Beiträge von XXX

    Habe die Bauanleitung erst gar nicht suchen müssen. Da kannst Du sie Dir als pdf herunterladen oder aufmachen!


    file:///C:/Users/HGW/AppData/Local/Temp/09330000002916-1.pdf


    Dazu den verwendeten Kranbausatz:


    file:///C:/Users/HGW/AppData/Local/Temp/09330000003102.pdf


    ...und das zur Empfehlung - da hat auch jemand, so wie Du es plans, zwei dieser Gebäude nebeneinander gebaut und zeigt den Bau!



    Auch dies behandelt den gleichen Walthers-Bausatz. Da kannst Du die Wirkung der von mir geänderten Fensterstruktur vergleichen - ganz abgesehen davon dass dem Erbauer schon vor der Fertigstellung Fensterstege gebrochen sind - was aber auch zeigt dass das Heraustrennen von Fensterstegen mit großer Vorsicht zu tun ist ohne den Rest zu beschädigen. Der Halleneinblick belohnt aber für diese Mühe!!



    Gute Nacht!


    PS.: Walthers bietet bei fast allen Cornerstone-Bausätzen auch die Anleitungen dazu auf seiner Homepage als PDFs an!

    Hallo Gerhard!


    Hier ein Bild des Hallenbodens noch ohne aufgeständerte Arbeitsbühnen. Du siehst die Arbeitsgruben offen und die aufgeständerten Gleise.


    BILD0383.JPG


    CNR1.JPG


    Wenn Du die Gruben nicht benötigst wäre fast überlegenswert ob man den Hallenboden nicht komplett aus einer neuen Platte fertigen sollte, denn der Bodenbereich wäre (fast in der ganze Halle) abzudecken, ist schon mehr Arbeit als eine neue oder teilweise neue Bodenplatte. Du siehst dass der Großteil des Bodens vertieft liegt.

    Ich habe die Bodenplatte in den Anlagenkasten versenkt eingebaut, habe aber auf Grund der großen Ausschnitte unter dem Boden eine Verstärkung aus Aluminium 15 x 15 mm Vierkantprofilen eingebaut. Im meiner Halle können zwölf 6-achsige Dieselloks eingestellt werden, das entspricht bei dem Gewicht dieser chinesischen Modelle rund 10 kg!!!. Da würde der Kunststoffboden, auch wenn er 2 mm stark ist, auf die Dauer durchhängen.

    Es ist ein schöner Bausatz aber es ist gut wenn Du Dir zuvor genaue Gedanken machst wie das ganze gebaut werden soll anstatt nachher am fertigen Gebäude Änderungen vornehmen zu müssen. Daher auch schon zu Beginn Überlegungen anstellen wie die Halle beleuchtet werden sollte. Ich hatte sie zu Zeiten gebaut, wo LED-Bänder mit SMD-LEDs für den Modellbau noch in weiterer Ferne lagen. Meine "Lampen sind billlige 5 mm LEDs", verdrahtet mit lackisolierten Drähten im Dach, welches erst zum Schluß innen gestrichen wurde. Heute würde ich es bereits anders machen aber ich bin trotzdem so zufrieden. Man muss nur eine passende Lichtverteilung schaffen.

    Die Dächer wurden nicht festgeklebt denn ab und zu muss man doch mal ins Innere greifen und dafür sind die Hallentore zu klein.


    Noch ein Blick ins Büro (Während des Baues):


    CNR6.JPG


    Mitte hinten das Stiegenhaus mit ein paar Tischen und Sesseln (Wartebereich); vorne rechts das Sekretariat mit Anmeldung; Hinten rechts das Chefbüro; vorne Mitte der Sozialraum mit kleiner Küche und Garderobe/-kästen hinter der Zwischenwand; links vorne der Besprechungs und Schulungsraum und links hinten der Raum der Techniker und Arbeitsvorbereitung, Lokleitung.


    Dann mach mal schön ;-). Ich schaue mal ob ich noch den Walthers-Bauplan in einem Ordner finde. Den könnte ich Dir ggf. zur Planung kopieren.


    Viel Spaß


    Herwig

    Hallöchen!


