Beiträge von 1947

    Digitale Loks kann man auch analog betreiben, nur umgekehrt nicht. Ich würde bei neuen Loks auf zumindest digital vorbereitete achten und bei der Verdrahtung der Anlage schon eine spätere Umstellung auf digital berücksichtigen (hätte ich das gewusst wäre mir viel Aufwand erspart geblieben ).

    Das ist gar nicht so aufwändig wie sichs anhört !
    nd alte analoge Loks irgendwann auf digital umzubauen kann recht spannend sein-

    vlg rudi

    Der Ansatz gefällt mir, man kann einen Decoder eigener Wahl einsetzen und die Vorbereitung ist bereits vorhanden. Die €70 sind zwar kein Schnäppchen aber auch nicht unangemessen, ein sounddecoder kostet um die €100 ( nicht für roco aber für uns) und dafür ist der LS schon vorhanden.

    vlg rudi

    Wenn du allein fährst ist der Preis 13.995.-.

    Aber kein 6er-Liegewagen, die Preise sind für einen Raum mit unterschiedlicher Anzahl Personen.

    vlg rudi

    Die Diskussion hat sich vom ursprünglichen Ziel, die Industrie zu einem angepassten Standard zu animieren etwas weit wegbewegt. Hier gelten halt schlicht und ergreifend andere Kriterien. Auch wenn die Käuferschicht für reine Kinderspielanlagen sicher anteilig geringer geworden ist, da dafür die Preise einfach zu hoch sind und sich die Interessen der Kinder zu anderen Gebieten gewandelt haben, ist der Anteil der 100%-Modellbahner nicht marktentscheidend. Eher, und das betrifft auch diese Gruppe, ist bei den Radausführung entscheidend die Verträglichkeit sowohl auf dem eigenen Gleissystem, aber auch auf den eigenen älteren Gleisen und den Gleisen der Mitbewerber. Ein gutes Beispiel war der Wechsel von Roco auf das 2,1mm Gleis. Damit hat man zwar die eigenen älteren Modelle getroffen, durch den hohen Marktanteil einerseits einen gewissen Anreiz geschaffen ältere Modelle gegen neue auszutauschen und andrerseits auf die Mitbewerber Druck gemacht den Weg zu reduzierten Spurkränzen mitzugehen.

    Bei Märklin ist die Situation sowohl wegen Punktkontakten etwas anders und man geht hier nur in dem Ausmaß auch diesen Weg wie die alten Metallgleisanlagen mit der Zeit nicht mehr relevant sind.

    Daher glaube ich, dass die 2L-Erzeuger wohl auf dem universielleren NEM-Standard bleiben werden. Ausnahmen für einzelne Prestigeobjekte wird es wohl geben. aber auch hier war z.B. Roco gezwungen für die 310 dann Ersatzachsen zur Verbesserung der Einsatzfähigkeit anzubieten (allerdings zu einem recht "ordentlichen" Preis).

    Also, auch wenn niedrigere Spurkränze vielleicht auch dem Hersteller besser gefallen wird wohl Eisatzfähigkeit bzw. Betriebssicherheit ohne viele Kundenbeschwerden die Entscheidung bestimmen, das ist halt meine Meinung.

    vllg rudi

    Ich hab gerade in der miba eine Anzeige für ein Buch °Anlagen mit Pfiff° gesehen, vielleicht ist das was. Ich kenn es nicht, wenn ich das Bild vom Titel als repräsentativ nehme könnte es passen.

    vlg rudi

    Ich denke auch dass die Ableitung von einer H0-Konstruktion die gangbarere Lösung ist, vorausgesetzt es gibt entsprechend viele Gleichteile, die man geschickt in Baugruppen aufteilen kann. Das müsste man aber schon bei der Planung des ersten Modells berücksichtigen um im teuren Formenbau Einsparungen zu erreichen, der CAD-Aufwand ist vergleichsweise gering, evtl. steckt in der Montage noch ein Mehraufwand. Ich weiß nicht, ob es zwischen 5044 und 5045 eine lohnende Anzahl von Gleichteilen gibt und wie gesagt die Planung darauf ausgerichtet war. Sonst ist es sicher unwirtschaftlich.

    vlg rudi

    Es darf halt keiner auf die Idee kommen beladene Züge rauf zu schicken !

    Eine Gesamtenergiebilanz sieht natürlich etwas anders aus, da dann wie im Beispiel Bergwerk auch die Energie für die Ladungserstellung einbezogen werden müsste. Kann sich im speziellen Fall des Einrichtungsverkehrs beladen runter und leer rauf trotzdem ausgehen, ist aber wie curator schreibt von der Topographie und dem Last/ Leerverhältnis abhängig.

    Also siedelt euch nicht alle am Berg an und fahrt zur Arbeit runter, ihr kommt nicht mehr zurück !

    vlg rudi

    Ja, das stimmt, deshalb die Frage ob du eine Sondergenehmigung beantragt hast. Die Begrenzung beruht auf der Bestimmung , dass der Zug max. 5 Achsen haben durfte, bei einem 2achsigen Zugfahrzeug also max. 3achsiger Anhänger. Beim gezeigten Anhänger sollten auf Grund des Ladevolumens auch keine 4 Achsen nötig sein, auch wäre die Achsanordnung vom Ladungsschwerpunkt her sehr unglücklich. Daher besser statt dem Tridem ein Tandem und dieses etwas nach vorne rücken um die Gewichtsverteilung ungefähr mehr in Richtung 1/3 zu 2/3 zu erhalten. Nach damals gültigen Achslasten wäre die die zulässige Verteilung zwar 10t+2x8t, aber damit wären wir schon über dem damals gültigen Gesamtgewicht von 22t, später 26t, also ist es nicht so genau nötig.

    vlg rudi

    Ich hoffe du hast für den Hänger bzw. Zug links am letzten Bild eine Sondergenehmigung beantragt, sonst könnte die Strafen bei der 1+3 Achsanordnung teuer werden.

    vlg rudi

    Das die 1500 l möglich sind weiß ich schon, mich hat eigentlich die Bauart interessiert- bei einem Sattelschlepper mit dem relativ kurzen Radstand ist das Volumen schon schwer unterzubringen, bei längeren Radständen geht das natürlich und es könnte sein dass dabei der Tank bei einer Unebenheit beim Auffahren aufgesessen ist und beschädigt wurde, trotz normalerweise vorhandenen Schutzblech unter dem Tank. Es ging mir um die Ursache, wenn keine spätere Kollision vorliegt.

    vlg rudi

    Nicht nur die Lok ist toll, das ganze Ensemble Blockposten, Glocke, Rollschranken und weiter vorne Stellwerk, Kran und Wasserturm ist liebevoll gestaltet.

    vlg rudi