KB 015: Olga und Krokodil in Kärnten: Die Reihen 1280 und 1089/1189

  • Helmut der Michael meint, man könnte sie umbeschriften und das ist ja richtig. Das du sie so willst ist ebenfalls richtig, aber was spricht dagegen, dass er sie umbeschriften will?

    Eigentlich nix ... Ich dachte er meinte ich soll sie für meine frühe Epoche III umbeschriften.


    Weilst grad da bist Lucky ... weißt du ob 1280er in Wr. Neustadt auch stationiert gewesen sind ?


    Liebe Grüße

    Helmut

  • Nein, 1280er waren nie in Wr.Neustadt aktiv. Möglicherweise aber als Vorheizanlage.

    Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren.

    Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit.

  • Fiktiv passt alles! Erlaubt ist, was gefällt ;-)

    Nicht eigens gekennzeichnete Fotos sind von mir, bzw. aus meinem Archiv und ich habe die Erlaubnis sie zu veröffentlichen.

  • Na GsD kennen wir nun das grandiose Gschichtl hinter der Olga :P

    Das "Geheimnis" wurde ja schon im von mir verlinkten Radiobeitrag gelüftet, vermutlich hast du diesen nicht angehört? :)


    Danke an alle für die netten Rückmeldungen zum Buch. Das ist eine große Motivation für das nächste Werk "Kaffeemühle und Ente in Kärnten: Die Reihen 1161 und 1062". Die Namensdiskussion ist hiermit auch für das nächste Buch eröffnet :24:

    Mit freundlichen Grüßen, Draisinen Fan

  • 1161: wegen dem Geräusch

    1062: wegen dem unruhigen, einen Entengang gleichendem Lauf.

    Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren.

    Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit.

  • 1161: wegen dem Geräusch

    1062: wegen dem unruhigen, einen Entengang gleichendem Lauf.

    Bezüglich 1062, ab 20 km/h gab es eine Resonanz zwischen Motor, Getrieb und Stangen. Da watschelte sie ganz wild. Über und unter 20km/h ging es.

    Was lustig währe, den Decoder so zu programmieren das er, wenn die Lok 40 km/h überschreitet einen Warnton abgibt mit anschließender Zwangsbremsung bei 50km/h 😀



  • Bezüglich 1062, ab 20 km/h gab es eine Resonanz zwischen Motor, Getrieb und Stangen. Da watschelte sie ganz wild. Über und unter 20km/h ging es.

    Was lustig währe, den Decoder so zu programmieren das er, wenn die Lok 40 km/h überschreitet einen Warnton abgibt mit anschließender Zwangsbremsung bei 50km/h 😀

    Das müssen aber auch für den Lokführer nicht gerade angenehme Arbeitsbedingungen gewesen sein, wenn die Lok so heftig watschelt oder "schwanzelt", dann dürfte es den Lokführer im Führerstand ja wohl auch ziemlich "herumgehaut" haben, oder ??


    Ich kann mich noch erinnern, daß sich langgediente Linzer Lokführer immer beschwert haben, wenn sie zufällig und/oder ersatzweise auf einer 2067er eingeteilt wurden, weil die Reihe angeblich auch recht schlechte Fahreigenschaften durch den Stangenantrieb hatte.

  • So unangenehm war es wieder nicht, man meidet halt die Geschwindigkeit.


    Bezüglich 2067 kann ich an nichts negatives erinnern. Sie war im Lauf etwas direkt aber wenn sie Richtig stand (langer Vorbau in die Hauptverschubrichtung) dann ging es.

    Hatte die sehr gerne.



  • 1161 und 1062 duerften vom fahrgestell und fahreigenschaften her wohl ziemlich ident sein. Wegen dem wackeln war die 1161 (in Villach damals) ja bei mir (ganz privat) die ballerina. Und das geraeusch erinnerte mich immer an eine gattersaege. Auch wenn beide ohne last ausgelaufen sind, inkl. dem leisen klappern.

    Nur sind die beiden reihen kaum zusammen in einem plan gefahren. Demnach duerften eventuelle spitznamen wohl auch von unterschiedlichen dienststellen stammen. Die 1062 war eigentlich immer nur im wiener bereich zuhause.

    Wer bei elloks singt, ist wohl nie auf einer dampflok mitgefahren. Bei einer 52 meint man dann wohl nicht mehr auf den schienen zu sein? Von einer U mit volldampf auf der Steyrtalbahn ganz zu schweigen. Heute fahren die doch nur mit schmierdampf. Frueher kam es laut einem freund auf selbiger schmalspurbahn auch in den personenwagen vor, dass man mal ploetzlich den sitz verlassen hat.

    Ich nehme an, jeder hat so seine spitznamen fuer diverse fahrzeuge. Die D120 war z.b. bei mir als kind die "Dickpauxige", der verschubzug vor dem haus ist bis heute der "Tscheppara".


    LG

  • Die ehemalige 1280.18 stand lange Zeit als Vz 01103 in Wr Neustadt.

    Hab zufällig ein Foto gefunden, wo man einen Teil von ihr am linken Bildrand erkennen kann.

    Dateien

    Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren.

    Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit.