Beiträge von Massstab1zu1

    Nun die Aussage von LDE 1450 im Beitrag #106 ist sicher berechtigt.

    Jene von Digicat im Beitrag #107 wuerde ich aber bezweifeln.


    Zumindest duerfte ich als ex Ostoesterreicher einer der wenigen oder der einzige hier sein die im Massstab 1:87 auch etliche DB-Lokomotiven im Bestand schon sehr frueh eingereiht hatten, und die 181 2 ist fuer mich fiktiv auch sowie in natura reell die 103, 110 und 140 nach Ostoesterreich gekommen.


    Mich wundert eben dass auch die in Deutschland wohnenden hiesigen User nichts darueber schrieben und schreiben. Gilles68 vojm Departement Haut-Rhin ist nun ja schon laengere Zeit nicht mehr im Forum gewesen.

    Der Wascosa-Kesselwagen ist sicher eine Pflicht fuer mich als Ergaenzung in meinem WASCOSA-Ganzzug.

    Die 181 2 ebenfalls.


    Irgendwie kann ich es nicht verstehen dass bei der Tschechenlok einigen Usern hier ein Achterl abgeht, waehrend die genauso hervorragend umgesetzte 181 2 nicht mal mit einem Buchstaben erwaehnt wird.

    Kann man bei dem (vorbildlosen) Kran die Bügelkupplungen gegen andere Kupplungen tauschen?

    Ja,hat NEM

    Ich wuerde bevor ich da antworte nachschauen, recherchieren und die Augen aufmachen.

    Der Kran mit der Artikelnummer 47331 hat keinen Normschacht zum Austasch der Kupplungen. Ich kann mir auch nicht vorstellen dass das Modell das nun in der Einsteigerserie mit der Artikelnummer 56240 erhaeltlich war diesbezueglich modifiziert wurde.

    Noch eine Frage: Warum baut man so einen relativ großen neuen Bahnhof, anstatt das alte Gebäude zu verwenden

    Soweit mir bekannt ist wurde es zwar angedacht, aber die finanziellen Mittel wuerden einen Bereich erreichen der nicht zu bezahlen waere. Die beiden neuen Pavillons integriert zur Fahrzeughalle sind eben kostenguenstiger als eine Reaktivierung des ehemaligen Bahnhofs in die heutige Zeit. Mit dem Ersparten sollen zumindest auesserlich die an der Strecke liegenden Bahnhofsgebaude saniert werden.

    Das gesamte Projekt der nun knapp 14 Kilometer teilweise in Betrieb gehende SGLM-Strecke belaeuft sich auf 31 Millionen Euro.

    P.S.: Vorstellen zu ich mich am Wochenende, aber da ich gerne Bahnen fotografiere wollte ich schnell meine Frage stellen.

    Danke!

    bienvenue et forum, Willkommen hier bei uns.....+)

    Und wenn es dann den Willkommensthread gibt eine Bitte an die Moderation diese Begruessungskundgebung und die anderen ebenfalls dorthin zu verschieben.

    Ich weis dass ich mich nun mit meinem Statement zu diesem Zitat unbeliebt mache,

    Stell dir vor jedes Modell wäre nur mit Sound erhältlich, kostet um 100- bis 120 Euro mehr,oder?

    aber ich vermute dass es in mittelfristiger Zeitspanne sein wird nur mehr Lokomotiven mit Sound und Digitalschnickschnak (on bord auf platine) zu kaufen geben wird.

    Sollen doch die jenigen welche ihn nicht benoetigen und mit einer Schnittstelle und einfachen Decoder zufrieden sind bezahlen und eben nicht verwenden.


    Und ja... in dieser Version und Epochenausfuehrung brauche ich als primitiver Teileweise-digitalbahner die 2062 nicht. Falls die mal digital ohne Sound und Digitalkupplung in Epoche IVb ( mit Computernummer ) erscheinen wird dann wuerde ich selbstverstaendlich auch einen Preis vom UVP minus der 85.-Euro (180 oder 185 Euro) bezahlen, denn diesen ist das Modell wert.

    Ist zwar jetzt OT, aber doch ausschlaggebend der Situation geschuldet.

    Auf orf.at zu lesen:

    [Zitat:]

    Grazer Herbstmesse abgesagt

    Die Grazer Herbstmesse wird aufgrund der Coronavirus-Krise abgesagt. Noch vor einer Woche hatten die Veranstalter ein Sicherheitskonzept vorgelegt – dieses wurde jetzt vom Gesundheitsamt abgelehnt.

    Mehr dazu in steiermark.ORF.at

    Auch in Salzburg wird die sonst größte und wichtigste Messe abgesagt. Die für Anfang November geplante verkleinerte Ausgabe der Messe „Alles für den Gast“ wird nur digital abgewickelt. Auch andere Messen fallen aus.

    Mehr dazu in salzburg.ORF.at


    [/Zitat Ende]

    .....doch wenn man einen neuen Hauptbahnhof konzipiert für eine Millionenstadt , dann kann man schon ein schönes Andre auch mit einplanen.

    Wenn ich diesbezueglich einen Vorschlag haette unterbreiten koennen/duerfen, dann haette ich folgendes Projekt vorgeschlagen.


    1.) Untertunnelung des MIV bis auf Hoehe Jacquingasse. Lediglich auf der stadtseitigen Seite eine Fahr und Parkspur in Richtung Westen zum Suedtiroler Platz, sodass man von Osten kommend in die Prinz Eugen Strasse, Mommsengasse und Argentinierstrasse abbiegen kann.

    2.) Weiterfuehrung der Strassenbahn im Tunnel mit einer Rampe Hoehe der jetzigen Haltestelle Quartier Belvedere vor Prinz Eugenstrasse.

    3.) Die Haltestellen der Linien O und 18 nach der Kreuzung gegenueber dem Belvedere beim Schweizer Garten situiert.

    4.) Fuer die Linie O eine Rampe in der Laxenburger Strasse analog wie Rampe Knoellgasse ( Linie 1 und 6 ). Vorteil dass Beide Linien O und 18 vom gleichen Platz abfahren. Klar, ein Umsteigen von Linie zu Linie kann man jetzt auch beim Quartier Belvedere.

    5.) Die Endstellen der beiden Buslinien haetten durchaus auch auf der Suedseite des Bahnhofes situiert werden koennen.

    Somit waere ausreichend Platz fuer ein Aufnahmegebauede und Vorplatz mit parkaehnlicher Gestaltung zwischen Suedtiroler Platz und Argentinierstrasse gewesen.

    Teilweise Formmodifikationen

    Und welche waeren dies Herr Inderst.

    MMn sind der Wohnwagen und Geraetewagen Standardmodelle aus den ehemaligen KMB-Formen. Beim Wohnwagen bin ich mit sogar nicht sicher ob dieser noch Faltenbaelge hatte. Und sollten die eingeklebten oder geklippsten Vorhaenge eine Formmodifikation sein ist dies sehr duerftig.

    Es war ja in meinem letzten Beitrag nicht angedacht die Bordsteinkante an das Niveau von den E1, E2 anzuheben.


    Symbolhaft eben das Foto von Grenoble, wo der abgebildete Strassenbahnwagen ein Teilniederflurfahrzeug mit 65%-Anteil ist und die Fussbodenhoehe im Niedeflurteil 345mm betraegt. Am gleichen Netz verkehren ja auch die Citadis mit 100% Niederfluranteil mit der gleichen Fussbodenhoehe.

    Der Incentro in Nantes hat 350mm. Ebenfalls 350mm hat die Eurotram in Strassburg und saemtliche 100%-Niederflur-Citadisvarianten, egal ob in Paris, Lyon, Orléans oder die zum Teilniederflurwagen von Montpellier.

    Wien bildetet sich eben das Praedikat Niederst-Niederflurwagen ein, (um nicht an den MIV anzuecken). Das Ergebnis von Gleisabnuetzung x Hoch ist das Ergebnis, insbesonders dass sich auch das erste Raederpaar im Bogen sich auf diesen erst einstellt wenn das erste Gelenk im Bogen sich befindet.

    Der Bahnhof besteht nur aus einer Betonbrücke und einer...... Empfangshalle.

    Und wo waere deiner Meinung nach ein Platz fuer ein pompoeses Aufnamegebaede a la Vorbild der frueheren Bahnhoefe gewesen ?

    Auf Grund der Platzverhaeltnisse war man gezwungen einen Teil der Empfangshalle und den Zugang zu den Bahnsteigen unter den Gleisen zu platzieren, eben auch als Verbindung zu den zwei Nahverkehrsbahnsteigen 1 und 2 und zu den anderen oeffentlichen Verkehrsmitteln.

    Ich verstehe nicht, warum man in die E2 keine Niederflursänfte eingebaut hat.

    Weil eben die Wiener Politik 100% Niederfluranteil haben wollte und auch gefordert hatte. Dabei waere es durchaus moeglich gewesen wie in meinem nunmehrigen Heimatland die Haltestellen eben auf ein Niveau zu heben dass auch Drehgestellwagen verkehren koennten.


    Siehe z.B. Foto von meinem naechstgelegenen Strassenbahnbetrieb

    https://fr.wikipedia.org/wiki/…(tramway_de_Grenoble).JPG


    Ach ja.... ist ja wegen dem MIV und deren Lobby in Oesterreich nicht machbar.