Aus der OEPBB Werkstatt

  • Hallo Michael,


    da steht aber hinten nichts raus bei meinen Weinert Puffern, alles innenliegend.

    ÖPBB

    Österreichische Peter & Basti Bahn


    - Digitale H0 Epoche 6 Anlagenbaustelle nach Wiener Vorbildern

    - Steuerungssoftware: Rocrail

    - Anlagenelektronik: OpenDCC, RocNet, RFID, MQTT, DIY, ...

    - Fahr-Decoder: ZIMO ist mein Favorit

    - Fuhrpark: die üblichen Hersteller Österreichischer Modelle

  • Apropos lokschnitzer:


    Ich habe mich heute mit dem lieben Michael getroffen und er hat mir wunderschöne Vorlaufräder für die 1189 mitgebracht. Die erste Achse habe ich schon mal schnell zusammengebaut:


    pasted-from-clipboard.png


    Hier zum Vergleich mit der original Roco Achse (links im Bild)


    pasted-from-clipboard.png

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    Einmal editiert, zuletzt von peter&basti ()

  • peter&basti


    Von welchem Hersteller sind die Räder?

    Liebe Grüße.

    Wolfgang

    Quality since 1958

    Sofern nicht anders angegeben, bin ich der Urheber der in meinen Beträgen geposteten Bilder.

  • Eigenmarke vom lokschnitzer Michael

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  • da steht aber hinten nichts raus bei meinen Weinert Puffern, alles innenliegend.

    Dann sind die Hülsenpuffer anders aufgebaut, als die Korbpuffer, sorry!

    Von welchem Hersteller sind die Räder?

    Radsterne 3D-Druck von Tin Wizard, Herrn Wolter.

    Radreifen und Achsen von der Dreherei Schimek in Wien.

    Und bitte, vorläufig nicht lieferbar, bis die 95-er restlos ausgeliefert ist, danke fürs Verständnis!

    LG Michael


    Meine Fotos sind selbstgeschnitzt, soweit nicht explizit auf eine fremde Quelle hingewiesen wird.

  • Hallo Freunde,


    nachdem aktuell Gartenarbeit und Nachwuchsförderung im Mittelpunkt steht, sowie wesentliche Lieferungen zur Komplettierung der Vorbauten ausstehen, habe ich mich zwischenzeitlich mit dem Mittelteil der 1189 beschäftigt.


    Geplant und bereits gefertigt waren Griffstangen mit 0,4 mm für die Einstiege.

    Diese habe ich nach einer Anprobe verworfen, jetzt sind Griffstangen mit 0,3 mm verbaut, diese gefallen mir besser und passen in der Filigranität (welch ein Wort ;)) optimal zu den Griffstangen auf den Vorbauten.


    Mittel1_autoscaled.jpg


    [das Dach und die Dachaufbauten bitte zu ignorieren, das ist erst die übernächste Ausbaustufe]


    Die Messingbeschriftungen von Bf Authal sind auch schon platziert. Leider fehlt mir jetzt ein "Einser" auf der anderen Seite, von drei auf dem Ätzteil verfügbaren Stück haben sich gleich mal zwei ins Nirwana verabschiedet. Die "Einser" sind so klein, die findet nicht mal der Staubsauger...


    Falls jemand meine wellige Pinsellackierung in Frage stellen möchte, der möge sich die Originalfotos der 1189 ansehen. Das "wellige" ist Absicht, weil es der Oberflächenbeschaffenheit des Originals entspricht :)


    Ist generell so bei der realen Bahn. Schaut Euch mal einen Railjet in Echt gegen das Licht an. Richtige Wellblechhütten. Oder Altbauloks in Strasshof, Ampflwang oder sonstwo.

    Die exakt glatten Oberflächen der Großserienmodelle entsprechen nicht der Realität.

    Einzig KMB hat seinerzeit mit den E-Wagerln bewusst unebene Oberflächen umgesetzt.


    [Cool wie ich mich aus perfekten Oberflächen rausreden kann, nicht wahr?]


    lg Peter

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  • Der Hauptgrund warum ich vorerst 0,4 mm Griffstangen anprobiert habe sind die 0,3 mm Bohrer.


    Erstens kann diese mein Handkloben nicht mehr richtig fassen, erst wenn ich das Ende mehrfach in Lack getränkt habe. Zweitens biegen sich die in alle Richtungen und brechen gerne ab. Die Bohrer sind beim Zgonc um EUR 0,69 günstig, aber der Verschleiß ist hoch.

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  • Danke für die Tipps, solche hatte ich gesucht aber nicht gefunden.

    Ein 10er Pack ist praktisch, da komme ich ein paar Modelle durch :)


    Soeben bestellt, "Garantiertes Lieferdatum 5.5.2020"


    Ich weiß ja schon warum ich solche Gschichtl'n schreibe. Da kommen dann immer gute Tipps :thumbup::thumbup::thumbup:


    I <3 KBSF

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  • Die gäbe es auch mit 0,2mm. Wink :TT:

    Liebe Grüße.

    Wolfgang

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  • Bohrer unter 3mm steck ich immer bis zum Anschlag ins Bohrfutter bis nur noch 10mm rausschauen. Das vermindert die Bruchgefahr erheblich. Selbst wenn die 10 mm abbrechen ist immer noch ein Rest zum neuschleifen über.

    Das man mit so einen kleinen Bohrer dicker als 2 - 3 mm Werkstücke bohren muß, ist relativ selten.

    Je kleiner das Bohrfutter, desto kürzer der Bohrer. Und wenn möglich, immer einen Bohrerständer benutzen. Auch im Sinne von Verletzungsvermeidung.

    Wer in ein Wespennest sticht, bleibt nicht ungestochen.

  • Da hab ich keinen Griffstangendraht dazu :)

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  • Bohrer unter 3mm steck ich immer bis zum Anschlag ins Bohrfutter bis nur noch 10mm rausschauen. Das vermindert die Bruchgefahr erheblich. Selbst wenn die 10 mm abbrechen ist immer noch ein Rest zum neuschleifen über.

    Das man mit so einen kleinen Bohrer dicker als 2 - 3 mm Werkstücke bohren muß, ist relativ selten.

    Je kleiner das Bohrfutter, desto kürzer der Bohrer. Und wenn möglich, immer einen Bohrerständer benutzen. Auch im Sinne von Verletzungsvermeidung.


    In Plastikmodellen mache ich sowas immer mit dem Handbohrer, Vorschub mit dezenten Links-Rechts Drehungen um ca. 1/2 Umdrehung. Keine Maschine, kein Bohrständer.


    Das einzige was da gelegentlich wehtut ist wenn dann der Bohrer durchkommt und genau dahinter der Finger für den Gegendruck liegt :)

    ÖPBB

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  • Natürlich noch besser :thumbup:

    Liebe Grüße.

    Wolfgang

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