Beiträge von 78er

    Eine Frage als Ortsunkundiger:

    War diese abgebrannte Nordbahnhalle früher einmal ein Teil der alten Zugförderungsanlagen im Sinne einer Lokhalle der Zf Wien Nord, oder ist das "nur irgendeine" Lagerhalle auf dem ehemaligen Eisenbahnareal ??

    Kurzes OT: Die Signatur ist nicht ganz richtig so:

    Man darf in Ö schon zu allem eine Meinung haben, nur darfst Du sie in letzter Zeit nicht (mehr) sagen bzw. schreiben. :(

    197.303

    OT 2:

    Sagen oder schreiben darfst in Österreich meinungsmäßig auch noch alles, nur schaut die Justiz halt aktuell vermehrt darauf, ob das Gesagte nicht gegen bestimmte Gesetze verstößt (siehe aktuell der Verhetzungsparagraf bei einer Aussage von ex-Innenminister Kickl jüngst in Graz).


    Somit kann zwar jeder alles in Österreich sagen und schreiben, man muß aber halt auch damit rechnen, die daraus entstehenden möglichen Konsequenzen selber tragen zu müssen. Und das ist auch gut so !!!

    Also doch Much, danke. Das elfenbeinfärbige Dach ist mir auch schon negativ aufgefallen...

    Nein, nicht originär Much, sondern nur u.a. über Much verkauft.


    So wie beispielswiese auch die ehemaligen Zlabinger-Messingbausätze, die ja auch nicht von Much selber stammen und auch nicht im Auftrag von Much entwickelt wurden (wie etwa die 95er oder 57er-Bausätze), sondern nur u.a. über Herrn Much und dessen Geschäft verkauft wurden.

    Ich habe ja auch nicht geschrieben eine blutorange. Meiner Empfindung nach ist sie eher kaminrot. Sozusagen kurzzeitig erroetet bevor sie blutorange und zweifenstrig wurde. :)

    Werd sie mal demnaechst suchen und ein Foto einstellen.

    Ja, das wäre fesch !!!


    Abgesehen davon, daß keine dreifenstrige 1x18er beim ÖBB-Vorbild jemals "errötet" ist, wurscht in welchem Rotton auch immer ... :bier:

    Ich hatte mal vor zig Jahrzehnte eine rote dreifenstrige 1018.101 auf Basis der 1118.01 bei einer Boerse gegenueber des Bahnhofs Moedling gekauft. Bin mir aber nicht 100% sicher ob dies ein Modell von Hr. Reckzuegel ist.

    Wer haette aber eben damals so eine Lok gefertigt. :confused: Moeglicherweise jemand eben vom MEC Moedling.

    Interessante Info !

    Aber eine rote dreifenstrige 1x18 (gleichgültig, ob jetzt 1018, 1018.1 oder 1118) hat es beim Vorbild nie gegeben, da dort der Umbau auf 2 Stirnfenster mit einer Umlackierung in Blutorange einher ging.


    Die einzige bei den ÖBB vorhandene 1118er (ich hoffe, ich irre mich jetzt nicht und es war die 1018.101 !) wurde nach meinem Infostand in den späten 50ern kurzzeitig in eine Lackierung mit 2 Grüntönen versetzt, was aber nur ein kurzes Zwischenspiel war.

    Die sogenannte Muchsche ÖBB-1x18er war das Produkt einer Gruppe von Modellbahnern aus Wien (weiß aber nicht mehr, von welchem Club), die zu Zeiten, als Roco nur die dreifenstrige deutsche E-18 im Programm hatte und ein zweifenstriges ÖBB-Modell der 1018 weit und breit noch nicht in Sicht war (man kann sich also vorstellen, wie lange das schon her ist !!!) sich im Rahmen einer Privatinitiative selbst die Teile aus einer Roco E-18 Ursprungslok umgebaut haben und dann mittels Gießharz abgegossen und dupliziert haben.

    Dabei wurden alle Varianten (also neben der 1018 auch die 1018.1 und 1118) berücksichtigt.

