Beiträge von Pyhrnbahner

    Nach den vielen Büssing-LKW ein Blick auf die im Tanklager anzutreffende kleine MAN-Flotte.


    Es sind dies ein MAN F8 (750) Tanksattelzug sowie gleich vier MAN 635 Ponton-Kurzhauber mit Aufsatztank für das Heizölgeschäft im verbauten Gebiet.


    Vier MAN 10.212 “Pausbacken”, davon gleich drei Sattelzüge von Max Schachinger Linz, sind ebenso anzutreffen.


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    Durch um diese Zeit beim Heizen immer mehr von Kohle und Holz auf Heizöl umgestiegen wurde, stiegen immer mehr Brennstoffhändler, die bisher vorwiegend Kohle vertrieben, in das Heizölgeschäft ein.


    Anzutreffen sind bei der Verladung von Fässern heute auch Büssing von Spediteuren und provisorische Tankwagen von Brennstoffhändlern.


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    Rudi, danke für die Super-Info!!!!

    Da ich im Laufe der Zeit die Mercedes-Benz, MAN, Magirus Deutz, Steyr etc. etc., die ich alle zu BP Tanklastern gemacht habe, vorstellen werde, wird dein Fachwissen wohl weiter eingreifen müssen.


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    Ich hoffe du hast für den Hänger bzw. Zug links am letzten Bild eine Sondergenehmigung beantragt, sonst könnte die Strafen bei der 1+3 Achsanordnung teuer werden.

    vlg rudi


    Bitte klärt mich auf!

    Ich war der Meinung, daß ein solcher Hänger in den 1960er-Jahren hinter einem zweiachsigen Zugfahrzeug, allenfalls mit Sondergenehmigung, fahren durfte.


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    Weiter geht es mit meinen BP-Büssing:


    Ebenfalls in die 1960er-Jahre fallen die hier abgebildeten Büssing Frontlenker Commodore LS 11 FS, Commodore LU 11/16 und die letzte Büssing Eigenentwicklung BS 16.


    Die mächtigen Anhängerzüge waren im Verhältnis Eigengewicht zu Nutzlast und wegen der fehlenden Wendigkeit bei der Versorgung des Tankstellennetzes den neu entwickelten Satteltankzügen weit unterlegen. Sie wurden deshalb bald hauptsächlich nur mehr für den Transport von der Raffinerie zu den Tanklagern eingesetzt.


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    Da die Anlage ohnehin hoffnungslos überladen und das "Eisenbahnzimmer" vollgeräumt ist, handelt es sich, wie damals bei der Paulinger Zuckerfabrik , um ein eigenes Diorama. Dafür habe ich die Grundplatte der Zuckerfabrik, die nicht mehr existiert, verwendet.


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    Im großen Wirtschaftaufschwung der 1960er-Jahre stieg der Bedarf an Treibstoffen, Schmierölen und in weiterer Folge auch an Heizöl rasant an.


    Also brauchten die Mineralölkonzerne außer den meist schon älteren Kesselwagen dringend Tankwagen-Flotten, um die begehrte Ware rasch und verläßlich zu den an Zahl wachsenden Tankstellen, zu den Industriekunden und letztlich Heizöl zu den Endverbrauchern zu befördern. Mit den Kastenwagen wurde Öl zu Großkunden transportiert.


    Mein BP-Tanklager der 1960er-Jahre hat Tanklaster und LKW verschiedener Hersteller im Bestand. Beginnen möchte ich mit Büssing. Hier Bilder der alten Büssing 8000-Tanker und den etwas wuchtigern Büssing 8000S. Vieles entstand im Eigenumbau, vor allen mußte an den Wiking-Fahrzeugen viel Hand angelegt werden.


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    Anwesend waren heute:


    Eddyv6

    Majo

    Schotterschnecke

    Kurt

    Erich

    US-Bahner Ernst

    HeinzK mit Renate

    Robert80

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    Hier eine Auswahl der diesmal gezeigten Fahrzeuge.


    Wir wünschen dem Chris eine baldige und gute Genesung!!


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    Ich könnte stundenlang deine Bilder anstarren, so schön :thumbup:

    Danke, steckt auch viel Arbeit dahinter!

    Dafür kriegst du jetzt noch ein Bild meiner zwei Dreikammerwagen. Bei genauer Betrachtung sieht man, daß sie sogar verschiedene Betriebsnummern haben!


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    Wie beim Vorbildfoto des alten Shell Tanklagers rangiert ein Breuer Lokomotor auch bei mir Wagen von Mineralölhändlern, die noch immer eine alte Beschriftung aufweisen. Sie bringen Treibstoff unter anderem in die Paulinger Zuckerfabrik.

    Der erste dieser Wagen trägt sowohl beim schlecht leserlichen Vorbildfoto als auch amKMB- Modell die Beschriftung „Oberösterreichische Verkehrs-Gesellschaft m.b.H., Linz a.d. Donau“


    Frage an die Historiker hier im Forum: Wie lange gab es diese Gesellschaft? Welchen Zweck hatte sie? Ich konnte keinerlei Informationen darüber finden und danke euch im voraus..


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    :) mhm die Methode wäre wirklich intresssant zu Erfahren;)

    Aber gerne. Ich habe die leider roten, blauen und weißen Teile mehrerer Kibri-Bausätze noch auf dem Spritzling grün bzw. gelb lackiert. Nach dem Abtrennen habe ich diese in einen auf nicht saugender Unterlage dünn aufgetragenen Kleber „gestempelt“ und zusammengefügt. Geht relativ schnell. Die Stückzahl machts halt.


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    Wirklich schön sind die Fässer von ms-Lingen. Die notwendige Stückzahl hätte ich mir aber nicht leisten können. So habe ich halt Fässer von Preiser und hauptsächlich von Kibri bemalt. Für letztere habe ich eine „relativ“ rationelle Methode gefunden.


    Hier noch ein Bild von der Entladung einer Fuhre mit Leerfässern.


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    Genial,
    Wo hast du die Fässer her?
    Bei dieser Stückzahl wäre es von den üblichen Herstellern ja unbezahlbar

    Dann hänge ich gleich ein paar Bilder vom Fasslager an .Fuhren mit leeren Fässern werden mit LKW und Bahn zur Fassabfüll- und Fassreinigungsanlage gebracht. Fuhren gefüllter Benzin- und Ölfässer verlassen diese.


    Ja, ja die Fässer......Das es sie in dieser Farbgebung nicht zu kaufen gibt, wurden alle Fässer von mir in den BP-Farben lackiert. Verrückt!!!!


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    Sehr schön, ich nehme an du weißt ziemlich genau wovon du schreibst wenn du von BP berichtest ;-)

    Lucky, ich bin zuversichtlich, daß mir das bewußt ist.

    Mein Tanklager ist eine fiktive Niederlassung der BP Benzin- und Petroleum GmbH Hamburg, ab 1974 Deutsche BP AG.

    Vormals OLEX Deutsche Benzin- und Petroleum GmbH mit dem Firmenzeichen „BP“. Die OLEX entstand wiederum 1904 in Wien als Aktiengesellschaft zum Vertrieb des galizischen Öls und war ein Konsortium aus 12 Unternehmen PetrOLEXport.

    Die Geschichte der Deutschen BP ab 1970 bzw. die Übernahme von Aral, Castrol, Gasolin ist für meine Bilder eigentlich nicht mehr von Belang.


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