Meine H0 Anlage Ep. III ÖBB

  • Ernst zu nehmen sind nur die Teile ab Kopfbahnhof und nördlich davon.




    4.jpgFläche: 4,03m breit, 3,71m tief


    Es soll eine 2 gleisige Hauptbahn mit 1 gleisiger Nebenbahn werden. Paradestrecke für die Hauptbahn.

    2 Gleiswendeln, kleinster Radius auf der Hauptbahn - Strecke 542,8mm


    Zfl: südliches Einfahrtsgleis mit (der Reihe nach) Entschlackung/Wasserkran, Teudloff Bekohlung und Besandung, dazwischen Bansen mit Kohle rechts und Sand links.

    Nördliches Ausfahrgleis, einmündend die Gleise des E- Lokschuppens-

    Untersuchungsgrube und Lokwerkstatt( das genau östlich abgehende Gleis von der Drehscheibe.


    Begehbare Buchten zwischen den Anlageteilen min. 70cm breit.

    Die 2 gleisige Hauptstrecke nördlich des BW senkt sich ab und mündet in den Tunnel (Gleiswendel)


    Eingleisige Nebenbahn bekommt 2 Endbahnhöfe (1 Ist schon da) mit wahrscheinlich einem Durchgangsbahnhof dazwischen. Wird eng.


    OK. Das Projekt ist zur Diskussion freigegeben.

    Die Wölfe mögen losheulen

    LG Chris


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    2 Mal editiert, zuletzt von Tauernbahner () aus folgendem Grund: thematischen Fehler korrigiert

  • Willst du rollendes Material in 1:87 einsetzen oder verkürztes ?


    Welche Zuglängen sollen mal im Hbf. stehen ?


    Liebe Grüße

    Helmut

  • Lieber Helmut!


    Die nördlichen beiden Gleise sind Güterbereich, dann kommen 5 Bahnsteiggleise, an denen von Nord nach Süd immer längere Züge moglich sind, 6-7 Reisezugwagen sollten unter Einbeziehung eines Teils der kurvigen Ausfahrt möglich sein.

    Die richtig langen Züge sollen auf einer Paradestrecke zwischen 2 Schattenbahnhöfen zirkulieren.


    LG Chris

    LG Chris


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  • Ich seh gerade, dass ich noch eine Dieseltankstelle in der Zfl unterbringen sollte

    LG Chris


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  • Tauernbahner

    Hat den Titel des Themas von „Meine H0 Anlage, erster (Teil-) Entwurf“ zu „Meine H0 Anlage Ep. III ÖBB, erster (Teil-) Entwurf“ geändert.
  • Ich seh gerade, dass ich noch eine Dieseltankstelle in der Zfl unterbringen sollte

    Am Nordwestlichen ( linken) Teil vom Ringlokschuppen ?

    Frage: welches Gleisfabrikat???


    Gruß


    Gerhard

    Gruß aus dem Wilden Westen


    Gerhard


    und sie bewegt sich doch.

  • Wenn ich richtig gerechnet habe, hat er da auf 1,5 x 1,5 m keinen Platz dazu.


    Gruß


    Gerhard

    Gruß aus dem Wilden Westen


    Gerhard


    und sie bewegt sich doch.

  • Frage: welches Gleisfabrikat???

    Roco line, Bahnhöfe und Zfl ohne Bettung, freie Strecke mit Bettung

    LG Chris


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  • Dann wird er Platz schaffen müssen. Ohne Vorräte keine Bekohlung.

    OK. Ich bau mir mal kurz ein Haus..... :24:


    Coole Website, die Du da gelinked hast. Sowas such ich :thumbup:

    LG Chris


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  • Ich gehe mal davon aus, wenn ich deine Zeichnung richtig Interpretiere: Links vom HW ist die Zimmertüre. Dann könntest du die Drehscheibe noch 30 cm nach Süden ziehen. Damit hast zwischen dem Elokschuppen und Dampfls etwas mehr Platz für die Bekohlung . Das Zufahrtgleis kann dann über Entschlackung, Besandung und Wasser zur Scheibe, drehen, zur bekohlung und zurück in den Schuppen. So wäre es auch etwas vorbildlicher (Loks wurden immer einsatzbereit abgestellt).


    Gruß


    Gerhard

    Gruß aus dem Wilden Westen


    Gerhard


    und sie bewegt sich doch.

  • Ich gehe mal davon aus, wenn ich deine Zeichnung richtig Interpretiere: Links vom HW ist die Zimmertüre. Dann könntest du die Drehscheibe noch 30 cm nach Süden ziehen. Damit hast zwischen dem Elokschuppen und Dampfls etwas mehr Platz für die Bekohlung . Das Zufahrtgleis kann dann über Entschlackung, Besandung und Wasser zur Scheibe, drehen, zur bekohlung und zurück in den Schuppen. So wäre es auch etwas vorbildlicher (Loks wurden immer einsatzbereit abgestellt).


