Beiträge von Bertl

    Weiters besteht auch das Problem, dass ich all die Dinge, die ich jetzt privat zahle dann auch natürlich nicht in die hypothetische Firma einlagern kann, wodurch dann aber mein Gewinn viel höher aussehen würde (schnelleres Erreichen des Freibetrages von ca. 11000€).

    Ist das sicher so? Nach meinem Wissen könntest du deine Geräte usw an die "Firma" verkaufen oder jedenfalls ein angemessenes Nutzungsentgelt dafür verlangen. Auch Rohlinge usw. müssen doch hoffentlich nicht kostenlos ins Firmeneigentum übergehen.

    Ein zusätzliches Dämpfen könnte da wohl auch eine gewisse Verbesserung hervorrufen. Ich frage mich allerdings, wie das Roco zB beim 420er macht, da ist die Kardanwelle auch nicht gelagert oder gedämpft (dafür halt im Spritzguss gegossen, was natürlich ein Vorteil ist).

    Vielleicht ist der Kardankopf der Halling-Wellen und -aufnahmen auch eher klein und dadurch „schwingungsfördernd“.

    Ich denke dass es zu einem guten Teil auf das Material ankommen dürfte. Roco wird in der Serie Polyamid oder Nylon verwenden. Die Wucht dürfte im Spritzguss gar nicht so sehr gegeben sein, da es immer zu minimalem Verzug kommt. Deshalb denke ich dass der Werkstoff dämpfend wirkt.


    @Kardankopf, da kenne ich den von Halling nicht bewusst. Wenn er deutlich kleiner ist als der Roco-Kopf, dann kann sich das natürlich auswirken.

    Lass deinen Frust ruhig raus, wir alle (oder jedenfalls ich) sind Sorgen bei Umbauprojekten durchaus gewöhnt. Dazu kann ich dich nur im Selbstbauclub willkommen heißen ;)


    Also nach meiner bescheidenen Meinung würde sich mit Drehgestellantrieben nicht wirklich viel ändern. Ich fürchte nämlich dass ein Antrieb nicht reichen würde wenn man Steigungen und evtl engere Radien auf manchen Anlagen berücksichtigt. Bei zwei Drehgestellantrieben hast du auch zwei Krawallquellen ... mindestens gleich viele Zahnräder und einen zweiten Motor dazu.


    Ich denke die Kardanwellen lassen sich in den Griff kriegen. Evtl ein bissl mit dem Material experimentieren - du hast auf steife Wellen Wert gelegt, steifes Material schwingt besser - mal so als input. Die Schläucheln können auch problematisch sein, weil dadurch das Ende beim Schlauch schon recht frei herumschwingen kann, was sich dann auf die ganze Welle überträgt. Hast du mal versucht die Schwingungen zu dämpfen anstelle sie aufwändig zu verhindern? Ein Schrumpfschlauch über die ganze Länge der Welle sollte da vielleicht etwas bringen.


    Die Sache mit der Steuer würde ich nicht so tragisch sehen, denn m.W. gibt es einige Freibeträge und Geringfügigkeitsklauseln - dafür bräuchte man aber jemand der sich mit dem Finanzzeug besser auskennt als ich. Wenn das wirklich eine Kleinserie innerhalb eines geschlossenen Kreises ist und noch dazu mit minimalem Gewinn, brauchst du möglicherweise gar nichts zu machen weil das ganze unter "Freundschaftsdienste" fällt (analog zur Nachbarschaftshilfe) ... aber wie gesagt, siehe vorhergehender Satz ...

    Weil ich ein ausgesprochener Usability-Fan bin, hat jemand Erfahrung was die Lebensdauer des Schlauches im Vergleich zu einem Kardangelenk sein könnte?

    Dem Irrglauben, dass sich Zurüstteile binnen kürzester Zeit automatisch verabschieden, bin ich früher auch aufgesessen. Bis ich es doch einmal probiert habe und erstaunt festgestellt habe, dass die Kleinteile in der Regel eh recht gut sitzen und trotz regelmäßigem Fahrbetrieb nicht verloren gehen. Verlustanfällig sind eigentlich nur Verschiebertritte, Heizkabel und andere Teile, die bei Entgleisungen mit dem Gleiskörper in Berührung kommen. (Derartige Kleinteile verschwinden aber auch ganz gerne, wenn sie schon ab Werk montiert sind.)

