Beiträge von Michael W

    77.01 in Guntramsdorf 1956:

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    77.04 & 33.117 in Wien um 1960:

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    78.619 & 152.088 mit Eilzug 1964:

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    93.1385 in Friedberg 1964:

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    2050.06 in St. Pölten, 1967:

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    1018.05 Wels 8.8.1968 G.Broemme:

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    52 mit Kran bei Eichgraben um 1970:

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    52.3274 in Bruck/Leitha 1973:

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    Vorheizanlage 01086 ex 93.1307 Krems 1973:

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    Spiel und Arbeit.

    Wackere Knaben fertigen ihr Spielzeug selber an.

    Elektrische Straßenbahn.

    Anleitung zur Selbstherstellung einer elektrischen Bahn.

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    ...zB. selbsthergestellter Motor:

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    Tramwaystory mit Stift und Gift:

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    zB.: "Hat auch verloren Dein Verein, nimm's leicht, fahr mit der Tramway heim"

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    Von wo ist die Schraube her? :/

    (Damals hat man noch "Tram(way)" statt "Bim" gesagt... ;))

    Mit BLS hast du natürlich recht(, aber es ist eine Ae6/8).


    Jetzt habe ich nochmals genauer nachgeschaut: auf der Lok steht Be6/8, siehe dazu https://de.wikipedia.org/wiki/BLS_Ae_6/8


    Sie trugen anfänglich die Bezeichnung Be 6/8 und hatten eine Höchstgeschwindigkeit von 75 km/h, die 1939 nach einem Getriebe-Umbau auf 90 km/h erhöht werden konnte. Die Nachfolge-Serie 205–208 wurde 1939–1943 von SLM und SAAS gebaut, hatte von Anfang die jetzigen runden Führerstände und eine Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h. Durch die Anhebung der Höchstgeschwindigkeit auf 90 km/h wurde auch der Name von Be 6/8 auf Ae 6/8 geändert.


    Ich habe sie Ae 6/8 genannt, weil sie von ACME so bezeichnet wird (60530) und nicht bemerkt, dass auf der Lok etwas anderes steht.

    Eine Schande für die WHO, rückblickend einfach nur unfassbar.

    Über die WHO gibt es auf Arte eine interessante Doku:

    (Verfügbar vom 24/06/2020 bis 28/08/2020

    Nächste Ausstrahlung am Freitag, 7. August um 11:10)

    https://www.arte.tv/de/videos/…/china-usa-spielball-who/

    China-USA: Spielball WHO

    ...

    Ist die Weltgesundheitsorganisation noch zu retten? Diese Frage ist in diplomatischen Kreisen immer öfter zu hören. Die Diskussion verläuft entlang der Grenzen des neuen Kalten Krieges zwischen den USA und China. Den Zündstoff für die Kontroverse lieferte die Covid-19-Krise. Offenbar schenkt die Weltgesundheitsorganisation zu Beginn der Epidemie Chinas verharmlosender Krisenberichterstattung Glauben. Vom Rest der Welt wird sie daher beschuldigt, die internationale Reaktion verzögert zu haben. Wie konnte das passieren? Und wie lässt sich das weltweite Versagen in der Bekämpfung der Covid-19-Pandemie erklären?

    Um diesen Fragen nachzugehen, beleuchtet die Dokumentation die Geschichte der WHO von ihrer Gründung nach dem Zweiten Weltkrieg über Erfolge etwa durch die Verbreitung von Antibiotika oder die Ausrottung der Pocken bis hin zu den vergangenen 20 Jahren, in denen die zunehmende Einflussnahme Chinas die Organisation aus dem Gleichgewicht brachte.

    ...

    Die Silos in Stripfing in der Abendsonne und die umgebende Prärie - man könnte fast meinen, man befindet sich irgendwo im Mittleren Westen, in Minnesota oder Wisconsin...

    ... wenn nicht "Josef" auf dem Blech geschrieben stünde... 8o

    Gestern war eine interessante Diskussion bei Lanz:

    https://www.zdf.de/gesellschaf…-vom-1-juli-2020-100.html


    Prof. Hendrik Streeck, Virologe

    Er äußert sich zur Entwicklung des Corona-Infektionsgeschehens im Bereich von Gütersloh und zum Entstehungsrisiko neuer Pandemien mit noch gefährlicheren Erregern.


    Karl Lauterbach, Politiker

    "Ich will, dass so wenige die Krankheit bekommen, wie es geht", sagt der SPD-Politiker und Epidemiologe zu seinem Einsatz gegen Corona. Er bilanziert den bisherigen Verlauf der Pandemie.


    Cerstin Gammelin, Journalistin

    Die Redakteurin der "Süddeutschen Zeitung" spricht über die politische Dimension des neuerlichen Corona-Ausbruchs in NRW und analysiert das Agieren von Ministerpräsident Laschet.


    Prof. Karl-Heinz Leven, Medizinhistoriker

    Der Experte für Seuchengeschichte erläutert die welthistorische Bedeutung großer Epidemien und Infektionskrankheiten wie der Spanischen Grippe, Pest und Typhus.

