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Aus Dampflokfahrers Modellbahnwerkstatt

  • Dampflokfahrer
  • 15. März 2024 um 15:28
  • Unerledigt
  • Dampflokfahrer
    User
    Beiträge
    1.099
    • 15. März 2024 um 15:28
    • #1

    In diesem Thema möchte ich meine modellbauerischen Versuche vorstellen. Dabei wird der Schwerpunkt bei 1:87 und Spurweite H0e liegen.
    Heute beginne ich aus gegebener Ratlosigkeit mit der Vorstellung eines Themas, das mich seit einer Ewigkeit begleitet: Der Rettung des vom Herstellet Liliput vermurksten Modells der Baureihe Uh. Ich muss ein bisschen ausholen, damit Ihr das komplette Drama verstehen könnt.

    Als die Maschine erschien, habe ich damals eine Liliput 498.07 gekauft und umgebaut. Die Lok sieht nicht mal schlecht aus, obwohl ich wirklich alles handgeschnitzt habe. Immerhin zum Bohren hatte ich einen Dremel.

    DSCF0411.JPG

    Sie hat neben einem verbesserten Gestänge, einen neuen Innenrahmen samt Abschlussblech, einen (nicht ganz vorbildgerechten) Schmierpumpenantrieb und natürlich eine funktionsfähige Lentz-Ventilersteuerung erhalten. Motorisch erfreut sie sich über einen Maxxon-Umrüstsatz von SB-Modellbau. Die Lok watschelt bis heute leise und zuverlässig vor sich hin. Nur der Schmierpumpenantrieb hat nach langem ungeschmierten Fahrbetrieb den Geist aufgegeben. Aber sie watschelt einfach. Meine Geradeauslaufkuren waren alle nicht von dauerndem Erfolg. Rückwärts geht es, vorwärts ist es nicht schön.
    Da ich nicht ewig nach dem Gebot "Vorwärts nimmer, Rückwärts immer!" fahren wollte, habe ich die Gelegenheit genutzt als 2021 günstig eine 99 828 angeboten wurde.

    In dem Glauben diese Lok zum Fahren überreden zu können, habe ich wiederum das Fahrwerk optisch umgebaut. Mit folgendem Ergebnis:

    :DSCF5210.JPG

    Soweit ganz nett, aber fahren tat sie noch schlechter als die Alte.
    Also dachte ich mir, Himmelarschundzwirn, das Fahrwerk ist verloren. Es wird nie so fahren, wie ich mir das vorstelle. Deswegen baue ich ein komplett neues Fahrwerk. Mit freiem Durchblick zwischen Lok und Kessel, wenn möglich und mit weniger Kompromissen als zuvor. Und wenn das gelingen soll, darf ich keine Liliputteile dabei verwenden. Daran baue ich jetzt seit langer Zeit.

    Gestern bin ich an folgendem Punkt angekommen:

    IMG_0419.jpg

    Es geht gleich weiter. Es passen nur nicht alle Bilder in den Beitrag.

  • curator
    Administrator
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    116
    • 15. März 2024 um 15:35
    • #2

    Keine halben Sachen, das gefällt mir :thumbup:

    Liebe Grüße.

    Wolfgang

    "Mich muss man sich nervlich auch leisten können“

    Quality since 1958

    Sofern nicht anders angegeben, bin ich der Urheber der in meinen Beträgen geposteten Bilder.

  • Dampflokfahrer
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    1.099
    • 15. März 2024 um 15:53
    • #3

    Ich habe auch davon abgesehen, das in 2013 verbesserte Fahrwerk von Liliput zu kaufen, weil meine Bh mit diesem Fahrwerk besser läuft, aber auch nicht so, wie ich mir das vorstelle.

    Grundlage ist ein stark modifiziertes Fahrwerk einer Arnold BR75. Dieses wird angetrieben von einem billigen Fernost-Glockenankermotor von Tramfabriek. Darauf trohnt ein massiver Messingklotz. So sieht der fahrende Goldbarren aus:

    IMG_0413.jpgIMG_0430.jpg

    Weil gerade keine Madenschraube in M2 vorrätig war, steht oben die häßliche Kreuzschlitzschraube über. Dafür habe ich hinten schon das neue Spornrad motiert. Zum Vergleich die Werksausstattung von Liliput:

    IMG_0431.jpg

    Das Gehäuse wurde von dem für die Reihe U passenden unteren Abschluss befreit. Zudem habe ich - wie Ihr schon bei den Werkzeugen schon gesehen habt - eine neue Pufferbrust gefräst. Nun sind auch Niete eingesetzt:


    IMG_0411.jpgIMG_0406.jpg

    IMG_0427.jpg

    Die beiden anderen Teile sind der hintere und vordere Rahmenabschluss jeweils mit der Kupplungsaufnahme. Wobei der vordere als Höhepunkt meiner Betätigung als Fräsmaschinenbediener gelten darf. Hier wollte ich mit einer sauberen Lösung auf die Frage antworten, wie man einen Liliput-Zylinderblock mit einem Arnoldfahrwerk verbindet. Wie lange das gedauert hat, behalte ich besser für mich.

