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  1. Kleinbahnsammlerforum
  2. Nexus

Beiträge von Nexus

  • Best Practice Stromversorgung für Wagenbeleuchtung

    • Nexus
    • 27. Februar 2026 um 13:50

    Ich habe mir jetzt mal von Vissmann eine Packung mit 2 Poligen Magnet Kupplungen besorgt und werde mal mit einer Lok und 3 Wagen mein Glück versuchen.

    Kannst du mir noch fürs Verständnis den Vorteil mit den Decoder ein Relais statt den LED'S zu schalten erklären?

  • Best Practice Stromversorgung für Wagenbeleuchtung

    • Nexus
    • 23. Februar 2026 um 17:56
    Zitat von 93er

    Schaut praktikabel aus ...

    https://www.stummiforum.de/t102018f64-oes…html#msg1972283

    Danke aber mit Akkus im Zug mag ich nicht anfangen, wer denkt den da immer ans aufladen :)

    Zitat von majo

    Ich habe die Achse einen Schleifer angefertigt.

    Die Wagenbeleuchtung ist mit Pufferkondensator ausgestattet worden.

    Geeignet für 4 Achser. Zurechtgeschnitten für 2 Achser.

    Bei den 2 Achsern mittelen Minischraube auf der Deichsel befestigt.

    Kannst du mir sagen was das für Schleifer sind bzw. welche man nehmen sollte und wo man die bekommt?

    Zitat von Hombre

    Ich fahre 3L und hab bei Drehgestellwagen an einem Drehgestell Schleifer an der Achse oder bei Rocowagen auch sehr gerne die Stromaufnahme über die Radspitzen.

    Den Strom aus dem Mittelleiter verteile ich mit den stromführenden Märklinkupplungen durch den Zug.

    Was meinst du mit Stromaufnahme über die Radspitzen? Wieso verteilst du nur den Mittelleiter über die Kuppllung und greifst den zweiten pol bei jeden Wagen einzeln über die Räder ab?


    Für die Beleuchtung selber hätte ich an die LED Leiste von Decoderwerk gedacht https://decoderwerk.com/p/60501-digita…sgaenge-n-tt-h0

  • Best Practice Stromversorgung für Wagenbeleuchtung

    • Nexus
    • 20. Februar 2026 um 14:47

    Hallo zusammen,

    ich möchte versuchen ein paar Wagen zu beleuchten und frage mich, was die "Best Practice" ist:

    Sollte man lieber an jedem Wagen eigene Radschleifer verbauen oder den Strom über stromführende Kupplungen von der Lok durch den ganzen Zug leiten?

    Mich interessieren vor allem:
    • Betriebssicherheit (Flackern, Kontaktprobleme)
    • Wartungsaufwand
    • Rollwiderstand
    • Einbauaufwand

    Welche Radschleifer und oder stromführende Kupplungen funktionieren bei euch am zuverlässigsten?

    Danke euch!

  • Digitalisierung KMB ohne DSS

    • Nexus
    • 9. Juni 2025 um 13:53

    Ich habe hier einen KMB 4020 ohne DSS, den ich digitalisieren möchte. Dabei stellen sich mir ein paar Fragen:

    1. Sollte ich lieber eine kleine Platine entwerfen oder einfach alles „frei“ verkabeln bzw. zusammenlöten?
    2. Ein Decoder hat ja in der Regel nur einen Motorausgang. In diesem Modell sind jedoch zwei Motoren verbaut – werden diese seriell oder parallel angeschlossen?
    3. Wie realisiere ich am besten den rot/weiß-Wechsel der Beleuchtung?
      Die kleine LED-Platine ist ja ab Werk so ausgelegt, dass die LEDs je nach Fahrtrichtung im Analogbetrieb leuchten.
  • Probleme mit Kehrschleifenmodul

    • Nexus
    • 24. Mai 2025 um 14:12

    Ein Update bzw. Abschluss zu diesem Thread:

    Nach Rücksprache mit Herrn Hübsch habe ich ihm das Modul zur Prüfung zurückgesendet.

    Diese Woche habe ich ein neues Modul von ihm erhalten, eingebaut – und siehe da: Es funktioniert einwandfrei. Auch die Loks, die zuvor mit dem LK100 Probleme hatten, laufen jetzt ohne Schwierigkeiten.

    Mein Fazit: Der Tipp mit dem Frog Juicer war gut. Leider hatte ich ursprünglich ein defektes Modul erwischt, aber der Austausch hat das Problem behoben.

    Vielen Dank an dieser Stelle an Herrn Hübsch!