    Es gab diesbezüglich seinerzeit im Modellbahnteil des SVa einmal eine recht interessante Beschreibung dieses Umbauprojektes samt Fotos davon, anschließend konnten einige Modelle aus diesem Projekt via Herrn Muchs damaligen Geschäft auch geordert werden.


    Interessant vielleicht der Umstand, daß bei den mir bekannten Modellen davon die Dächer jeweils elfenbeinfärbig lackiert waren, was sie bei den 1x18ern beim Vorbild allerdings nie waren, da sie dort immer silbern waren und blieben (ehe dann später dachmäßig bei den 1x18ern auf Umbraugrau umgestellt wurde).

    Elfenbeinfärbig waren bei den ÖBB früher nur die Dächer der E-Verschubloks (also 1067, 1x61) lackiert, aber nicht von Altbau E-Streckenloks (also 1x41, 1141, 1x80, 1189, 1020 oder etwa 1x10, hingegen schon bei den 1042ern, die damals !!! ja nicht als Altbauloks galten).


    Westbahn-mike hat so ein 1x18er-Modell aus dieser Produktion einmal via ebay oder willhaben vor einiger Zeit "ergattert", eventuell stellt er ja ein Bild davon hier ein.


    Eine Reckzügel 1018er mit Altgehäuse ist mir hingegen unbekannt (was aber nix heißen soll :smoke::TT: ), wie sollte die aber wesentlich anders aussehen, als das dreifenstrige Roco-Modell ??

    Das Projekt ist schon länger im Gespräch, auf Florianer Gemeindegebiet ist der Radweg von Taunleiten bis fast zur Stadtgrenze Linz schon lange fertig.

    Jetzt folgt eben noch der Linzer Teil ( ca. Autobahnunterführung bis ex-Kaserne Ebelsberg.

    .... also wenn die Stadt Linz beim geplanten Radweg genauso g´schickt und "professionell" agiert wie beim Neubau der Eisenbahnbrücke, dann ist der "Eröffnungstermin" für den Radweg von geplant 2021 wohl nicht zu halten ... :23:

    78er :

    Ja das befürchte ich eben auch, ich möchte mir da keine Probleme einhandeln und bei einem quasi nicht vorhandenen Gewinn nachher auch noch was nachzahlen müssen und die Garnituren somit noch ins größere Minus reinrutschen.

    Das Problem bei solchen "Mini-Serien" mit kaum vorhandenem Gewinn ist wohl, daß die Finanz das recht schnell als sogenannte "Liebhaberei" wertet und die so gegengerechneten betrieblichen Aufwendung nicht mehr anerkennt, was dann daraus resultierend zu Nachforderungen des Finanzamtes führt.

    Und wenn die Finanz hartnäckig dies über die Steuererklärungen etwa von 3 Jahren nachverrechnet (also "aufrollt"), dann sieht man sich recht rasch mit gleich höheren Summen an Forderungen seitens der Finanz konfrontiert, die dann auch sofort fällig werden und sofort zu bezahlen sind, auch wenn man den neuen Steuerbescheid beispielsweise beeinsprucht.

    Ist das sicher so? Nach meinem Wissen könntest du deine Geräte usw an die "Firma" verkaufen oder jedenfalls ein angemessenes Nutzungsentgelt dafür verlangen. Auch Rohlinge usw. müssen doch hoffentlich nicht kostenlos ins Firmeneigentum übergehen.

    Das mag möglicherweise ja durchaus so sein, aber was, wenn doch nicht ???


    Mit der Finanzstrafbehörde würde ich eher nicht anstreífen, denn selbst wenn man Recht bekommt, kann das ein recht ein langwieriges und auch nervenraubendes Verfahren sein.

    Ein Bekannter von mir, der ebenfalls in der Modellbahnbranche nebenberuflich aktiv war, mußte deshalb einige tausend Euros nach einer Steuerprüfung nachzahlen (die Steuerbehörde hat dann seine Einkommenssteuererklärungen im Nachhinein mehrere Jahre zurück geprüft,, die nannten das "aufrollen") und hat deshalb sein Gewerbe ruhend gemeldet, weil es ihm steuertechnisch nur mehr zu nervig war !


