Beiträge von lokschnitzer

    ...und da jetzt den 90 Grad- Versatz exakt einstellen...ich krieg beim Mitlesen schon Bauchweh!

    LG Christian

    Ganz einfach: Kurbeln auf einer Seite verlöten, Gestänge montieren, Kurbeln waagrecht stellen, auf der anderen Seite aufstecken, die Schwerkraft richtet sie von selbst, wenn sie nicht zu streng sitzen (darauf habe ich geschaut...), ebenfalls festllöten. Danach mit der Versatzlehre (in den Kurbeln sind M 1,4- Gewinde eingeschnitten) prüfen, oder auch von Anfang an das zweite Gestänge zur Hilfe nehmen.


    :) Michael

    Fuchs G hätte sicherlich Freude an den Ölfässern gehabt, wiewohl Märklin oder Bing hier offenbar seine Idee gestohlen haben ;):



    Und Konstantin wäre höchstwahrscheinlich von dieser Vitrine nicht mehr gewichen =O:



    Die Dinge üben allesamt, wie es Klaus richtig beschreibt, eine magische Anziehungskraft aus.


    LG Michael

    Bitte um Aufklärung: was sind Kommando-Autos????

    Kommando – Auto 2000

    Schuco brachte das Auto 1937 zum ersten Mal auf den Markt und nannte es „Auto der Zukunft“. Deshalb versah man das Nummernschild mit dem Schriftzug „ A.D.2000“.Das Vorbild des Kommandoauto war der Maybach. Die Motorhaube ist in der Mitte angeschlagen.Öffnet man sie,

    kommt ein überaus detaillierter, lithografierter Sechszylindermotor zum Vorschein. Schuco packte das kleine Auto voll mit Technik. So verfügt der Federwerkmotor über eine lange Laufleistung. Das Auto kann über den Dachhebel, Sprachbefehlen oder der Schucopfeife gestoppt oder gestartet werden. Dies funktioniert mehere Male.

    Funktionserklärung:

    Unter dem Dachgrill/Rippen befindet sich eine sehr empfindliche Membrane (großflächige dünne Metallplatte) die wie ein Ein/Aus Schalter fungiert. Ein Piff mit der dazugehörigen Schucopfeife direkt auf den Dachgrill setzt die Membrane in Funktion. So startet das Auto oder Stoppt. Dies bewirkt der Windstoß der direkt auf den Dachgrill gerichtet werden muß. Der Piff aus der Pfeife ist nur ein Nebeneffekt zur Ablenkung, jeder meint das Auto reagiert auf den Pfiff. Das gleiche Prinzip ist auch möglich wenn man einfach in den Dachgrill bläst. Stellt man das Auto auf den Tisch und spricht mit dem Auto es möge losfahren und gibt dabei einen kleinen Puster beim letzten Satz so fährt es los. Dies wenn man es geschickt macht, natürlich sehr beeindruckend. Mit dem Dachhebel kann es natürlich manuell gestartet/gestoppt werden. Ein besonderes Schmankerl ist die hintere Stoßstange. Zieht man

    die hintere Stoßstange heraus fährt das Auto rückwärts. Diese Funktion wurde hauptsächlich wegen der Schucogarage 1500 entwickelt. Man setzt das Auto vor die geöffnete Garage ca. im Abstand von 10 – 15 cm. Man zieht die hintere Stoßstange heraus, spricht mit dem Auto es möge in die Garage einparken und wieder herausfahren, beim letzten Satz pustet man unbemerkt auf das Dach und sofort setzt sich das Auto rückwärts in Bewegung. Es fährt selbständig rückwärts in die Garage, im innern der Garage stößt es an das andere Ende der Garage, hierbei wird die hintere Stoßstange wieder eingedrückt und im selben Moment beschleunigt das Auto wieder aus der Garage. Dies ist natürlich der hammer wenn dies ein Vater seinem Sohn vorführt und im dann den Trick zeigt. Diese Funktion lässt sich auch ohne Garage bewerkstelligen, indem man das Auto einfach rückwärts gegen ein Hindernis stoßen lässt. Der mittig angebrachte Zusatzscheinwerfer an der vorderen Stoßstange fungiert als manuelle Steuerung links/rechts.

    Schuco produzierte das Kommandoauto bis 1951.In den 90er Jahren nahm die heutige Firma Schuco das Auto wieder in sein Programm und wird als Replika angeboten. Es gibt kleine Unterschiede zum Original, dies beschreibe ich unter Replikas auf meiner Homepage.

    www.schucosammlung.de


    LG Michael

    Hab schon mal versucht, aus einer Zwischenfolie von MonCherie (elastisch, klar, dünn) Scheiben zu fizzeln ("Oh Herr, schenke mir im Advent Geduld und Ausdauer"!) ... vielleicht hat jemand eine bessere Idee (Windows Color klar z.B.?) ... schreibt aber bitte die Antworten in den verlinkten Beitrag.

    Da fällt mir nix dazu ein, als maximale Ausdauer. Bezahlt macht's sich sicherlich, die gewölbten Scheiben möglichst spannungsfrei zu formen (möglicherweise hilft es, sie unter dem Fön zu biegen) und dann mit Klarlack bzw., wenn sie nicht 100% passen, mit Micro Kristal Klear zu verkleben.


    LG Michael

    Die Scheiben der 380er harren noch der Herstellung. Ich versuch's mal, in dem ich mit dem oben beschriebenen Fineliner den Fensterumriss auf eine Folie zeichne und dann ausschneide. Der schwarze Rand ist dann auch gleich die Gummidichtung.

    Als Aufwandsoptimierer würde ich mit der Längsseite (nicht mit der Spitze) eines feineren Permanentmarkers die Dichtungen am Fensterrahmen des Gehäuses schwärzen und nicht die Scheibe bemalen.


    LG Michael