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  2. Dampflokfahrer

Beiträge von Dampflokfahrer

  • Meine kleine Steyrtalbahn

    • Dampflokfahrer
    • 8. Juni 2026 um 16:44

    Freistehende Linden bilden meiner Beobachtung nach sehr unterschiedliche Wuchsformen aus. Entscheidend ist wohl, ob sich ein oder zwei Äste frühzeitig als Leitast durchsetzen können. Dann wird die Linde hoch und schmal. Bildet der Bau nach wenigen Metern Höhe viele etwa gleich starke Äste, so wird der Baum breit.
    In Alleen und Stadtgebieten werden die unteren Seitenäste in der Regel entfernt, weil sie im Weg sind, was den Langwuchs fördert. Dort stehen die Bäume oft sehr dicht, wodurch das Wachstum in die Höhe zusätzlich gefördert wird.
    Allgemein sind Linden durch Rückschnitt fast beliebig gestaltbar.

    LG
    Andreas

  • Geburtstag am 08.06.2026

    • Dampflokfahrer
    • 8. Juni 2026 um 16:04

    Alles Gute!

    LG
    Andreas

  • Geburtstag am 07.06.2026

    • Dampflokfahrer
    • 7. Juni 2026 um 17:53

    Alles Gute!

    LG
    Andreas

  • Niks Basteleien

    • Dampflokfahrer
    • 5. Juni 2026 um 13:26

    grafik.png

    Kann es sein, dass das Gehäuse hinten noch einen Tick runter müsste?
    Den Rest lasse ich durchgehen. ;)

    LG
    Andreas

  • Kleines Modularrangement in H0 Bf. Dahlbruch

    • Dampflokfahrer
    • 4. Juni 2026 um 18:36

    Danke, der Rollwagen sieht sehr gut aus!

    LG
    Andreas

  • Kleines Modularrangement in H0 Bf. Dahlbruch

    • Dampflokfahrer
    • 4. Juni 2026 um 13:45

    Hallo Felix,

    der Bahnhof gefällt mit gut und ebenso Dein Mut zum Selbstbau.

    Bist Du jener Felix, der auf schmalspur-modell.at den kurzen Rollwagen gezeigt hat? Hast Du den inzwischen lackiert?

    Der Vampisol-Mann zeigt in einigen YT-Videos wie Lücken zwischen Gipsplatten möglichst unsichtbar geschlossen werden.

    LG
    Andreas

  • Geburtstag am 04.06.2026

    • Dampflokfahrer
    • 4. Juni 2026 um 00:28

    Alles Gute!

    LG
    Andreas

  • Peters Schmalspur Projekte

    • Dampflokfahrer
    • 3. Juni 2026 um 23:13

    Starkes Lötergebnis!!! Die nicht-Gerard-Gehäuse gefallen mir gut.

    LG
    Andreas

  • Meine kleine Steyrtalbahn

    • Dampflokfahrer
    • 3. Juni 2026 um 12:35

    Da Du zu dem Baum so detailliert recherchiert hast, weißt Du bestimmt, wann sich die Keimblätter aufgeklappt haben. Eine gesunde Linde wie die Steyrtaler wächst schnell. Sie legt ca. 1-1,5 cm pro Jahr im Durchmesser zu. Die ersten Jahre legt sie viel weniger zu. Rechne die ersten 5 Jahre nicht mit und dann 1,2 cm. So kannst Du den Stammdurchmesser über den Daumen abschätzen.
    Die Linde hier um die Ecke war bei 125 Jahren schon bei >150 cm im Durchmesser.

    LG
    Andreas

  • Geburtstag am 03.06.2026

    • Dampflokfahrer
    • 3. Juni 2026 um 00:34

    Alles Gute!

    LG
    Andreas

  • Meine kleine Steyrtalbahn

    • Dampflokfahrer
    • 1. Juni 2026 um 16:53
    Zitat von xundeenergie

    Wenn diese Lok tatsächlich wieder aufgebaut werden soll ...
    ... , dann wird das wohl auch ein de facto Neubau

    Da seht Ihr wie nah am Vorbild meine Liliput-Modelle dran sind.

    Nochmals Danke für all die Detailaufnahmen.

