"Jumbo", "Uerdinger" und "Postkastl" in Kötschach-Mauthen.
Beiträge von ngg16
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Christan, sicher kennst mich, HW Linz.... Ich weiss ja was du alles machst! Es war nicht nur eisenbahnbezogen, was in Österreich alles geht! Und, wenn politisch wer was abdrehen will, dann geht das auch! Ich hab das selbst in Oberschützen, in der Wachau und im Ybbstal miterlebt.....
So ist es, aber das ist nichts gegen das, was man in Kaprun oder besser Salzburg abgezogen hat, dagegen sind die anderen Fälle fast schon lächerlich dagegen, in Kaprun starben immerhin 155 Leute. Und viele der Akteure dort sind bis heute weiter aufgestiegen und noch immer aktiv, während die anderen seitdem richtig Ärger bekommen. Dass man am Erzberg 26 Jahre nach Kaprun, 27 Jahre nach Tauerntunnel und Mont Blanc jetzt auf einmal ein Problem sieht, zeigt dass hier entweder jemand grandios fahrlässig geschlafen hat oder die Bahnstrecke nach Veranstaltungsgesetz diesmal endgültig abdrehen will.
Für die in der "Nachbarschaft" gelegene Feistritztalbahn mit ihren Tunnels wird das auch noch interessant werden, falls man hier jemals wieder über eine längere Strecke fahren wird.
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Wie fad ist denen bitte? So, wie sich der aufführt, ist alles, was über Ignorieren des Autors und seiner Werke hinausgeht, Zeitverschwendung. Die 2045 geht ja einfach gar nicht, so ein Dilettant.
Punkt, Ende, aus.
Stimmt zwar, aber Rezensionen zu diesen Machwerken sollte es schon geben.
Hier gibt es noch weitere fantasievolle Bilder:
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Kann man übrigens in allen anderen Foren, in den er präsent ist, auch erkennen. Unfehlbare Menschen trifft man (heute?) leider viel zu häufig.
Das Problem ist, dass ihn viele förmlich anbeten, z. B. im Steyrtal bei der ÖGEG. Noch dazu umgibt er sich ja mit Autoren, die an sich nicht für solche Eskapaden bekannt sind, aber deren Qualität der "Mitarbeit" natürlich jetzt auch bei allen diesen Büchern in Frage gestellt werden kann.
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Und eisenbahnrelevant gibt es dann das zu dem Thema und den Umtrieben eines bekannten Verlegers:
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Ein ganz besonderer Hubschhraubertyp mit Blattspitzenantreib und ohne Heckrotor, der einzige, der je in Serie ging.
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VT 2040.02 (V15 902, ÖBB 2190.02) auf O 33076 in der Zf St. Pölten um 1955, ist das hinten rechts ein PKP-Wagen mit Kohle?
Die 2190 nach 1953 noch nicht umnummeriert?

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Das sind ziemliche Exoten, die tauchen auch bei den einschlägigen Plattformen so gut wie nie auf.
So ist es. Vielleicht einmal in 10 Jahren, gefühlt. Vielleicht 5, wenn man extremes Glück hat.
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Und mir gehen die Manager im Beruf auch ziemlich auf die Eier, die ohne Sachkenntnis und ohne Erkennbarem Willen Sachkenntnis zu erlangen einfach irgend eine Lösung durchdrücken wollen, nur damit es gelöst ist... weil es ihne wurscht ist, welchen Rattenschwanz an weiteren Problemen die durchgedrückte Lösung nach sich zieht.
Den Willen frei von Sachkenntnis bleiben zuu wollen, erkennt man an starker Lösungsorientierung für schnelle Lösungen. Kann man machen... die Konsequenzen haben sowieso andere zu tragen. Also ist es wurscht. Außer für jene die die Konsequenzen tragen müssen.Dem Teil kann man uneingeschränkt zustimmen, das ist mittlerweile so gut wie überall so. Hauptsache das Problem ist irgendwie "gelöst" und es ist "schnell weg", hinter einem die Sintflut...
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Wo war diese Seilbahn?
Und warum wurde sie eingestellt?Im Stubachtal. Mit dem Bau der neuen Kraftwerksanlage wurde ein Tunnelsystem bis zur Rudolfshütte gebaut. Mit der Beseitigung der Seilbahn wurde "freundlicherweise" vom ÖBB-Konzern auch die Bergrettung/Alpenverein aus dem Gebäude nebenbei rausgeworfen und die Schutzhütte in der Mittelstation, die ebenfalls beseitigt wurde, gibt es ebenfalls nicht mehr.