  • Probleme mit Kehrschleifenmodul

    • Nexus
    • 6. April 2025 um 02:55

    Hallo,


    Ja genau so habe ich das Modul angeschlossen, nur das bei mir beide Drähte schwarz sind :)


    Auf YouTube habe ich auch noch ein Video gefunden wenn ich so wie in dem Video bei 0:14 zu sehen versuche, verhält sich 1 Ausgang wie in dem Video, der andere blinkt permanent so wie in meinen vorherigen Video zu sehen.

    Dual Frog Juicer function
    Dual Frog Juicer Funktionsprüfung
    youtu.be

    Ich fürchte somit das ich ein „Montagsmodell“ bekommen habe.

    Lg Nexus

  • Probleme mit Kehrschleifenmodul

    • Nexus
    • 5. April 2025 um 20:17

    Der FrogJuicer Dual ist angekommen!
    Ich habe mich mit der Anleitung und den Jumpern vertraut gemacht und voller Vorfreude schnell anstelle des LK100 angeschlossen.

    Nach dem Einschalten des Stroms fiel mir beim ersten Blick auf das Modul das merkwürdige Blinken der LEDs auf. Ich dachte mir: “Sieht komisch aus – wird aber wohl so gehören.”

    Dann der erste Test: Die Lok fährt in die Schleife ein – und dann die Gewissheit: Nein, gehört wohl doch nicht so. Kein Strom am Gleis.

    Jetzt die Frage an die FrogJuicer-Profis: Was kann hier los sein?
    Hier ist ein Video vom seltsamen Blinken. Video

    Wenn ich den Jumper ziehe, um von “Dual” auf zwei getrennte Ausgänge umzuschalten, sieht es so aus Video 2.
    Ausgehend von diesem zweiten Video würde ich fast vermuten, dass einer der beiden Ausgänge gestört ist.

    Was mir außerdem aufgefallen ist: Sobald ich die Kabel der Ausgänge trenne, sieht das Verhalten der LEDs normal aus.
    Sobald ich jedoch am linken Ausgang ein Kabel anschließe (auch wenn am anderen Ende nichts angeschlossen ist), beginnt die LED wieder zu blinken.

  • Katzen...

    • Nexus
    • 2. April 2025 um 20:11
    Zitat von 2102michael

    Wir hatten einmal eine Katze die mit Vorliebe Lametta gefressen hat. Sah lustig im Kisterl aus, wir haben diese Nahrungsquelle aber zur Sicherheit entfernt.

    Ja das kenne ich auch, kann aber ganz schön gefährlich werden.

    Die Katze von einem bekannten hatte mal ein Haarband gefressen, das musste schließlich ein Tierarzt herausholen.

    Ansonsten meine Katze liebt es in Kabel zu beißen, dabei ist es egal ob es dünne Kabel wie von Maus und Tastatur sind oder dicke Stromkabel

  • Probleme mit Kehrschleifenmodul

    • Nexus
    • 2. April 2025 um 20:02
    Zitat von Huebsch

    Gibt einige, am unkompliziertesten sind die FrogJucer. Da gibts in Wien etliche Händler die den führen, auch in meinem Shop.

    Gut dann werde ich es mit dem FrogJucer probieren und bestelle ihn dann auch gleich in deinem Shop.

    Der richtige Artikel ist „KehrSchleifenM“ bzw. „HerzstückPol_2“ richtig?

  • Probleme mit Kehrschleifenmodul

    • Nexus
    • 1. April 2025 um 16:21
    Zitat von Huebsch

    Hi!

    Die Kurzschluss Dinger gibt es schon lange nicht mehr. Die elektronischen KS Module arbeiten mit Strom Sensor, und vermeiden so hohe Ströme. Die Endstufe verhindert schaltungsmäßig Kurzschlusströme, selbst wenn der Prozessor Unfug macht gibst keinen Kurzschluß. Das Märchen vom Kurzschluß hält sich aber nachhaltig, keine Ahnung warum.

    Die Relais basierenden KS-Module sind um mehr als fair 1000 langsamer beim Umpolen, das stört gewaltig. Viele Zentralen mögen das gar nicht. Ein Relais braucht 3-10mS die elektronischen schalten im 500nS Bereich um.

    Das LK100 hat ein Poti drauf zur Einstellung der Schaltschwelle. Da kann man Mal versuchen ob das positive Änderung bringt. Das Ding hat aber einen schlechten Ruf, ich würde es ersetzen. Die sicherste Methode sind vollelektronische KS Module also ohne Relais und ohne Sensoreingänge. Die können das Gleis trennen sollte Mal ein Fehler sein, wie entgleiste Lok. Das können die Relais Dinger nicht. Die vollelektronischen sind eigentlich kleine Booster die zusätzlich auch die Polarität wechseln können. Sowas kostet unter €50,-

    -AH-

    Vielen Dank für die ausführliche Erklärung. Dann werde ich wohl das alte, nicht mehr zeitgemäße LK100 in die Tonne hauen und mir ein modernes besorgen.

