass der Klub bzw. die Klubmitglieder ebenfalls eine grosse Anzahl an Fahrbetriebsmittel besitzen wo eine Digitalisierung dessen einen grossen Eurobetrag ausmachen wuerden.

    Desgleichen duerfte ja der Bahnhofsbereich sowieso schaltungstechnisch voll fuer Analogbetrieb verkabelt sein. Somit koennte man digital fahren und analog Weichen, Signale und Halteabschnitte steuern.

    Das Problem des gegen das freizeigende Signalfahren liesse sich beheben wenn das Schalten der Signale von den Gleisabschnitten getrennt wird.

    Ob es ein Manko ist bei Stillstand im Analogbetrieb im Bahnhof keine Beleuchtung und kein Geraeusch zu haben muss jeder fuer sich selbst entscheiden. ( mir macht es nichts aus )

    Digitales oder abwechselnd analoges Fahren im Bahnhofsbereich funktioniert. Ein Triebfahrzeug dass digital in den Bahnhof kommt und abgestellt wird (Abschalten des Gleisabschnittes) faehrt bei Wiederumschalten auf digital nicht von selbst wieder ab. Einzig ein analoges Weiterfahren ohne einem Umschaltmodul ist nicht moeglich.


    Klar es setzt ein vermehrtes Ueberwachen der jeweiligen Gleisabschnitte voraus, doch andererseits sollte analog und digital auf einem Gleisstrang in Beruehrung kommen schaltet die Digitalzentrale sofort auf Nothalt.

    Das einzige was eventuell bei einer digitalisierten Lok im Analogbetrieb vorkommen kann ist dass bei einem Kurzschluss z.B. einem polarisierten Weichenherzstueck der Decoder in Mitleidenschaft gezogen wird und den Geist aufgibt wenn man nicht gleich den Kurzschluss behebt.


    Zum Schluss des Ganzen.

    Nur die Strecke digital und den Bahnhofsbereich analog zu befahren und Umschaltmodule verwenden, von diesem System wuerde ich abraten.

    Dafuer lieber auf der gesamten Anlage abwechselnd entweder analog oder digital Betrieb machen, und analoge Loks im Digitalbetrieb auf abschaltbaren Gleisstuecken platzieren. Sowie eben umgekehrt digitale Fahrbetriebsmittel im Analogbetrieb abgestellt lassen.

    Ich habe nun vollständig auf Kleinbahnschienen gesetzt und habe so langsam verstanden, dass der Radius recht klein für das normale H0 ist. Gibt es denn noch andere Hersteller mit verkürzten Modellen?

    Aktuell Neuware im Laengenmassstab 1:100 nur mehr wenige Modelle von Roco und ein Modell in etlichen Farbvarianten von Piko.

    Ob die 1:93-Wagen von Maerklin/Trix und Fleischmann im kleineren Kleinbahnradius ohne Probleme einsetzbar sind entzieht sich (mangels solcher Wagen im Besitz) meiner Kenntnis.

    Gebrauchtes Rollmaterial ausserhalb des Kleinbahnmassstabs im Massstab 1:100 auch von KMB, Maerklin, Fleischmann Lima und Jouef.

    Kuerzere noch aeltere Modelle mit 24 cm Laenge gibt es von Maerklin, Trix-International und Fleischmann am Gebrauchtmarkt.

    Im neuesten Communauté de communes la Matheysine ( also dem sporadisch erscheinenden Journal der Region ) wird berichtet dass in der Zeit vom 21. Juli bis zum Ende der Schulferien mit 5. September an die 15.000 Besucher den Petit train de La Mure benuetzt hatten was einen Durchschnitt von 450 Fahrgaesten pro Tag ergeben hat.

    Er wird derzeit noch bis 7. November am Mittwoch, Freitag, Samstag und Sonntagen betrieben, sowie in den beiden letzten Oktoberwochen ( Schulferien ) taeglich ausser Montags.

    Fuer naechstes Jahr zu Saisonbeginn strebt man ein Programm mit zwei Garnituren ( sechs Zugspaare pro Tag ) an.

    E1 4858 ist seit 1.Oktober abgestellt und soll laut Diskussion im Tramwayforum in den Museumsbestand ueberstellt werden. Da deckt sich mit einer Meldung dass er im Juni nach einem VU nochmals ausgebessert wurde.


    Somit sind von den einst 338 Stueck nur mehr zehn im planmaessigen Personenverkehr anzutreffen.

    Sie werden nun wie schon gemeldet nur mehr in den Linien 26 und 30 eingesetzt.

    Die groesste Stueckzahl in der Morgen-HVZ.

    Artikelnummern ergaenzt aus meiner Bestandsliste

    Artikelnummern ergaenzt aus meinem Bestand.

    Lima - Hbis 225 6 Gösser Bier


    Electrotren - Weinwagen (siehe oben)

    Lima Hbis mit Endnummer 300-8 ist Artikelnummer 3542

    Lima Hbis mit Endnummer 958-8 ist Artikelnummer 3566.S ( der duerfte der Goesser Bierwagen sein, ich muesste ihn aus den Kartons erst suchen ).


    Elektrotren - Weinwagen kenne ich nur ohne Bremserhaus die Artikelmnummer 800, mit Bremserhaus die Artikelnummer 801

    Habe dir die Artikelnummern ergaenzt. Den Epoche III - CSD Kesselwagen habe ich leider nicht im Bestand.

    Und die haben bei den Preussen eingekauft ?

    Und warum nicht ?, seine Eltern stammen ja aus dem Koenigreich Wuerttemberg.

    Wikipedia schreibt u.a. auch folgendes,

    Zitat:

    Metzger begann seine dokumentierte berufliche Laufbahn 1903. Er gründete laut k.k. Handelsregister-Zentralblatt im ehemals Österreichischen Küstenland sein Unternehmen im Hafen Punto Franco in Triest. In den nachfolgenden Jahren erlangte er den auf von Metzger selbst gebauten „Metzger-Waggons“ gedruckten Titel „Preußischer Hofspediteur“.

    Zitat Ende