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  2. Huebsch

Beiträge von Huebsch

  • ZIMO MS - Problemthread

    • Huebsch
    • 14. Mai 2026 um 07:38

    Folks!

    Die 8Ohm Abgabe ist eine Impedanz für Wechselspannung. Der Wert aber auch auch noch Frequenz abhängig. Mit einem Ohmmeter mißt man mit Gleichstrom, da kommt sicher ein niedriger Wert heraus.

    Die Streuung der LS ist enorm. Also keine Angst wenn der gemessene Wert etwas niedriger ist.

    -AH-

  • JC ÖBB 1163 mit Next 18 Schnittstelle

    • Huebsch
    • 22. März 2026 um 13:41

    Folks!

    Der Thread zeigt abermals wie abwegig und erwartbar dumm es ist in einem Soundprojekt das Funktionmapping der Ausgänge gleich mitzuliefern. Das verursacht faktisch immer Ärger, einzige Ausnahme sind Decoder die präzise an das Modell und die dortige Elektrik angepasst sind. Dann geht das wenn der Anwender beriet ist genau DIESE Belegung zu nutzen.

    Bei jedem Decoder hat man die Aufgabe die Tastenbelegung an die Wünsche des Anwenders anzupassen. Es gibt kaum 2 Modellbahner die exakt idente Anforderungen haben. Da man beim Umändern der Belegung zuerst die meist unbekannte Programmiereung entfernen muß entstehen Threads wie dieser. Also hat man den Ärger auch bei OEM Decodern in in den Loks der Modellhersteller. Das ist faktisch garantiert und bedeutet extremen Frust.

    Ich hab' viel Zeit mit Support von Soundprojekt Ärgerlichkeiten verbracht. Bei den MX Decodern hatte ZIMO mit CV8=0 das Rückstellen aller FunctionMapping CVs auf ZIMO Hausnorm eingebaut. Das ist der schnellste weg die Trotteleien der völlig planlosen "gutmeinenden" Soundautoren zu beseitigen. Einige Soundautoren sind no immer verärgert daß man deren schlechte Programmierung so einfach entfernen kann. So erhält man einen Decoder mit vorhersehbaren Functionmapping Eigenschaften und kann das rasch in wenigen Minuten so einstellen wie man das haben will. Auch Ärgerlichkeiten wie Rauchentwickler-Zeugs oder Kupplungswalzer sind dann nicht mehr da. Idiotische Beschleunigungszeiten oder Wartezeiten nach dem Soundeinschalten sind dann endlich wieder weg.

    Das ist sicher eine Umstellung für manche Anwender, wenn der Decoder mehr kann als eigentlich voreingestellt und benutzbar ist so man diese Dinge mag. Meiner Erfahrung nach sind die Leut' die zuschauen wie einfach das Modell an die Anwender Tastenbelegung einzustellen ist immer überrascht.

    Probiert das mal aus CV8=0 dann ist der Soundautor Mist wegradiert. Will man den doch haben CV8=8 und der Junk ist wieder voreingestellt. Also kein Risiko das mal zu probieren.

    -AH-

  • Messfahrt für Zimo - wie geht das?

    • Huebsch
    • 20. März 2026 um 10:04

    Folks!

    Es gibt doch den PowerCycle Reset zur Vorbereitung eines Updates, das schon mal ausprobiert um von V4 auf V5.x hinauf zu kommen?

    -AH-

  • Gehäuse: Thema erledigt!

    • Huebsch
    • 17. März 2026 um 18:03

    Das ist ein TEKO Gehäuse habe ich sehr oft genutzt mal schauen ob es sowas noch wo gibt

    -AH-

  • Hagen oder Leosoundlab für JC 1116er ÖFB Railjet

    • Huebsch
    • 11. Februar 2026 um 09:24

    Hello!

    Auf der NEM652 Buchse kann man neben Licht noch EINEN Funktionsausgang betreiben. Das wird bei den meisten Herstellern standardmäßig auf F1 gemappt. Kann man via Functionmapping natürlich auch anderswohin legen.

    Das Programmieren des Decoders im Steuerwagen kann "schwierig" werden weil wenig Last für die Quittierungsimpulse da ist. Gute Decoder können mit virtuellen Verbrauchern die Quittierungsimpulse simulieren, das macht ein Lenz Decoder sicher nicht die sind für solche Dinge nicht besonders berühmt.

    Die Frage ist was auf der Steuerwagen Platine an den Motorkontakten der NEM652 Schnittstelle hängt. Einige Hersteller haben diese Anschlüsse missbraucht um bei Steuerwägen Fernlicht oder Innenbeleuchtung zu schalten. Auf der Platine meine ich einen Gleichrichter und noch weiteres Vogelfutter zu erkennen. Da hat auf jeden Fall jemand was draufgebaut, man muß nur herausfinden wie ds genutzt werden soll.

    Also schaue mal ob neben dem gelben Draht noch eine Farbe festgelötet ist grün oder braun ist sehr gebräuchlich. Dann ausprobieren ob bei Bedienung von F1 irgendwas im Modell passiert. Gegebenenfalls auch den Decoder mal auf einem Decoderprüfstand durchprobieren damit man erfährt ob der Decoder neben F0 v/h noch was weiteres kann. Kann der Decoder das nicht sind natürlich alle weiteren Untersuchungen im Modell ergebnislos. Falls der Decoder F0 nicht schaltet mit 14/28 Fahrstufen spielen, das gerät langsam in Vergessenheit.

    -AH-

  • Licht brennt Lok fährt aber nicht Decoder defekt?

    • Huebsch
    • 6. Februar 2026 um 20:37

    Hi!
    Ich tippe auf Flußmittel im Decoderstecker. Decoderstecker ein paar mal rein und rausstecken könnte helfen

    -AH-

  • 92.2222 von Brawa schon wieder kaputt

    • Huebsch
    • 5. Februar 2026 um 12:29
    Zitat von 197.303


    Leute, ich kann Euch gar nicht sagen wie froh ich bin das meine 92.2222 ANALOG fährt und fährt und fährt.... :)

    Es gibt noch eine Gruppe mit noch viel niedrigeren Anforderungen an die Möglichkeiten des Hobbys: die Schachtelbahner. Diese MoBa Kunden klagen nicht einmal über Entgleistungen!

    -AH-

  • 92.2222 von Brawa schon wieder kaputt

    • Huebsch
    • 5. Februar 2026 um 10:08
    Zitat von cknop

    Ich werde mir trotzdem den ESU nehmen. Die Mehrzahl meiner Decoder sind ESU und für mich sind sie dank der Software besser zu programmieren. Wobei meine Anforderungen gering sind.

    YEP ist sehr interessant, daß die PC Software für viele der Hauptgrund sind bei ESU zu bleiben. Das Einstellen der Decoder geht damit sehr bequem und schön, versteckt den technischen extrem verwirrenden Irrsinn von 4 CVs plus Seitenauswahl für jeden einzelnen Lichtausgang perfekt. Die ZIMO Varianten der PC Programme sind weniger "schön" aber teilweise verwirrend implementiert, bzw man braucht SW von Anwendern um gewisse ziele zu erreichen. Das verschreckt viele Anwender, ist den ZIMO Leuten offensichtlich nicht bewusst oder egal. Wenn der "Externe" grad' keine Zeit hat gibt's keinen Fortschritt. Die Versuche sowas von ZIMO selbst zu machen sind meist an überbordenden Grafik und bunti kliki Wünschen an die GUI gescheitert; gar nicht an dem Thema die Decoder zu bearbeiten.

    Soundmöglichkeiten, Reaktion auf Lastwechsel sind bei D&H oder ZIMO deutlich besser. Die Motorregelung ist auf hohem Niveau auch bei D&H und ZIMO besser im Vergleich zu ESU. Trotz des gewaltigen Rückschritts den ZIMO bei den MS/MN Decodern gemacht hat, auf das ESU Niveau sind sie noch nicht gefallen.

