Beiträge von Huebsch

    @2102michael
    Über die Eigenschaften vonS88 habe ich schon genug gemeckert, Du kannst ja da nimmer weg. Daher wenn ich mir Deine Ärgerlichkeiten überlege, vermute ich ein Masseschleifen Problem. Das bedeutet Masse ist irgendwie "seriell" hintereinander. Fehlströme addieren sich auf und machen falsche Meldungen.


    Abhilfe: eine strikt sternförmige Masse. Es gibt irgendwo auf der Anlage einen zentralen Masse Punkt zu dem laufen auch wenn's "idiotisch" aussieht sternförmig die Masse hin. Man hat eeh schon Masse bei den Modulen durch Stromversorgung und/oder Datenkabel. Impulstechnisch sind das aber 2 unterschiedliche Welten.


    Hoff' das kann Dir helfen

    -AH-

    Das stimmt nicht. Ich habe die Aufnahmen der 2050 von Alexander Mayer mitgemacht. Wer sich an den Sonderzug nach Gmünd zur 2095er-Feier erinnert kann bezeugen, dass die Lok von Meidling bis Gmünd kein Lokzug war.

    Hallo Matthias!

    Die Frage ist nicht ob die Lok im Vorbild die Geräusche macht - ich nehme an die meisten hier sicher nicht alle - sind der Meinung eine Vorbildlok hört sich wie das Vorbild an. (scnr) Viele Vorbildloks sind ja ganz falsch hören sich total anders an als das geliebte Modell ;-)


    Die Frage hier im Kontext ist wie kann ein MSxxx Decoder korrekte Diesellok Sounds abspielen wenn die Firmware eben das gar nicht implementiert hat. Krawall machen ist schon einmal geschafft, schön, aber die Betriebszustände sind nicht drin. Auch wenn Dein Freund Alexander noch so sehr herumargumentiert, das was der Decoder nicht vorgesehen hat kann er nicht zu Gehör bringen. Sue Betriebsabläufe sind im MS nicht implementiert. Das ist das was ich an ESU, ZIMO D&H so kritisiere. Wobei ZIMO da mit Behauptungen die man gar nicht vor hat zu implementieren massiven Vorsprung hat.

    -AH-

    Ich nehme gerne das nächste Mal meine 2050 mit MS450 und Alexander Mayer Sound zu Dir mit.

    Ich bin eigentlich sehr zufrieden, wäre gespannt was Du dazu sagst...

    Die Messergebnisse der Decoder sind ZIMO nicht würdig. Die Geschichte ist aber auch bei ESU und D&H nicht besser. Leider sind die Abläufe in den ZIMO Decodern für E und Dieselloks nicht vorhanden. Klar kann man die Sounds einspielen und irgend einen Krawall machen, das sind aber keine Vorbild abbildenden Sound Projekte..


    Für mich ist es immer verwunderlich wenn Bruchteile von Millimetern Abweichungen an Modellen kritisiert werden, aber grob falsche Sounds oder übertriebene Sounds bejubelt werden.


    Bei den MS Decodern ist messtechnisch kein Vorteil im Rauschen nachzuweisen, abseits von sehr leisen kontinuierlichen Tönen. Zusätzlich blendet das menschliche Gehör leise Töne aus wenn lauteres vorhanden ist. Das passiert auch mit den anderen Sinnen, das nutzen auch alle Werber. Leise zarte Sounds kann man aber in einem Modell kaum widergeben. Einfach messen und zur Kenntnis nehmen.


    Es wird aber viel HokusPokus drum gemacht um der geneigten Kundschaft Geld aus der Tasche zu ziehen. Mir fällt da der Vergleich zu Schüsslersalzen, Homöopathie und ähnlichem auf. Sowohl bei den Sound als auch im Medizinbereich können Blindvergleiche keine Nachweise der angegebenen Wirkung bringen. Sicher ist: man kann mit beidem viel Geld verdienen zum Schaden der Kunden, die das noch freudig beklatschen.

    -AH-

    Folks!

    Hier ist doch schon einigermaßen eine markante Ansammlung an ZIMO Anwendern. Das wichtigste was es zu wissen gibt bei ZIMO ist: alles was in einem Prospekt drin steht ist technisch nicht auszuschließen, wird aber von ZIMO so nie realisiert. Das was realisiert wird wird nicht begackert, das hat Tradition in der Schönbrunner Straße. Das verärgert viele Anwender und ist die Ursache für den Erfolg vieler ZIMO Mitbewerber. Aktuelles Beispiel sind die MS Decoder die noch immer keine E- und Diesel-Lok Abläufe können. Die Decoder werden seit >5 Jahren beworben.


    PluX26 ist keine Norm und es ist ungewiss ob das so kommen wird. Der mehrfach erprobte DAU wird in eine PluX26 Buchse einen PluX12 Decoder einstecken. Der Indexpin schützt da nicht. Voraussichtlich wird nix defekt, dennoch so ist das normungsmäßig alleine dadurch schon recht schwierig das zu argumentieren. Ohne Zweifel mehr Füßchen werden gebraucht nur so wird das schwierig.


    Also bitte verwirrt den "Gelegenheitsanwender" nicht mit Besprechen von dem Schwachsinn der in Prospekten publiziert wird. Die ZIMO Publikation ist vorsätzlich trotz besserem Wissen grober Unfug! Pardon wenn ich da überdeutlich formuliere, ich hoff' es verstehen dann alle.

    -AH-

    @2102michael S88 hat den Sinn den Modellbahner durch Fehler im Bus vom Fahrbetrieb abzuhalten. Das ist eine Kernfunktion des Designs. Das ist nicht sarkastisch gemeint, sondern simpel aufgrund der TTL Pegel der langen Leitungen in einer extrem "elektrisch schmutzigen" Welt voraussehbar eingeplant.


    Was kannst machen um das zu beheben: die wichtigen Dinge hast schon gemacht wie schirmen und gute sternförmige Masse? An der sternförmigen masse scheitert es meistens. Da sind aber auch die robusteren Bussysteme überfordert wenn man Masseschleifen baut.


    Wenn das gemacht ist und weiterhin Ärger: dann die Kabel "verwirren". Ich meine damit die Position zueinander verwirbeln. Oft reichen 1cm oder im Kabelkanal rechts links tauschen odglm.

    HTH

    -AH-

    @UP Die Digitalsignale am Gleis ist ein Wechselstrom. Daher kann man mit beiden Varianten fahren, ein vertauschen der Polarität passiert auch wenn Du die Lok 180° gedreht auf's Gleis setzt.


    Die Polarität des Anschlusses ist erst von Relevanz wenn Du das zur Richtungsbestimmung der Lok am Gleis benutzen willst was wohl bei einer Anlage mit weißer z21 kaum in Frage kommt. Die Lok kann erkennen ob der Beginn eines DCC Befehls mit einer Halbwelle nach oben oder nach unten beginnt. Dadurch weiß der Decoder wie herum die Lok am Gleis steht. Also wirklich nur was für Freaks und entsprechend guter Rückmelder.

    -AH-

    Hi!

    Man könnte beim Bilden des Consist (ich nehme an die CV19/20 Methode) zuvor bei einer Lok CV29 umdrehen. Also Bit 0 auf 1 setzen in der CV29.


    Alternativ einen Consist zentralenseitig bauen die können dann auch mit Fahrzeugen unterschiedlicher Richtung umgehen. Das ist auch wesentlich einfacher und flexibler zu bedienen. Klar nur bei guten Zentralen, die kosten halt ein bisserl was.

    -AH-

    Wenn du nach den Regeln vorgehen willst:

    1) zu den LEDs sollte es Datenblätter geben (Normal im Onlineshop beim Artikel)

    >Daraus interessiert dich die Spannung (rot/grün/gelb normal 2V Blau/weis normal 3,6 Volt) die Stromaufnahme (normal 20mA, lowCurent Typen 2mA) und natürlich die Leuchtstärke in Mcd(milliCandela)

    20mA für eine kleine LED? so miese Dinger gibt tatsächlich noch zu kaufen?

    -AH-

    Hello!

