Beiträge von modellbahnfreak

    Sorry, da bist jetzt aber am falschen Dampfer!
    ...Und vergessen hast´ in diesem Zusammenhang auch noch die MM 56 und 157, die Lemaco 56, die FT 56 (ident Zlabinger) und die Lokschnitzer 95!


    Gleiches, und bereits eingehend diskutiert, gilt natürlich auch für die KMB 35 oder 77. Wegen des größeren Raddurchmessers fällt das etwas zu kleine Rad (die Abweichung) jedoch nicht so sehr störend auf.


    Das versteh ich jetzt nicht ganz. Ich habe den Beitrag zum Spurkranz abdrehen so verstanden, dass wenn man schon schönere Stangln montiert auch aus optischen Gründen die Spurkränze abdrehen sollte. Hab ich da bereits was falsch verstanden? Ich hab dann nur gemeint, dass die KMB 56er Räder einen zu kleinen Durchmesser haben und das nur auffällt, wenn man sie neben eine Much/Zlabinger Maschine stellt. Nebeneinander stellen kann ich nur das, was ich besitze. Was die Aufzählung verschiedener Baureihen und Fabrikate bedeutet, die ich "vergessen" haben soll, erschließt sich mir auf der Basis des Inhalts des oben genannten Beitrags nicht wirklich. Bitte um Aufklärung, was ich falsch verstanden habe. ?(


    Liebe Grüße Modellbahnfreak

    Da musst aber dann auch die Spurkränze abdrehen

    Wennst es wirklich fesch haben willst, hilft das Abdrehen auch nicht viel, da die KMB Räder (wegen der Spurkränze) einen zu kleinen Durchmesser haben. Sie entsprechen im Original 1250mm, während die 56er (und 156er) 1300mm hatten. Den Unterschied sieht man, wenn man eine KMB 56 neben eine Much/Zlabinger 56 stellt, deren Räder den richtigen Durchmesser haben.

    Kann mir wer helfen? Ich besitze zwei ÖBB 35 von Klein Modellbahn. Die Gestänge (sprich Treib- und Kuppelstangen) sind scheinbar aus einer Art Pressblech und - na ja wie soll ichs höflich ausdrücken - nicht dem Niveau entsprechend. Gibt es da irgend welche Fabrikate in Kleinserie oder ähnlich zu tauschen (Ätz- oder Gussteile). Danke im voraus.


    Liebe Grüße Modellbahnfreak

    Die hätte ich auch sehr gerne, doch ich vermute, dass ist ein Wunschtraum eine 33er. Da es meines Wissens nach nicht all zu viele Variationen gibt.


    Na ja, ein paar Versionen gibt es schon. Neben den verschiedenen Epochen (Rundschlot, Giesl, Windleitbleche, Domverkleidung etc.) gibt es noch folgende Grundvariationen:


    33.160 - Einschieniger Kreuzkopf (sonst bei den anderen zweischienig)


    33.109 - Kessel der 133.02 (Kesseltausch)


    133.01 - Fahrwerk gleich wie 33, daher verwendbar, anderes Gehäuse


    133.02 - Kessel der 33, Kesseltausch, siehe oben +)

    Suche zu folgenden Wagen die Maßzeichnungen.
    Im Stockklausner habe ich nur ähnliche auf Seite 95.

    Ich muss mich entschuldigen. Es gab tatsächlich noch eine andere Type mit der selben Fensterteilung. Die Ähnlichkeit der Nummern hat mir das Hirn erweicht. Wie bereits gesagt: Die Deckleisten, Oberlichten etc. wurden oftmals nicht mehr in der Reichsbahnzeit so ausgeführt wie in den Planskizzen (die aus der unveröffentlichten Typenzeichnung stammen) dargestellt. Was mich von Anfang an stutzig gemacht hat, war das herabgezogene Dach der Skizze im Gegensatz zu deinem Foto (das habe ich eigentlich mit dem Dacheinzug gemeint und nicht den seitlichen Einzug). Die wahren Betriebsnummern sind ÖBB 34450 und 34451. Ich bin deshalb auch irre geleitet worden, da mir keine Typenskizze dieser Wagen vorliegt. Ich kann dir aber ein schönes Foto aus meinem Fundus des Ce 34450 übermitteln. Allerdings muss ich das per PN tun, da das Foto zu groß als Anhang ist. Handeln tut es sich dabei um 2 Südbahnwagen mit 7m Achsstand.
    Mit besten und zerknirschten Grüßen Modellbahnfreak

    Suche zu folgenden Wagen die Maßzeichnungen.
    Im Stockklausner habe ich nur ähnliche auf Seite 95.

    Die Typenskizze T 103 ist ok. Bei den ÖBB gab es sonst keinen Wagen mit dieser Fensterteilung und eingezogenen Dachenden. Dass die Deckleiten anders aussehen soll dich nicht irritieren, sie wurden nicht überall mehr geändert. Auch wurden bei verschiedenen Wagen die Oberlichten aus Erhaltungsgründen entfernt. Nur 2 Wagen dieser Type gelangten zu den ÖBB: Ce 44051 (ab 1956 Be, 1959 umgebaut zum Spantenwagen BDi 47563) und Ce 44052 (ab 1956 Be, 1961 umgebaut zum Bahndienstwagen 977286). Mit Liliput wirds wegen der Dachenden schwierig (sind gerade) aber mit viel "Schnipslerei" lässt sich sicher was machen. Achtung: Der Achsstand des Vorbilds ist 6,50m und nicht 7m wie bei Liliput. Alles Gute und liebe Modellbahngrüße Modellbahnfreak

    Habe es daraufhin jetzt probiert. Bin auf einen Eintrag Karin Tippelt an der Adresse gestoßen. Wenn du dann aber weiter unten auf 1:87, Hoe etc. klickst, bekommst du Fremdfirmen wie Feriendomizile u.ä. Es scheint, dass sich die Firma still und heimlich verabschiedet hat wie vor ein paar Jahren der wmk-Felkl.

