Am Montag, im Dienst, in Breclav abgelichtet. Zwei neue „Katzen“ mit jeweils einem Kuppelwagen vorn und hinten. Warteten in Breclav Prednadrazi auf die Überstellung nach Ö.
Beiträge von KLEINbahnfutzi
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Die Modellbahnzentrale schließt ihre Pforten:
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Mein neuer Arbeitsbereich, mit Testgleis im Nachbarraum. Und der neu gestaltete Platz, wo vorher das Dauerprovisorium mit Pressspahnplatte rund 10 Jahre lang stand.
Was ist jetzt noch zu tun?
- Die Verkabelung der Anlagenbeleuchtung und Elektrik fertig stellen.
- die Anlage einer ordentlichen "Grundreinigung" unterziehen. Da das letzte Mal vor über 1,5 Jahren Fahrbetrieb war.
Werde ich wohl machen wenn es wärmer ist. Wsl im Mai, vorzugsweise Juni.
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Ja, das Problem bei den Hoffmanhäusern ist nur immer, das die fast alle Maßstäblich viel zu klein sind. Bestenfalls im Hintergrund zur Simulierung von Landschaftstiefe verwendbar. Den Ausdruck „Kirche“ finde ich ein wenig überbewertet es ist maximal eine Kapelle.
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Was steht als nächstes an? In Österreich halten ja Provisorien bekanntlich am Längsten. Und dazu zählt mein "Arbeitstisch" eine simple aufgebockte Pressspahnplatte. Ab März soll dies dann endlich Geschichte sein. Im angrenzenden Raum steht der neue Tisch schon bereit. Der alte Tisch wird komplett abgebaut und alles Werkzeug und Material in den angrenzenden Raum übersiedelt. Somit wird in dieser Ecke dann Platz zum Aufhängen für Schilder, eventuell lässt sich ja eine thematisch passende Sitzbank finden (falls wer in diese Richtung etwas herzugeben hat bitte bei mir per PN melden!). Generell ein neuer Gestaltungsraum.
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Und zum angrenzenden Lagerraum gibt's jetzt einen hübschen roten Vorhang als Sichtschutz und damit die Wärme im Winter besser drinnen bleibt.
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Juhu endlich ist sie da den ganzen Tag beschäftigt mit einpassen und einräumen! Aber ich finde sie macht sich ganz gut.
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Auch mal am Zwischenboden groß ausgemistet und etwas interressantes aus meiner Kindheit wiedergefunden. Eine Konsole für Zugsimulationsspiele.
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Bald ist es so weit, die Lieferung meiner Vitrine steht an und deswegen groß umgeräumt, damit man überhaupt dort ins Eck kommt.
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Ich beiß mir Grad in den Hintern erst letzte Woche den 5144 beim MSE bestellt und jetzt bringt ihn eh der Jägerndorfer raus. Werd ich morgen gleich anrufen, hoffentlich kann ich die Bestellung stornieren....
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Was sich der Roco bei diesem Wendezug gedacht hat verstehe ich nicht. Natürlich ist es nett wenn es ein Valousekdesign, was es nie in echt gab (im Katalog steht ja erst ist nur eine "Hommage" für Wolfgang Valousek, ich verstehe das so, dass sich Roco ein an Valousek angelehntes Fantasiedesign ausgedacht hat) gibt. Bringt einen halt zum Schmunzeln das war's aber schon.
Erstens: es ist die Millionste 10 oder 1144 vom Roco und selbst die Fans der Reihe werden vermutlich eher dazu tendieren zu sagen, "das Modell ist reine Fantasie das ist nicht authentisch und interessiert mich daher nicht".
Zweitens: Selbst unter den Velousek Hardcorefans, wird man höchstens einen Bruchteil haben der sagt "ich bin so ein Fan, ich muss unbedingt das Modell haben" und selbst innerhalb dieses fast schon sektenartigen Sitzkreises muss man dann diejenigen Finden die sich die Preise vom Roco überhaupt noch leisten können.
Das ist meiner Meinung nach eigtl ein Modell für einen Klein oder Kleinstserienhersteller, was dann für ein ausgewähltes Publikum auf Vorbestellung produziert wird. Dort macht das Sinn (wir erinnern uns zB an ehemalige Hersteller wie AM-Modell) aber sonst wird sowas zum Ladenhüter. Oder lässt sich höchstens als Fantasiemodell in einem Einsteigerset für Kinder vermarkten.
Ein Freund von mir hat heute angemerkt, "der Roco hat die 10/1144er schon so ausgelutscht, dann muss er halt jetzt Fantasievarianten auflegen".