    Zur Testplatine: da rate ich Dir zur ZIMO Lösung. Begründung: sowohl ESU als auch ZIMO betrachten Normen als ideale Grundlage um sie zu ignorieren und Inkompatibilitäten drauf zu implementieren. Bei der ZIMO Platine - man wundere sich - sind viele der Varianten die es dadurch gibt, beschädigungsfrei zu benutzen. Da wurden keine Normen absichtlich gerissen, und man hat auf die Eigenwilligkeiten vom Mitbewerb (zB ESU) Rücksicht genommen. Bin tatsächlich verwundert gewesen als ich das gesehen habe. MaW die ESU Decoder können damit komplett korrekt genutzt werden. Der Klassiker ESU hat versucht SUSI zu blockieren das von Dietz und Uhlenbrock gefördert wird. Weiters auf der MTC Schnittstelle gibt es 4 zueinander inkompatible Varianten der Lichtausgangs-Belegung, 3 davon sind von verschiedenen Herstellern auch realisiert worden. Auf der ESU Platine gibt's nur die ursprünglich normwidrige Variante mit den Logikpegeln. ESU hat versucht dann die Normen umschreiben zu lassen. Verstärkte Ausgänge kann das Ding nicht. Das bedeutet man kann keine Märklin/Trix Decoder prüfen. Selbstverständlich auch die "D" Typen der MTC-Decoder in der ZIMO Welt. Auf der ZIMO Prüfplatine geht beides.

    Das Laden von Sounds via SUSI-"Weg" ist wegen dem Ignorieren der SUSI Pins bei ESU bissl herausfordernd, geht wenn man weiß was man tut.

    Also, überleg' ob Markentreue wichtiger ist als technische Anforderungen.

    -AH-

  • 92.2222 von Brawa schon wieder kaputt

    • Huebsch
    • 3. Februar 2026 um 11:02
    Zitat von P. Fuscher

    Ich frage mich schön langsam, ob man digital fahren kann, ohne mindestens eine einschlägige HTL absolviert zu haben. :/:/:/

    ... ist definitiv nicht nötig. Das Bildungsziel erste Klasse Volksschule: sinnerfassend einfache Wort Kombinationen lesen zu können reicht aus. Klemme auf dem Ausgang steht bedeutet was? Das zu erfassen ist gefragt!

    -AH-

  • Identifikation Decoder

    • Huebsch
    • 3. Februar 2026 um 10:57

    Folks!

    YEP da gibt's von ZIMO die Info: daß der KLUG noch keine MX Decoder kann. Wird bald nachgereicht. Das gefährliche Vokabel im ZIMO Universum ist "bald". Erfahrungswerte MX10 hatte 10 Jahre lang dieses Eigenschaftswort bis die Zentrale tatsächlich gebaut wurde. Die zugesicherte Funktion SW und Soundladen im MX10 hat jetzt schon über 15 Jahre die "bald" Eigenschaft. Das sind Ausreißer aber 1-2 Jahre sind völlig normal.

    Zum MX630 der hatte immer die SW Updatefunktion drinnen. Das steckt im Bootloader, dadurch können abgebrochene Ladevorgänge neuerlich gestartet werden. Der Bootloader wird mit dem Anwender-Mechanismen nicht überschrieben.

    Noch weiter zurück also vor der MX630 Zeit gab es den MX63 der war auch immer SW Updatebar, einzig der MX64 der hat das Nachladen erst ab SW Version 18 gelernt. Vom MX63 gab es nur extrem wenige Stück die noch nicht ausreichenden Formwarestand hatten. Für beide gibt so die Firmware davor ist muß man einmal zu ZIMO um das hochheben zu lassen. Dann könnte man weitermachen, es wird wohl nicht mehr viel neues für diese 25 Jahre alten Decoder neu kommen. Die wurde aber viele Jahre lang SW mäßig weiter gepflegt. Das hat auch den guten Ruf der Decoder begründet daß RailCom gewartet wurde, die Decoder sind älter als die Normen. Durchs Warten sind sie den Beschlüssen nachgekommen woe Geschwindigkeitsmeldung und ähnliches mehr wo sich viel im lauf der Zeit geändert hat.

