Beiträge von flatho

    Servus miteinander,


    ebenfalls alles andere als neu:


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    Das gute Stück stammt auch noch aus D-Mark-Zeiten und hat mich damals 180 DM in der Bucht gekostet.


    Meine in einem früheren Beitrag vorgestellte Gützold (152) war auch nicht gerade billig für damalige Verhältnisse:


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    Ich hoffe, dass ich jetzt nicht die "Preis-Wert"-Diskussion aus dem EB- und WH-Thema hierher trage. Für mich ist der marktübliche Preis zweitrangig. Ich überlege, ob und wie viel MIR ein Teil wert ist. Wenn ich dann zu einem Preis ja sage, dann ist mir der Marktpreis "wurscht".


    Ich war aber auch noch im Ballistol-Shop einkaufen. Wenn ich schon teure Modelle erstehe und mit sb-Umrüstsätzen aufputze, dann will ich nicht beim Schmiermittel sparen:


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    Eigentlich wollte ich ja noch meine via EB aus Stuttgart aufgeputzten BiB-Bestände präsentieren. Leider streiken bei uns die Postler, so dass das Paket seit Mitte der Woche im Zustellzentrum spazieren liegt ...


    LG Thomas

    Hallo !


    Gibts in der Causa was erwähnenswertes Neues?

    Servus Chris!


    Nein, es gibt überhaupt keine Neuigkeiten. Meine Reaktionen:


    1. Mail an RA: automatische Antwort, dass man sich gerade erholen möchte ...

    2. Sachverhaltsdarstellung ans Bezirksgericht Liesing: Sendung wurde am 30.12.2022 um 9.27 Uhr zugestellt. Die hat es sicher nicht mehr im alten Jahr von der Poststelle bis zum zuständigen Rechtspfleger geschafft ...


    Ich denke, dass ich selbst bei optimistischer Einschätzung nicht vor Ende Jänner mit überhaupt einer Reaktion rechnen kann. Seitens des RA würde ich mit erbittertem Schweigen rechnen und ob der Rechtspfleger das Ganze nicht auch einfach an den RA "zur Bearbeitung" in die Rundablage schickt, hmmm ...


    LG Thomas

    XundsNeiss!


    Servus miteinander,


    zeige schnell einmal die diversen Christkinder, die mir in den letzten Wochen zugelaufen sind:


    Rivarossi HR2055, 5047 grau/rot, Adoptionsvermittlung Arnold/Graz:


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    Roco Holztransporter 76021, Güterzugbegleitwagen 74488, Modellbahn Pürner/Wiesau:


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    Packwagen Dih ex Pwghs, Roco 74229, Modellbahn Ruckert/Buchloe:


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    Letzteren hatte ich leider erst nach werksseitigem Abverkauf im Buch über die Stammersdorfer Lokalbahn entdeckt. Zwar ist Retz-Drosendorf nicht DIE klassische Weinviertler Lokalbahn, aber dann musste er halt doch her ...


    LG Thomas

    ...


    Hoffentlich löst sich alles in Wohlgefallen auf, denn dem Oskar Klein wär der Kasus höchst zuwider.

    Danke Wolfgang!


    Nachdem wir uns hier vielfach in Verfahrensfragen "ergossen" haben: weil sich ein einziger "Piefkone" beim Bezirksgericht und beim Konsumentenschutz beschwert, wird sich sicher nichts ändern. Das wäre auch ein höchst unrealistisches Ziel gewesen. Wenn es weitere Betroffene gibt und diese schweigen, sicher auch nicht. Das ist natürlich die höchstpersönliche und individuelle, nicht zu hinterfragende Entscheiden jedes einzelnen Betroffenen.


    Aber anscheinend gibt es ja doch den einen oder anderen Betroffenen.


    LG Thomas

    ...


    Hat eigentlich einer der betroffenen schon die Rechtsanwaltskammer wegen dieser Causa kontaktiert?


    LG, Manfred

    Hallo Manfred,


    ich denke, dass das nichts bringen wird. Ich würde eher davon ausgehen, dass es gängige Praxis ist, aus einem "Fall" einfach noch möglichst Geld herauszuholen.