    Die Kräne sind nicht im Gebäudebausatz dabei. Man man die Bausätze 933-3102 oder 3150 verwenden, muss aber die Kranträger kürzen, da sie für einen anderes Walthers-(Bachstein-)Gebäude dimensioniert sind. Man hat die Wahl entweder nur den Hallenkran zu nehmen, dann muss man sich die Träger mit den Kranschienen selbst fertigen oder man nimmt gleich die Freigelände-Ausführung mit den Kranbahnen und passt diese entsprechend ein. Ich habe zur Freigelände-Ausführung gegriffen und diese umgearbeitet. Die Kräne selbst sind in beiden Bausätzen genau die gleichen.


    BILD6514_autoscaled.jpg


    Die hier noch zu sehenden Kupferlackdrähte während des Baues führen zu diversen Beleuchtungs-LEDs, sowohl als Kranscheinwerfer außerhalb der Bedienerkabinen, als auch zu den Lampen in den Fahrerkabinen.

    PB090241_autoscaled.jpg


    Hier sieht man die Gesamtdimension so einen Halle mit 360 cm Nutzlänge innen.

    Hallo Gleisdreieck!


    Der Walthers-Lokschuppen ist ein tolles Ding. Ich habe meine Halle aus drei Exemplaren gebaut, mit 1,2 m Länge und dem Versatz des dritten Teiles um eine Gleisachse, was der Gesamtoptik gut tat. In zwei der erhöhten Aufbauten kamen die Hallenkräne, in den dritten Teil etws (umgebaut) die Werkstattleitung samt Stiegenhaus (oben in der Halle) - 1.Bild vorne oben an der Fensterteilung zu sehen).

    Dann noch die Fort-Knox-artigen kleinen Fenster durch stundenlanges heraustrennen von Fensterstegen vergrößert (je 4-6 alte Fensterchen wurde ein neues). Somit ist dann auch der Blick in die Halle und das Treiben innen besser zu sehen wenn alles eingerichtet wird.


    Habe die drei Hallenbausätze plus Kräne bei einem US-Händler besorgt. Trotz Versand und Zoll immer noch um einiges billiger gewesen als hierzulande gekauft. Da ist eine Halle gerade mal auf etwa 50.-€ (US-Preis) gekommen. (Aktuell im Ebay um ca. 61.-€ zu haben!)


    BILD2553.JPGBILD7298.JPGBILD6515.JPGLayout.jpeg

    PB180285.JPG


    Verwende mein Stück sowohl für europäische, als auch außereuropäische Modelle wahlweise da umgebungsmäßig möglichst neutral gebaut. Am letzten Foto sieht man die Wirkung der vergrößerten Scheiben gegenüber dem Originalbausatz am Besten.


    Viel Spaß bei Deinem Projekt!


    XXX

    Hallo ihr H/s-Interessierten!


    Habe ein paar Bilder aus meiner Schmalspurzeit herausgesucht und möchte sie zu dem Thema einstellen. Die Drehschemelwagen sind eine eigene, ganz interessante Wagengruppe. Modelltechnisch waren die Laufeigenschaften der TiHO/Dolischo-Modelle zwar nicht berauschend, jedoch kann man sie unter Einbau von PeHo-Messinglagern und präziser gefertigten Radsätzen durchaus zu guten Laufeigenschafen aufmotzen.
    Bei den Drehschemelwagen gab es fast so viele Varianten, als es Wagen gab. Sieht man nun mal von den groben Bauart-Unterschieden wie Federpakete innen oder außen bzw. symetrischem oder asymetrischem Achsstand ab, unterschieden sich die Wagen etwa bei der Oberseite der Fahrzeugrahmen. Es gab Wagen, welche frei waren und man durch die Trägerkonstruktion sehen konnte, Wagen die oben mit Holz beplankt waren, Wagen mit Blechboden glatt oder mit Riffelblech oder nur teilweiser Beblechung, mal an den Rahmenenden, mal nur in der Mitte neben dem Drehschemel. Auffällig ist auch, dass Wagen mit außenliegenden Federpaketen zum Teil auch durch eine Stange verbundene Achshalter, zwischen den beiden Waggonachsen hatten!!! Zuletzt ist es auch durchaus vorbildlich etwa einen Achssatz mit Scheibenrädern und einen mit Speichenrädern in einen Wagen einzubauen.
    Auch auf die Gefahr wieder von jemandem der Schleichwerbung bezichtigt zu werden, rbmodel.com offeriert wunderschöne HOe-Speichenräder!
    Auch die Anbringung der Zettelhalter war nie einheitlich.