    Zu dem Thema erinnere ich mich an einen Artikel von Kurt Palm, den ich auch wieder gefunden habe: https://www.derstandard.at/sto…31/rauchzeichen-kurt-palm


    ... Auf der einen Seite wurde in Zeitungen, auf Plakatwänden, im Kino, im Fernsehen und im Radio hemmungslos für Zigaretten geworben, auf der anderen Seite versuchten Eltern ihre heranwachsenden Kinder davon zu überzeugen, dass das Rauchen eigentlich doch kein erstrebenswertes Ziel wäre.

    Als Hauptargument wurde dabei weniger der gesundheitliche als vielmehr der finanzielle Aspekt ins Treffen geführt. Ich erinnere mich an Abende, an denen wir Kinder von unseren Eltern angehalten wurden, uns auszurechnen, wie viel wir uns ersparen würden, wenn wir bis zu unserem 80. Lebensjahr nicht rauchen würden.


    Am Ende kam immer eine derart gigantische Summe heraus, dass wir nicht verstehen konnten, weshalb mein Vater, meine Großväter, meine Onkel und auch sonst die meisten männlichen Erwachsenen in unserem Umfeld, ständig eine Zigarette im Mund hatten. Hätten sie ihr Geld nicht für Zigaretten ausgegeben, sondern auf ein Sparbuch gelegt, hätte eigentlich jeder von ihnen längst Millionär sein müssen.

    ...

    Nach dem Erreichen des achtzehnten Lebensjahrs verlor das Rauchen für mich interessanterweise ein wenig an Reiz. Bedeutete das Rauchen bis dahin die Übertretung einer Norm, ging es jetzt eher darum, zu zeigen, dass das Rauchen ein sinnliches Vergnügen war. Zu diesem Zweck musste man nicht nur die richtige Marke rauchen, sondern durch die entsprechende Rauchtechnik auch zeigen, dass man kein blutiger Anfänger war.


    Die intensivste Rauchphase meines Lebens war ident mit meiner Studentenzeit in Salzburg. Soweit ich mich erinnere, wurde damals praktisch immer und überall geraucht, wobei in der Zwischenzeit insofern eine kleine Revolution stattgefunden hatte, als es jetzt selbstverständlich war, dass auch die Frauen rauchten.

    ...

    Da ich in meiner Studentenzeit sehr viel gereist bin, war es nicht unwichtig, welche Zigaretten man in den jeweiligen Ländern rauchte. In Frankreich rauchte man zum Beispiel nur gelbe Gitanes oder Gauloises, in Italien MS, in der DDR Karo, in der Sowjetunion Papirossi, in der BRD Camel und in Jugoslawien F 57.


    Die F 57 waren übrigens der Grund, weshalb ich Anfang der Achtzigerjahre mit dem Rauchen wieder aufgehört habe. Und das kam so: Am Ende eines dreiwöchigen Istrien-Urlaubs beschlossen meine damalige Freundin und ich, die Gunst der Stunde zu nutzen und zehn Stangen F 57 nach Österreich zu schmuggeln. Da wir neben den Zigaretten auch noch dreißig Liter Rotwein im Auto versteckt hatten, war klar, dass eine Zollkontrolle unseren finanziellen Ruin bedeutet hätte.


    Zu unserem großen Glück winkten uns die Zöllner aber durch, was wiederum zur Folge hatte, dass in den folgenden Wochen unsere Haupttätigkeit im Zigarettenrauchen und Rotweintrinken bestand. Da die F 57 filterlose Zigaretten waren und rasch austrockneten – es handelte sich dabei also um richtige Beuschelreißer – und der Wein in Fünf-Liter-Gallonen abgefüllt war, mussten wir praktisch permanent rauchen und trinken.


    ... und sich einreden, dass man nicht aus Sucht, sondern zum Genuss raucht... ;)

    Und was ist, wenn ich die Erlaubnis eines Negers habe?:/:]

    Dann darfst du, wie ich geschrieben habe, ihn so nennen.

    Zur Analyse des Begriffs siehe den verlinkten Wikipedia-Artikel, dort stehen alle geschichtlichen Zusammenhänge.

    Es kommt darauf an, ob eine Bezeichnung negativ konnotiert ist, was bei "Neger" (https://de.wikipedia.org/wiki/Neger) oder "Zigeuner" (https://de.wikipedia.org/wiki/Zigeuner) der Fall ist, auch wenn es subjektiv von dem, der das Wort verwendet, vielleicht anders gesehen wird.

    Dies trifft nicht für "Hamburger", "Zürcher" etc zu.

    Ob man einen (historisch negativ beladenen) Begriff verwenden kann, kann eigentlich nur ein betroffener entscheiden. Ein Bespiel: als "Weißer" kann ich nicht einen "Schwarzen" als "Neger" bezeichnen mit der Begründung, dass mir das nichts ausmacht, bzw. ich es nicht negativ meine.

    Ich habe das willhaben-cookie im CCleaner auf die rechte Seite verschoben, zu den cookies, die ich behalten will. ;) Dadurch muss ich mich nicht jedesmal neu einloggen, bis jetzt habe ich keine Probleme mit dem Öffnen von willhaben-Verknüpfungen.