    LG
    Andreas

  • Geburtstag am 01.06.2026

    • Dampflokfahrer
    • 1. Juni 2026 um 00:57

    Alles Gute Euch beiden!

    LG
    Andreas

  • Frage zu Ölfeuerung bei Dampfloks in Österreich

    • Dampflokfahrer
    • 1. Juni 2026 um 00:10

    Ja, es könnte auch ein Wasserreiniger sein. Den Pecz-Rejtjo habe ich ausgeschlossen, weil der immer baugleich bei den JZ Schmalspurloks ist und anders aussieht (so wie in dem link oben). Es handelt sich aber nur um eine Zeichnung und ich wüsste nicht, dass die Zahnradloks so ein Ding hatten. Entsprechend könnte der Wasserreiniger auch nur nach Art des Hauses von Krauss gezeichnet sein. P-R-Wasserreiniger wurden bei der JZ meines Wissens nur nachgerüstet, aber nicht rückgebaut. Die haben die Dinger geliebt.

    Auf Werksfotos kann man sehen, dass einige 92er an gleicher Stelle einen der Zeichnung baugleichen aber längeren Behälter angebaut hatten.

    k.u.k. HB VI Series Loco JDZ 92

    Den habe ich stets als Vorwärmer analog der BR 78 zugeordenet (liegt vorn quer vor der Rauchkammer).

    Preußische T 18 – Wikipedia
    de.wikipedia.org

    Auch die Lok für die deutsche Heeresfeldbahn (siehe Foto unten) hat das gesuchte Ding. Auf Fotos aus der Betriebszeit der 92er sind diese nicht mehr zu finden und ich nehme deswegen an, dass die JZ sie entfernt hat.

    CC-Mallet

    C'Ch4vt-Mallet


    LG
    Andreas

  • Meine kleine Steyrtalbahn

    • Dampflokfahrer
    • 31. Mai 2026 um 23:35

    Igel, Du wärst als Gebrauchtwagen sehr erfolgreich. :)

  • Frage zu Ölfeuerung bei Dampfloks in Österreich

    • Dampflokfahrer
    • 31. Mai 2026 um 22:31

    Den Kessel interpretiere ich als Vorwärmer. Es sind einige Flansche dort eingezeichnet und ich habe in die Zeichnung den Weg des Tenderwassers (blau), des erwärmten Speisewassers (orange, am Kringel ist die Einspeisestelle) und des Abdampfs zur Erwärmung (rot) eingezeichnet.

    BHStB_III5c_Typenskizze.png


    Mal sehen, was die Experten dazu sagen.

    LG
    Andreas

  • Meine kleine Steyrtalbahn

    • Dampflokfahrer
    • 31. Mai 2026 um 21:38

    Danke, tolle Detailaufnahmen! Die Lok ist baulich noch erstaunlich nah an der Urausführung.

    LG
    Andreas

  • Bilder aus Pfeifauge‘s Schatzkiste, und andere historische Bahnphotos

    • Dampflokfahrer
    • 31. Mai 2026 um 12:37

    Danke für die Fotos von der Lok in sehr schönem Zustand.
    Vermutlich waren es "nur" 140 Jahre Dampfbetrieb in Österreich.

    LG
    Andreas

  • H0e Flachwagen

    • Dampflokfahrer
    • 30. Mai 2026 um 18:53

    Hallo Martin,
    ist Deine Suche noch aktuell?

    Verstehst Du unter einem Flachwagen einen Plattformwagen oder darf der Wagen sehr niedrige Bordwände haben?

    LG
    Andreas

  • skapa.modell

    • Dampflokfahrer
    • 29. Mai 2026 um 18:50

    Gut Ding will Weile haben.
    Schlecht Ding braucht noch mehr Zeit.

    Das Roco-Fahrwerk ist logischerweise für die JZ 83 hinten zu kurz. Mit dem Skapa-Bausatz ergab sich m. E. keine vernünftige Auflagefläche. Entsprechend ergab ich mich auch.

    Nun sind Ersatzteile von Roco eingetrudelt (schnell geliefert. Alle richtig, unbeschädigt und ordentlich verpackt). Darunter die Außenrahmenteile der Mh. Die habe ich etwas modifiziert und glattgeschliffen:

    IMG_2250.jpg
    Das sieht gut aus und ist auch solide.

