Beiträge von Michael W

    Ich wuerde eher auf mindesten 45 bis 50 Jahre tippen.

    Ich habe mir auch schon gedacht, dass man statt vor 20 Jahren oft vor 30-40 Jahren sagen müsste.

    Typische Treffpunkte waren die Tankstelle oder am Land auch der Platz vor dem Lagerhaus.

    Ist bei Vergrößern des Fotos schwach zuerkennen: T75 733

    Stimmt, ist laut Beitrag in fb auch im Buch "75 Jahre Pressburger Bahn" abgedruckt,

    T 75.733 mit Pressburgerbahnwagen-Garnitur am 6.1.1953 auf der EK Wienerstrasse vor der Einfahrt in den Bahnhof Klein Schwechat. Rechts ein Triebwagen der Straßenbahnlinie 72 Richtung Zentralfriedhof und ein Jeep der sowjetischen Besatzungsmacht. Vor dem Straßenbahntriebwagen befindet sich die Stechuhr zur Kontrolle der Einhaltung der Fahrzeiten der Linie 72.

    Eine gute Beschreibung gibt es hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Autonomous_Rail_Rapid_Transit


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    Optisch erinnern die Doppelgelenkwagen an moderne Schienenfahrzeuge oder Oberleitungsbusse, obwohl sie die Flexibilität von Omnibussen haben. Sie können im Ausnahmefall auch abseits ihrer Spurführung fahren, weshalb sie mit Lenkrädern ausgestattet sowie als Kraftfahrzeug zugelassen sind und entsprechende Kennzeichen tragen.

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    Wiener Althangrund: Was anstelle des Terrassenhauses kommt


    Das ehemalige Bank-Austria-Gebäude wird saniert, der Bereich dahinter wird maximal 44 Meter hoch bebaut - etwa mit Wohnungen.


    Die aufstrebenden Visionen für den neuen Stadtteil Althanquartier über dem Franz-Josefs-Bahnhof sind in sich zusammengefallen. Anfangs war von bis zu 126 Meter hohen Türmen die Rede; zwischenzeitlich von einem 60-Meter-Terrassenhaus.

    Jetzt kommt überhaupt nur eine abgespeckte Version. Wie diese aussieht, gab der Immobilienentwickler 6B47 nun bekannt.

    Der Kopfbau, in dem die Bank Austria untergebracht war, bleibt ein Bürostandort. Zusätzlich werden Geschäfte, Gastronomie und ein Kindergarten einziehen.

    Zuvor wird der Bau aber saniert: Ab Jänner 2020 wird er bis auf das Stahlbetonskelett rückgebaut und erneuert. Es wird künfitg den Namen "Francis" tragen. An seinem höchsten Punkt wird das Gebäude künftig rund 44 Meter messen.


    althan_quartier_online-01.png


    Die bestehende, in den Julius-Tandler-Platz hineinreichende Freitreppe wird abgerissen. „Das bringt zusätzliche 700 Quadratmeter an öffentlichem Raum. Diese Platzvergrößerung wäre auch ein guter Anlass, um über eine generelle Neubespielung des Julius-Tandler-Platzes nachzudenken“, sagt 6B47-Vorstand Sebastian Nitsch.


    Entlang der Nordbergstraße wird das Areal neu bebaut. Konkret werden die Gebäude mit der Nummer 9 und 13 durch Neubauten namens Liz Living und Jo Living ersetzt. Ersterer bekommt einen 44 Meter hohen Turm, zweiterer wird rund 30 Meter aufragen. 6B47 plant darin Eigentumswohnungen.


    Keine Tiefgarage

    Erhalten bleibt die Hochgarage in der Nordbergstraße, der ursprüngliche Bau einer Tiefgarage ist abgesagt. „Statt der beiden Büroetagen über der Garage wird es in Zukunft dort ein Hotel geben", sagt Nitsch. Die bestehende Höhe von rund 28 Metern bliebt.

    Die übrigen Gebäude in der Althanstraße – das ÖBB-Stellwerk und das Postgebäude - sind nicht im Eigentum der 6B47 und damit auch nicht Teil der Quartiersentwicklung. Bis 2023 sollen die Arbeiten abgeschlossen sein.


