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Aronnax' Arbeiten HW Weidlingau

  • Aronnax
  • 25. Februar 2018 um 18:32
  • Unerledigt
  • Aronnax
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    • 21. Oktober 2019 um 16:21
    • #81

    Gestern ist wieder einmal etwas weitergegangen.

    Meine kürzlich erworbene Jägermeister (hicks!) 1822 sollte digitalisiert werden.

    nach dem Öffnen der Maschine (wie bei Jägermeister üblich gar nicht so einfach) bietet sich ein Bild des Schreckens:

    IMG_2502.JPG

    Es gibt gleich 2 Schnittstellen, eine 8-polige und eine 21-polige, die beide wahlweise verwendet werden können. Auf jeder Seite gibt es 6 Lichtausgänge, die über eigene Vorwiderstände verfügen, aber Trennung rot/weiß ist nicht.

    Schaltplan gibt es natürlich keinen. Ich zähle 10 Dioden, 11 Kondensatoren, 4 Transistoren... Keine Chance die Schaltung durch Verfolgen der Leiterbahnen herauszufinden, da alles mit einer dicken schwarzen Lackschicht zugedeckt ist.

    Was also tun? Ich habe mich entschlossen die ganze Platine rauszuschmeißen und eine Universal Plux von AMW einzubauen. Die ist zwar etwas zu kurz, das kann man aber mit 2 Polystyrolstreifen beheben.

    IMG_2504.JPG

    Es empfiehlt sich, den Federstreifen im Dach, der für die Kontaktierung der Stromabnehmer gedacht ist, herauszuschmeißen. Ebenso die Unterseite der Platine, wo die Plux-Kontaktstifte herausstehen, gegen den Motor zu isolieren.

    Dafür kann ich jetzt weiß vorne, rot hinten und das Fernlicht unabhängig voneinander fahrtrichtungsabhängig ein- und ausschalten.

    Ich habe einen Zimo MX 630 verwendet. Wenn ich jetzt auch noch die Führerstände beleuchten möchte, müsste ich auf einen MX 633 wechseln, oder die bereits weiter oben beschriebene Transistorschaltung für die Logikpegelausgänge FA 5 & 6 einbauen. Das hab ich mir jetzt einmal fürs Erste erspart. Zu viele andere Baustellen.

    Gruß Andreas

    Wenn nicht anders angegeben, alle Fotos ©Arronax

  • Benelli6
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    • 22. Oktober 2019 um 07:30
    • #82

    Wenn schon....dann gleich ordentlich. Das gefällt!

    Feine Arbeit!

    LG Christian

  • 1073.01
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    • 22. Oktober 2019 um 16:37
    • #83
    Zitat von Arronax

    Ich hab die Verbinder vor 2 Jahren auf der Wiener Modellbaumesse beim Stand der Muldental Elektronik gekauft, konnte sie dann aber im Webshop nicht mehr finden. Letztes Jahr haben die in Wien keinen Stand mehr gehabt. Kirchert in der Linzerstraße hat angeblich die Vertretung.

    Inzwischen hab ich auch bei Led-Baron Steckverbinder gefunden, damit hab ich aber noch keine Erfahrungen. Hab bis jetzt nur die 2-poligen verwendet, für Lautsprecher oder für Innenbeleuchtung.

    LG Andreas

    Beim Nachfolgeshop von Respotec gibt es die sechspoligen Ministeckverbinder - nebst einigen anderen nützlichen Dingen ;)

  • 1073.01
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    • 24. Oktober 2019 um 12:31
    • #84

    Soeben auf der Modellbaumesse bei Stand B0804 entdeckt: Miniverbinder in allen Varianten bis 8-polig!🤗

  • Aronnax
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    • 24. Oktober 2019 um 14:29
    • #85

    Danke, bin heute auch da, hab‘s schon gesehen.

    Wenn nicht anders angegeben, alle Fotos ©Arronax

  • Aronnax
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    • 7. November 2019 um 10:04
    • #86

    Für mein nächstes Projekt brauche ich den Rat bzw. die Expertise der Forumsgemeinde:

    Digitalumbau der Roco 1014.008-5.

    Die Maschine hat noch das alte Innenleben, wie bei der 1042er. Glühbirnchen für weiß/rot vorne/hinten.

