Beiträge von Peter B.

    Vom äußeren Erscheinungsbild bei eingen Motoren habe ich eher den Eindruck, dass es ältere Lagerware ist. Schaut man sich die Verkaufszahlen bei ebay an, würde ich sagen: Dafür lohnt sich keine Plagiatfertigung.

    Aber wie es wirklich ist, erfahren wir wohl nie.

    Hallo Christian,


    du hast die Motoren doch sicher über ebay bestellt. Bei den chinesischen Händlern würde ich wie folgt vorgehen:

    1. Über den Butten "Verkäufer kontaktieren" die Auswahl "Ich habe den Artikel nicht erhalten" treffen und an den Verkäufer schicken

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    Dann solltest du so was in der Art sehen. Das wählst du aus und schickst es an den Verkäufer. Nach meinen Erfahrungen reagieren alle (seriösen) Händler darauf, denn sie möchten keine negativen Bewertungen. Den Motorenverkäufer kenne ich als zuverlässigen Händler, ist er ja auch, das Problem heißt DPD. Probiers mal über den Kontaktbutton, wirkt manchmal Wunder.

    Das mit der "Bastelecke" in der MIBA habe ich eher so verstanden, dass das Software ist, die sozusagen "ehrenamtlich" entwickelt und betreut wird.


    Zitat aus MIBA: "Das heißt nicht, dass diese Programme schlecht sind oder nicht funktionieren. Es ist eher das Gegenteil der Fall." In der Vergangenheit wurde in "Digitale Modellbahn" schon des öfteren über Rocrail berichtet. Ich kann mich nicht erinnern, dass Rocrail dabei schlecht dargestellt wurde.


    Jeder der kommerzielle Software nutzt hat bestimmt die Erfahrung gemacht, dass er trotz (manchmal sehr kräftiger) Zahlung an den Hersteller oft Versuchskaninchen ist. Die Software reift beim Anwender. Und dann muss man noch das nächste Release abwarten bis Neuerungen eingeführt oder Fehler beseitigt werden - wofür man dann u.U. wieder zur Kasse gebeten wird.


    Im Modellbahnbereich sind praktisch alle Steuerungsprogramme, egal ob kommerziell oder Bastelecke, One-Man-Shows. Das bedeutet, das Risiko baden zu gehen, ist in beiden Gruppen gleich. Verfolgt man die Diskussionen in verschiedenen Foren zu Steuerungssoftware, kommt man zu der Erkenntnis, dass sich in diesem Bereich manchmal sehr seltsame Entwickler tummeln.

    schwebt mir eher ein "plug and play" Zugang zu diesem Thema vor

    Ich glaube, das wird dir keine Steuerungssoftware bieten können. Jede Steuerungssoftware muss individuell auf die jeweilige Anlage angepasst werden. In der kommerziellen IT gibt es für solche Dinge "Berater", die damit gutes Geld verdienen können.

    Ich habe habe mich vor einiger Zeit für Rocrail entschieden, und es bis heute nicht bereut.

    - konkurrenzlosoes Preis-Leistungsverhältnis

    - für Fragen ein Forum fast ohne Stänkerer

    - zufälliger Automatikbetrieb sofort möglich (wenn Blöcke und Melder richtig definiert und die automatisch generierten Fahrstraßen genutzt werden)

    - Schattenbahnhof einfach einrichtbar

    - Unterstützung fast aller Zentralen

    Die Vorteile von Rocrail haben etliche Vorredner ja auch schon erwähnt.

    Zusammen mit einem Bekannten bin ich gerade dabei eine kleine Anlage in Schwung zu bringen, die ebenfalls eine weiße Z21 als Zentrale hat. Wir nutzen als Rückmelder Digikeijs-Produkte, sowohl für Stromfühler (CS) als auch für punktförmige Melder (Opto). Ob diese Lösung für größere Anlagen sinnvoll ist, kann ich nicht beurteilen, aber bis rund 100 Meldestellen dürfte es keine Probleme geben. Man muss wissen, dass bei Digikeijs nur der erste Melder an den jeweiligen Bus kommt. Die Folgemelder werden über S88N angeschlossen.

    Für eine große Anlage würde ich wahrscheinlich auf Produkte von Fichtelbahn zurückgreifen. Aber Umsteigen kann man in der Regel immer (solange die Lösung nicht zu exotisch war) und die Erfahrungen lassen sich meist auch auf neue Lösungen übertragen.

    Danke schonmal für eure Tipps. Ich wollte heute eigentlich die Platine von unten inspizieren, aber schon beim Lösen der Befestigungsschrauben hat sich der Lötpunkt eines Motoranschlusses von der Platine gelöst :(. Da hatte ich keine Lust mehr zum Weitermachen.

    Die 21-polige Schnittstelle der 1046 ist ja im Vergleich zu Next18 für Grobmotoriker. Wenn mich nicht alles täuscht, müsste bei Next18 Anschluss 7 und 16 (AUX5 und 6) für den Lautsprecheranschluss sein.

    Mittlerweile habe versucht herauszufinden, wohin die beiden Lötpunkte links und rechts auf der Platine führen. Leider konnte ich keinen Durchgang zu irgendeinem Anschluss der Next18-Buchse finden.

    Ich glaube ich versuche mein Glück direkt bei Hornby, mal sehen, was die sagen.


    So sieht die Schnittstelle ohne eingesteckten Decoder aus, die Aussparung ist für übliche Lautsprecher zu klein.

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    Hallo liebe Kleinbahnsammler,


    ich habe mir die neueste Rivarossi 1040 in analoger Version zugelegt. Nun möchte ich sie mit einem Sounddecoder nachrüsten (ich weiß, es gibt sie mit Sound, ich hab’s aber verpennt sie so zu bestellen).


