Was KLEINBAHN alles machte.

  • Das Segelboot findest Du hier im Katalog.


    Da finden sich auch Stadthäuser (Hochhaus!) und die Erdöl/Raffinerie Anlagen.


    Da gab es noch ein Schleppschiff mit Uhrwerk, einen dazugehörigen Schleppkahn und sogar Rampen für Pkws, um leichter unter die Karosserie zu kommen.


    "Musiker" kann aber sicher noch ausführlicher berichten.


    Und es gab einmal eine Initiative, KLEINBAHN Kataloge in gescannter Form zur Verfügung zu stellen

  • Waren aus Massivholz, bei der Gleisauflage schottergrau, die Böschungen begrast

    Soweit ich mich erinner gab es vier unterschiedliche Hoehen, jeweils Boegen nach links oder rechts a 45 Grad und sechs Hoehen gerade Stuecke a 30 cm lang.

    Verbunden wurden sie mit einem grauen Plastikteil, die auch eine Schienenfuehrung aufwies. Allerdings gab es diese nur fuer den 768mm Normalkreis.

  • Interessant, wußte ich etwa auch nicht !

    In den bereits färbigen Katalogen Anfang der 70er Jahre ist eine Auswahl an Wikinig Autos, die in den Filialen verkauft wurden, beim Zubehör abgebildet. Auch auf den Titelseiten der angesprochenen Kataloge, die meist kleine Dioramen darstellen, findet man auch Wiking Autos als Dekoration.

  • Auch von mir in MERCI an Franki für die Bilder von der Kleinschen "Mechanikerrodel".


    btw: Der "aufgerampte" Mercedes, ist das ein Wagen des Klein-Familien-Clans ??


    Die Chefs (und da speziell Erich Klein) soll ja eher ein bekennender Fan von amerikanischen Straßenkreuzern gewesen sein, eine Leidenschaft, die er mit dem Konkurrenten Bücherl von der Firma Liliput offenbar geteilt hat ...

    Einmal editiert, zuletzt von 78er ()

  • Da waren nicht nur die Auffahrtkeile, sondern auch eine Reparaturliege und ein Montagehocker im Angebot von Kleinbahn...


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    Gleismaterial: Kleinbahn

    Loks und Wagons: Kleinbahn, Roco, Fleischmann, Liliput, Märklin Hamo, Piko, Lima, Rivarossi, Mehano

    Steuerung: Analog (Die guten Alten Trafos von Kleinbahn)


    Einmal editiert, zuletzt von 1010.10 ()

  • Das "Mechaniker-Model" schraubt fotogen auf dem ebenfalls angepriesenen Montagehocker sitzend am "aufgerampten" Mercedes (schaut nach einem 200er aus) an den Radmuttern herum ... :confused:

    Bei solcher Tätigkeit würde ich eher den Wagenheber zum Einsatz bringen, oder?


    Danke für die ergänzenden Detailbilder und damit Nachbauanleitungen.

  • Die Liege habe ich im Beitrag #6 schon erwaehnt. Auf den Hocker und die Keile konnte ich mich nicht mehr so erinnern. Danke fuer Frankie und 1010.01 fuer das Einstellen der Fotos. Somit ist wieder eine Begebenheit bei mir aufgefrischt.:)Soweit ich in die Endsechziger zurueck denke wurden jene Fabrikate nur auf Bestellung gefertigt.


    78er..... Der Mercedes gehoerte mWn nicht dem Klein´schen Clan. Dieser Wagen wurde von dem Herrn am Foto benuetzt. Das ist/war Hr. W...., der Hauselektriker der Firma Kleinbahn. Soweit ich mich erinnerne war dies sein Privatfahrzeug. Hr. Erich Klein fuehr einen Chrysler mit Kennzeichen W. 403. xxx.

  • Das "Mechaniker-Model" schraubt fotogen auf dem ebenfalls angepriesenen Montagehocker sitzend am "aufgerampten" Mercedes (schaut nach einem 200er aus) an den Radmuttern herum ... :confused:

    Bei solcher Tätigkeit würde ich eher den Wagenheber zum Einsatz bringen, oder?


    Danke für die ergänzenden Detailbilder und damit Nachbauanleitungen.

    Klaus, du siehst das etwas eng: die Reifen wurden normal gewechselt. Jetzt ist er eine Runde um den Häuserblock gefahren und muss laut Anleitung die Radmuttern nachziehen. Beim Reifenwechsel mit dem Wagenheber vorher (gebückte Haltung) hat er sich das Kreuz verrissen. Zum Glück ist er im Besitz der Kleinbahn-Werkstatthilfen und kann daher - dank Auffahrkeilen und Montagehocker - bequem im Sitzen die Radmuttern nachziehen! Und weil bei der Fahrt um den Häuserblock etwas vorne unten gescheppert hat wird dank der Montageliege gleich ein Blick unter den Motorraum geworfen! :he:

    Viele Grüße aus dem Marchfeld
    Michael