    Der Unfug mit dem Vorwiderstand Berechnen hält sich hartnäckig. Probier's aus das geht verlässlicher.


    Der Strom durch die LED alleine sagt nichts über die Helligkeit aus. Das wäre ähnlich wenn man aufgrund des Tankinhalts bei einem Auto auf dessen Reichweite schließen wollte. Nimm einen alten VW Käfer da waren bei manchen 200 km knapp möglich und vergleiche das mit einem aktuellen Kleinwagen die 1500km locker schaffen.


    Ich habe LEDs die geben bei 20mA weniger List ab als andere bei 500µA. Der Vorwiderstand müsste daher um Größenordnungen anders ausfallen um die beiden etwa gleich hell leuchten zu lassen.


    Also nimm 1K 4k7 und 10K und schaue nach was gefällt. Das dauert grad' mal eine Minute und man hat das gewünschte Ergebnis

    -AH-

    Hast du eine Idee wie ich zB die Roco 2062 mit der Steuerung von Gahler+Ringstmeier MpC-Classic?

    Hello!

    Was willst Du das wissen? AFAIK ist in der Lok der Decoder schon drin. Das ist ein ZIMO Decoder, die können mit Analogsignalen einigermaßen gut umgehen. Wobei das immer mehr zurück genommen wird weil's kaum noch Nachfrage danach gibt.


    MpC erzeugt eine PWM mit zusätzlicher "Modulation" um Störungen zu verringern. Die ist je nach Variante ohnehin eine Störquelle für die Umgebung. Teilweise führt das aber zu Verwirrung von Decodern, weil die Decoder denken das wäre ein Digitalsignal. Damit schalten dei zwischen Digitalerkennung und Analogbetrieb um und das führt ins Chaos. Bei den ZIMOs ist das stark abhängig von der SW Version, da verhalten sich die Decoder recht unterschiedlich, also das Erkennen ob das PWM oder Digitalsignal ist. Das wird sicher nicht mehr getestet, weil's so alt ist, da denkt keiner mehr wirklich dran.

    -AH-

    Nachdem nun ein 2. Fahrzeug digitalisiert wurde habe ich ein weiteres Phänomen bei mir.


    Ich hab ein Standmodell eines U6-Triebwagens mit Beleuchtung und Decoder versehen und entsprechend digitalisiert. Es wurde alles wie bei den anderen vorhanden Triebwagen programmiert, inkl. Consistadresse und Lichtspielen. Auf die Platte gestellt zum Ausprobieren beginnt das Licht nach Einschalten des Consistbetriebs schnell zu blinken, es blinkt weiter nach Eingabe der Consistadresse in den Handregler. Erst wenn man auf Fahrstufen geht geht das Licht in Standlicht über und nach Stellen auf Fahrstufe 0 beginnt es wieder schnell zu blinken.


    LG, Manfred

    Zur Fehlereingrenzung: kannst mal schauen wie die 2 Adressen das Licht geschaltet haben? Wäre ja möglich daß der Decoder zwischen den beiden Adressen hin und her wechselt, das wäre ein Fehler. Ich nehme an Consist über CV19 eingestellt?

    -AH-

    @UP: Gehe zu einem guten MoBa Händler der konfiguriert Dir die Lok falls sie nicht ohnehin sofort funktionier. Falls der Händler das nicht macht / kann sagt das viel aus über die Kompetenz. Alternativ irgend ein Digitalkundiger Freund der kann das auch erledigen. Wie Knolli schon geschrieben hat der Betrieb mit Analogmodus von Soundloks ist eine Negativauswahl.


    Zur Sache selbst: Seit etwa Jahr 2000 ist es billiger Digitalbetrieb zu machen gegenüber Analogbetrieb. Jetzt 20 Jahre später werden die Kostenargumente richtig absurd, es amüsiert viele dieses verzweifelte Argumentieren zu lesen, ist aber recht bedauerlich.