    Dafür wundert es mich, dass du den Lima-Loks "Praxistauglichkeit im Spielbetrieb und Robustheit" attestierst. Die auf den Achsen aufgepressten Zahnräder sind nämlich im Fahrbetrieb nicht sonderlich robust, sie "platzen" recht gerne und die Lok ist dann nicht mehr fahrtauglich.

    Dann muss es wohl ein Irrglaube sein dass bei vielen meiner Fahrzeuge nach zugegeben 20 Jahren so ziemlich alles abgefallen ist - obwohl ich damals wie von Knolli beschrieben z.B. die Griffstangen von der Hinterseite verklebt habe. Auch das hat nicht dauerhaft gehalten.


    Dass Kunststoffe altern und deshalb spröde werden ist nichts neues, denken wir mal an Rocos Kardanköpfe. Oft ist das wahrscheinlich auch eine Folge ungeeigneter Schmiermittel, denn die leichteren Bestandteile in manchen Ölen lösen die Weichmacher ziemlich schnell aus Kunststoffteilen. Geplatzte Zahnräder hatte ich bei meinen 6 Lima 1042ern bisher noch nie, ein netter Zufall ist allerdings dass wir das gerade heute Abend bei der 1042 eines meiner Freunde erlebt haben.


    Zu den Lichtnägeln bleibe ich dabei, wenn ich einen Lichtnagel sehe dann erwarte ich dass auch das Licht zum Nagel mitgeliefert wird, sonst braucht man das Teil nämlich nicht als Lichtnagel zu verkaufen. Für Roco ist es sicher sehr bequem dass es so viele tolerante Kunden gibt die einfach alles schlucken und dazu noch Applaus klatschen. Denn wenn es wie du geschrieben hast von Anfang an geplant war, nicht nur 1142 sondern auch 1042 zu produzieren, dann war das von Anfang an eine Fehlkonstruktion und dass man die in all den Jahren nicht korrigiert hat zeigt recht deutlich dass Roco ziemlich wurscht ist was man verkauft so lange es gekauft wird.


    Ich habe jedenfalls die Konsequenzen gezogen und statt der Roco 1010 die ich haben wollte, eine von Piko bestellt. Die ist zwar wahrscheinlich nicht viel besser, aber wenigstens zahle ich um 1/3 weniger Schmerzensgeld. Auch auf die geplanten Roco 2050 und 2143 habe ich bereits verzichtet und werde mir auf Willhaben noch einige von Lima bzw KMB besorgen, ebenso wie ich meine KMB 4061er mit neuen Rahmen kurieren werde anstatt wie ursprünglich geplant, neue von Roco zu beschaffen. Spart nicht nur Geld, sondern vor allem einen Riesenhaufen Ärger.

    Man kann es sich heute aber wieder schwer machen ...


    Willst dich nicht lieber daheim einsperren und jeglicher Technik aus dem Weg gehen.

    Hast ein Auto ? auch da kann dir der Benzin ausgehen ...

    Sicher kann man es sich schwer machen. Man kann aber auch das Fachwissen aus 35 Jahren IT anwenden und nicht einfach die Augen vor längst bekannten Schwachstellen verschließen.

    Das hat unser gesamtes System... Stromausfall: und alles ist weg..... Aufzüge stehen still, Bankomaten gehen nicht, nicht einmal die Türen zur Bank gehen auf und die Computersysteme gehen sowieso nicht. Also hört auf zu jammern im kleinen Bereich - wenn ein Handy nicht aufgeladen ist frag ich den Nachbarn. Aber wenn das System down ist, wen frag ich dann?????

    Nicht unbedingt, denn ein vernünftig gebautes System wird vor der Auslieferung getestet und für Problemfälle ausgelegt. Gegen Stromausfall schützt eine USV.


    Das Handy des Nachbarn wird allerdings mangels falscher persönlicher Daten nicht wirklich sinnvoll sein - außer du gibst dein Passwort auf seinem Handy ein was möglicherweise ein bissl teuer werden könnte.

