Beiträge von Nordbahnbertl

    ÖBB Variante mit Giesl-Schornstein als 257.601



    .... Sabber! ....


    Die 606 war in den 1960ern im Marchfeld (Marchegger Ast) unterwegs!



    257.606 am 28 03 1965 im Bf

    Siebenbrunn-Leopoldsdorf

    Foto: Johann Kössner


    Nur, muss ich für das Modell beide Nieren verkaufen oder wird eine ausreichen?! 😉

    ...

    Welche Loks wurden dann eigentlich zu 43 bis 60? Irgendwo gab's mal eine genazue Aufstellung; - ich glaube es war im SvA (aber bis ich das find')

    In der Direktions-Bibliothek der Österreichischen Bertl Bahnen ist folgendes Fachbuch im Stand:


    Alba-Verlag

    "Triebfahrzeuge österreichischer Eisenbahnen -

    Elektrische Lokomotiven und Triebwagen"

    (Band A.2)


    ua ist dort folgendes zu finden:









    Die werten Kleinbahnsammler und Freunde der Österreichischen Bertl Bahnen werden gebeten die Handy-Fotos zu entschuldigen.

    Dort wo sich unser verantwortlicher Mitarbeiter gerade befindet steht im kein besseres Equipment zur Verfügung.

    Die Aufteilung der Liste in mehrere Teile ist der Datengrößen - Beschränkung des Forums beim Hochladen geschuldet.

    Für die 60er Jahre kann ich nicht sprechen, aber spätestens seit den 70ern ist jeder CP flächendeckend mit Strom versorgt.

    Diese Aussage kann ich mit meinen Erfahrungen nicht bestätigen.


    Als Teenager / Lehrling war ich in den 1980ern einige Sommer mit gleichaltrigen Freunden Campen, per Bahn zwar aber immerhin mit 4er-"Familien"-Zelt ausgerüstet, ua in Kärnten am Wörthersee.


    Da gab es Bereiche für Wohnmobile und "richtige" Camper mit Anschlüssen.

    Aber auch Bereiche ohne jeden Anschluß, diese Plätze für "Interrailer" wie uns waren um einiges billiger.

    Wir hatten auch kein Gas für Licht oder zum Kochen, Licht wurde mit Taschenlampen gemacht, Essen war flüssig und/oder kalt oder es wurde "Essen gegangen".


    Dass viele Plätze am Platz keine Anschlüsse hatten habe ich mir auch wegen folgender Vorkommnisse gemerkt:

    eine Norddeutsche Familie hatte kleinen Standplatz mit Strom-Anschluss mehr bekommen, deshalb wurden sie neben uns eingeteilt und ein Stromanschluss per Kabeltrommel und mehr schlecht als recht über die Bäume gehängtem Kabel fabriziert. Ohne ordentliche Zugentlastung.

    Die Mutter einer anderen Familie, Holländer?, "mißbrauchte" das Kabel als Wäscheleine für nasse Badesachen und Badetücher.

    Natürlich nicht sofort, sondern erst als es finster war zog das Gewicht der Wäsche den Stecker aus der Dose und bei den Pifke wurde es finster. Die stürmten aus ihrem Zelt und der Oberpifke stolperte gleich über die Abspannschnur des Zeltes von ein paar Holländern die sich in der Zwischenzeit zu uns gesellt hatten, machte einen 9,9 Punkte Bauchfleck und riss dabei fast das kleine Zelt um. Wutentbrannt sprang er auf und wollte zu uns - und legte gleich nochmal eine Brezen hin weil er sich mit dem Bein im Schnürl verhedert und/oder über den Haring gestolpert war ...

    All dies bekamen wir "Erste Reihe Fußfrei" vor unserem Zelt mit den Holländern sitzend, präsentiert, die Holländer hatten sich gleich zu uns gesellt und es war zu lebhaften Tausch und Genuss von Hirter Bier (damals noch ein Geheimtipp und kaum zu bekommen) und Rauchwaren aus Amsterdam gekommen.

    Die Vorführung des Deutschen belustigte uns in unserem Zustand natürlich sehr, dies erzürnte ihn noch mehr und seine Schimpftiraden wiederum belustigte uns nur umso mehr, wir lagen kudernd am Boden und hielten uns die Bäuche vor Lachen!

    Die Krönung waren dann aber die Holländer, die durch den Lärm aufgeschreckt nachschauen kamen und den Deutschen wie das Rumpelstilzchen mitten in ihrer am Boden liegenden Wäsche herumspringen sahen und ihn lautstark beschuldigten, er hätte die Wäsche von "der Leine" heryntergerissin und in den Dreck geworfen!

    :D

    ...


