Beiträge von maybreeze

    Ganz klar:


    Keine Rechnung/Kassabon, nur Bares, keine unbare Zahlung (Kreditkarte/Debitkarte) zulässig wäre ja Kaufnachweis, daher ohne Beleg bei Fortbestand der Firma auch keine Gewährleistung/Garantie!

    Ich habe meine Hommage an Ing. Erich Klein auch im Tramwayforum veröffentlicht, weil ja viele von uns mit der Anfangsgarnitur das "Schienenleben" begannen, egal ob "Eisenbahner" oder "Straßenbahner".


    User nord22 hat darauf geantwortet. Seine interessante Antwort möchte ich Euch nicht vorenthalten:

    (Quelle: https://www.tramwayforum.at/in…10056.msg394004#msg394004)


    (Zitat) Ing. Erich Klein gab der "Wochenschau" ein Interview, welches am 2. Dezember 1986 veröffentlicht wurde. Damit kann ich auch dem Wunsch von User maybreeze nach einer Portraitaufnahme nachkommen. Ing. Klein war in den 80er Jahren immer auf der Modellbaumesse in Wien anzutreffen und war im Gegensatz zu Mag. Oskar Klein von Klein Modellbahn immer sehr freundlich und umgänglich.Die letzten Lebensjahre von Ing. Erich Klein waren hart, da ihm aufgrund schwerer Diabetes beide Füße amputiert werden mussten. "

    Auf die Frage, warum es fast keine Formneuheiten von Kleinbahn mehr gibt, bekam ich von der Ehefrau von Ing. Klein in den 90er Jahren in der Filiale Schottenring 17 folgende Antwort: früher hätten sich Neuheiten über viele Jahre glänzend verkauft; die Neuheiten der letzten Jahre seien nur ein bis eineinhalb Jahre gut gegangen. Der Bau der Werkzeuge hätte aber viele Millionen Schilling verschlungen. Ing. Erich Klein meinte dazu etwa 2005: "Wissen sie, wir sind halt sparsam". (Zitat Ende)


    Außerdem hat er, wie im Zitattext erwähnt, einen Zeitungsausschnitt der Zeitschrift "Wochenschau" veröffentlicht, der einige weitere Details aus dem Leben von Ing. Erich Klein aufzeigt.



    Die "Gölsdorfer" ist die D92, welche 1987 als letzte KLEINBAHN Dampflok auf den Markt kam.

    Dieser Tage jährt sich zum 10. Mal der Todestag von Erich Klein (+ 24.6.2011), dem Gründer der Fa. Kleinbahn. Grund genug, dem im Verborgenen Gebliebenen (es gibt praktisch keine Fotos von ihm) eine Hommage zu widmen.


    41425010ix.jpg


    Nachdem auch sein Geburtstag Anfang Juli zum 98. Mal zu feiern wäre, hätten wir auch einen zweiten Grund.


    Und nicht zuletzt ist die Ende Juni nach 74 Jahren Geschäftstätigkeit geplante Geschäftsschließung von KLEINBAHN auch ein Grund, dem Pionier heimischen Modellbahnwesens einen Beitrag in quasi "seinem" Forum (wenn man nach den Ursprüngen hier geht) zu widmen.


    Die offizielle Firmengeschichte vermeldet am Beginn stolz: „Bereits 1947 im Rahmen der Wiener Herbstmesse präsentierte Ing. Erich Klein sein erstes Modellbahnprogramm.“


    41424951fx.png


    Nach den entbehrungsreichen Kriegsjahren war 1947 trotz Besatzung durch die Siegermächte etwas Normalität eingekehrt, auch wenn Mangel an vielen Dingen an der Tagesordnung war. Man konnte sich was „leisten“.


    Der – wie unser KLEINBAHN-Chronist Johannes Reittinger schreibt – bei Schrack ausgebildete Spielzeugtechniker startete auf Anregung des prominenten Spielwarenhändlers Carl Hilpert (gleich neben dem Stephansdom mit seinem Geschäft bis vor wenigen Jahren Ort unserer „Begierde“) den Bau von Modellbahn-Fahrzeugen. Eine Suche im Lehmanns Adressverzeichnis wirft nach der Suche „Oskar Klein“ (dem Vater) einen Handlungsreisenden für Korb- und Spielwaren aus, was die Berufswahl erklären würde.