    Gruß


    Gerhard

    Ein bisschen südlicher geht schon noch, aber keine 30 cm, dann wird der Platz um durchzugehen zu schmal (dzt. 70 cm), Die Tür ist links an der Wand und geht in den Raum nach Norden auf. Die Anordnung ist dzt. vorbildgerecht, Lok geht über Entschlackung, Wasser, Kohle und Sand zur Scheibe. Ich weiss, Du forderst mehr Platz für die Kohle.

    LG Chris


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    Einmal editiert, zuletzt von Tauernbahner () aus folgendem Grund: Rechtschreibung

  • Du forderst mehr Platz für die Kohle.

    Ich nicht. Mike! Und wir beide "fordern" nicht.+:

    Wir machen "Vorschläge" :lachuh:


    Kannst du dem Bahnhofsteil etwas nach Süden kippen, und wenn es nur 20 cm sind hast du sie wieder zw. HW und BHF. Zur Not reicht auch ein "Serviceloch" am rechten südlichen Eck.


    Gruß


    Gerhard

    Gruß aus dem Wilden Westen


    Gerhard


    und sie bewegt sich doch.

  • Hab ich auch nicht aggressiv gemeint. ;) Für Vorschläge hab ich den Plan auch gepostet 8).

    LG Chris


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  • Kannst du dem Bahnhofsteil etwas nach Süden kippen, und wenn es nur 20 cm sind hast du sie wieder zw. HW und BHF. Zur Not reicht auch ein "Serviceloch" am rechten südlichen Eck.


    Gruß


    Gerhard

    An das schmale nordwestliche Ende des skizzierten Hbf-Gebäudes sollten noch 2 Nebenbahngleise enden, die dann nach Süden in einem Gleis fortgeführt werden.

    LG Chris


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  • An das schmale nordwestliche Ende des skizzierten Hbf-Gebäudes sollten noch 2 Nebenbahngleise enden, die dann nach Süden in einem Gleis fortgeführt werden.

    Die aber nicht direkt mit der Hauptbahn verbunden sind ?


    Gruß


    Gerhard

    Gruß aus dem Wilden Westen


    Gerhard


    und sie bewegt sich doch.

  • Die aber nicht direkt mit der Hauptbahn verbunden sind ?


    Gruß


    Gerhard

    Da wird man maximal 1 Gleis mit der Hauptbahn verbinden können. Ich werde das morgen zeichnen und reinstellen.


    LG


    Chris

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  • Weniger Gleise, mehr Landschaft wäre mein Tipp.

    Du nimmst mir die Worte aus den Fingern, Rene. ;)

    Ich würde eventuell sogar vom Konzept des Kopfbahnhofes abgehen, aus meiner Erfahrung ist es auch schön, einfach "im Kreis" zu fahren, das ständige Kopf machen wird irgendwann anstrengend. Auf der rechten Seite müsste man einen Durchgangsbahnhof unterbrimngen können, die Einfahrt kann ja in der Kurve liegen. Zu bedenken ist dann aber das Kupplungssystem, die Rooc-KK kuppelt in der Kurve nicht. Weiters wie schon Rene schreibt, die Anlage nicht überladen. Ich finde zwar Drehscheiben auch auf kleinen Anlagen ok (siehe meine), aber vielleicht dann mit etwas weniger Drumherum, vielleicht die Loks nur auf den Strahlengleisen abstellen ohne Schuppen und einen zweiständigen Rechteckschuppen daneben.

    Und dann denk vielleicht drüber nach, ob du nicht ein wenig mehr Platz zwischen Gleis und Wand willst, wegen der Wirkung zum Hintergrund. Wenn das zu knapp ist, bekommst du keine Tiefenwirkung zusammen.

    Im Eisenbahn-Journal gab es mal die Ausgabe "Abenteuer Alpenbahn", die ist finde ich gelungen was Bahn und Landschaft betriff, vielleicht findest du dort noch die eine oder andere Idee.

    Nimm dir Zeit für die Planung, umso zufriedener wirst du am Ende sein.

    :bier:

  • Die Anordnung ist dzt. vorbildgerecht, Lok geht über Entschlackung, Wasser, Kohle und Sand zur Scheibe.

    Ich bin gerade dabei meine Zugsfürderung zu bauen und hab mich ziemlich viel damit beschäftigt in welcher Reihenfolge die Dampfloks behandelt wurden. Meines Wissens nach ist es so:


    Grobe Untersuchung (Untersuchungsgrube) - Bekohlung - Lösche ziehen - Wasser - Schlacke ziehen - Besanden.


    Jedes eine eigene Station, wobei Bekohlung und Untersuchung zeitgleich stattfinden können. Der Grund warum Schlacke ziehen am Schluß kommt soll sein weil die Lösche dann schon etwas abgekühlt ist. Lösche und Schlacke sollten nicht zur gleichen Zeit gezogen werden weil es sonst zu durch den Zug zu einem zu raschen Temperaturabfall im Kessel kommen kann.


    Das Besanden wurde in Ö übrigens meistens primitiv mit Körben erledigt, Besandungstürme wie in D gab es bei uns kaum.