    Und jetzt meine Frage: Es gibt diese charakteristischen schmalen Doppelscheinwerfer. Auf allen Bildern die ich im Netz gefunden habe leuchten immer alle 4 Lampen gleich hell (und das Spitzenlicht auch), offenbar gibt es keinen Unterschied zwischen Abblendlicht- und Fernlichtscheinwerfern. War/ist das tatsächlich so? Gibt es überhaupt ein Fernlicht? Was wäre die vorbildgerechte Umsetzung eines Fernlichts? Alle 4 Scheinwerfer heller?

    Bitte um Eure Meinungen.

    Danke, Gruß, Andreas

    Wenn nicht anders angegeben, alle Fotos ©Arronax

  • Manfred A.
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    • 7. November 2019 um 10:17
    • #87

    Vor kurzem habe ich im Netz gelesen (natürlich find ich jetzt die Seite nimmer), daß das Fernlicht mit den vorhandenen Scheinwerfern verwirklicht wurde.

    LG, Manfred

    2. 11. 2020 ... und plötzlich ist nichts mehr wie es einmal war.

    Die Mehrzahl meiner Fotos werden mit dem Handy aus der Hüfte geschossen und erheben keinen Anspruch auf Meisterfotografie. Die restlichen Fotos werden mit der Spiegelreflexkamera gemacht und erheben auch keinen Anspruch auf Meisterfotografie.

  • 1014_Andi
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    • 7. November 2019 um 10:24
    • #88

    So weit ich mich erinnern kann, wurde da viel herum gebastelt.

    Am Schluss war es so, das alle 5 (je 2 rechts und links und oben) das Standlicht hatten (das Abblendlicht störte die Verschieber beim heranfahren der Lok zum Kuppeln) und das Fernlicht ging auch bei allen 5 Lampen. So ist es bis zur Abstellung geblieben. Sollte unten einmal eine Lampe ausgefallen sein, blieb das Dreispitzenlicht dennoch erhalten und man konnte ohne Einschrenkungen weiter fahren.

    LG

    Andi

  • Aronnax
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    • 7. November 2019 um 18:21
    • #89

    Danke Manfred, danke Andi.

    Das erleichtert die Sache. Bei der vohandenen Lichtleiterkonstruktion wäre eine Trennung innere/äußere Scheinwerfer eher schwierig gewesen.

    Ich werde berichten.

    Gruß Andreas

    Wenn nicht anders angegeben, alle Fotos ©Arronax

  • Aronnax
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    • 7. November 2019 um 19:53
    • #90

    Zuerst kommt aber jetzt noch mein Bericht über den Digitalumbau meiner beiden 2067er.

    Die erste war die rote 2067.66 von Lima, noch mit dem stehenden Motor. Die hab ich schon vor einiger Zeit (Oktober 18) umgebaut, passt aber thematisch gut hierher.

    Das Gewicht hab ich etwas ausgefräst, um Platz für den Zimo MX 645 zu machen. Vorne hat der Lautsprecher Platz, darunter der Pufferkondensator in Form von 2 Stück 680µ Elkos.

    IMG_1999.JPG

    IMG_1997.JPG

    Die Beleuchtung habe ich durch direkt hinter die Linsen geklebte SMD Leds realisiert, die Vorwiderstände einfach oben ins Gehäuse geklebt.

    IMG_1998.JPG

    Natürlich sieht man den Motor im Führerhaus, aber das alte Modell fährt dank der Zimo-Motorregelung ganz passabel.

    Meine zweite 2067 ist jetzt die grüne 2067.01 von Rivarossi.

    P4170376.JPG

    Hier waren größere Fräsarbeiten nötig: Die Platine habe ich gleich entsorgt, an ihrer Stelle sitzt jetzt der Doppellautsprecher.

    P4170377.JPG

    P5300396.JPG

    Das Modell kommt schon mit eigenen Lichtplatinen, die auch die Vorwiderstände enthalten. Das spart Arbeit.

    Wie auch schon weiter oben finden die beiden 680µ Pufferelkos in der unteren Ausnehmung des Gewichts Platz.

    Eine Führerstandsbeleuchtung habe ich auch noch eingebaut, man sieht die beiden Kupferlackdrähte die ins Führerhaus gehen.

    Auch hier habe ich einen Zimo MX 645 verwendet.