    Nachfolgende Fotos sollen euch ein wenig die Vielfalt der H/s zeigen.





















    Na, dann viel Spaß... wünscht


    Traunbahn


    PS.: Was ich noch hinzufügen möchte: Obzwar H/s-Wagen keine Bremse hatten gab es doch einige Wagen als Leitungswagen, welche somit in einen gebremsten Zugverband eingereiht werden konnten. Die stirnseitigen Rohre zum Bremsschlauch waren um 90° drehbar, Im Falle einer über mehrere Wagen reichenden Ladung würden zwischen den betreffenden Wagen die Rohre um 90° horizontal über die Kupplung gedreht um nicht zu stören. Die Saugluftleitung blieb dabei gekuppelt.

    Hallo Leute!!!


    Wenn ich hier die Sache mit Anzeigen, Fake-Mails usw. lese so kommen mir trotz mehr als einem halben Jahrhundert mit Bahn als Hobby und Beruf doch ernstliche Sorgen ob unser Hobby psychische Langzeit-Folgeschäden verursachen kann?????????????????


    Leider sind da offenbar Figuren am Werk welche unter ADHS leiden und glauben sie müssten als juristische "Robin Hoods" durch den gesetzlichen Blätterwald reiten??? ...Rächer von eigenen Gnaden die allen Gesetzeslöchern auf die Spur kommen wollen und glauben diese stopfen zu müssen??? Ich bin in jahrzehntelanger Hobby- als auch Eisenbahndienst-Zeit in keine Gesetzeslücke gestolpert und habe mir etwas "gebrochen", egal ob ich nun in der Freizeit mich als Eisenbahninteressent auf Bahngelände bewegte oder als Bahnbediensteter im Dienst auf der "anderen" Seite stand. Vernunft, persönlicher Respekt und Achtung zueinander, als auch eigener (eigentlich angeborener) Hausverstand und Vorsicht bedurften keiner "Gesetzeslösungen" durch Dritte (Wichtigmacher).


    Nur nebenbei erwähnt: Vor Kurzem wurde ich auf jenem Bahnhof, auf dem ich fast 25 Jahre Dienst versah und dessen Umbau ich zeitweise betrieblich koordinierte von einem Mungo darauf hingewiesen dass das Fotografieren im Allgemeinen zwar gestattet sei, im Besonderen (meinem Fall) das fotografische Dokumentieren von Wagenanschriften aber unter Datenschutz falle und zu unterlassen sei. Ich weiß nicht soll man da noch lachen oder weinen!!!!! ?(


    Es wäre doch schon fast überlegenswert ein Drehbuch für eine neue Filmreihe "Der (railophile) Intriganten-Stadl" zu schreiben.


    ...das meint
    Traunbahn

    Dass viele Pädagogen ein sonderbares Verhältnis zum Bahnbetrieb haben ist nicht neu. Was ich während meiner 4 Jahrzehnte Dienstzeit erlebte könnte man nahtlos hier anreihen:


    ... Grundsatzwissen: "Ein Waggon hat immer nur eine Türe" ... auch wenn man 80 Schüler mit hat und einen ganzen reservierten Sonderwagen...........es gibt immer nur eine Türe.............


    ... Ortskenntnis: Man steigt dort aus von wo aus es am kürzesten zum Ziel ist; wenn nötig auf der dem Bahnsteig abgewandten Waggonseite (und beschwert sich nachher über den fehlenden Bahnsteig).......


    ...oder noch besser, man klettert gleich aus dem beim Einfahrsignal haltenden Zug mit den Kindern über die Böschung hinunter.......


    ...oder eine Lehrkraft will für einen Zug um ....Uhr nach X eine Gruppenkarte. Auf den Hinweis, dass es um diese Zeit keinen Zug gäbe wird die Lehrerin unwirsch. Der Zug stehe am Fahrplan und man bestehe darauf für diesen Zug eine Schülergruppe anzumelden. Ich erklärte ihr nochmals dass es um diese Zeit keinen Zug gäbe. Nun waren wir schon beim "Eisenbahnertrottel", den sie mich nannte, und verlangte, dass ich in den Warteraum zum Kassenschalter kommen sollte - hier stündes es schwarz auf weiss am Fahrplan! Richtig, da stand es schwarz auf weiss - denn die Abfahrttafel war damals schwarz auf gelb - und schwarz auf weiss war die Ankunftstafel!!! Lesen sollte man können.......................