    Es gibt schon viele Modelle die nur noch schwer oder garnicht mit Analogsignalen zurande kommen. Der Klassiker sind Loks mit Glockenankermotor, kann man analog fahren aber das Ding ist dann bald kaputt. Insbesondere verschrobene PWM und Phasenanschnittsignale werden von neueren Decoderentwicklungen komplett ignoriert. Früher hat man das berücksichtigt, das ist aber eher vorbei. in der |:| Welt gibt es seit 30 Jahren keine Loks ohne Decoder mehr. MäTrix bemüht sich aber die meisen Fahreigenschaften der Analogwelt auch in die Digitalwelt hinüber zu retten, klappt gut.


    Somit gelangt man zur Frage wie man die Phase des Analogbetriebs beendet. bei Schonung der Geldbörse möglichst rasch, noch zuwarten um es noch teurer werden zu lassen oder durch Ableben das Problem zu beseitigen. Eine Umstellung bedeutet einen gewissen Aufwand, dafür wird's betrieblich viel einfacher und die Vorteile wie Sound und gute Fahreigenschaften entschädigen. Seien wir ehrlich für den Preis einer neuen Lok erhält man eine komplette simple Digitalausrustung und 10-20 Decoder zum Umrüsten des Bestands. Nochmals für den Gegenwert einer nur einer Lok!

    -AH-

    Hi!

    Ja wenn man mehrere Zentralen hat muß man einen "Übergabeabschnitt" bauen, und tunlichst davor bzw dahinter stromlosabschnitte vorsehen, damit ein Durchrutschen keinen Ärger macht.


    Ein simples Überfahren verursacht einen "Kurzschluß" im ausmaß der Leistungsfähigkeit der beiden Zentralen. Das Schadenspotential ist da beträchtlich.


    Man kann mehrere Zentralen an einem PC Betrieben. Unbedingt für eine sternförmige Masse sorgen. Durch den PC kommt es zu einer Verbindung der Massepotentiale. Wenn man da nicht bemüht Unsinn baut sollte das kein Problem sein, durch den Zentralen Massepunkt. Diese Verbindung der Massepotentiale sollte nicht die USB Kabel sein. Ich habe 2 Kunden die das gemacht haben und nach kurzer Zeit das Kunststoffmaterial der USB Kabel in geschmolzener Form am Boden drunter liegen hatten. In beiden Fällen wurde das erst nach einiger Zeit durch Geruchsentwicklung bemerkt. Etwas zuwarten hätte sicher auch noch Lärm und Licht zusätzlich als Erkennungsmerkmal des Problems gebracht.


    Aufpassen mit allen Zentralen die kein sauberes Massekonzept haben. Ein klein wenig verallgemeinernd alles was irgendwie mit Märklin zu tun hat. Dort gibts sicher Ärger. Da ist dann die USB Masse plötzlich etwa bei halber Schienenspannung, die Bären laufen dann im Rudel durchs USB Kabel.

    -AH-

    Hat jemand von Euch Erfahrung damit, ob man mit der z21 Steuerung von Roco/Fleischmann auch Loks anderer Anbieter mit DCC Motordecoder steuern kann? Und wenn die Lok einen Sounddecoder hat, auch diesen?

    Hi!

    Seit den frühen 1920'er Jahren wird versucht Normen im Modellbahnberiech zu etablieren. Das sind so simple und einfach Dinge wie Spurweite, Höhe der Puffer und Kupplungen (Gibts nach 100 Jahren noch immer welche die abweichen), aber auch die Digitaltechnik. Letztere etablierte sich Mitte der 1970'er Jahre. Seit Ende der 1980'er ist DCC genormt, am Anfang gab' es noch die offene Frage ob sich diese Norm durchsetzt. Seit Anfang der 1990er ist das durch die Marktverbreitung geklärt. Weltweit hat DCC vermutlich über 95% Verbreitungsgrad, simpel weil es die höchste Funktionalität hat. Zusätzlich gibt es da mehr Entwickler dadurch wird das noch mehr verstärkt. Es gibt aber einige die Kunden "einsperren" wollen und systeme mit eher bescheidenen Funktionalitäten und möglichst hohen Preisen einfachen. Die DB Maximierung ist das Ziel der Übung, ich verstehe nach wie vor nicht warum Kunden bei offensichtlichen Nachteilen den Markensymbolen nachlaufen, man vergleiche den Modemarkt - völlig absurd!