    Gibt es Empfehlungen, zu welchen ich greifen sollte?

  • Probleme mit Kehrschleifenmodul

    • Nexus
    • 31. März 2025 um 20:35

    Hallo,

    Ich habe eine Frage zu Kehrschleifenmodulen.


    In meinem Oval gibt es eine diagonale Verbindung, die eine Kehrschleife bildet. Dafür habe ich ein Lenz LK 100 Kehrschleifenmodul verbaut.


    Nun habe ich folgendes Problem:

    1. Manche Loks befahren den Abschnitt ohne Probleme.
    2. Manche Loks fahren in diesem Abschnitt schlecht (ruckeln), und man hört das Relais permanent die Spannung umschalten.
    3. Manche Loks fahren in den Abschnitt ein und lösen sofort die Kurzschlusserkennung aus, die so lange aktiv bleibt, bis die Lok entfernt wird.


    Mir kommt es so vor, als wären hauptsächlich Modelle betroffen, die mit einem Kondensator ausgestattet sind.


    Daher frage ich mich:

    Machen Loks mit Kondensatoren generell Probleme in Kehrschleifen, oder liegt es eher an dem alten Modul?

  • Geburtstag am 13.02.2025

    • Nexus
    • 13. Februar 2025 um 22:24

    Vielen Dank für die vielen Glückwünsche :)

  • Katzen...

    • Nexus
    • 24. Dezember 2024 um 20:26

    Frohe Weihnachten IMG_8193.jpeg

  • Probleme mit Weichenantrieben nach Umstieg auf z21

    • Nexus
    • 21. November 2024 um 11:28

    Ich habe jetzt die Einstellung im Maintenance-Tool gesetzt, und siehe da: Die Decoder reagieren wie erwartet wieder auf ihre programmierten Adressen. Dafür reagieren die von Roco nun nicht mehr.

    Ich stehe jetzt vor der Entscheidung, ob ich die Decoder von Decoderwerk neu programmiere oder die von Roco anpasse. Wenn man in die Zukunft blickt, ist es wohl sinnvoller, die Decoder von Roco anzupassen, damit es mit anderen Decodern oder Zentralen nicht wieder zu diesem Problem kommt.

    Was ich jedoch nicht verstehe: Soweit ich es verstanden habe, liegt das Problem daran, dass Roco anders mit dem Zählen begonnen hat als andere Hersteller. Aber warum tritt dieses Problem jetzt auf und nicht schon mit der alten Roco-Zentrale?

    Könnte das auch mit dem fehlerhaften (zu kurzen) Schaltversuch der Roco-Antriebe zusammenhängen? Beim Durchsehen habe ich außerdem etwas von “Weichenschaltzeit” gefunden. Hier sind standardmäßig 200 ms eingetragen. Ich habe den Wert auf 500 ms geändert, aber das hat nichts verändert – es bleibt bei dem zu kurzen Brrr und einer nicht geschalteten Weiche.

  • Probleme mit Weichenantrieben nach Umstieg auf z21

    • Nexus
    • 20. November 2024 um 17:42
    Zitat von Knolli

    Vergiss das Multimeter - das kann die DCC Spannung nicht messen. Du wirst ungefähr 17V am Gleis haben.

    Ich weiß, klingt rechthaberisch und kleinlich, ist aber Tatsache.

    Ja, mit einem normalen Multimeter im AC- oder DC-Modus misst man in dem Fall nur Unsinn. Aber mit einem Multimeter mit einfacher Oszilloskop-Funktion sieht das Signal meiner Meinung nach in Ordnung aus. :)


    IMG_4970.jpg

    Zitat von Knolli

    Weiters sollte die Bitverschiebung bei den Weichen- (Zubehör-)adressen nicht unterschätzt werden. Dunkel im Hinterkopf war das was mit +4 und -4 wegen dem Lenz-Protokoll. Vielleicht weiß da wer mehr zu dem was ich meine.

    Die z21 (egal welche Ausführung) arbeitet schon anders als die 10764.

    Ich weiß nicht genau, was es damit auf sich hat, aber das ist eine gute Spur. Ich habe daher testweise die Adresse 12 eingestellt, und siehe da: Der Decoder, der auf die Adresse 8 programmiert ist, schaltet nun. Das Gleiche gilt – anstatt z. B. 7 nun 11 usw. – auch für die anderen Antriebe von Decoderwerk.