    Und wenn dann dereinst die Wiener Steuerfahndung endlich alle illegalen Teigtascherlfabriken ausgehebelt hat und ihre gebündelte Energie und Kraft voll auf die Kleinserienmodellbahnhersteller konzentriert, dann könnte das schon haarig werden .... :smoke::TT:

    Aber nur, da die ÖBB einen Unterschied daraus gemacht hat.

    Was war eigentlich der Grund für diese Unterscheidung zwischen den Reihen 52 und 152 bei den ÖBB ??


    Nachdem der Rahmen ja ohnedies stets "bei der Lok geblieben ist", wäre dies doch ohnedies wurscht gewesen, ob das nun ein Blechrahmen oder ein Barrenrahmen gewesen ist.


    Oder haben auf die Barrenrahmen-152er bestimmte 52er-Teile nicht "draufgepaßt" ??

    Ich glaube ja auch nicht, daß die Barrenrahmen der 152er mit den 50er-Rahmen theoretisch tauschbar waren, obwohl die Rahmen an sich ohnedies nicht getauscht wurden (da ja für EINE Lok bestimmend).

    Gestern beim OÖ-Stammtisch von Nordbahn-Bertl angesprochen und von Jonas auf YouTube gefunden: Ein Video aus dem Jahr 1944 der US-Army, welche damalige Tests hinsichtlich Entgleisungssicherheit nach der Entfernung von Gleisstücken bestimmter Länge (etwa nach Partisanenangriffen) zeigt und untersuchen soll.


    Für mich ja erstaunlich, welche langen "Schienenlücken" so ein Zug doch fast problemlos meistert ....


    Kriegt man das blaue Voest-Vektron-Modell von Piko leicht dort (noch) ?

    Ja, der Stammtisch war sehr unterhaltsam und lustig, Fahrzeugmässig, war einiges zu sehen, aber das Allerwichtigste gestern war das zwei "Streithähne" ihren Disput mittels Gespräch beenden konnten......

    Bekanntlich kommen durch´s Reden ja d´Leut z´samm !


    Und nachdem erwachsene Menschen ja ALLES ausreden können sollten (mike und ich werden zukünftig aber vereinbarungsgemäß hier im Forum NICHT mehr über Fußball reden, weder über schwarz-weiß und auch nicht über grün-weiß), habe ich den mike bereits von meiner Foren-Ignorierliste gestrichen ... :bier:

    Der OÖ-Dezember-Stammtisch findet diesmal am 6.12.2019 ab 18:00 wie gewohnt im Gasthaus Lindbauer statt.


    ACHTUNG: Das ist diesmal abweichend von der Norm bereits der 1.Dezemberfreitag im Monat, weil der Lindbauer am gewohnten 2.Dezemberfreitag terminlich mit Weihnachtsfeiern ausgebucht ist.


    Also deshalb Freitag 6.12.2019 !!!

    Ich kann mich dem Posting von Konsti nur voll anschließen !!


    Wie von Stadi angekündigt liefere ich die Teilnehmerliste vom gestrigen OÖ-Stammtisch nach:


    Anwesend waren:

    Nordbahn Bertl, Lucky, Wiedereinsteiger, Michael_w, Tauernbahner, Kurt, Schotterschnecke, narrowguy, Jonas, Konsti, Erzberg, epl, Hans1073, BerndH063, Stadi, Traunbahn-Herwig, westbahn mike, FuchsG, max82 samt Sohn, xflow, 78er und 2 Gäste.


    Erstmalig hatten wir bei einem OÖ-Stammtisch Teilnehmer aus 5 Bundesländern, nämlich aus Wien, Burgenland, Niederösterreich, Salzburg und OÖ, eine wahrlich tolle Mischung, die den gestrigen Stammtisch zu einer wirklich gelungenen Mischung bzw. Melange werden ließ !! :bier:


    Auch die Mischung und Anzahl der mitgebrachten Fahrzeuge war gestern einzigartig, einfach nur FESCH !!! :38: