Beiträge von salomon

    Die Loks 1144.003, 007, 010, 017, 019, 020, 023, 024, 026, 030,, 031, 032, 045, 048, 059, 063, 077, 079, 079, 080, 081, 082 und 096 sind wegen Erreichung der Laufleistungsgrenze oder anderweitiger schwerer Schäden abgestellt und bedürften für den Weiterbetrieb einer Teilausbesserung.

    Zur 1144 003, sie ist mit der 030, 032, 059 und 082 in Villach abgestellt. Ebenfalls auf diesem Gleis befinden sich die 2068 001, 002 und 003.

    kurz OT im Thread:

    Also wenn Du den Stamperlwagen wirklich innigst suchst, bei nachfolgendem Händler in Berlin sollte er (zumindestens laut Homepage) noch erhältlich sein:

    Nun ich habe bei einem deutschen Händler nebst andere Waggons auch einen bestellt, und bis jetzt für alle lieferbaren Artikel keine Faktura zum Abschluss des Kaufvertrages erhalten. Der Stamperlwagen wird jedoch bei diesem ebenfalls schon als Ausverkauft ausgewiesen. Möglich dass er für alle seine Vorbestellungen nicht genug Modelle erhalten hat.

    daher:

    Könnte ja sein das ROCO eine zweite Auflage macht da anscheinend stark nachgefragt.

    Ja möglich, wenn auch halt dann in der Jaffa- statt der Sparlacklackierung. Ist auch egal und wenn es keinen mehr geben sollte bricht die Welt auch nicht aus den Fugen.

    Soweit ich mich erinnere hat auch der Club in der Johnstraße eine Schwenkbrücke um in das untere Geschoss hinab zu tauchen.


    Nun ich denke ein reiner P to P - Betrieb ( Nebenbahnthema ) wie es z.B. 93er praktiziert wird für die meisten auf die Dauer einfach zu öd werden.

    Klar zusätzlich ist ein solches Projekt betrieblich interessant.


    Falls ich den Platz hätte würde ich ein Hundeknochenkonzept bevorzugen dass einen mehrgleisigen Durchgangsbahnhof besitzt. Eine Bahnhofsausfahrt zweigleisig mit in einer gewissen Entfernung dann die Abzweigung einer Nebenbahnstrecke für den P to P-Betrieb, die andere Bahnhofsausfahrt eingleisig.

    Mindestens zwei Schattenbahnhöfe mit Umkehrschleife und Verbindung der beiden für einen Ringbetrieb. Besser noch wenn die Verbindung eine weitere Ebene als Schattenbahnhof ausgeführt ist.

    Betrieblich lassen sich dadurch viele Möglichkeiten darstellen.

    Fernzüge durchfahren den Bahnhof.

    Gegenzüge müssen wenn sie in den eingleisigen Anschnitt wollen teilweise warten bis der Abschnitt eben frei ist.

    Parallelausfahrten aus dem Bahnhof mit Regional- oder S-Bahn-Zug und Personenzug der Nebenbahn.

    Übergang von Güterwagen oder Personenzüge ( auch Post oder BEX ) von der Hauptbahn auf die Nebenbahnstrecke ect. ect.

    Ich habe den Tip vom Mostviertler beherzigt und die Cityjet Taurus von JC storniert und eine von Roco bestellt.

    Bist nicht der Einzige.

    Und es werden viele es ebenso getan haben, nicht nur beim Mostviertler.

    Um nicht Borli75 seinen Thread weiter Off - topic werden zu lassen habe ich nun diesen eröffnet.


    Bezüglich der Meinungen

    Zitat Lohengrin:

    Das Thema ist ja wirklich interessant.Eigentlich könnte man die verschiedenen Gleisplantypen in einem eigenen Thema verarbeiten! Da können dann viele Gedanken aus dem Mapud einfließen.

    und Zitat Rekon:

    Ein Hundeknochen ist aber auch ein Kreis! Wenn auch ein gequetschter...


    ... habe ich zumindest gedanklich die Vorstellung dass ein Hundeknochen nicht zwangsweise Ringverkehr darstellt.

    Man kann sicher bei diesem Anlagenkonzept planen dass jeweils von beiden Zufahrten des Abstellbereichs gesehen nach diesen eine Umkehrschleife vorgesehen wird, sodass entweder fahrtechnisch das Hundeknochenprinzip als auch Ringfahrtprinzip moeglich ist.

    Dies bedeutet:
    Bahnhof (Punkt A) - Strecke X - Schattenbahnhofeinfahrt (Punkt B) - Umkehrschleife - Strecke X - Bahnhof (Punkt A)

    oder

    Bahnhof (Punkt A) - Strecke Y - Schattenbahnhofeinfahrt (Punkt C) - Umkehrschleife - Strecke Y - Bahnhof (Punkt A)

    bei Ringverkehr

    Bahnhof (Punkt A) - Strecke X - Schattenbahnhof Punkte B und C - Strecke Y - Bahnhof (Punkt) A

    So gesehen ist es beim Ringverkehr ein Verkehr von Punkt C über A nach B oder eben umgekehrt


    Die Erweiterung im Ringverkehr besteht darin dass man für ein Zugpaar zwei ident zusammengestellte Zugsgarnituren aufgegeleist hat.

    Ein Beispiel dazu ist das NightJetzugpaar NJ 446 - NJ 447 dass laut Plan im Bahnhof Salzburg 11 Minuten nebeneinander zu stehen kommt.

    Spezialisten werden für die Züge sogar Waggons mit unterschiedlichen Betriebsnummern wählen.


    Bin nun auf eure Meinungen dazu gespannt.

    Die Administration kann gerne dazu einige Postings aus dem Thread von Borli75 hinzufügen.

    Nochmals dieses Zitat aufwärme:

    Und was jetzt alle endgültig schockieren wird: In den Staaten fährt NIEMAND im Kreis. Das macht das Vorbild nämlich auch nicht! ;-)

    Harte Kost für manche, ich weiß...

    Wo steht geschrieben dass in Österreich nur im Kreis gefahren wird ?

    Selbst Niki Lauda hat mal die Aussage getätigt dass nur im Kreis fahren einem zu blöd wird.

    Ich denke die meisten Modellbahner fahren auf ihren Anlagen nicht im Kreis.

    Da wird am ehesten das Hundeknochenprinzip angewendet.

    Zusätzlich meist auch noch eine Nebenbahn von A nach B.

    Und wenn man den Schattenbahnhof so plant dass man zu den zwei oder drei vordersten Gleisen leicht dazu kommt kann man sogar Lokwechsel oder die Garnitur mit der Lok umfahren sodass bei Reisezügen die Reihenfolge entgegen gesetzt ist wenn die Garnitur wieder in den sichtbaren Bereich kommt.


    Im Analogbetrieb ist es sogar möglich einerseits im Kreis zu fahren und andererseits gleichzeitig auch das Hundeknochenprinzip anzuwenden wenn man vom Bahnhof nach A im Linksverkehr und in Richtung B im Rechtsverkehr das Regelgleis plant, sodass man sogar ohne aufwendige Schaltung auskommt.