    Wenn ich das jetzt genau betrachte und überlege, sehe ich da keine vernünftige Lösung um das obere Schlusslicht irgendwie zum Leuchten zu bringen !!!

    Der Lichtnagen fürs Schlusslicht ist teilweise von den Führerstandsfenstern abgedeckt !!!

    Stimmt. Ist aber keine Hexerei da das Schlusslicht in der Mitte sitzt. Ich hab den Steg zwischen linkem und rechtem Fenster nur um 1mm unter die Fensteroberkante abgefeilt. Mehr ist nicht notwendig.

    Ja, in gewisser Weise bin ich vielleicht auch ein Nietenzähler. Nur zähle ich halt jene Nieten die einem unbedarften wie mir ins Aug hüpfen. Du hast mit der Materie zu tun und deshalb einen ganz anderen Blick für ganz andere Details, das ist mir schon völlig klar. Außerdem habe ich nie geschrieben dass ein Modell unbedingt ein Schlusslicht haben muss. Im Gegenteil habe ich geschrieben dass ich einige Lima 1042 habe und die gar nicht so übel finde. Zu den Lima-Preisen und zum Stand der Technik vor 30 Jahren war das völlig ok.


    Mir geht es ausschließlich darum dass ich ein Katalogfoto sehe auf welchem ein Lichtnagel prangt was vernünftigerweise signalisiert dass hinter dem Nagel auch ein Lichtlein ist. Und dann hast das bestellte Modell in der Hand und nix is mit Licht - alles nur Schmäh gewesen. Diese Art von Kundentäuschung ist es, die mich sauer macht, denn das ist kein Versehen und keine schlechte Konstruktion, sondern schlicht und einfach vorsätzliche Täuschung. Noch dazu wenn man das Ganze zu Roco-Preisen macht, denn bei Piko zahlst für ein nahezu gleichwertiges Produkt deutlich weniger. Gerade bei den Preisaufschlägen die man bei Roco zahlt, sollte eine minimale Änderung des Führerstandes drin sein, vor allem wenn das keine Eintagsfliege ist, sondern eh auf ALLE Altkasten 1042 zutrifft.


    Denn wenn man da oben einen Lichtnagel reinbastelt dann sollte man vorher einmal den Konstrukteursbirneninhalt einschalten und sich darüber Gedanken machen was das bezwecken soll und was man einem Käufer damit suggeriert.


    Leider hab ich am Donnerstag keine Zeit, sonst hätt ma bei einem Bier weiterplauschen können!


    LG, Bertl

    Das ist wieder ein klassisches Beispiel für eine Technologie die im Optimalfall grad noch funktioniert. Was dabei wie heute leider üblich unter den Tisch gekehrt wird ist das Verhalten im Problemfall.

    Was ist wenns Handy streikt? Ist ja noch niemandem passiert, nicht wahr? Oder der Akku auf halber Strecke leer wird? Ich fände das echt spannend wenn man von Wien nach Bregenz fährt und in Wörgl aus dem Zug muss weil der Akku leer ist. Was ist wenn ein anderer Problemfall eintritt der mir grad nicht einfällt? Was ist mit den Leuten die mit der Technologie nicht umgehen können?


    Was ist mit den dutzenden Securityleaks in Ios und Android?


    Nein, die Smartphonebasierten Technologien haben allesamt mehr Löcher als ein Emmentaler.

    seltene Erden stimmt nicht. Das ist schon lange Geschichte.

    Wenn ich richtig informiert bin ist derzeit LiPo die Akkutechnologie mit den besten Eigenschaften hinsichtlich Energiedichte. Das Dumme dran ist dass Polonium radioaktiv ist und in der Natur kaum vorkommt. Wikipedia sagt dass Polonium in Kernreaktoren produziert wird... die Alltagstauglichkeit dürfte sich also in Grenzen halten.


    LiIon wäre eine Alternative, scheitert aber in der Praxis ebenfalls an der Verfügbarkeit von Lithium, dessen Produktion nun einmal ziemlich energieaufwendig ist.