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    Zufrieden über den Abbruch der Verhandlungen zeigt sich die Bürgerinitiative: "Wir bergüßen die Entscheidung des Investors, innerhalb der bestehenden Widmung zu bauen. Aufgrund einer absehbaren Lärmbelastung, unnötig hoher Baukosten und mangels echter Mehrwerte ist dies die beste Lösung", sagt ihr Sprecher Christoph Weißenbäck.


    https://kurier.at/chronik/wien…l2wRbwuW9X3YRBW2JMk3WlW7w

    Seit vielen Jahren gibt es kontroverse Debatten über das Ausmaß ökologischer Auswirkungen des ursprünglich aus Amerika stammenden Waschbären in Europa. Der aktuelle Waschbärbestand wird in Deutschland auf mindestens 1,3 Mio. Tiere geschätzt, verbunden mit einer kontinuierlichen Erhöhung der Dichte und einer expansiven Areal-Erweiterung. Der Waschbär ist damit in Deutschland heute eines der häufigsten wild lebenden Raubtiere. Diverse Studien belegen, dass sich der Waschbär die meiste Zeit hauptsächlich tierisch ernährt und dafür in Deutschland aktuell jährlich hunderte Millionen Wirbeltiere in den naturschutzfachlich sensiblen Zeiten von Fortpflanzung und Aufzucht tötet. Der Waschbär ist damit innerhalb weniger Jahrzehnte in Deutschland zu einem der Hauptprädatoren für kleine Wirbeltiere aufgestiegen. Akut können dabei die ökologischen Auswirkungen sein, wenn Waschbären in hohen Dichten auftreten oder die Beutetiere in Raum und Zeit konzentriert sind, wie im Bereich kleiner Habitate oder auf Inseln. Besonders betroffen sind Amphibien, Reptilien, Brutvögel, Fledermäuse und Großmuscheln, darunter eine Vielzahl gefährdeter und geschützter Arten. Aus Naturschutzsicht besitzt der Waschbär ein erhebliches Gefährdungspotenzial für die biologische Vielfalt in Europa und ist daher als invasive Art zu bewerten.

    https://www.natur-und-landscha…eine-invasive-art-ist-979

    Badner Bahn: Im 7,5-Minuten-Takt in die Oper


    Wien und Niederösterreich investieren 700 Millionen Euro in den Ausbau der Verbindung.


    ... Die Länder Wien und Niederösterreich investieren jetzt kräftig in diese Bahn. Über deren Auftrag hat jetzt der Verkehrsverbund Ost-Region (VOR) einen Verkehrsdienstvertrag mit den Lokalbahnen abgeschlossen, der eine enorme Angebotssteigerung beinhaltet. Mit dem großen Ziel, dass ab dem Jahr 2028 zwischen der Wiener Staatsoper und dem Josefsplatz in Baden ein 7,5-Minuten-Takt eingeführt wird. Dazu werden von Wien und Niederösterreich gemeinsam mit dem Bund insgesamt rund 700 Millionen Euro investiert.

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    Ab dem 13. Dezember 2020 wird das Angebot um rund 350.000 Zugkilometer ausgeweitet. Täglich verkehrt dann die Badner Bahn zwischen der Oper von 5 Uhr bis 0.30 Uhr im 15-Minuten-Takt. Zwischen der Oper und Wiener Neudorf wird sogar der 7,5-Minuten-Takt täglich von 6.30 bis 21 Uhr eingeführt. An den Samstagen gibt es für den SCS-Einkaufsverkehr von 9 bis 21 Uhr auch einen 7,5-Minuten-Takt.


    Bis zum Dezember 2023 werden sukzessive 18 neue Triebwagen der Type 500 ausgeliefert, die auf der Strecke die alten, nicht barrierefreien Triebwagen der Type 100 aus den 70er- bis 90er-Jahren ersetzen werden. Bei Bedarf besteht auch noch die Option auf weitere 16 neue Triebwagen.


    Ab dem Dezember 2023 wird der 7,5-Minuten-Takt zwischen der Staatsoper und Wiener Neudorf auf die Zeit zwischen 5 und 21 Uhr ausgeweitet. Weiters verkehren diese Züge in Doppeltraktion, was dann ein Mehr von 25 Prozent an Sitz- und Stehplätzen pro Stunde und Richtung bedeutet.


    https://kurier.at/chronik/oest…akt-in-die-oper/400697246