    IMG_2251.jpg


    Gefallen würde es mir wie oben, aber Krauss hatte anderes im Sinn. Man könnte hier den gedruckten Skapa-Rahmen überstülpen.

    Nur wie kommt die Lok um die Kurve? Das Skapa-Modell erzielt folgende Kurvengängigkeit: Vorwärts immer. Seitwärts nimmer.

    Mindestradius.jpg

    Dann schafft sie nicht sie nicht mal den 35 cm-Radius meiner Teppicheisenbahn. Von Rocos 26 cm sind wir weit entfernt. Gestrichelt darstellt ist der etwa 0,75 mm starke Skapa-Rahmen.
    Grün ist meine geplante Anordnung aus Messingteilen dargestellt. Ich setze darauf, dass die Nachlaufachse mit Rückstellfeder immer außen am Bogen anliegt. Also die Räder dort etwas über die Schiene hinausstehen. Das ergibt noch ein paar Zehntel Luft zum Außenrahmen.

    Also ich krame lieber meine Verblendung hervor.

    IMG_2253.jpg


    Nun sieht es aus wie eine U mit einer zusätzlichen Kuppelachse. Sowas endet nie. Ich hätte es wissen müssen.
    Immerhin eiert es nicht.

    Krumpen-Bahner: jaja 2035 wird nichts mehr vom Bausatz übrig sein. In dem Fall gibt`s nicht mal eine OVP.

    LG
    Andreas

  • Roco Csd 555 Frage an unsere Spezialisten

    • Dampflokfahrer
    • 29. Mai 2026 um 15:10

    Angeregt durch die Diskussion über die maximalen Radumdrehungen bei Dampflokomotiven versuche ich hier selbst eine Antwort herzuleiten (kann auch falsch sein).

    Bei einer Dampflok wirken die Kolben bekanntlich zweiseitig: Eine Seite wird befüllt und aus der anderen muss der Dampf ausströmen. Bei sehr hoher Drehzahl der Räder und damit Kolbenbewegung wird es vermutlich schwierig den Dampf aus der Ausströmseite loszuwerden. Nehmen wir mal an das gelingt nicht vollständig, so muss die Lastseite die Arbeit übernehmen den Restdampf in der zu leerenden Seite zu komprimieren. Hat sich der Dampf auf der Lastseite schon sehr weit entspannt, ist vielleicht keine Kraft mehr für die Kompression vorhanden. In Fahrt wird die Lok deswegen nicht stehenbleiben, denn sie rollt ja mit mächtigem Schwung dahin. Die Räder werden die Treibstange weiterbewegen und diese wird die Kompression aufbringen. Dabei werden die Lager der Treibstange zusätzlich und sicher nicht im Sinne des Erfinders belastet. Über die Kuppelstange sind auch die anderen Lager betroffen.
    Ich kann mir vorstellen, dass Vollast bei schneller Drehzahl nicht mal das Problem ist, sondern eher Teillast oder beim Dahinrollen. Denn für das Abströmen des Dampfes aus dem Zylinder wird ein möglichst niedriger Gegendruck (hoher Unterdruck) in der Rauchkammer benötigt. Bei wenig wenig Last und ordentlicher Geschwindigkeit kann nicht viel Sog entstehen, weil wenig Dampf durch den Schlot abzieht.
    Der Gieslejektor senkt den Druck in der Rauchkammer und wird so die Entleerung der Zylinder verbessern. Dadurch könnten letztlich die Stangenlager entlastet werden. Die Lok sollte auch etwas besser rollen.

    Im obigen Zitat war von Kompressionsdrücken die Rede. Evtl. ist dieser Vorgang damit gemeint. Wie anfangs geschrieben, handelt es sich nur um einen Erklärungsversuch.

    Eine Gegendruckbremse nutzt den Kompressionsvorgang in den Zylindern. Hier werden die Stangenlager aber anders belastet, weil die Treibstange nur Komprimieren muss statt innerhalb einer Bewegung wechselnd Kraft von oder an die Räder zu übertragen.


    LG
    Andreas

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