    Alle anderen Technologien sind eine Mischung aus Zukunftsmusik und Tagträumen...

    Wasserstoff wird derzeit größtenteils aus Erdgas gewonnen, wobei CO2 entsteht. Außerdem ist eine Wasserstoffwirtschaft gegenüber einer "Akkuwirtschaft" energetisch wesentlich ineffizienter. Energiedichte und Lebensdauer sind halt zwei Punkte, wo Akkus dem Wasserstoff wohl noch eine Zeit lang nachhinken werden. Also so viel zum Thema besser als die AKKU Lüge.

    Effizienz ist dummerweise immer eine Frage der Definition. Für mich ist es ineffizient wenn ein Akku stundenlang geladen werden muss und ich daneben stehen und Däumchen drehen kann. Mindestens ebenso ineffizient ist es, wenn ich mit dem dämlichen Akku nicht einmal nach Klagenfurt komme, geschweige denn nach Malmö, so wie im letzten Urlaub.


    Technisch betrachte käme halt noch die Energiedichte dazu, denn die 500kg totes Gewicht der Akkus durch die Gegend zu karren kostet ganz schön viel Energie und wird bei den einseitig gefärbten Effizienzschwadronierereien ebenso großzügig unter den Tisch fallen gelassen wie die Übertragungsverluste in den Überlandnetzen die allein schon bei ca. 30% liegen.


    Völlig ad absurdum führt sich der Akkuschwachsinn wenn man kurz das Gehirn einschaltet und überlegt dass ein Akku unter Idealbedingungen eine Höchstlebensdauer von 5 Jahren hat, die Herstellung extrem umweltverschmutzend ist und die Rohstoffe in Europa nicht vorhanden sind.


    Man sollte vielleicht nicht alles blind glauben was ein paar realitätsferne grüne Tagträumer verzapfen.


    Im Endeffekt wird es wie üblich eine Frage der fixen und variablen Kosten sein, und da sehen wir ja recht deutlich dass Akku Fahrzeuge in Serie gebaut noch immer teurer oder gleichpreisig sind als die wenigen handgebauten Wasserstofffahrzeuge die es am Markt gibt.

    Es wurden ja auch die Scheinwerfer irgendwie kritisiert, hier könnt ihr sie mit dem Original vergleichen, ist zwar die 1010.02, aber die selben hat auch die 1042 bevor sie zur 1142 wurde und auch die kleineren eingebaut wurden.

    Andi, vergleich einmal deine Fotos vom Einheitsscheinwerfer mit meinem Bild vom Modell in #51. Die Glubschaugen sind doch nicht einmal einigermaßen vorbildähnlich! Der Chrom- oder Aluring ist mehr als doppelt so breit als beim Original und dementsprechend wird die durchsichtige Glasfläche in der Relation kleiner.


    Wisst ihr, die in diesem Thread hervorgehobenen Vorzüge der Roco gegenüber der alten Lima-Ausführung fallen nur dem eingefleischten Nietenzähler ins Aug - siehe die besser gravierten Drehgestelle oder die Dachleitungen oder die Lüfter. Im Gegensatz dazu fällt sogar einem Nackerpatzel wie mir auf dass der Schluß nicht leuchtet, dass die Stromabnehmer windschief sind und die Scheinwerfer viel zu klotzig. Und das sind meiner Ansicht nach die Kaufkriterien für die Mehrheit der Kunden - eben weils jedem ins Aug hüpft.


    Und weils grad so hübsch passt, der Kommentar meiner kleinen Tochter von gestern: "Papa, bei der Lok ist das Licht kaputt!"

    Oder du klebst eine kleine SMD in rot oben drauf. Die zwei Lackdrähte siehst dann mit dem nachfärbeln nichtmehr.

    Ja, könnte man. Allerdings mag ich solche Lösungen nicht weil dann das Gehäuse nicht mehr so einfach abnehmbar ist. Abhilfe könnte auf jeder Seite ein Stecker sein, aber auch das ist mir zu unprofessionell - vor allem weil die rote LED ja verbaut ist und man nur "großzügig" auf einen simplen Lichtleiter verzichtet hat.