    Hallo Westbahn-mike! Danke dir und Edith für die tollen Informationen. Werden im nächsten Update aufgenommen! An die Sache mit dem Steifrahmentender glaube ich mich jetzt auch erinnern zu können, werde schauen, dass ich da noch was konkretes in alten Unterlagen auftreibe (habe irgendwo noch alte Günther Unterlagen). +)

    So hier kommen wieder 3 Aufstellungen. Es sind dies die Triebgliederzüge mit Verbrennungsmotor, Triebfahrzeuge bei den ÖBB zwischen 1945 und 1953, die nicht ins Bezeichnungsschema übernommen wurden und eine Aufstellung über ÖBB Tender zu Dampflokomotiven. Bei den Triebgliederzügen mit Elektroantrieb ist beim konvertieren insd pdf Format ein Lapsus passiert, die Datei wird nachgereicht.


    Gruß Marcel (Modellbahnfreak)

    Dateien

    Etwas iritiert aber bin ich von eine 297.4 auf Seite 10. Die ist mir gänlich unbekannt.

    Das wundert mich nicht. Die Firma Schnabel war eine Feinmechanikfirma, die Kleinstserien, aber auch über Auftrag Einzelmodelle herstellte, deren Laufeigenschaften Legende sind. Das Preisniveau bewegte sich (damals noch in DM) von Micro-Metakit aufwärts. Die 297 ist möglicherweise eines der seltensten Modelle nach ÖBB Vorbild. Deswegen findet man Schnabel Modelle auch nicht in Börsen, da sie vorzugsweise in Vitrinen äußerst betuchter Sammler ihr Dasein fristen. Ich habe das Modell durch ein Inserat (ohne Preisangabe) der ebenfalls nicht mehr existierenden Firma Markscheffel & Lennartz im deutschen "Eisenbahn Magazin" irgendwann in den 80er Jahren kennen gelernt. Als Freak hätte ich sogar einen Kredit dafür aufgenommen, aber da die abonnierten Hefte in Österreich immer erst ein paar Tage nach Deutschland ankamen, wurde mir das Modell vor der Nase weg geschnappt. Ob es allerdings auch einen Zahnradantrieb besaß, weiß ich nicht.


    Gratuliere zu dieser "Dissertation "; Fragen will ich gar nicht wie viele Stunden du für diesen Almanach benötigt hast.
    Mein persönlicher Vorschlag ist: Stelle diese Arbeit nicht so ohne weiteres gratis allen zur Verfügung. Mit Bildern und auch noch mit einem Vorwort, kleine Redaktionelle Teile usw lässt sich sicher ein schönes Buch daraus fertigen.
    Eventuell mit dem Verlag Pospischil (Spurkranz), oder Slezak Verlag sprechen.


    In Stunden kann man es nicht messen, denn es ist abgespeichert undf erhält 1 bis 2x im Jahr ein Update. Die Idee mit dem Buch habe ich zwar auch schon gehabt, halte es aber aufgrund der "Vergänglichkeit" des Themas für nicht unbedingt geeignet: Ein Buch wäre ja schon 1 Jahr später überholt und wäre nur eine "Momentaufnahme" zum Stichtag. Was den Begriff "gratis" betrifft: Ich lasse gerne andere "Gleichgesinnte" der Modellbahn an meinen Erfahrungen teilhaben, das macht mir durchaus Vergnügen. Schließlich habe ich auch durch das Wissen Anderer durch die Jahre hindurch profitiert. Und das, was ich dafür verlangen könnte und nicht tue macht mich nicht reicher und nicht ärmer.


    Liebe Modellbahngrüße Marcel (Modellbahnfreak) :)

    um das ganze nicht verkommen zu lassen währe es toll wenn du deine pdf´s im WIKI verewigst. dazu hab ich dir schon einen eigenen artikel angelegt.

    Ich warte noch ab, bis alle Tabellen vorliegen. Die nächsten werden die Triebgliederzüge, die Bei- und Steuerwagen zu Triebwagen, die Triebfahrzeuge 1945 - 1953 (die nicht übernommen wurden) und die Tender sein. Bin fast fertig damit. Dann folgen die Personen- und Dienstwagen sowie das Ganze in H0e.

    Hallo Forenbrüder,


    dank unseres Mitglieds Peter, der meine doc und xls Dateien erfolgreich ins pdf Format übertragen hat, kann ich jetzt die diversen Verzeichnisse hier einstellen. Vorerst sind das die Vorbemerkungen, das Herstellerverzeichnis, die Beschreibung der Tabellenspalten und ihre Bedeutung, sowie die Dampflokomotiven (TFDL), die Dampftriebwagen (TFDT), die Elektrolokomotiven (TFEL), die Elektrotriebwagen (TFET), die Lokomotiven mit Verbrennungsmotor (TFVL) und die Triebwagen mit Verbrennungsmotor (TFVT). Die Auflistung der Triebgliederzüge, der Bei- und Steuerwagen zu Triebwagen, der Personen-, Dienst- und Postwagen sowie die Dateien für die ÖBB Schmalspur werden folgen. Viel Spass beim studieren! Ergänzungen und Korrekturen werden dankend entgegen genommen!


    LG Modellbahnfreak (Marcel)