    Für noch ältere Decoder wie MX61/200 MX61 udglm gibt's immer noch das Angebt zu alte Firmware upzudaten aber halt auf dem Stand von damals also vor 25-30 Jahren da brauchts aber den Incircuit Programmer für PIC Prozessoren. Wird wohl kaum noch jemand machen lassen willen.

    -AH-

  • PIKO Loks - Umbau DC auf AC

    • Huebsch
    • 26. Januar 2026 um 08:10

    Die Radsätze zwischen | | und |:| Gleisen sind anders, Innenmaß und Spurkranzhöhe. Da gibt's in der Geometrie erhebliche Unterschiede!

    -AH-

  • Manfred will digital werden - wurde es, hat sicher Fragen dazu und berichtet auch über seine Digitalerfahrungen

    • Huebsch
    • 13. Januar 2026 um 14:50
    Zitat von Gleisdreieck

    [...]

    Jetzt nur die Frage, Bleiben H0e/H0m und N Loks auf den Nägeln hängen? [...]

    Nope ich mach' das schon seit Jahren, mit Nägeln die einen flachen Kopf haben aber selbst bisschen über 1mm Höhe ist kein Problem. Beim Prüfkleis könnte man das durchaus auch kleben dann ist auch dieses Bedenken aus dem Weg.

    -AH-

  • Manfred will digital werden - wurde es, hat sicher Fragen dazu und berichtet auch über seine Digitalerfahrungen

    • Huebsch
    • 13. Januar 2026 um 14:07

    Hi!

    Von Tillig gibt's ein H0e/H0 3-Schienengleis, das würde für Deine Anwendung ideal sein. Da könntest auch noch N Bahner damit versorgen...

    Aufpassen Tillig hat solche 3 Schienengleise für H0e und H0m ...

    -AH-

  • Manfred will digital werden - wurde es, hat sicher Fragen dazu und berichtet auch über seine Digitalerfahrungen

    • Huebsch
    • 12. Januar 2026 um 12:52

    Hi!

    Miß' mal nach was am Logikpegel Ausgang passiert. Häufig beobachte ich daß der Decoder funzt aber die nachgeschaltete Elektronik die Ursache für die Ärgerlichkeit ist. Die SUSI Pins liefern +5V bei normkonformen Decodern oder 3,3V bei den neueren Decodern. Klassische Verstärkerschaltungen die nachgebaut werden haben mit den 3V oft ein Problem. Ältere MOSFETS werden da noch nicht leitend, es gibt aber neuere Typen die mit 3V locker aufgesteuert werden.

    Wenn bekannt ist was am LogikpegelPin passiert können wir Dir eher weiter helfen. Falls es doch ein Programmierungs Thema sein sollt'.

    -AH-

  • Geschäftsnachfolge Pirkfellner

    • Huebsch
    • 11. Januar 2026 um 10:30

    Folks!

    Die Sache klemmt und ich fürchte wir bewegen uns in Richtung US-Amerikanischer Verhältnisse oder die Sturheit aus Deutschland kommt auch hier in OE an.

    Die 20% Märchensteuer sind halt zu bezahlen. Formal hätte man alle offenen Bestellungen des ersten Unternehmens stornieren können/müssen weil die Tätigkeit beendet worden ist. Die Weiterführung und Weiterbearbeitung sehe ich eher als kundenfreundlich an. Klar die 20% Zusätzlich sind ärgerlich, daher die Lösung das zu stornieren ist unkompliziert und mMn fachlich OK gelaufen. Warum man die Ersatzteile weil man dem Staat halt die 20% nicht zukommen lassen will nicht mehr benötigt ist eine inhaltlich interessante Entwicklung. Woher kommen nun die Komponenten, werden sie dadurch billiger????

    Die Post verlangt bei gewissen Services keine 20% Märchensteuer. Es gibt aber Anbieter die über die Post den Transport durchführen und den von der Post angegebenen Preis mit Rabatt und 20% rückforderbarer Steuer anbieten. Da gibt es viel Möglichkeit Verwirrung zu schaffen, Ergebnis als Unternehmen hat man mit solcherlei Verwaltungsspitzfindigkeiten und Kunden die wegen Kleinstbeträgen rückfragen viel Arbeit. Nur die Diskussion wie hier im Thread kostet viel Geld!

    Mein eigenes Unternehmen verbrennt im Monat sicher weit über €1000,- um einigermaßen korrekt Steuern und Abgaben berechnen und bezahlen zu können. Die gesetzlichen Vorgaben sind völlig absurd und weltfremd, man muß sich trotzdem dran halten. Ohne externer Berater kann das aber niemand! Dieser Thread beweist abermals das große Unverständnis vieler welche Dinge im Hintergrund ablaufen müssen. Ich könnte ohne dem Unfug wenn die Regelungen einfacher wären viele meiner Preise um beträchtliche Werte senken. Nur weil ich die Beratungs- und Verwaltungskosten nicht bezahlen müsste, wobei an den Steuern und Versicherungen sich nix ändern würde. Der Staat hätte dann sogar höhere Einnahmen weil ich dann gewisse Rückforderungen nicht machen könnte weil ich nix davon weiß. Also da schadet sich die Gemeinschaft selbst, nur weil man Angst hat es könnte auch irgendwo eine Lücke genützt werden und jemand zu wenig Abgaben zu zahlen hat. Ja das wird so sein, dennoch wäre das Ergebnis besser.

    Ich gebe bei meinen Rechnungen an, daß diese mit 20% besteuert sind. Ich führe daher an den Staat mehr Steuer ab als nötig. Das auseinander zu rechnen würde mich zusätzlich belasten, wurde letztlich zu höheren Preisen für meine Kunden führen. In hier diskutierten Fall um Postspesen wird's wohl ähnlich sein wobei ich die Form der Rechnungen nicht kenne sondern das halt aus dem Kontext schließe. Um wie viele Eurocent wird da jetzt gejammert? Bitte lasst den Unfug sowohl mein Kollege Pirkfellner als auch Pöstlinger sind keine Finanzexperten. Sie kümmern sich um Modelle udglm. Die versuchen die Erfordernisse des Rechnungswesens möglichst zu erfüllen. Macht uns kleinen Unternehmen das Leben nicht noch schwerer. Es gibt ohnehin schon genügend Anbieter die früher als nötig aufhören weil's immer ärgerlicher wird mit all dem Unfug abseits des Unternehmenstätigkeitsgebiets.

    -AH-

  • Umstieg von Train Controller (RC) eine andere Software oder die Leiden des alten Michael

    • Huebsch
    • 10. Dezember 2025 um 10:43

    @75

    Die ZIMO Idee den Betrieb durch ortsabhängige Geschwindigkeitsbegrenzung zu steuern ist leider auf wenig Gegenliebe gestoßen. ESU, Tran und meine Decoder sind die einzigen Alternativen zu ZIMO geblieben geblieben. Damit ist dei Betriebssicherheit des Systems kaum bekannt geworden. Die Kernidee so wie beim Vorbild oder beim Autofahren die Vmax an dem Stück Gleis/Straße anzugeben haben nur wenige verstanden. Ursache dürfte das bockige Verhalten seitens ZIMO gewesen sein, bzw die möglichst unverständlichen Beschreibungen. Die Zugnummern Impulse (gibts seit den frühen 1980'er Jahren) um über MX9 die DCC Adresse des Decoders zu erkennen kann ESU auch nicht. Ab Version 5 ist die HLU Steuerung zumindest besser man kann die jeweiligen Geschwindigkeiten so wie bei ZIMO einstellen, natürlich mit andern CV Nummern.

    Für alle anderen Varianten braucht es die Einmesserei des Decoderverhaltens. Das finden viele besonders attraktiv sonst würde es mehr Klagen drüber geben - ich kann dem gar nichts abgewinnen. Weitere Umstellung im Denken, ein neu eingesetztes Fahrzeug muß den Stellwerken per Adresse bekannt gegeben werden. Es gibt nun einige Programme die RailCom Adressen lesen und benutzen können AFAIK ist Traincontroller dazu nicht in der Lage. Daher muß man im Fahrbetrieb immer wieder an das Stellwerk um die Adresse eines neu auf die Anlage gestellten Fahrzeugs einzugeben. Fehlgeleitete Fahrzeuge weil eine Weiche falsch gestellt war (warum auch immer) fahren einfach weiter.

    RailCom ist weitgehend verständlich genormt, aus politischen Gründen gibt es aber insbesondere bei ESU und Märklin Versuche das zu behindern. Also als (G) Anwender wird das noch einige Zeit dauern bis das Einzug hält. Massoth Decoder sind die älteren Modelle auch nicht dabei.

    Die StEin Module würde ich nicht andenken. Ein Abschnitt kostet da >€50,- das geht ins Geld. Vor allem würde man mit den Primitivsteuerungen vom Stein nur die Freimelder Funktion benutzen, die gibt's anderswo um €5,- pro Abschnitt.
    Jeder zusätzliche Abschnitt bringt mehr Betriebssicherheit Die virtuellen Melder (also Zeit/Weg Rechnung) kann man für unwichtige Aufgaben nutzen. Fehlende Freimelder haben den Sinn den Spielbetrieb erst gar nicht sicher ablaufen z lassen, so merkt man von den Fehlern der Programme weniger weil man ständig mit dem PC herum ärgert, auch eine interessante Variante das Hobby zu leben.

    Also weg von MX9: kein Problem man benötigt nur eine andere Rückmelder Infrastruktur. So die Programme MX9 kennen, könnte man das mit anderen Programmen als teuren Freimelder nutzen. Da die MX9 schon vorhanden sind wär' das kein Ausschließungsgrund, kostet kein zusätzliches Geld. Ergänzungen dann gegebenenfalls mit anderen Freimeldern. Umstieg auf StEin würde ich abraten weil man da ohne ESTWGJ oder STP keine der Features nutzt. Da das Ziel ist die Märklin Decoder zu nutzen bringt das nichts. Also aufpassen was die PC Programme tatsächlich machen, viele Modellbahner die MX9 kennen sind geschockt wie primitiv die Funktionen der PC Steuerungen sind. Wegen der Lokdecoder wird man in die Richtung leider gedrängt. Egal wie viel Geld das kostet hauptsächlich es ist billig, oder Geiz ist Geil :(

    -AH-

  • OpenRemise - Neue Open Source Zentrale / Programmer

    • Huebsch
    • 8. Dezember 2025 um 12:56

    Hi mit dem KLUG kommt man weiter, die fehlende Unterstützung der MX Serie sollte man bedenken. Vorteil vom KLUG ist: daß man da Schnittstellen drauf hat und Decoder direkt anstecken kann. Mit dem MXULFA hat man mehr Möglichkeiten besonders, daß man abseits von einem PC Updates, und Soundprojekte einspielen kann. Der KLUG kostet halt nur die Hälfte. Für beide Geräte ist die Unterstützung von Treibern für Windows wenn man über den PC arbeitet halt das übliche Risiko falls Microsoft da abermals was ändert wie das schon so oft gemacht worden ist. Da ist ZIMO aber kein Vorwurf zu machen.

