Beiträge von pfeifauge

    Die alten Verschubloks hatten vorne und hinten jeweils eine Laterne gesetzt. Wie war das bei moderneren Loks, die fest montierte Lampen hatten?

    Die Frage an die Fachleute: Hat man da beim Verschub vorne und hinten jeweils ein Licht schalten können, oder ist man da mit allen Lichtern gefahren? In der V2 ist diesbezüglich nur eine Erwähnung, die sich darauf bezieht, wenn Loks zu oder von Zügen gefahren sind.


    LG! Erich

    ... ich hätte so gerne gewusst, wie man mit der Schablone arbeitet ;(

    Versuch mir selbst zu antworten:


    Habe mir die Schablone, so genau es mir möglich ist, angeschaut. Gehe ich richtig in der Annahme, dass man ein Drahtende um 90 Grad umbiegt, in das Loch der gewünschten Länge steckt und dann an der entsprechenden Markierung am Schablonenrand wieder umbiegt?

    Das Handrad wurde nicht "gebohrt", es wurde auf das positive(!) Urmodell einfach aufgesetzt.

    Danach wird es in eine Gummiform abgeformt, in Wachs zig mal reproduziert, die zig Wachsbäumchen zu einem großen Gussbaum zusammengefügt, der wird seinerseits in einer Küvette in Gips abgegossen, das Wachs ausgeschmolzen und das flüssige Messing eingeschleudert...


    ... na also, ganz einfach. :/

    Die Erfahrung habe ich leider auch, dass der alte Liliputmotor in einer 52er eingegangen ist. Im Bereich des Kollektors ist nur ein Klumpen Plastik gewesen. Habe dann eine SB - Antrieb eingebaut - war aber Fräsarbeit notwendig.

    Hallo Helmut,


    denk darüber nach, ob du das Modul nicht auf 3 Segmente mit je 1,20 m ausdehnen solltest. Erfahrungsgemäß sind die Gleise letztendlich immer zu kurz. Du verlierst allein dadurch, dass die Gleise an den Enden rechtwinkelig sein müssen schon einiges an Länge und einige Wagen wirst du ja auch abstellen und rangieren können.


    LG! Erich

    Für mich käme ein Herausheben oder nach unten schwenken nicht in Frage. Drehpunkt in Höhe des höchsten Teils des Geländes, eventuell die Scharniere mit einem abnehmbaren Hütterl oder sonstigem Gestaltungsteil abdecken und auf der gegenüberliegenden Seite, wie Wolfgang gezeichnet hat abschrägen, so dass nur das Trassenbrett bis an den feststehenden Teil heranreicht.

    Als Material für den klappbaren Teil würde ich Pappelsperrholz nehmen, wegen Gewicht und Verzugsfestigkeit.

    LG! Erich

    Es gab (gibt?) von BEMO ein Modell von einen Schmalspurtransportwagen nach deutschem Vorbild. Der ist allerdings wesentlich länger. Von dem habe ich den Mittelteil so herausgeschnitten, dass ich auf die Maße des österreichischen Vorbildes gekommen bin (Basis beim Original war das Fahrgestell von den Steifrahmentendern), an den Enden ein wenig verlängert und mit Sicherungsketten ausgerüstet, was die meiste Arbeit war, weil die gespannt aussehen sollen X(.


    LG! Erich

    Gab es jeweils eigene Zulassungen oder waren sie an den Zug-LKW gebunden? Bzw gab es so etwas wie eigene Nummernkreise innerhalb der Bezirksnummern?

    Vielen Dank im Voraus!

    Es wird dir nicht helfen, da es nur für Wien Gültigkeit hatte, aber vielleicht interessiert es allgemein:


    W 90.000 - W 94.999 für konz. Fuhrwerksgewerbe einschl. Spedition. Tafel, wie schon erwähnt, mit rotem Rand.

    Mir gefallen die LED (das eckige Gelbe) im Lampengehäuse der schönen alten Petroleumlampen nicht und vor allem werden das nie "Funzeln"

    Versuche die LED´s zu lackieren, weiß oder silber und dann in der Mitte einen schmalen Kratzer durch die Farbe zu machen. Ich habe damit ganz brauchbare Ergebnisse erzielt.

    Die Mikrolämpchen sind sehr gegen Überspannung empfindlich. Wo ich welche verwendet habe, habe ich einen kleinen Spannungsregler mit 1,25 V verwendet. allerdings in größeren Loks.


    LG! Erich

    Meine Erfahrung: Widerstand (15 k) aufkleben und mit Leitlack zum Radreifen (bzw. zum Metallrad) und zur Achse verbinden.

    Mit Conrad Gleisbesetztmeldern ausprobiert.


    LG! Erich

    Sie bekommen Strom durch anliegen an der jeweiligen Backenschiene. Deshalb habe ich ja auch das Federl der Zungenschaltung so belassen, wegen des Andruckes.

    Im sichtbaren Bereich wirst du Schienen wahrscheinlich einfärben und dann leidet die Fahrstromübertragung sehr. Die sicherste Methode ist nach meiner Erfahrung die Herzstückanspeisung über Umschaltkontakt.


    LG! Erich