    IMG_0426.jpg

  • Dampflokfahrer
    User
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    1.099
    • 15. März 2024 um 15:58
    • #4

    Jetzt fehlen noch die umgearbeitete Kesselstütze und der modifizierte Zylinderblock. Letzterer wurde oben verbreitert und bekam neue gedrehte Messingführungsbuchsen eingesetzt.

    IMG_0414.jpgIMG_0429.jpg

    Wenn ich mich von dem Schreibmarathon erholt habe, beginne ich Euch mit Fragen zum Original zu belästigen. Ohne Eure Hilfe wird das Ding sonst nie fertig.

    Einmal editiert, zuletzt von Dampflokfahrer (15. März 2024 um 16:12)

  • TomF
    User
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    3.572
    • 15. März 2024 um 17:02
    • #5

    Das wird ein super Modell :thumbup:

    Welche Räder hast Du denn für die Schleppachse verwendet?

    MfG
    TomF

    TWW - Toms Waggonwerkstätte
    Büdln = meine

  • Dampflokfahrer
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    • 15. März 2024 um 17:14
    • #6
    Zitat von TomF

    Das wird ein super Modell :thumbup:

    oder eine ewige Baustelle.

    Für Schleppachse habe ich Räder der BR215 von Roco in Spur N modifiziert. Die Radkränze wurden abgedreht, die Breite der Räder reduziert und die Felgen waren auch nicht geschüsselt (ich weiß nicht wie man das im Eisenbahnjargon korrekt ausdrückt). Die drei Löcher habe ich am Teilapparat eingefräst.

  • Krumpen-Bahner
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    • 15. März 2024 um 17:47
    • #7

    Super Bericht, vielen Dank!

    Ich kann das gut nachvollziehen, eine Uh ohne Entenmanier ist mir noch nicht untergekommen. Ich habe es durch leichtes Verdrehen der RS etwas erträglicher hinbekommen. Optisch habe ich nur den Aussenrahmen entfernt. Ein Bekannter besitzt übrigens eine Kröss-Uh, da muss regelmäßig das Zahnrad auf dem hintersten RS gewechselt werden wegen der hohen Gewichtsbelastung…

    Liebe Grüße, Christian


    Österreichisches in H0e, mein Entspannungsrezept

  • P. Fuscher
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    • 15. März 2024 um 18:26
    • #8

    Bitte was ist ein "RS"?

    Die von mir geposteten Bilder sind, wenn nicht anders vermerkt, Eigenproduktion.

  • Krumpen-Bahner
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    1.421
    • 15. März 2024 um 18:27
    • #9
    Zitat von P. Fuscher

    Bitte was ist ein "RS"?

    Sorry, ich und meine Abkürzungen:-(

    Ein Radsatz

    Liebe Grüße, Christian


    Österreichisches in H0e, mein Entspannungsrezept

  • P. Fuscher
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    465
    • 15. März 2024 um 18:29
    • #10

    Danke!

    Die von mir geposteten Bilder sind, wenn nicht anders vermerkt, Eigenproduktion.

  • curator
    Administrator
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    • 15. März 2024 um 18:34
    • #11
    Zitat von Krumpen-Bahner

    Sorry, ich und meine Abkürzungen

    Zehn Liegestützen, mit klatschen ☝️

    Liebe Grüße.

    Wolfgang

    "Mich muss man sich nervlich auch leisten können“

    Quality since 1958

    Sofern nicht anders angegeben, bin ich der Urheber der in meinen Beträgen geposteten Bilder.

  • Krumpen-Bahner
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    • 15. März 2024 um 18:44
    • #12
    Zitat von curator

    Zehn Liegestützen, mit klatschen ☝️

    Da ist dann der Boden kaputt, wenn ich mit meiner Gewichtsklasse mit dem Brustkorb aufschlage 😅

    Liebe Grüße, Christian


    Österreichisches in H0e, mein Entspannungsrezept

  • Weichensteller
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    • 15. März 2024 um 19:12
    • #13

    Sehr schöner Umbau. Bei mir liegt so etwas auch halbfertig herum. Wobei ich mich auf das Entfernen des Außenrahmens beschränke.

  • Dampflokfahrer
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    1.099
    • 15. März 2024 um 19:26
    • #14

    Der Gehäusebausatz von Kröss bestand im Gegensatz zu den späteren Railboys-Versionen komplett aus Metall. Den hätte ich gerne gehabt, aber ich war zu spät dran. Dann hätte sich die ganze Aktion viel mehr gelohnt und es waren auch einige Teile in dem Bausatz enthalten, die ich nun alle selbst anfertigen musste. Die Zahnradachse ist bei dem Fahrgestell (=Liliput) übrigens die Mittlere.
    Wenn man das Liliputfahrwerk betrachtet liegt einiges im Argen. Bei den sehr schön laufenden Roco-H0e-Maschinen mit "Einachsantrieb" hat die Kuppelstange so gut wie kein Spiel. Das ist hier anders. Ich besitze keine zweite Dampflok (solche mit Zahnrad-Allrad eingezogen), die so ein Spiel in den Lagerungen der Kuppelstange aufweist. Dazu lassen auch die Achslager in dem Zinkdruckgussteil Spiel zu.
    Die neuere Version des Fahrwerks hat in Messingbuchsen präzise gelagerte Achsen. Scheinbar sind die Räder nun auch 90° versetzt, denn das Fahrverhalten wurde deutlich besser.

  • Dampflokfahrer
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    1.099
    • 15. März 2024 um 19:43
    • #15

    Danke für viel Zuspruch.
    Meine Ratlosigkeit bezieht sich auf die Anordnung der Lampen. Ich habe dazu viel recherchiert, finde aber kein einziges Bild der Lok zur Reichsbahnzeit. Ich zweifele an der Ausführung von Liliput mit vor- und rückseitig je drei Lampen.
    Die DRG hatte als Standard nur zwei Lampen.
    -Die Uh 01 im Auslieferungszustand zeigt das Slezak-Buch "Schmalspurig durch Österreich" auf Seite 111. Sie hat nur eine Stirnlampe.
    -Auf S100 in gleichem Werk findet sich die 99825 alias Uh 05. Sie hat nur zwei Leuchten und ganz sicher elektrische Beleuchtung, aber noch den Halter der vormals am Kessel angebrachten Stirnlampe.
    -Gleiche Quelle zeigt auf S193 im Jahre 1929 die damals gerade mal 1 Jahr alte Uh 04 ( das selbe Bild findet sich auch hier http://www.regionale-schienen.at/4_shop ... =84#grBild ). Die Uh 04 weist zwar eine Halterung für das dritte Signal auf, hat aber nur zwei elektrische Scheinwerfer. Warum sollten die beiden erst später gebauten Uh 101 und 102 wieder die altmodische Ausstattung bekommen haben?

    Eine weitere Sache ist mir noch aufgefallen. Alle Loks der ersten Serie haben Zeitlebens die Lampenhalter oben am Kessel behalten. So standen sie auch noch in Obergrafendorf am Lokfriedhof. Für die später gelieferten Uh101/102 konnte ich kein Bild finden, wo diese Halterung montiert wäre.

    Weiß jemand mehr, hat gar ein Foto oder kann mich auf passende Literatur verweisen?

  • Weichensteller
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    • 15. März 2024 um 19:59
    • #16
    Zitat von Dampflokfahrer


    Wenn man das Liliputfahrwerk betrachtet liegt einiges im Argen. Bei den sehr schön laufenden Roco-H0e-Maschinen mit "Einachsantrieb" hat die Kuppelstange so gut wie kein Spiel. Das ist hier anders. Ich besitze keine zweite Dampflok (solche mit Zahnrad-Allrad eingezogen), die so ein Spiel in den Lagerungen der Kuppelstange aufweist.

    Das habe ich auch schon beobachtet und hier beschrieben. Ist vor allem bei Sound ärgerlich.

  • Krumpen-Bahner
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    1.421
    • 15. März 2024 um 20:17
    • #17
    Zitat von Dampflokfahrer

    Scheinbar sind die Räder nun auch 90° versetzt, denn das Fahrverhalten wurde deutlich besser.