    P5280395.JPG

    Als Abdeckung für den Lautsprecher habe ich den Führerstand der Roco 2067er verwendet, der (wunderbarerweise?) genau in das Rivarossi-Gehäuse passt.

    PB070575.JPG

    Das Loch in der vorderen Pufferbohle habe ich verschlossen und die Roco-Kupplung und Bremsschäuche eingebaut. Das Original hat winzige angespritzte Attrappen. Die originalen (gelben, viel zu klobigen) Handgriffe habe ich auch durch die entsprechenden Roco-Teile ersetzt. Die sind zwar auch nicht ideal, weil geätzte Teile mit rechteckigem Querschnitt, passen aber insgesamt viel besser.

    Dann habe ich auch noch die roten Griffe unter den Puffern eingesetzt.

    PB070576.JPG

    Gruß, Andreas

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  • peter&basti
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    • 7. November 2019 um 20:01
    • #91

    Hallo Andreas,

    Danke für die Bilder, sehr hilfreich.

    Habe auch eine Lima 2067 im Regal stehen, die auf die Digitalisierung wartet.

    Liebe Grüße

    Peter

    ÖPBB

    Österreichische Peter & Basti Bahn

    - Digitale H0 Epoche 6 Anlagenbaustelle nach Wiener Vorbildern

    - Steuerungssoftware: Rocrail

    - Anlagenelektronik: OpenDCC, RocNet, RFID, MQTT, DIY, ...

    - Fahr-Decoder: ZIMO ist mein Favorit

    - Fuhrpark: die üblichen Hersteller Österreichischer Modelle

  • curator
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    • 7. November 2019 um 20:13
    • Offizieller Beitrag
    • #92

    Sehr aufwendiger Umbau, aber es hat sich anscheinend gelohnt. Die Grüne hat optisch sehr gewonnen.

    Bravo.

    Liebe Grüße.

    Wolfgang

    "Mich muss man sich nervlich auch leisten können“

    Quality since 1958

    Sofern nicht anders angegeben, bin ich der Urheber der in meinen Beträgen geposteten Bilder.

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  • Knolli
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    • 7. November 2019 um 21:43
    • #93

    Zur 1014:


    Das von Andi geschriebe stimmt mit den Dosto.Stw überein. Die 1014 und der Stw. haben die selbe Funktion und die selben Lampen im Scheinwerfer. (Doppelfadenlampen)

    >Daher kannst du mit der Dimmfunktion das ganz leicht realisieren.

    Aktuell umgebaut wird der Stw. auf LED-Scheinwerfer, dann sind in den innenliegenden weißen auch die roten Lichter integriert.

    2067:

    Top, mehr muss ich nicht sagen.

    Gruß Matthias

    "Wo ist der kompetente Mitarbeiter wenn man ihn braucht? - In der Werkstatt, wo sonst?"

    Zum Inhaltsverzeichnis der Werkstatt ----> hier lang!! :hammer:


    "Bilder? Grundsätzlich von mir. Grundsatz = es gibt Ausnahmen" :]

  • Aronnax
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    • 30. Dezember 2019 um 12:16
    • #94

    Kurzer Fortschrittsbericht noch schnell bevor das neue Jahr über uns hereinbricht:

    Sounddecoder Einbau in die KMB 56 und die KkMB 135. Dazu habe ich ESU Decoder von Leo genommen, da für Zimo Decoder kein vernünftiger Sound für die Verbundmaschinen zu kriegen ist.

    Die ESU Loksound V5 micro sind mit einer Next 18- Schnittstelle ausgestattet, dazu kommt der Adapter. Sehr praktisch, den Adapter (ist im Lieferumfang dabei) kann man selbst bei engsten Platzverhältnissen in die Lok einlöten und der Decoder bleibt austauschbar (habe ich auch gebraucht:().

    Dann noch meine alte Roco 16.08 mit einem Zimo MX 645 ausgestattet. Da komme ich mit meinen feinmotorischen Fähigkeiten auch schön langsam an die Grenze. Dieses Modell ist extrem komplex aufgebaut. 2 Kesselplatinen! Und wo bringe ich den Lautsprecher unter? Vom Pufferelko ganz zu schweigen.

    Ist aber dann doch ganz gut gelungen.