    Also Roco hat mit der zZ21 selbstverständlich auf den Marktführer gesetzt und profitiert davon gewaltig. Die Mitbewerber leiden massiv darunter diesen Weg nicht zu gehen und überaus halbherzig wenn man zum Beispiel Trix beobachtet. Damit zur Frage des UP: klein Problem jede DCC Lok kannst mit einer Z21 steuern. Es gibt aber Firmen die DCC bemüht schlecht implementieren oder DCC nach einem Normenstatus der frühen 1990er implementieren. Da kann man zwar mit Fug und Recht behaupten "ich kann DCC" aber das Ergebnis kann enttäuschend sein. Der Klassiker die DCC Implementation von LGB. OK gibts eeh nimma haben aber durch Märklin keine Verbesserung erfahren, die DCC Implementierungen sind bescheiden, man will die Kunden zu mfx zwingen. Weniger Funktionalität bei höheren Preisen womit wir am Beginn meines Postings angelangt sind. Kundenbindung mangels Leistung über reine Marketingmethoden - OK wenn sich's die Leut' gefallen lassen ist das ja OK so!


    In der DCC Welt gibt es also über die >30 Jahre verschiedene technische Levels, aber grundsätzlich leidet da nur bei den älteren die Bequemlichkeit. Es gab früher nur 1 später 4 dann 8 und mehr Funktionstasten. Heutzutage ist man bei 64 Funktionen bzw 32000 wenn man die "stateles commands" mitrechnet angekommen. Das Zurück-Kommunizieren via RailCom gibt's seit 20 Jahren funktioniert gut uns ist schnell. Spätere Entwicklungen bei mfx mit dem RDS System sind unzuverlässig und bei mehr als ein paar Loks extrem langsam. RailCom können ältere oder sehr einfach Decoder nicht. Das Automatische Anmelden der Loks an der Zentrale ist noch nicht normungsmäßig verabschiedet, da gibt's 3(4) Implementierungen die sich nur im SW Protokoll unterscheiden, das wird aber auch bald geklärt sein.

    -AH-

    Hi!

    Das sind wie schon zuvor gemeldet Pfostenstecker. Das ist eine sehr weit verbreitete simple Stecker Art. Gebräuchlichster Raster ist 2,54mm es gibt aber auch kleinere bis hinunter auf 0,25mm pro Füßchen. Für die Pfostenstecker gibts unglaublich viele Varianten, auch mehrreihige. So sind gerade und gewinkelte Ausführungen üblich sowohl für Männchen als auch Weibchen. Man kann die Kontakte löten, crimpen, schrauben, stecken, wrappen und sicher noch weitere Montage/Kontaktierungsformen. Die Kontakte sind je nach Hersteller mit einigen Amperre Strombelastbarkeit zu haben. Also keinerlei Zwänge und durch die einfache Norm sind fast alle kreuzweise steckbar. Obwohl es sicher irgendwo einen Kreativling gibt der die Aussage falsifizieren wird.


    Konkret bei LTD sind das Standardtypen, kannst überall was bekommen das da drauf passt.

    -AH-

    Das stimmt durchaus. Nur an der App könnten sie noch feilen.

    Ja das stimmt, die App bedient das klassische Zielpublikum (Kreis unter dem Weihnachtsbaum) recht gut. Für den Rest ist die Frage zulässig wie viel hast für die APP bezahlt? Das klärt nämlich manches auf.

    -AH-

    Hi!

    Ja 10nF Kondensator ist die richtige Type.


    Wenn der Decoder da abnippelt war irgendwo ein Schaltfehler. Was die Decoder nicht können, sich auch nicht dagegen Schützen können, ist eine Verbindung zwischen Schiene und Motor. Durch das hinzufügen des Kondensators ändert sich nichts diesbezüglich. Wenn das so vor sich gegangen ist, muß irgend ein Hoppala passiert sein.


    Die neuen Motore sind Massefrei, im Sinne von gegen den Rahmen isoliert. Das waren übrigens auch die alten schwarzen Motore. Es gab früher aber eine direkte Verbindung vom Rahmen zu einem Pol der Motore. Das ist aber leicht zu erkennen und beim Digitalisieren ist da zu trennen. Also ohnehin ein Klassiker.