    Wie dem auch immer: Der 24jährige Erich Klein ist voller Tatendrang, schließlich finden sich im Wiener Kurier 1947 drei Inserate:


    41424956xo.png


    41424957zb.png


    41424958xz.png


    Die primitive Produktion startete vorerst am Währinger Gürtel und in der Börsegasse/Schottenring, dort wo im KLEINBAHN-Ur-Geschäft zuletzt in einem letzten Aufflackern 2011 ein „Flagship-Store“ eröffnet wurde, der am 24.9.2018 bald wieder seine Pforten schloss. Für viele KLEINBAHN-Fans der Anfang vom Ende. Keine Filiale am Schottenring mehr!


    Kunststoff als neues Produkt interessierte den jungen Unternehmer. Ab 1950 wurden vorerst wie im Bleigussverfahren mehr oder weniger archaisch die ersten Kunststoffmodelle gefertigt: Tender für Lokomotiven, dann Waggons, die ja zuvor aus Holzaufbauten mit bedruckten Papier bestanden.


    Dazu musste sich der Innovator über ERP-Mittel Kunststoffe aus Amerika besorgen, wie in der Zeitung öffentlich berichtet wird:


    41425028cu.png


    Mittlerweile fanden sich Produktionsräume in der Gatterburggasse und in der Probusgasse – alle Standorte befanden sich im amerikanischen Sektor der Stadt. Der Standort Schottenring war in der interallierten Zone des 1. Bezirks („Die Vier im Jeep“). Absicht? Die Familie Klein war jedenfalls bis zuletzt bekannt dafür, dass im Fabrikshof große PS-starke „Amerikaner“ standen.


    1955 erhielt Österreich den Staatsvertrag und mit dem Standort Gatterederstraße im 23. Bezirk Liesing konnte ein Standort in der ehemaligen sowjetischen Zone bezogen werden. Dieser Standort ist mittlerweile der letzte des einstigen Spielwaren-Imperiums KLEINBAHN.


    41425011yo.jpg


    41425012bn.jpg


    41425015qh.jpg


    41425019kn.jpg


    41425021za.jpg


    41425022zf.jpg


    Seit dem Gründungsjahr hat sich nicht viel verändert...


    Schon 1951 wurde die Marke KLEINBAHN geschützt, 1952 trat der ältere Bruder Oskar (*1921) in die nunmehr zu KLEINBAHN Mechanische Werkstätte, Spielwarenerzeugung, Brüder KLEIN OHG benannte Firma ein.


    1951 kamen die weißen Kunststoffschienen auf den Markt. Übrigens war KLEINBAHN jenes Unternehmen, das als erstes ein echtes Zweileiter-DC-Schienensystem (also ohne Mittelleiter wie Trix, das Vorbild der ersten Stunde) auf den Markt brachte. sehr vorbildgerecht, dafür aber der Krampf mit Kehrschleifen, was neidvolle Blicke zu den Märklin-Freunden brachte.


    1955 war wohl auch wegen des Staatsvertrages und der Handlungssicherheit ein echtes Boom-Jahr: Am 1. Dezember, so vermeldet die Firmenchronik, war KLEINBAHN ausverkauft! Ich selbst erinnere mich noch an die Schlangen vor dem Geschäft in der Kirchengasse.


    Apropos Geschäft: Hat man vorerst noch mit Händlern zusammengearbeitet, war mit dem Aufbau des eigenen, österreichweiten und späteren schweizer Filialnetzes ab 1955 damit Schluss. Auch hier mag wohl der Wegfall der Besatzungszonen mit der damit verbundenen neuen Handlungssicherheit ein Beweggrund gewesen sein. Und die Familie war geschäftstüchtig: Man wollte den Händlern keine Händlerspanne gönnen, die hat man lieber selbst lukriert!


    40960274yf.png


    Kostete die Anfangsgarnitur zu Jahresbeginn 1955 noch 295 Schilling, gab man es ab Sommer deutlich billiger: 195 Schilling, in etwa der Wochenlohn eines Arbeiters!