    Meiner Einschätzung nach der Hauptgrund

    Liebe Grüße, Christian


    Österreichisches in H0e, mein Entspannungsrezept

  • Dampflokfahrer
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    Beiträge
    1.099
    • 15. März 2024 um 20:24
    • #18

    Digitale Vorlagen für Kuppelstangen mit kleineren Bohrungen, habe ich schon angefertigt. Design für die Uh. Für die alte und die neue Version des Liliput-Fahrwerks. Wenn jemand das Ätzen übernimmt, stelle ich die gerne zur Verfügung.

  • Draisinen Fan
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    1
    • 16. März 2024 um 20:07
    • #19
    Zitat von Dampflokfahrer

    Danke für viel Zuspruch.
    Meine Ratlosigkeit bezieht sich auf die Anordnung der Lampen. Ich habe dazu viel recherchiert, finde aber kein einziges Bild der Lok zur Reichsbahnzeit. Ich zweifele an der Ausführung von Liliput mit vor- und rückseitig je drei Lampen.
    Die DRG hatte als Standard nur zwei Lampen.
    -Die Uh 01 im Auslieferungszustand zeigt das Slezak-Buch "Schmalspurig durch Österreich" auf Seite 111. Sie hat nur eine Stirnlampe.
    -Auf S100 in gleichem Werk findet sich die 99825 alias Uh 05. Sie hat nur zwei Leuchten und ganz sicher elektrische Beleuchtung, aber noch den Halter der vormals am Kessel angebrachten Stirnlampe.
    -Gleiche Quelle zeigt auf S193 im Jahre 1929 die damals gerade mal 1 Jahr alte Uh 04 ( das selbe Bild findet sich auch hier http://www.regionale-schienen.at/4_shop ... =84#grBild ). Die Uh 04 weist zwar eine Halterung für das dritte Signal auf, hat aber nur zwei elektrische Scheinwerfer. Warum sollten die beiden erst später gebauten Uh 101 und 102 wieder die altmodische Ausstattung bekommen haben?

    Eine weitere Sache ist mir noch aufgefallen. Alle Loks der ersten Serie haben Zeitlebens die Lampenhalter oben am Kessel behalten. So standen sie auch noch in Obergrafendorf am Lokfriedhof. Für die später gelieferten Uh101/102 konnte ich kein Bild finden, wo diese Halterung montiert wäre.

    Weiß jemand mehr, hat gar ein Foto oder kann mich auf passende Literatur verweisen?

    Alles anzeigen

    Folgende Fotos habe ich mir vor Ewigkeiten von ebay gespeichert:

    Dateien

    99 821, Gmünd, 1948.jpg 207,67 kB – 44 Downloads 99 821, Waidhofen-Ybbs, 1939.jpg 190,12 kB – 44 Downloads 99 827, Waidhofen-Ybbs, 1950.jpg 252,23 kB – 44 Downloads

    Mit freundlichen Grüßen, Draisinen Fan

  • Dampflokfahrer
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    • 16. März 2024 um 20:54
    • #20

    Lieben Dank für die Bilder. Ganz große Klasse!

    Die Lampekunde ist schon sehr verwirrend:
    Also die Uh 01 bzw. 99821 hat 1939 zunächst zwei zusätzliche Lampen am Umlauf bekommen, dann ist die Lok in SdÖ ohne die obere Laterne abgebildet. Und kurz nach dem Krieg bekam sie zwei Lampen direkt an die Rauchkammer.

    Nach dem unteren Bild hatte die 99827 im Jahr 1950 zusätzlich zu den beiden seitlichen Lampen an dem filigranen (lapprigen?) Halterungen an der Rauchammer noch die altmodische Laterne oben in der Mitte. Diesen Typ seitliche Halterungen und Lampen hatte die 99828 bis zum Ende der Betriebszeit.
    Die 07 bekam später aber eine etwas solider wirkende Konstruktion mit nochmals anderen Lampen (das stimmt bei Liliputs 498.07)
    Bleibt noch die Frage, ob die 99828 auch die dritte Lampe an der Rauchkammer hatte.

    Kann mir jemand erklären wie es mit den Lateren gehandhabt wurde? An 99821 und 99827 sehe ich hinten keine. War die nicht oben am Dach wie bei Liliput nachgebildet?
    Edit: Sie saß weiter unten SdÖ S111. Aber war sie hinten an der Tenderkante oder an der Führerstandsrückwand?


    Danke
    Andreas

    Einmal editiert, zuletzt von Dampflokfahrer (16. März 2024 um 22:14)

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