    Deshalb habe ich eine Sachverhaltsdarstellung gegenüber dem zuständigen Rechtspfleger beim Bezirksgericht gemacht. Der konnte mir nämlich am Telefon auch nicht erklären, wieso man ausweislich einer Quittung (mehr ist die Rechnung als Bestätigung der Vorauszahlung nicht) den Betrag zuzüglich Mahnkosten erneut einheben will.


    aquafred : kleine Korrektur, insgesamt will ER 168,50 Euro von mir. Falls Du aber ausdrücken willst, dass "Sich-Ärgern-und-Luft-machen" hier im Forum wenig hilft, sind wir einer Meinung. Die Suche nach Alternativen ist halt nicht so einfach. Und jaaaaaaaa, der einfachste Weg wäre tatsächlich, der Kanzlei meine Kontounterlagen zu überlassen.

    Um eines klarzustellen: die Buchhaltung der Firma KkMB tangiert mich maximal deswegen, weil sie nun seitens des Verlassenschaftskurators ins Spiel gebracht wurde. Wenn der aber Belege innerhalb der Buchhaltung nicht zuordnen kann oder den damit verbundenen Aufwand scheut, ist das sein Ding!


    Pauschal einfach ehemalige Kunden mit zumindest fragwürdigen Mahnschreiben (mit Androhung gerichtlicher Schritte, weiterer Kosten und Unannehmlichkeiten) als säumige Schuldner zu diffamieren in der Hoffnung, dass die dann angsterfüllt die Zahlungsbelege 'rausrücken und so dem Verlassenschaftskurator zuarbeiten bzw. dessen Arbeit machen? - Nicht mit mir!


    Wie fire_grisu schreibt: niemand von uns will das Andenken an Mag. Klein beschmutzen. Es muss aus meiner Sicht allerdings die Frage erlaubt sein, ob sich da nicht jemand das Leben leicht macht und dafür eine Beschädigung des Andenkens an Verstorbene in Kauf zu nehmen bereit ist.


    LG Thomas

    ... Darf er nach Klärung dieses Falles dem Verursacher (dieser ev. ominösen Kanzlei) eine Rechnung über seine Arbeit zur Aufklärung stellen? ...


    LG Martin

    Servus Martin,


    die Möglichkeit, erforderliche Detektivarbeit als Verlassenschaftskurator "outsourcen" zu können, ohne dafür etwas zahlen zu müssen, dürfte zumindest ein Beweggrund für dieses Schreiben sein. Dieser Fall ist aber etwas anders gelagert, da Mag. Klein zu dem Zeitpunkt nur noch per Vorkasse lieferte und den Zahlungseingang auf der vom Rechtsanwalt beigeschlossenen Rechnung quittierte. Ohne die Quittung könnte tatsächlich "mit Nichtwissen" (welch "herrlicher" Ausdruck) der Zahlungseingang angezweifelt werden.


    Im vorliegenden Fall ist der RA aber eine Erklärung schuldig geblieben, weshalb er mich belastendende Teile seines Beweismittels als "wahr" nimmt, mich entlastende Teile aber entweder ignoriert oder als "nicht wahr" annimmt. Und da ist der Verweis auf die Buchführung eines Unternehmens (auf die der Kunde keinen Zugriff hat) nicht wirklich schlagend angesichts des Quittungsvermerks.

    Hallo miteinander,

    ich habe von von dem Magister ebenfalls 2 solche Aufforderungen für Lieferungen vom Juli/August 2020 erhalten. Habe natürlich sofort Widerspruch mit entsprechenden Kontobelegen eingelegt. Ich sehe dem weiteren Verlauf entspannt entgegen.


    Der arme Dr. Böhm hat offensichtlich Probleme, Zahlungsflüsse und Buchungspositionen der Verlassenschaft Oskar Klein abzugleichen. Soll er nur kommen.

    LG Rolf

    Servus Rolf,


    das ist tatsächlich eine Lösungsmöglichkeit, zu der mich der Herr Polizist ebenfalls drängen wollte. Aber ich sehe halt nicht ein, dass ich die Arbeit des Verlassenschaftskurators (zumindest was die an mich gerichtete Rechnung betrifft) mache und er streicht welche Gebühren auch immer dafür ein. Und in einer Kanzlei, die so nachlässig zu arbeiten scheint, dass man auch einen Identitätsklau vermuten könnte, haben meine Kontounterlagen sicher nichts verloren! Bezüglich der Ansprüche an mich bin ich aber ebenfalls tiefenentspannt ... :23:


    LG Thomas

    .... - ein böse Absicht würde ich ausschließen...