    Kann mir jemand sagen, wo die Lautsprecher anzuschließen sind? Die Betriebsanleitung schweigt sich da aus. Es gibt zwei Lötpunkte auf der Oberseite der Platine (links und rechts) aber ich kann die Leitungsführung auf der Platine nicht erkennen. Zum Messen ist mir die Next18-Schnittstelle zu fummelig.


    Ein Bild des Inneren der serienmäßig mit Sound ausgestatteten Maschine wäre sicher hilfreich.

    Hier ein Foto der 1040 mit eingesteckten Next18-Decoder.

    1040_001.jpg

    Heute hat mir mein Händler die seinerzeit fehlenden NEM-Kupplungsaufnahmen für die 2062 nachgeliefert.

    Da besteht Hoffnung, dass die richtigen Bühnengeländer für die braun-grüne 2045 im nächsten Frühjahr ebenfalls eintrudeln :TT:

    Hallo Uraro,


    ich nehme an, es geht um die symmetrische Dreiwegweiche aus dem Geoline-Programm.


    Du brauchst dafür

    2 Antriebe

    2 Decoder mit

    2 unterschiedlichen Adressen


    Die Grundstellung der Weiche ist, beide Antriebe "Gerade". Ausgehend von dieser Grundstellung kannst du z.B. einen Antrieb umstellen, sagen wir nach "Rechts".

    Willst du nun nach links, musst du zuerst wieder die Grunsstellung gerade einnehmen. Erst danach kannst die den zweiten Antrieb auf "Links" schalten.

    Hallo liebe Forenmitglieder,


    mein 5-Achser Spanten mit geschlossenem Übergang hat einen Absturz erlebt, aber nicht überlebt. :( Es wurden auf einer Seite beide eingesteckten Aufstiegstritte zerstört.


    Nun suche ich Ersatz dafür. Hat noch jemand aus KMB-Beständen je einen rechten und linken Tritt über?


    Bei Roco gibt es noch nicht mal die Puffer, die eigentlich als reguläres Ersatzteil gelistet sind. Da trau ich mich nach den Tritten erst gar nicht zu fragen.


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    Danke an alle für die lieben Wünsche. Gefeiert wird ja momentan nicht, ist aber nicht so tragisch, so konnte heute Nachmittag bei schönstem Sonnenschein eine Tour im Oldie gemacht werden.

    "Fehlgeschenke" gab es auch keine. Ich hatte wieder in bewährter Weise im Laufe des Jahres nach (gebrauchten) Büchern und CDs Ausschau gehalten, die meine Frau zur Verwahrung bekommt und ggf. an potenzielle Schenker gibt. Dieses Jahr war u.a. "Das große Krokodilbuch" dabei.

    Hallo Florian,


    in meiner Rivarossi 2067.01 werkelte ein Lopi4 mit 8-pol. Stecker an Kabeln. Allerdings hatten die Kabel gefühlt fünf Spiralen im Führerhaus gedreht.

    Nachdem mir eine Roco 2067 mit Sound zugeflogen war, ist die Rivarossi Lok an ein Forumsmitglied gegangen, die Verkaufsbilder mit dem "Kabelsalat" kannst du hier sehen. Der Einbau war trotz Schnittstelle eine Fummelarbeit, ich war froh, dass ich das Gehäuse wieder drauf bekam. Deshalb ist die Lok auch mit Decoder verkauft worden. Ohne größere bauliche Eingriffe bekommt man den Decoder wahrscheinlich nicht unauffällig in die Lok rein.

    Die von Weichensteller erwähnten kleinen Tillig-Weichen sind für dein Vorhaben sicherlich gut geeignet. Du musst nur bedenken, dass du für diese Weichen einen motorischen Antrieb oder einen Servo nehmen musst. Ein "fliegender" Aufbau (Teppichbahning) ist damit nicht möglich.

    Hier noch ein paar Tipps für den Servo. Habe ich, glaube ich, irgendwann hier schon mal eingestellt. Ob die Bezugsquellen noch gültig sind, musst du prüfen.

    So hatte ich es mir vor Jahren notiert:

    Demontage Dach

    Das Dach ist auf jeder Seite mit drei Rastnasen fest. Mit einem Messer vorsichtig das Dach an einer Seite etwas hochhebeln, so dass sich ein dünner Plastikstreifen in den Spalt schieben lässt-

    Die Prozedur für eine Seite komplett machen.

    Wagenkasten abnehmen

    Rastnase mit eine kleinen Schraubendreher von der Wand abhebeln und gleichzeitig etwas nach unten drücken.

    Stirnfenstereinsatz entfernen

    Stirnfenstereinsatz etwas von der Stirnwand weghebeln und mit einer Pinzette oder kleinen Zange nach oben ziehen.

    Jetzt lassen sich die Seitenfenster leicht herausnehmen


    Bühnengeländer

    Von unten mit einem Schraubendreherin den Schlitz zwischen Wagenboden und Geländerboden gehen und hochhebeln

    Auf meiner kleinen stationären Anlage sind Tillig-Elite Gleise verbaut. Die brauchen, auch nach längerer Betriebspause, kaum Pflege. Ab und an ein Schienenreinigungswagen (der kleine kurze Kalkkübel von Mätrix) im Zug reicht aus. Und bei Stumpfgleisen, da wo der Wagen nicht hinkommt, reicht ein Baumwolllappen.

    Schlimm ist es bei meinen Roco Geoline Gleisen, die für Testaufbauten genutzt werden. Da muss ich praktisch vor jedem Lauf mit dem Reinigungsgummi drüber gehen.

    Ich glaube, es kommt zu einem großen Teil auf's Gleisprofil an, welche Reinigungsmittel/-methoden man sinnvollerweise einsetzt.