    Gibt es da einen Workaround, damit der Decoder wieder auf die richtige Adresse hört, oder heißt es, damit leben bzw. die Adressen um 4 zu versetzen?

  • Probleme mit Weichenantrieben nach Umstieg auf z21

    • Nexus
    • 19. November 2024 um 11:21

    Am alten Trafo steht 15V AC. Erfahrungsweise erhöht sich die Spannung beim Gleichrichten um ein paar Volt. Wie viel die alte Zentrale tatsächlich abgegeben hat, lässt sich aufgrund des Defekts leider nicht mehr messen.

    Bei der z21 steht am Netzteil 18V DC, und laut Multimeter liegen am Gleis 17,50V an.

    Die Spannungen sehen also recht ähnlich aus. Interessant wäre jetzt noch, wie stark die Spannung abfällt, wenn ein Antrieb versucht zu schalten.

  • Probleme mit Weichenantrieben nach Umstieg auf z21

    • Nexus
    • 18. November 2024 um 15:53

    Hallo,

    aktuell fühlt es sich so an, als würde man vom Regen in die Traufe fallen – aber fangen wir mal an.

    Ich habe mir im Rahmen einer Aktion ein Z21-Startset als Ersatz für meine defekte 10761 gekauft. Am Wochenende habe ich alles angeschlossen, und juhu – es rollt wieder! :)

    Die Freude währte jedoch nur kurz, denn ich musste feststellen, dass es nicht dahin rollt, wo ich es haben möchte.

    Zum Problem:

    Ich habe einige Rocoline-Weichenantriebe von Dekoderwerk link sowie die digitalen Antriebe von Roco im Einsatz.

    • Bei den Dekoderwerk-Antrieben tut sich gar nichts – es scheint fast so, als hätten sie ihre Adressen vergessen.

    • Bei den Roco-Antrieben scheint die Schaltzeit zu kurz zu sein. Das typische “Brrrr”-Geräusch ist teilweise nur ganz kurz zu hören. Nach mehrmaligem Hin- und Herschalten ist es dann wieder normal lang, und die Weiche wird korrekt gestellt.

    Es macht übrigens keinen Unterschied, ob ich die neue Multimaus aus dem Z21-Set oder mein altes Route Control verwende.

    Hat jemand eine Idee, was hier los sein könnte?

  • Empfehlung Digitale Steuerung

    • Nexus
    • 7. November 2024 um 19:24

    Ja, das klingt interessant. Ein komplett manuelles bzw. analoges Stellpult ist bei mir jedoch nicht möglich, da ich die Rocoline-Digitalantriebe mit eingebautem Dekoder verwende, die von den Gleisen mit Strom versorgt werden.

  • Empfehlung Digitale Steuerung

    • Nexus
    • 7. November 2024 um 18:26

    Danke euch allen für die Erklärungen und Tipps! Ich glaube, ich werde mir für den schnellen Einstieg eine z21 möglichst günstig besorgen. Später möchte ich mir das Lötprojekt „GBMboost“ anschauen, weil es mich interessiert und Open Source Software sowie Open Hardware unterstützt gehört. :)

    Das aktuelle Startset mit der 2016, das schon von Dampflokfahrer vorgeschlagen wurde, scheint mir momentan recht günstig. Sollte ich da schon zuschlagen, oder ist abzusehen, dass es zum Black Friday bessere Angebote geben wird?

    Zitat von fire_grisu

    Ein Vorteil der neuen Module von YaMroc ist, das die Weichendecoder auch über Tasten ohne PC steuerbaren sind. Du kannst also auch Vorort Tasten einbauen um die Weiche zu stellen.

    Wie kann ich mir das vorstellen? Ist das quasi ein Modul, an das Taster angeschlossen werden, und bei einem Tastendruck sendet das Modul einen Schaltbefehl an den Weichendecoder?

  • Empfehlung Digitale Steuerung

    • Nexus
    • 5. November 2024 um 12:09

    Vielen Dank für die Aufklärung. Ich dachte, dass das BiDiB-IFnet ebenfalls benötigt wird, da hier die XpressNet-Schnittstelle erwähnt wird.

    Bezüglich GBMboost: Verstehe ich das richtig, dass ich lediglich 1x GBMboost Master + XpressNet-Schnittstelle benötige und damit eine vollwertige Zentrale inklusive Booster in einem habe?

    Kann ich hierfür den Trafo von der 10761 weiterverwenden, oder muss ich ein neues Netzteil kaufen?

    Wie sieht es eigentlich mit der Kompatibilität zwischen den verschiedenen Zentralen und Decodern aus? Funktionieren alle Kombinationen problemlos, oder gibt es gewisse Hersteller, die nicht so gut miteinander kompatibel sind?

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