    Gratis abgegebene Kataloge und Preislisten (in der eigenen Hausdruckerei erstellt) sorgten für immer steigende Umsatzerfolge (auch in der Schweiz und in Holland).


    40303031pr.jpg


    Katalog 1960 PDF


    Technisch ging es auch bahnbrechend voran:


    1957 das Kunststoff-Schwellenband „Modellgleis“ (bis heute)

    1959 komplett neu konstruierte Personenwagen mit Inneneinrichtung

    1966 eingesetzte Eckfenster

    1967 Dampflok D52 mit freiem Kesseldurchblick

    1972 Drehscheibe mit nur 10mm Einbauhöhe


    Doch die Innovationen blieben irgendwann einmal stecken. Etablierte heimische Anbieter wie Liliput einerseits und neue Anbieter wie beispielsweise Roco Salzburg brachten für den heimischen Markt teilweise lang ersehnte, teilweise deutlich detailliertere Modelle auf den Markt. Vorbildgerechteres Fahren (Kurzkupplung) und verbesserte Gleissysteme (die Bogenweiche kam bei Kleinbahn sehr spät, echtes Flexgleis und größere Radien waren nie erfüllte Wünsche) waren in der KLEINBAHN Produktpolitik kein Thema.


    Zwischen den beiden Brüdern Erich und Oskar stimmte bezüglich der Firmenpolitik letztlich die Chemie nicht mehr, 1984 kam es zur Trennung und KLEINBAHN wurde wieder zur Einzelfirma wie in den Gründungstagen und mit der Politik des Gründers. Es war aber auch die Geburtsstunde von KLEIN Modellbahn. Getrennt wurde auch das Firmenareal, dessen Teil nach dem Konkurs von KLEIN Modellbahn als lukrative Immobilie durch die Bank verhökert wurde und als LO.K Luxus-Lofts angeboten wurden.


    2007 wurde das Firmenjubiläum 60 Jahre KLEINBAHN gefeiert. Für uns Kunden ein erfreuliches Ereignis, wurde doch an den Jubiläumstagen „Halbpreis“ für jeweils ein Stück pro Tag/Kunde ausgerufen (ich musste einfach mehrfach in die Gatterederstraße pilgern).


    Der Patriarch Ing. Erich Klein übergab mit 84 Jahren das Steuer an die Tochter Angelika Pfneisl ab. Enkelsohn Matthias gestaltete einen komplett neuen Katalog. Es schien, als würde sich was rühren – waren doch seit Mitte der 1990er praktisch keine Neuheiten mehr entstanden, wenn man von den bekannten Fahrzeugen aus neuen Formen absieht. Die letzte Neuheit war das eher ungewöhnliche Zwergsignal. Die digitale Welt wurde offenbar mehr durch Zwang seitens des Marktes erst ab 2010 eher halbherzig verwirklicht.


    Die öffentliche Ehrung ob der Verdienste um das „Spielzeug der Republik KLEINBAHN“ erntete Tochter Angelika mit der Verleihung des Goldenen Verdienstzeichens der Republik Österreich im Jahr 2013 und mit der Verleihung des Titels Kommerzialrätin 2014 – der öffentlichkeitsscheue Ing. Erich Klein (bislang habe ich kein Foto von ihm gefunden) hat die Ehrung der Tochter (die wohl eher dem Vater gebührte) nicht mehr erlebt. Sein Konkurrent Bücherl von Liliput war schon längst als Kommerzialrat geehrt – wollte Erich Klein vielleicht gar nicht geehrt werden?


    2015 übernahm der Enkel des Gründers, Matthias das Firmenruder in die Hand, um in der dritten Generation das Ende des einstigen Leuchtturm-Betriebes einzuleiten.


    Dem genialen Firmengründer möchte ich mit meiner Hommage an dieser Stelle meinen Dank abstatten – seine Produkte begleiten mich praktisch sieben Jahrzehnte bis heute. Und bis auf Kleinigkeiten funktionieren sie auch noch heute!


    Ein sentimentales Kerzerl habe ich am Maurer Friedhof angezündet.