    Zurück zum abgebrannten Decoder: bitte nachmessen ob es irgendwo eine Fehlverbindung gibt. Das passiert leicht. Selbst mir unterlaufen solche Fehler gelegentlich. Daher messe ich immer nach auch wenn ich mir ganz sicher bin keinen Fehler gemacht zu haben, ich find' dann doch was. Also keine Schande wenn man einen Fehler macht.

    -AH-

    Allerdings ist die Frage, wenn die Platine das Fernlicht nicht kann, warum gehen dann von der Lichtplatine insgesamt 5 Drähte zur Hauptplatine? Bei normaler Lichtfunktion würden ja 3 reichen (gelb, weiß, blau).


    LG, Manfred

    Hi!

    da sind Ferndiagnosen durch das Internet wirklich etwas zu viel für uns. Ich kann nur auf das reagieren was hier berichtet wird. Da steht halt nix über die höheren Funktionen....


    -AH-

    Mit CV8 = 0 schaltet F0 nur das licht vorne ein (Fahrrichtung abhängig und Rücklicht bleibt ausgeschaltet) und mt F1 schaltet der Sound ein und das Rücklicht ein auf einer seite Fahrrichtung unabhängig, F2 Horn Hoch und das Rücklicht auf der anderen seite nur während F2 gedrückt ist.

    OK das ist so wie ich es erwartet habe. Die Platine hat also keine HW Funktion für's Fernlicht. Das Fernlicht kann man hier dann über schaltbares Dimmen realisieren.


    Soundfunktionen und Lichtfunktionen liegen auch übereinander, das erleichtert die Sache. Das kann man leicht auseinander ziehen. Nun wäre es hilfreich zu wissen wie die Tastenbelegung sein soll dann können wir Dir CVs bzw Funktionstastenzuordnung für die Sounds beschreiben. Dazu braucht man kein Programmiergerät, das ist das Gute bei ZIMO. CV Programmieren mit beliebiger Zentrale reicht aus und die Bereitschaft diese Befehle an den Decoder zu senden.


    Mit CV310=xx kann man festlegen welche Taste für das Sound ein/aus benutzt werden soll. Sinnvoll sind höhere Tasten weil man das nur sehr selten braucht. Leider hat sich durch Roco der Unsinn auf der leicht erreichbaren Taste F1 eingebürgert, das macht vieles für Anwender schwer bedienbar, viele wollen das so kompliziert haben ich verstehe den Sinn nicht aber akteptier den Unfug.


    Fernlicht:

    CV60=50 - 90 stellt die reduzierte Helligkeit ein kannst ja probieren was gefällt

    CV119 oder 120 = 131 legt die Fernlichttaste auf F6 bzw F7. Man kann auch noch weitere Methoden andere Tasten benutzen aber für den Anfang experimentiere da mal.


    Rotes Rücklicht, da gibts auch konträre Religiöse Ansichten. Also eine von vielen Möglichkeiten, eien einfache:

    CV35=0 damit die F1 Taste nur noch sound ein/aus hat und keine Rot funktion

    CV36=12 damit haben wir Rot auf beiden Seiten (1. Schritt)

    CV127=2 CV128=1 damit wird rot richtungsabhängig. Wenn das in die falsche Richtung schaut einfach 1/2 vertauschen. (2. Schritt)


    Es gäbe auch die Möglichkeit der einseitigen Lichtunterdrückung, das macht Roco manchmal zur Verwirrung der Anwender. Ist recht lustig und erzeigt viele Foreneinträge. Nachteil man braucht mehr Tasten zum Bedienen.


    Bedienung nun F0 für Weiß richtungsabhängig

    F1 Sound ein/aus

    F2 Rot richtungsabhängig

    F6 oder F7 für Fernlicht


    Falls Du was anders haben willst einfach hier nachfragen. Soundfunktionen müssen wir noch einstellen aber das machen wir nachdem die anderen Sachen so sind wie Du's haben willst.

    -AH-