    Naja, das habe jedenfalls ich ihm nicht unterstellt. Aber eine saubere Arbeit sollte man erwarten können. Und auf Basis einer quittierten Rechnung (die er selbst als Beweis beifügt) ein Forderungs- und Mahnschreiben mit Androhung von gerichtlichen Schritten und Kosten zu erstellen, ist aus meiner Sicht keine saubere Arbeit. Da würden mir ganz andere, teils sogar justitiable Ausdrücke einfallen, weshalb ich die ganz sicher nicht äußern werde .... :TT::TT::TT:


    LG Thomas

    Servus miteinander,


    habe auch gerade gesehen, dass ein (zu Recht, weil auf eine längst beendete Ebay-Auktion gerichtetes) gelöschtes Thema wiederhergestellt wurde. Habe jetzt schön brav "[erledigt]" dazu geschrieben. Also beim Frühjahrsputz, gell?


    Die Diskussion selbst muss ich aber nicht verstehen, odrrr? Was soll die Aufregung? Gerade der Beginn der Diskussion wäre aus meiner Sicht eher etwas für eine Konversation. Muss aber jeder selbst entscheiden ...


    Außerdem: wenn die Admins wiederherstellen können, dann ist es doch ok., wenn (schein-)tote Themen "fliegen" und wenn ein Mitglied die "Asche" seines Themas bewahrt wissen will, könnte er sich das doch per PN mit dem Admin ausmachen.


    Falls ich also irgendein Thema nicht gepflegt habe und erst nach dem Verschwinden gemerkt habe, wie wertvoll es mir ist, sollte ich andere deswegen nicht angehen!


    LG Thomas

    Blöd wird die Sache nur wenn der RA eine Exekution einleitet, dann steht plötzlich der Exekutor oder die Lohnpfändung ins Haus. Und das Gericht prüft bei Exekutionssache den Sachverhalt nicht ob die Pfändung zu Recht besteht.

    Servus PEL,


    da weiß ich nicht, wie das nach AT-Recht wäre. Nach DE-Recht bräuchte er für eine Exekution einen vollstreckbaren Titel (Notarsurkunde, erlassener Mahnbescheid, Urteil). Eine mit dem Vermerk "Betrag dankend erhalten" versehene Rechnung reicht dafür sicher nicht aus. Es müsste zumindest ein Mahnverfahren durchgeführt werden. Vor Erlass eines Mahnbescheids prüft zwar kein Gericht die Rechtmäßigkeit der Forderung, doch kann der Angegangene durch Widerspruch den Erlass des Mahnbescheids verhindern und dann steht derjenige, der die Forderung beitreiben möchte, vor dem Problem, entweder in das Zivilverfahren einzutreten in der Hoffnung auf ein Urteil - oder halt nicht.


    Insofern wäre eine Exekution oder Lohnpfändung sicher nicht überraschend, da ein Vorverfahren notwendig wäre.


    LG Thomas

    Servus miteinander,


    ich würde da durchaus unterscheiden: die Realisierung der RA-Forderung ist auch meiner Meinung nach Zivilrecht. Da bleibe ich gelassen, weil ich sogar noch die Mail vom damaligen Onlineshop und den Mailverkehr mit Mag. Oskar Klein sowie die Zahlungsbelege auf dem Rechner habe.


    Auf einem anderen Blatt steht, ob man "ungestraft" einem unbescholtenen Bürger (wen's interessiert und wer's zahlt - ich kann gerne einen Zentralregisterauszug besorgen ... ;)) eine Rechnungskopie mit dem Vermerk "Betrag dankend erhalten, Wien, am 15.4.2020" zuschicken, die nochmalige Zahlung sowie eine pauschale Mahngebühr unter Androhung von gerichtlichen Maßnahmen und weiteren Kosten verlangen kann. Das könnte angesichts der (vor allem für einen RA) offensichtlichen Unrechtmäßigkeit der Haupt- und damit der Nebenforderungen eine spannende Frage werden.


    Im Übrigen geht ja immer ein Aufschrei durchs Land, wenn unberechtigte Geldforderungen nicht per Brief, sondern per Anruf, nicht von einer Kanzlei, sondern von einem oftmals türkischen Callcenter, aber auch mit der Androhung von Nachteilen durchgesetzt werden sollen ... :/


    Klaus' Vorschlag hatte ich so ähnlich im Kopf, als ich mit dem zuständigen Rechtspfleger telefonierte und werde das in die Sachverhaltsdarstellung integrieren.


    Ich bin schon so realistisch, dass ich da nicht irgendwelche großartigen Aktionen erwarte. Aber ich will auch zeigen, dass man mit mir nicht nach dem Motto "Wasch' mich, aber mach mich nicht nass!" umgehen kann .... +:


    LG Thomas