    Ob ZIMO in den nächsten Jahren das Bearbeiten von MX Decodern im KLUG nachreicht ist zu hoffen. Könnte aber dauern, im MX10 gibt es diese Wartefunktion, also "kommt demnächst" seit über 10 Jahren, das ist aber kein Sonderfall sondern kommt öfter vor bei ZIMO Dinge anzukündigen und später zu liefern. Dieses "später" ist das Problem weil's auch ein Jahrzehnt dauern kann.

    -AH-

  • ? Kompatibilität von Yamorc Zentrale und Multimaus pro

    • Huebsch
    • 23. November 2025 um 10:17

    Hello!

    Rote Maus (graue von GFN) arbeitet am Kabel

    Blaue Maus nutzt eine BlueTooth Verbindung AFAIK keine alternativen Genenstationen möglich

    Schwarze Maus nutzt W-LAN, da gibt es eine Reihe von anderen Zentralen die das Protokoll annehmen.

    Ein möglicher Ausweg die blaue Maus mit der Zentrale zu nutzen, das Gleissignal nicht an die Anlage führen sondern an den Sniffereingang der neuen Zentrale anschließen; so die so etwas hat und auch die SW dafür implementiert hat. Einige haben das in der Featureliste ist aber nicht implementiert also aufpassen!

    -AH-

  • [Frage] zu Soundprojekten / Saugluftbremse für H0e

    • Huebsch
    • 23. November 2025 um 10:11

    Hi!

    In den Kommerziellen Projekten kannst Du nicht dran rumfummeln, abseits von Umbelegen von Sounds udglm. Wobei das bei ESU sehr mühsam ist, ZIMO bemüht sich aufzuschließen hat aber den kompletten Irrsinn wie's ESU macht noch nicht geschafft man arbeitet dran.

    Das Grundproblem ist, daß es zu viele Hobbyisten gibt die Sounds nicht bezahlen wollen. Daher bieten die kommerziellen Autoren nur ganze Projekte an die man nicht bearbeiten kann. Das ist auch oft verschlüsselt mit Freischalte Codes, oder nur der Anbieter kann das Projekt aufspielen. Das Ergänzen von Sounds wird diskutiert. Bei ZIMO gibt es diese Funktion in "bälde" wie es dort heißt und das schon nachhaltig seit etwa 15 Jahren. Also man erkennt die haben das wirklich vor :(

    Somit bleiben die offenen Soundprojekte der Decoder Hersteller, da kann man mit dem Werkzeugen die diese kostenlos auf der WEB Seite anbieten vorhandene Projekte ergänzen und abändern.

    Die Architektur von ESU, D&H, Uhlenbrock und ZIMO in den Decodern sind sehr unterschiedlich. Daher ist es tw. sogar unmöglich Soundprojekte von einem Hersteller zum anderen zu übersiedeln. Als Soundautor hat man bereits beim Aufnehmen gewisse Dinge im Kopf wie man das im Decoder umsetzt.

    -AH-

  • Piko 20 polige Schnittstelle. Oder wie wird ein ICE4 mit einem "richtigen" Decoder ausgestattet.

    • Huebsch
    • 20. November 2025 um 12:57
    Zitat von Hombre

    Tja, es gibt irgendwie einfach sehr viele Schnittstellen, da kann man schon mal den Überblick verlieren.

    Soooo viele sind's auch wieder nicht. In den MOROP, VHDM, NMRA Normensammlungen findet man das auch gut beschrieben.

    Die Alten: NEM651 6-polig und NEM652 8-polig

    aktuell H0: Plux12/16/22 und mtc in leider 4 miteinander inkompatiblen Varianten dank ESU. Wobei PluX die Hersteller mit bisschen höherem Technikanspruch nutzen. mtc bei allen die von ESU beraten worden sind. Wobei viele von mtc zu PluX gewechselt sind wie Roco oder Piko und andere. Märklin ist bei der ursprünglichen mtc Variante geblieben und hat die ESU Änderung auf Logikpegel nicht mitgemacht.

    aktuell N: Next18 und E24

    -AH-

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