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Vielen Dank, frohe Weihnachten.
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In den Wagen war ich vor rund fünf Jahren einmal drinnen. Die waren schon damals komplett verrottet und größtenteils innen komplett leer geräumt. In einem hat sich ein Sandler ein Zuhause geschaffen. Ich hab gedacht die Wagen gehören der Feuerwehr Strasshof, für Übungszwecke.
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Ich habe heute einen Wendezugwagen gefilzt, die Seite 1 konnte ich nur innen an der Beschriftung der Türen 1L und 1R feststellen und es ist so wie Du sagst. Die Luftansauggitter sind auf der Seite 1.
Das liegt dann aber an der mangelhaften Detaillierung des Modells. Denn im Original ist der Standort der Handbremse, einschließlich Handbremskraft außen am Rahmen angeschrieben.
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Aus dem entsprechenden Lehrbehelf.
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Auf Wagenseite 1 ist der Schaltschrank, auf Seite 2 die Handbremse. Haben wir bei der ÖBB damals so gelernt. Ist nur im Modell schwer erkennbar, außer der Standort der Handbremse ist außen angeschrieben.
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Ok, wenn das so ist, kann man es sich als Lokpersonal bzw. Heizer schon so einteilen – wenn man sein Handwerk versteht –, dass man auf den 50 bis 100 Metern zumindest rauchfrei unterwegs ist (mit jeder Kohle). Bei der Liliputbahn brauchst dich ja nicht einmal zu zweit groß absprechen.
Diesen „Einen“, oder besser gesagt die „Perlenkette“ solcher „Einen“, gab und gibt es an jeder Bahnstrecke seit der Erfindung der Dampflok – und das ist auch völlig nachvollziehbar.Gerade das fand ich als Heizer immer das Spannende: mit all diesen Rahmenbedingungen umzugehen. Je nach Lok, Zuglast, Kohle und Strecke musst du eben schon eine halbe Stunde – oder länger – im Voraus denken.
Auf die Kollegen, die sich dann bewusst für das Gegenteil einer rauchfreien Fahrt an diesen Streckenabschnitten entschieden haben, brauche ich, glaube ich, nicht näher einzugehen. Meistens fehlte es da nicht nur an sozialer, sondern auch an fachlicher Kompetenz.
Ich find das ganze halt einfach lächerlich, wenn ich neben einer Bahnstrecke wohne muss ich mit entsprechenden Beeinträchtigungen leben und wenn man das nicht aktzeptieren kann muss man, wenn man kann, wegziehen, ist meine Meinung. Wie du richtig beschreibst solche Individuen gibt es zuhauf.
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Fragt sich nur, wer da wohnt, wo die Liliputbahn ist. Und der Rauch verflüchtigt sich dort sicherlich recht schnell.
Es gibt einen Anrainer der Direkt bei der Bahnstrecke wohnt (eigtl zwei, wenn man das Wohnhaus der Eigentümerfamilie der Liliputbahn, am Betriebsgelände mitrechnet). Diesem gehören zwei Hunde die lässt er vor allem während der Sommermonate die ganze Zeit im Garten, jedesmal wenn ein Dampfer vorbeifährt kriegen sich die Viecher nimmer ein und bellen die ganze Zeit, außerdem stört ihn der Rauch, wenn er hinten im Garten sitzt und die Züge fahren vorbei. Ich hab selber früher dort gearbeitet deswegen kenn ich die Geschichte. Der wohnt in einem Haus das gleichzeitig ein Gasthaus ist kurz vor der Haltestelle „Schweizerhaus-Luftburg“.
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Ja das ist richtig, durch das andauernde Ausdehnen und Schrumpfen des Kessels kommt es viel schneller zur Materialermüdung. Dh es ist öfters ein Kesseltausch nötig. Im Prater wurden früher die Dampfloks durchgeheizt so wie bei der großen Bahn. Dann haben sich Anrainer beschwert wegen der "Rauchbelästigung" seitdem fahren die Dampfer nur mehr am WE und zu Feiertagen. Und in der Nacht wird auch nicht mehr durchgeheizt aus Personaleinsparungsgründen. Mit entsprechender Auswirkung auf die Lebensdauer der Kessel.
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Die Nordkoreaner haben auch Taiga Trommeln als rein elektrische Lokomotiven bzw Berliner U-Bahnzüge umgebaut und mit Scherenstromabnehmer versehen, um diese im Regionalverkehr einzusetzen.