    Dann noch meine Roco 38er besoundet. Die hatte ich analog gekauft, es hat sich aber herausgestellt dass das ein Fehler war. Hat mich am Ende mehr gekostet als wenn ich gleich das Soundmodell gekauft hätte.

    Aber wir wissen ja: Der Weg ist das Ziel.

    Das neue Jahr kann kommen!

    LG Andreas

    Wenn nicht anders angegeben, alle Fotos ©Arronax

  • Michael W
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    • 30. Dezember 2019 um 12:39
    • #95
    Zitat von Arronax

    Dann noch meine Roco 38er besoundet. Die hatte ich analog gekauft, es hat sich aber herausgestellt dass das ein Fehler war.

    Das war bei mir auch so, ich hätte dann die Soundlok zu einem niedrigeren Preis als die Analogvariante bekommen.

    Alle Fotos ohne zusätzliche Quellenangabe sind selbstgemacht!

  • Bertl
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    • 30. Dezember 2019 um 14:48
    • #96
    Zitat von Arronax

    Dann noch meine alte Roco 16.08 mit einem Zimo MX 645 ausgestattet. Da komme ich mit meinen feinmotorischen Fähigkeiten auch schön langsam an die Grenze. Dieses Modell ist extrem komplex aufgebaut. 2 Kesselplatinen! Und wo bringe ich den Lautsprecher unter? Vom Pufferelko ganz zu schweigen.

    Ist aber dann doch ganz gut gelungen.

    Für die 16 / 310 gibt es ein Kesselgewicht mit Aussparungen für die Lautsprecher. Sieht man auf den Waschzettel aber nicht immer da Roco dort oft irgendwelche Bildern verwendet. Ich habe das Kesselgewicht einfach gekürzt so dass ein Dumbo rein passte.

    Bilder in meinen Beiträgen sind mein Copyright, sofern nicht anders vermerkt.

  • Benelli6
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    • 30. Dezember 2019 um 16:14
    • #97

    Danke für den Umbau Bericht der Roco 16er.

    LG Christian

  • 1014_Andi
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    • 30. Dezember 2019 um 18:46
    • #98

    Kesselgewicht für die 310/16 habe ich von Roco nicht bekommen (nicht lieferbar), habe das original Gewicht entsprechend ausgefräst und für die die Kabeln etwas ausgefeilt. Decoder (MX648R um 70.- auf der Messe bei Roco) und Lautsprecher in die gefräste Ausnehmung montiert, für Pufferelko war kein Platz. Den freien Sound von der Zimo-Seite mit der Z21 aufgespielt und alles läuft bestens.

    LG

    Andi

    Einmal editiert, zuletzt von 1014_Andi (30. Dezember 2019 um 18:52)

  • Aronnax
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    • 30. Dezember 2019 um 18:54
    • #99
    Zitat von Benelli6

    Danke für den Umbau Bericht der Roco 16er.

    LG Christian

    Kommt noch etwas ausführlicher nächstes Jahr.

    Wenn nicht anders angegeben, alle Fotos ©Arronax

  • Aronnax
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    • 11. Februar 2020 um 14:32
    • #100

    So jetzt komme ich endlich dazu meine Soundumbauten etwas ausführlicher zu beschreiben.

    Zuerst die Roco 38er. Ich hab mir wie gewohnt das Analogmodell gekauft, da ich der Meinung war, den Soundeinbau selbst besser zu können. Das war aber ein Irrtum. Nach dem Studium der Ersatzteilblätter (Die Betriebsanleitung gibt, wie von Roco gewohnt, nicht wirklich was her) bin ich zu dem Schluss gekommen dass Roco hier wirklich super konstruiert hat. Der Einbauplatz der Lautsprecher, die Befestigung mit einer eigenen Lautsprecherplatine, Kontaktierung mit Stiften und Federn, alles super. Der MX 645 passt genau in die Schnittstelle im Tender und für die Pufferelkos sind Lötpads auf der Platine vorhanden.

    Bin aber trotzdem froh es so gemacht zu haben, sonst hätte ich das nicht gelernt. Der Erkenntnisgewinn war mir den Aufpreis wert. Und immerhin hab ich jetzt einen vollwertigen MX 645 drin statt möglicherweise einer abgespeckten OEM-Version.

    LG Andreas

    Wenn nicht anders angegeben, alle Fotos ©Arronax

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