ÖBB Seilbahn Weißsee – SALZBURGWIKIwiki.sn.atBernhard und die Bahn am SeilDie Geschichte der einzigartigen ÖBB Seilbahn im Pinzgau:www.unsereoebb.at
Gondel der Weißsee Gletscherbahn kommt ins MuseumDiese Woche ist die letzte Gondel der alten ÖBB-Seilbahn Weißsee (Pinzgau) verabschiedet worden. Jahrzehntelang hatte sie nicht nur Mitarbeitern des Kraftwerks…salzburg.orf.atAber vielleicht wird ja bald auch die zweite Seilbahn folgen, wobei die ÖBB-Seilbahn die historisch wertvolle war mit genialem Ausblick in der zweiten Sektion:
Uttendorf: Verkaufsgespräche über Rudolfshütte und Weißseebahn laufenZum Berghotel führt auch ein neuer Zufahrtstunnel, der allerdings von den Gästen nur im Notfall benutzt werden darf.www.sn.at -
Während irgendwo im Osten angeblich die 4020 "das letzte Mal" fahren (und dann doch nicht), ist es im Westen gleich für zwei Kuriositäten der ÖBB Infra endgültig vorbei.
Der letzte Schrankenwärter Salzburgs ist seit dieser Woche endgültig Geschichte:
Die Talstation der einzigen ÖBB-Seilbahn mit ihrer 600mm-Rollbahn wird diese Woche endgültig beseitigt und damit auch viele historische Stücke, wie eine 600mm-Gleiswaage, noch ein letztes Mal kommen die Fensterbögen der 50er Jahre zum Vorschein, wo sich das Infocenter befand:
An dieser Seilbahn waren SGP, JW und Pohlig-Bleichert beteiligt. Die Stützen kamen von SGP, die Gondeln von den Jenbacher Werken. Wie immer hat der Denkmalschutz grundlegend versagt, aber das ist ja nichts neues. Die Reste vergammeln in den Lagern des TMW oder sind im Schrott gelandet. Eine Kabine ist nun eine "Paketbox".
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Im ÖBB-Konzern gibt es doch noch Wunder, man hat am neuen ÖBB Infra-Gebäude doch tatsächlich eine der Seilbahnkabinen der letzten ÖBB-Seilbahn aufgestellt und nicht nur alles verschrottet und verscherbelt.
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Da gibt es schon ein paar weitere Gründe, die an sich leider etwas peinlich sind, vor allem wenn man weiß, dass einige fachlich gute Leute in die Flucht geschlagen wurden.
Wer konnte z. B. auch ahnen, dass Holz- und Stahlschwellen unterschiedlich sind und das etwas mehr Arbeit als nur "einfach austauschen" erfordert?
Informationen zur geplanten Betriebsaufahme auf der Gesamtstrecke von Kienberg nach Lunz
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Krumpen-Bahner: jaja 2035 wird nichts mehr vom Bausatz übrig sein. In dem Fall gibt`s nicht mal eine OVP.
Weil sich das Material zersetzt hat? Es soll schon ein paar Bausätze gegeben haben, wo das passiert ist.
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Heute vor drei Jahren, ein Tag, den ich nie vergessen kann.
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1110 015-5
Das war kein langes "Revival":
Revival of the year - 1110 015 - 2017-11-16 - bahnbilder.warumdenn.net -
Ich find, der ET 10 104 wäre in seiner Heimat besser aufgehoben.

Der kam nur am Samstag zum Nostalgietag der Pinzgauer Lokalbahn und fuhr am Sonntag wieder zurück nach Vorarlberg. Da es keine Dreischienengleise mehr gibt und sonst von Wörgl bis Bischofshofen grundsätzlich keine Unterstellmöglichkeit mehr, blieb der Triebwagen am Stutzgleis vom ehemaligen Postmagazin, das vor ein paar Jahren für weitere Parkflächen abgerissen wurde, über Nacht abgestellt. Man vertraute offensichtlich darauf, dass keine Sprayer usw. aktiv waren, obwohl zumindest die Türen mit Ketten und Vorhängeschloss gesichert waren.
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Am Wochenende in Zell am See, ein Schmuckstück am ansonsten mittlerweile verlassenen und eher trostlosen Bahnhof, der so gut wie nie mehr zur Abstellung eines Nostalgiefahrzeugs dient.
Bei der Vs71 wurde das SGP-Schild gegen ein Flügelrad und die ÖBB-Nummer getauscht:
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Die Holzzüge der Ybbstalbahn gab es bis Anfang der 2000er-Jahre
Die Holzzüge gab es bis zum allerletzten Betriebstag der Ybbstalbahn, der letzte Zug ins Tal wurde sogar fotografisch festgehalten.
Und auch ein letztes Bild vom letzten Tag des Planverkehrs gibt es:
Hoppla! | Flickr