    Da fällt mir ein, in Klagenfurt war gleich neben dem Campingplatz dieses Pferde-Tramway-Gleis, einmal bin ich die Strecke entlang gewandert, die endete (damals?) nicht weit entfernt stumpf im "Nirgendwo", Fahrzeuge bekam ich keine zu sehen...


    Sorry fürs OT, dafür ist jetzt mein Mittagsmenü kalt....

    Unpackbar wie wenig Verkehr damals war und was sich da heute täglich abspielt...

    Eigentlich nicht verwunderlich.


    Die Einwohneranzahl der Donaustadt hat sich seit den Aufnahmen vervielfacht!


    Außerdem gibt es extrem viele Sommer-/Wochenendhäuser, deren Besitzer hier nicht gemeldet sind aber natürlich auch viel Verkehr verursachen.


    Zu guter letzt wurden soiche Aufnahmen vor allem am Wochenende gemacht - da hatte man Zeit dazu.


    Ich bin in zu dieser Zeit in Stadlau/Hirschstetten aufgewachsen, ich war mit meinem Großväter auf der Ponny viel unterwegs im Bezirk, da gab es zeitweise sehr wohl viel Verkehr, die Wagramer Straße war jeden Tag komplett verstopft, in der Früh Richtung "Stadt", Nachmittags "hinaus".

    Die engen alten Ortsdurchfahrten sowieso.

    Die Tangente wurde ja nicht ohne Grund gebaut....

    Und mir fehlt der AMX 13 als österreichischer Panzer

    Der kommt sicher noch, genau so wie die "Priest" und die "Long Tom" + Zugmaschine M4!


    Die Quantität der sehr schön ausgeführten Handarbeitsmodelle kann ja nicht so einfach gesteigert werden wenn die Qualität nicht sinken soll.


    Anlässlich der Schließung der Martinek-Kaserne in Baden 2013 fand eine Parade der AS (Artillerieschule) durch Baden statt bei der viele historische Fahrzeuge, Kanonen und Geschütze gezeigt wurden.


    Die "Long Tom", militärische Bezeichnung M2, Kaliber 15,5cm, Höchstschussweite rund 24 km, war amerikanischen Ursprungs. Das Bundesheer besaß 36 Stk.

    Ein schweres Artillerie Regiment hatte ua eine Batterie mit 4 Stk sFK (schwere Feldkanone) M2.


    Alle Fotos: Strobl

    Die M2 gehörte zur Sammlung der AS, die Zugmaschine M4 ist Privatbesitz.




    In der Innenstadt von Baden



    Weitere Fotos der Parade findet man auf Doppeladler.com


    Aus meinem Festplatten - Fundus:

    "Abgeprotzt"


    Mehr Infos zur sFK M2 bietet der Wikipedia-Artikel

    Eine herrliche Aufnahme!

    Danke fürs Teilen!


    Schmutzig - ja!

    Und der Regen hat vor kurzem wieder ein bisserl davon runter gewaschen, auch dürften die Wasserbehälter beim Nachfüllen übergegangen sein.


    Aber die Lok ist, trotz 70+ Jahre am Buckl, kein Rosthaufen! ...


    BTW! :

    @ Roco, Brawa, Piko, ...

    BITTE BITTE BITTE BITTE BITTE

    mit Sahnehäubchen oben AUF!

    Eine 30er/90er hätte ich gerne als Großserienmodell!

    Für einen KONSUM wäre das Geschäft auch viel zu klein...;)


    In Stadlau im Gemeindebau Ecke Langobardenstraße / Konstanziagasse, errichtet um 1950, gab es bis ca 1980 einen KONSUM der war nicnt viel größer als ein "Geißler" -- und man wurde vor der Budel stehend auch bedient, die gekaufte Ware wurde auf einem Durchschreibeblock notiert und dann von einer Kassierin zusammengezählt und kassiert.


    Konstanziagasse 36-40, das linke Lokal, war ca 1950 - 1980 ein Konsum!


    Das Lokal heute ("Vaillant") links das Fenster gehörte auch dazu, das zweite Lokal daneben beherbergte noch länger die Blumenhandlung "Willinger".

    Die anschließenden Wohnungsfenster rechts der Lokale, links und rechts des Fahnenmastes, gehörten zur Wohnung meiner Großeltern.

    Nachtrag: Die Tramway Gleise befährt die Linie 25, früher der 26er, hinten an der Kreuzung biegt er in die Langobardenstraße ein und fährt in Seitenlage bis zur seiner Endschleife beim Asperner Friedhof.


    Fotos: von mir bearbeitete Screanshoots von

    instant streetview


    https://www.instantstreetview.com/