    40960210kg.png


    ... die millionenfach erzeugte D100 macht mit dem (fiktiven) 74 Jahre KLEINBAHN Jubiläumswagen ihre Abschiedsrunde ... und verschwindet im Dunklen

    Wenn Interesse besteht, würde ich an einem Samstag/Sonntag einen (historischen) Spaziergang entlang der (Hietzinger) Verbindungsbahn vom Kai bis Maxing anbieten, zu Fuß oder eventuell auch mit dem Rad.

    Es wäre soweit:


    >>> "Entlang der Verbindungsbahn" heißt es am Samstag, 10.7.2021. Treffpunkt 15 Uhr beim Bahnschranken Auhofstraße/Bossigasse. Erreichbarkeit: U4 Unter St. Veit, Linien 53A, 54B, 10 Unter St. Veit Verbindungsbahn, jeweils mit kurzem Fußweg


    Die Wanderung endet beim Bahnschranken Speisinger Straße/Preyergasse Linie 60. Erfahren Sie bei dieser Wanderung auch, was für die nächsten 100 Jahre Hietzing erwarten darf.


    Anmeldung mit SMS und Kennwort "Bahn" sowie der Personenanzahl an 0676 54 88 5 88


    Bitte beachten Sie:


    Grundsätzlich gilt für alle Veranstaltungen die 3G-Regel! Bitte vergessen Sie nicht, zu den Veranstaltungen einen entsprechenden Nachweis mitzubringen!


    Tagesaktuelle Informationen zum Thema Corona entnehmen Sie bitte den Medien.

    Da die Veranstaltungen im Freien stattfinden: Bei Regen abgesagt.


    Alle Veranstaltungen finden im Rahmen meines Projektes HIETZINGkultur statt. Die Finanzierung erfolgt ausschließlich durch die Spenden der teilnehmenden Personen.

    Dieser Tage wurde das neue Heizhausvideo vorgestellt. Dank Fessor gibt es einige spektakuläre Drohnenbilder!




    Am Sonntag, 6.6.2021, hatte die 97.208 ihre erste offizielle Ausfahrt:


    Das Young Steam Team hat die 129jährige Floridsdorferin wieder aktiviert:








    Nach der Zwangspause wegen Corona wird auch wieder am CIWL 4032 DE weitergearbeitet.

    Kurze Fortsetzung:


    Man kann Trix bzw.Fleischmann/Roco mischen, weil die Kupplungen ähnlich sind:


    DSCN4449.JPG


    Während der Fleischmann/Roco Waggon


    DSCN4453_autoscaled.jpg


    30g auf die Waage bringt, ist der Trix


    DSCN4454_autoscaled.jpg


    gute drei mal schwerer, was der Fahrsicherheit dient. Einwandfreie Gleislage ist für den Betrieb der Rollenden Landstraße von Vorteil.



    Zum Fleischmann-Schlusswaggon gibt es noch einen Nachschlag. Hier als linker Waggon mit dem Roco-Steyr-Sattelschlepper SCHENKER. Bei dem Fahrzeug hat sich die Führerhauskabine und das Fahrwerk zerlegt, was einen Werkstättenaufenthalt nach sich ziehen wird.


    ROLA 4_autoscaled.jpg


    Da sich im Lauf der Zeit einige Busse bei mir angesammelt haben wäre wohl mal eine Rollende Landstraße zu einem Oldtimer-Bus Treffen möglich. Kommt Zeit, kommt Rat.

    Kann mich noch an meine Studienzeit erinnern (Betriebswirtschaftslehre des Verkehrs) und an die Vorstellung des "Dultinger"-Waggons. Irgendwie ist die Konstruktion des Fahrzeuges faszinierend, mit den "Pizzaschneider-Rändern". Damit war es eigentlich nur mehr eine Frage der Zeit, wann in meinem Moba-Leben solche Fahrzeuge in meinen Bestand gekommen sind.


    2008 war es dann soweit - das war noch die Epoche MAH (Muss alles haben): Da gab es ein achtteiliges Set von Trix für wohlfeile 400 €, Die Händlerin meines Vertrauens verkaufte mir auf Anfrage ein halbes Set - mehr hat in meiner Vitrine nicht Platz. Dass Jägerndorfer 2009 auch noch mit der 1822 "Brennerlok" das passende Triebfahrzeug und von Tillig noch dazu den Begleitwagen auf den Markt brachte, war alles ok. Nur: Der Zug war ziemlich kurz. So war das Angebot eines Users hier, seine Niederflurwaggons auf den Markt zu werfen, eine willkommene Angelegenheit, den "Dultinger"-Fuhrpark zu erweitern, auch wenn die Waggons DB- bzw. HPAC-Fahrzeuge sind. Da muss man schon genau hinschauen. Damit war klar, dass die heimische "Investitionssperre" aufgehoben werden musste. Den Fleischmann-Fahrzeugen gesellte sich noch ein kurzer Liliput hinzu, im Lieferpaket waren auch noch 3 Lastzüge verpackt, sodass sich die Investition als "Schnäppchen" deklarieren ließ.


    13 Niederflurer + Begleitwaggon + Zugfahrzeug machen schon eine ganz schöne Länge aus: Rund 2,5m. Da tut man sich beim Fotografieren ein bisserl schwer, daher bekommt ihr den Zug in Häppchen:


    ROLA 1_autoscaled.jpg


    Hinter dem Begleitwaggon ist der kurze Liliput mit einem historischen Fahrzeug und der nachfolgende HUPAC-Fleischmann mit einem ebensolchen historischen Büssing Hänger-Zug (offenbar zu einer Nutzfahrzeuge-Austellung als Schaustücke) unterwegs:


    ROLA 2_autoscaled.jpg


    Am zweiten HUPAC findet sich ein Tankfahrzeug meiner "Lieblingsmarke" (ob Tankfahrzeuge auf der Rollenden Landstraße zulässig waren, müssten die Fachleute hier klären - notfalls ist es ein fabriksneues Fahrzeug auf Überstellung):


    ROLA 3_autoscaled.jpg


    Auch wenn die (alten) Fleischmänner unterschiedliche Artikelnummern haben, die Betriebsnummern sind alle gleich. Die unterschiedlichen Artikelnummern rühren von den beipackten unterschiedlichen, teilweise mit Fleischmann-Werbung versehenen Lkw-Zügen her).


    ROLA 5_autoscaled.jpg


    In meinem Lkw-Fundus hat sich auch ein ziemlich historisches Brekina-Fahrzeug gedunden, gefolgt von einem Möbelkaufhauszug garantiert mit Salzburger Nummer (;)). Leser meiner Berichte werden damit wissen, woher das Fahrzeug kommt.


    ROLA 7_autoscaled.jpg


    Jetzt kommen meine 4 Trix-Fahrzeuge, wovon eines ein mit Pflatsch als ÖBB gekennzeichnetes Fahrzeug ist, alle drei anderen ÖKOMBI gelabelt. Im Gegensatz zu den Fleischmännern haben die Trix-Waggons unterschiedliche Betriebsnummern.


    ROLA 8_autoscaled.jpg


    ROLA 10_autoscaled.jpg


    Wer genau mitgezählt, dem fehlt noch ein Waggon. Er hat eine besondere Ausrüstung, nämlich eine Schlussbeleuchtung:


    DSCN4480_autoscaled.jpg


    Ich habe das Bild absichtlich nicht groß eingestellt, weil der Vordergrund unscharf - am kleinen Foto sieht man letztlich, worum es geht ;)


    Damit man einen kleinen Eindruck hat, eine "Drohnen"aufnahme:


    DSCN4470_autoscaled.jpg


    Vielleicht ist dieser Beitrag eine Anregung, sich nach dem Roco-Set mit Begleitwaggon und drei Flachwagen umzusehen.


    Das Thema "Rollende Landstraße" wurde hier im Forum bereits besprochen:


    "Rollende Landstraße"


    Erste Rollende Landstraße


    Liliput rollende Landstrasse


    Modellbahn über Garage

    Servus Gerhard,


    wünsch' Dir zum Geburtstag alles Gute, danke an die Mami, dass sie Dich so vortrefflich "ausgebrütet" hat! Neben Wünschen für eine stabile Gesundheit schick' ich dir noch ein virtuelles Packerl mit Elan, Geduld und Schaffenskraft für Dein Modellbahnvorhaben - und ich denke, Du könntest schon für 2022 den Vorarlberger Sommerstammtisch vorplanen.