    ......Wels Hbf kurz nach dem Fahrplanwechsel. EIn zuvor in Neumarkt-Kallham haltender Schnellzug fährt nun dort durch und stoppt nur in Schärding. Wenige Minuten später folgte ab Wels neu ein Personenzug nach Passau. Ein Lehrer mit Schulklasse fragt nach dem Zug nach Neumarkt-Kallham und ich verweise ihn auf den Personenzug Bahnsteig 5. Er aber meinte mit dem Schnellzug Bahnsteig 4 sei mal aber früher dort. Der Hinweis darauf dass der Zug in Neumarkt durchfahre wird negiert, denn als Lehrer wisse man ja wo der Zug halte. Tatsächlich lotste er seine Schüler in den ersten Wagen des Schnellzuges............. und stand dann hilfesuchend bei meinem Kollegen in Schärding.


    .....oder Erklärung eines Gym-Professors (Deutsch/Latein) privat an seine zwei Söhne (6,8 J) am Bahnsteig: Während Bauarbeiten fuhren durchgehende Züge mit gesenkten Bügeln und Schwung durch. "Schaut, hier fahren die Züge mit Unterleitung wie auf eurer Modellbahn!!! - Die brauchen auch keine Bügel oben!!!"


    ....die Liste wäre noch erweiterbar................


    LG
    Traunbahn

    Ohne nun auf die Interna des vorherigen Beitrages einzugehen, eine gewisse Ideen..., Neuheiten..., Beratungs..., Flexibilitäts- und Zeitgeist-Resistenz kann man den Atzgersdorfern nicht absprechen. Ich will dabei auch gar nicht eine Neuheitenflut von anderen Herstellern oder manchmal schon überzogenen Technikwahn zu Gunsten von Elektronikschnickschnack zu Gunsten mechanischer Mängel zum Vergleich nehmen. Kleinbahn bediente ein eigenes Klientel, zu dem ich mich durchaus auch teilweise zählte. Ich verlange nun auch gar keine Wende zu voll masstäblich langen Modellen............ ist ein anderes Kapitel und soll hier nicht Thema sein.
    .........aber nur als Beispiel: Für den Heimmodellbahner hatte Kleinbahn einen ganz akzeptablen 5047/5147 und viele, auch ich haben ihn nicht wegen des Rivarossi-Modells verschrottet. Da werden nun Massen dieser Triebwagen auf Lager gelegt und über die Jahre bekommt man immer wieder dasselbe Modell. Es wäre doch kein all zu grosses Verlangen wenn man als Hersteller auch die Entwicklung des Vorbildes etwas interessiert im Auge behalten würde. Wenn man schon aus Wirtschaftlichkeit größere Mengen an Formen abspritzen muss, so könnte man diese ja doch durchaus drucktechnisch splitten. Wie so nicht mal kleinere Serien mit unterschiedlichen Beschriftungen auflegen. 5047 in ÖBB-Lackierung grau/blau mit GySEV Beschriftung oder GySEV Kanarienvogel als 5147 oder 5047 mit neuer ungarischer Fahrzeug-Typennummer; ÖBB 5047 in verschiedenen Vorbildbeschriftungen z.B. seitlich ohne Firmenlogo usw. wie sie halt so liefen. Ich glaube man bekäme die Triebwagen schneller an den Mann als Jahre immer nur mit der selben Ausführung.


    So an dem Gerücht seinerzeit etwas wahr gewesen ist hätte man - als ein 5047 einmal probeweise auf der Rennsteigbahn lief - bei Kleinbahn angefragt diesen als Kleinserie zu bestellen - unter der Voraussetzung dass das Modell dieselbe Fahrzeugnummer wir das Vorbild haben sollte und außerdem seitlich und an der Front die grünen Werbeaufkleber der "Dresdner Bank" haben sollte, welche die Probefahrten sponserte. Kein Interesse in Wien...............


    Man wird sehen wie sehen wie sich Sache weiter entwickeln wird...........


    ...ein über die Entwicklung betrübter


    Traunbahn