Beiträge von GySEV-Fan
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Habe den Lötkolben auch in Gebrauch. Ich löte bei 350°, aber hin und wieder wird er aus unerfindlichen Gründen kurz kalt, was sehr lästig ist und manchmal schaltet er während des Lötens komplett aus.
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Mein aufrichtiges Beileid an die Familie
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Ausserdem generiert er kein VCC (fehlende Dioden), damit wird er bei vielen Loks gar nicht funktionieren (kein Licht)
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Danke Euch allen für die lieben Wünsche!
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Zu 99,9% ist der Ausgang AUX1 an diesem Pin ausgeführt. F2 ist nur eine Taste
Ok, danke für die Korrektur, man möge es einem Analogen verzeihen

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Nochmals: Wenn Du den Stecker drehst, steckt der Pin 7 des Steckers in der Buchse 3 und umgekehrt. (Es wird ja 180° gedreht, nicht gespiegelt.
Ja eh, Pin3 des Steckers (zusätzlicher Funktionsausgang
F2AUX1) liegt dann auf Pin7 der Buchse mit V+. WennF2AUX1 aktiviert wird, wird er vom Decoder an V- gelegt => KurzschlussÜbrigens werden die Elkos je nach Fahrtrichtung mit der Diodenspannung von D1 und D2 verkehrt gepolt - kann bis zur Explosion führen.
Schau nochmal hin, werden sie nicht. Sie liegen je nach Fahrtrichtung entweder an V+ und V- oder an V+ und V+. Somit keine Gefahr. Es wäre auch generell nicht ratsam LEDs in Sperrichtung mit 12V zu belasten, das halten sie oftmals nicht aus. Die Kondensatoren C5/C6 sind übrigens Elkos.
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Ich habe keine Ahnung was open collector heißt, weiß nur dass über eine Endstufe gegen Masse geschaltet wird. Mehr kann ich dazu nicht sagen.
Open Collector heißt, dass die Endstufe im Wesentlichen über einen Transistor gebildet wird, bei dem der Collector als logischer Ausgang dient und der Emitter gegen Masse geht. Wird er aktiviert, zieht der Transistor den Ausgang gegen Masse, ist der deaktiviert, bleibt das Potential des Ausgangs aber undefiniert, da es nicht gegen logisch high gezogen wird. Daher open Collector. Um das Pozential im deaktivierten Zustand zu definieren, ist ein Pullup-Widerstand gegen VCC notwendig. Der große Vorteil von Open Collector: Du kannst mit einer z.B. 5V Elektronik, 12V Logiken schalten, ohne die 5V-Chips zu zerstören.
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Das stimmt nicht. Man kann den Stecker ja nur 180° verdreht falsch stecken, da liegt V+ eben an dem nicht verwendeten Pin 3.
Ich habe gemeint bei geschlossener Brücke V+ conn. UND eingebauten Dioden (lt. NEM652). Dann liegt V+ an Pin7 und bei verdrehtem Stecker auf
F2AUX1. WennF2AUX1 auf low geht => Kurzschluss => Exitus.By the way: sind die Decoderfunktionsausgänge eigentlich open collector? Die NEM ist bei solchen Definitionen echt mies!
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Danke für das feedback.
Wer ist die Zielgruppe? - Wenn es darum geht, alte Roco-Loks ohne Schnittstelle zu digitalisieren, kann man sich den Oberleitungs-Umschalter sparen.
Ich mache die Platine vor allem für mich ( Analogfahrer), weil die Leiterbahnen der Originalplatinen nach 45 Jahren teils schwer korodiert sind. Die Schnittstelle mache ich rein, um sie zukunftssicher zu machen, man weiss ja nie.
Wenn Pin 3 nicht belegt wird, passiert auch im Digitalbetrieb nichts
Naja, dann wird F2 auf V+ gelegt und das wäre sicher nicht gut.
Ich würde daher die Löt-Jumper und die Dioden (natürlich nicht die LEDs) einfach weglassen. Evtl. kannst Dur für die Märklinisten aber einen Lötpunkt für den Schleifer vorsehen und Jumper für DC oder AC (= beide Schienen verbinden, dafür Schleifer an den zweiten Decoder-Eingang).
Die Jumper sind Rückfallebenen. Damit kann man einerseits durch Weglassen der Dioden und Schließen des Jumpers V+ conn die Dioden auf den Brückenstecker verlagern. Für den Umschalter OL verwendet mein Design den Original- Umschalter von Roco, um unschöne Löcher im Dach zu stopfen. Sollte das nicht gewollt werden, ist Jumper UL conn. zu schließen.
Märklinisten sind nicht Zielhruppe.
Die Elkos halte ich an der geplanten Stelle für eine ganz schlechte Idee, weil sie das Dimmen erheblich behindern bis unmöglich machen. Ein Elko gehört an den Decoder, aber natürlich nicht über die NEM652.
Das ist ein Tribut an meine Anlage. Ich fahre mit PWM- Steuerung, und die Kondensatoren filtern die Störströme raus
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Hallo liebe Wissende,
ich muss das Thema mal wieder aufwärmen, da ich gerade meine Ersatzplatine für die alten Roco-Loks finalisiere. Ich habe lange hin- und herüberlegt. Lt. NEM652 (link) Abbildung Seite 2 sind auf der Lokplatine 2 Dioden zu verbauen, die dann an mit pin7 verbunden werden. Wie schon hinlänglich diskutiert, besitzt der Decoder auch einen Gleichrichter, der seinen Plus auch auf pin7 legt, was zu ungewollten Effekten bis hin zur Beschädigung führen kann. Außerdem würde bei einer Verpolung des Decoders der Ausgang F2 unter Umständen abbrennen können.
Ich wollte jetzt keine Platine machen, die der Norm widerspricht, aber auch nicht Decoder zerstören. Daher habe ich eine Kompromisslösung gewählt: ich erzeuge zwar einen Plus auf der Platine, der auch die Zuleitung für die LEDs bildet, verbinde ihn aber nicht mit pin7 (Decoder+), bzw. ich habe einen Solderjumper eingebaut, der standardmäßig offen ist (als Rückfallebene).
Jetzt meine Frage an die Experten im Forum (und bitte wirklich an die): funktioniert das so, wie ich es mir vorstelle, oder übersehe ich etwas.
Anbei der Schalplan:
lG
Andreas
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Hab noch nie Talbot von Roco mit Beladung gesehen. Die sind immer leer.
Ersatzteil könnte man hier auch mit Zurüstteil beschreiben.Nein, stimmt nicht. Bis Anfang der 90er hatten die alle standardmäßig einen Ladungseinsatz
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Ich denke der Frühstart passt nur für einen Freitag, weniger für einen Donnerstag - wenn ich den Mike richtig interpretiere, dass er am Freitag zu Mittag Schluss hat.
Ja, genau, war spezifisch für Freitag gemeint, am Donnerstag schaffe ich normalerweise auch nur 18:00
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Ich komm am Freitag nicht.
Wenns wirklich um die 35° hat, hab ich ehrlich gestanden wenig Lust nach der Arbeit vier Stunden in der heißen Stadt herumzulungern bevor es in den 9. Hieb geht. Da zieh ich mich lieber auf meinen Landsitz zurück.Vorschlag: wir könnten ja früher starten z.B. 16:00
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Ich werde nicht kommen, bin immer noch angeschlagen und huste
Schade, für Dich hätte ich auch etwas gehabt...
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Wer kommt jetzt eigentlich, oder sind wir zu viert?
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Ich komm am Freitag nicht.
Wenns wirklich um die 35° hat, hab ich ehrlich gestanden wenig Lust nach der Arbeit vier Stunden in der heißen Stadt herumzulungern bevor es in den 9. Hieb geht. Da zieh ich mich lieber auf meinen Landsitz zurück.Schade, ich hätte was für Dich gehabt...
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Und noch ein paar Bilder von einer umgebauten 112:
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Hallo,
ich habe einen Haufen uralter Roco-E-Loks mit dem klassischen Federantrieb und der alten Platine. Der Antrieb war mir schon immer ein Dorn im Auge und bei einigen Loks beginnt die Platine zu korrodieren. Kurzerhand habe ich mir einen Kardanantrieb gezeichnet und gedruckt und neue Platinen mit Schnittstelle entwickelt. Ein paar Bilder vom Umbau einer 1044.
Zuerst mal die Platine. So kommt sie von Aisler:
Voll bestückt sieht sie dann so aus (Oberleitungsumschalter stammt von der alten Platine):
Nun der Kardanantrieb (Schwungmasse stammt vom Originalantrieb):
Und am Motor bzw. Drehgestell verbaut: