Beiträge von modellbahninfo

    Somit ist noch keine Verjährung eingetreten, darum werden die Briefe noch schnell ausgesendet.


    Ich würde dem Anwalt freundlichst mitteilen, daß unter Beischluß der Belege (nur Kopien) alles beglichen ist und somit seine Forderung gegenstandlos ist. Für die korrekte Buchhaltung und auch der Verbuchung der Bezahlung der bezogenen Leistung ist allein der Leistungserbringer verantwortlich. Der Leistungsempfänger kann somit für keine fehlenden Buchungen zum Ausgleich der Forderung verantwortlich gemacht werden.

    Wenn man anschließend bei der Beschwerdestelle anruft, wird man noch beleidigt! Man kann alles abfragen. Solche Aussagen bekommt man. Der Fisch fängt immer beim Kopf zu stinken an.

    Auch die Aufsicht gibt immer blöde Meldungen von sich wie" Da müssen Sie sich informieren". Es geht uns nichts an!

    Die Unternehmen sind selbst schuld. Wenn ich die Mitarbeiter wie den letzten Dreck behandle, brauche ich mich nicht wundern, keine mehr zu bekommen. Da hat der Eigentümer, die Politik und andere Kreise schon sehr Schuld daran.


    Wie geht es anders:


    Ein Bekannter von mir hat sich als leitender Angestellter bei einem Industriebetrieb beworben. Sein Mindestgehalt war 2.500 netto. Bekommen hat er dann bei der Einstellung 4.500 brutto vor der Lohnerhöhung, nach der Lohnerhöhung ist er irgendwo etwas unter 3.000 netto gelandet.


    Was bietet das Unternehmen noch? Gleitzeit, tägliches Obst, ab und zu eine Jause, Gratis-Getränke, billige Snacks und Mittagessen aus dem Automat. Zu Weihnachten gab es einen tollen Anorak, ebenso eine tolle Weihnachtsfeier im eigenen Unternehmen und dann noch auf Firmenkosten bei der Schwesterfirma in Deutschland. Obendrauf bekommt er noch eine überproportionale, aliquote Inflationsprämie im Nachhinein und eine weitere tolle Prämie im Jänner für das abgelaufene Geschäftsjahr!


    Nun die Frage, was bieten Wiener Linien, ÖBB und Co?

    Über die Mißstände wurde mir erstmals vor zehn Wochen berichtet, insbesondere die Art und Weise, wie man mit Mitarbeiter im Krankenstand umgeht. Ich finde es verwerflich, daß man sogar bei Mitarbeitern nach Arbeitsunfällen oder nach Corona-Infektionen Druck ausübte und die langen Krankenstände kritisierte. So mancher wurde dann auf diese Art entledigt.


    Ich habe diesen Mißstand bereits vor zehn Wochen auf der Facebook-Seite der Wiener Linien und anderen Medien offen ausgesprochen, nachdem immer wieder Zeitungsmeldungen kamen, die WL müssen wegen Personalnot die Intervalle verlängern.


    Es wurde hier schon viel geschrieben und bin genauso der Meinung, daß die Ursache für die Misere bei einem untauglichen Management liegt. Wenn die Belegschaft den Mißstand via Offenen Brief in die Öffentlichkeit tragen muß, so sollte sich der Betriebsrat auch die Frage stellen, schon für Ihre Mitarbeiter ein probater Vertreter zu sein?

    Früher (oder auch noch heute) hat man mit Reed-Kontakte z.B. eine Blockstellen- oder Schattenbahnhofssteuerung geschalten. Der Reed-Kontakt war im Normalfall zwischen zwei Schwellen im Gleis montiert. Dazu brauchte die Lok (oder ein Steuerwagen) den entsprechenden Magnet dazu.


    Kann sich wirklich keiner mehr an solche Dinge erinnern??


    Reed Kontakte_autoscaled.jpg

    Wir haben diese Dinger früher verbaut ..... hat wunderbar funktioniert.

    Wie bei vielem österreichischen wird es so sein, daß eine vielfältige Dokumentation fehlt. Von daher bin ich dabei, Fotografen auszukundschaften, die ebenfalls Wagen fotografiert haben, aber mit ihren Bildern bisher nicht in Erscheinung getreten sind.

    Darum antworte ich vorwiegend themenspezifisch und versuche, mich von unerwünschten Nebenschauplätzen fernzuhalten.


    Was meine Idee bezüglich der Dummy-Vorstellung war, muß ich mich, weil schon gelöscht, wiederholen. Ich hätte die optische Beurteilung schon machen können, ebenso hätte es Fotos vom (fast)fertigen Modell gegeben, um einfach weitere Spekulationen oder unnötige Diskussionen bzw. Spekulationen im Keim zu ersticken.

    Ihr denkt's alle zu kurzsichtig. Warum bringe ich den Dummy ins Spiel? Alle jammern, weil niemand weiß, wie die Neukonstruktion aussehen wird. Mit dem vorliegenden Dummy kann man zumindest einmal die konstruktiven Details und die optische Bewertung sowie auch den Bereich der Anschriften erörtern. Die fahrtechnischen Details können erst dann besprochen werden, wenn ein angetriebenes Modell vorliegt. So einfach ist das.

    Ich kann von der Premierenfahrt berichten, der ich ab Salzburg beiwohnte. Ein sehr angenehmes Fahren im Obergeschoß. Salzburg wurde mit einer Verspätung von fünf Minuten erreicht, über das Deutsche Eck bis zur Schleife ist diese auf 20 Minuten angewachsen, aber der Schleife ging es dann zügig nach Innsbruck. Die Verspätung betrug dann nur mehr elf Minuten. Die Westbahn ist eine günstige Alternative zu den ÖBB-Zügen, leider aber nur dreimal am Tage.