    Meine Lösung wird eine flexible Glasfaser sein und entgegen anderslautenden Gerüchten ist der rote Lichtnagel in keiner Weise durch die Führerstandsdecke abgedeckt. Bin nur noch auf der Suche nach günstigem Material ...

    Ja, wieder einmal ist alles eine Frage des Maßstabs. Nämlich des Maßstabs den man anlegt. Für mich zählen Praxistauglichkeit im Spielbetrieb und Robustheit mehr als temporäre Zusatzteile. Temporär, weil die meisten dieser filigranen Ziergegenstände sowieso nach relativ kurzer Zeit überall sind, nur nicht dort wo sie hingehören.


    Ganz konkret ist einer der offenbar nur aufgesteckten Windabweiser schon verschwunden und jetzt suchen wir das durchsichtige Plastikfuzerl eimmal - sorry, keine Lust. Seit den ersten diesbezüglichen Erlebnissen vor gut 20 Jahren habe ich kein Fahrzeug mehr zugerüstet, der Ärger wenn die sorgfältig eingeklebten Griffstangen weg sind, ist einfach zu groß.


    Ok, die Dachleitung mag ein Kriterium sein wenn man das Original kennt, aber ich habe noch nie eine 1042 von oben gesehen. Ich akzeptiere jede, egal ob Roco, Lima oder Kleinbahn.



    Die Scheinwerfer sind Geschackssache. Für meinen Geschmack zu klobig. Ich weiß nicht ob dieser riesenbreite Chromring maßstäblich ist, aber auf Vorbildfotos sehen die wesentlich feiner aus. Aber die Diskussion hatte ich bereits mit einem Freund bei der 2050.


    Die Lüftergitter stehen bei Roco und Lima gleichermaßen ganz leicht vor. Mag sein dass es Lima-Maschinen gibt bei denen das anders ist, aber ich vergleiche zwei 1042.10.


    Was du an den Bügeln von Roco findest, verstehe ich nicht. Mag sein dass sie maßstäblich sind, aber so etwas windschiefes wie auf dem Bild unten muss ja nun wirklich nicht sein!



    Dass du dann lieber nicht über den Preisunterschied diskutieren willst, verstehe ich voll und ganz.

    Die Roco-Lok ist für ihr Alter noch immer sehr schön.

    Ich selbst hab Lima und Roco. Die Roco ist ein Quantensprung.

    Jetzt die Konstruktion der Roco mit der Lima zu vergleichen die gar kein (!!!!!!) Rücklicht hat ist bodenlos.

    Wie gesagt, die erste 42er war eine ohne oberem Rücklicht. Also besser keines als eine Pfuschlösung bei der, so wie bei den alten 44ern, alles durchleuchtet.

    Lieber Matthias,


    ich selbst habe ebenfalls Lima und Roco und witzigerweise die 1042.10 von beiden Herstellern. Ehrlich gesagt finde ich optisch keine wesentlichen Unterschiede. Mag sein dass irgendwo ein zehnterl Millimeter net passt, aber die Lok ist stimmig und nebeneinander gestellt sieht man keinen großen Unterschied. Optisch der größte Unterschied sind für mich die Ätztaferln die ich um wenige Euro kaufen kann. Das Roco-Fahrwerk ist klar besser aber mit einem vernünftigen Zimo läuft auch die Lima recht gut (nach 20 Jahren nicht mehr vergleichbar, aber schauen wir uns die Roco in 20 Jahren an).


    Damit dass Lima gar kein Rücklicht hat, hast du natürlich recht, allerdings war der Neupreis meiner 1042.10 von Lima im Jahr 1998 ATS 998,- (EUR 72,37). Aufgewertet mit einer durchschnittlichen Inflation von 2% komme ich auf einen Neupreis zu heutigen Konditionen von EUR 109,70 und vergesse dabei sogar noch dass wir nach 9/11 einige Jahre mit Deflation hatten. Du wirst wir verzeihen dass ich so bodenlos bin und um mehr als das doppelte des Preises auch ein klein wenig an Mehrleistung erwarte? Oder ist das tatsächlich so unbescheiden?


    LG, Herbert