Beiträge von Konstantin

    Seit dem 26.03.2020 wurde die Beschlussfähigkeit auf ein Viertel = 177 Abgeordnete beschlossen. 87 Abgeordnete sind somit die Mehrheit.

    Es gilt aber das Pairing-System.


    Auch wenn die Zahl der Infizierten steigen sollte: Die Beschlussfähigkeit des Parlaments ist so schnell nicht eingeschränkt. Laut Geschäftsordnung müssen zwar die Hälfte der Abgeordneten anwesend sein, um etwas beschließen zu können. Aber das wird auch in normalen Zeiten nicht so eng gesehen. Häufig sind nur die entsprechenden Fachpolitiker im Plenum - abgestimmt wird trotzdem. So lange das Mehrheitsverhältnis zwischen den Parteien stimmt, geht das im normalen Ablauf in Ordnung. Sollte es nun in einer Fraktion zu vielen Ausfällen kommen, wolle man das bei Abstimmungen berücksichtigen, hieß es. Das heißt, unter Umständen würden Abgeordnete nicht mitstimmen, damit die Mehrheitsverhältnisse gewahrt bleiben. So lange nicht eine gesamte Fraktion ausfällt, scheint das praktikabel.


    Quelle:

    https://www.dw.com/de/corona-k…-der-bundestag/a-52759909



    +)

    Für den Nicht - Professionisten ist es ja eigentlich egal, ob man von 15.00 zu 15.00h oder von 24.00 zu 24.00h vergleicht.


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    Trump macht gerade eine 180 Grad Wende.

    "Vorkämpfer gegen das Virus".


    Und hantiert mit Zahlen aus einer britischen Studie, wonach bis zu 2,2 Millionen Tote in den USA zu befürchten sind, wenn gar keine Maßnahmen getroffen werden.


    Trump: "Wenn es nur 200 000 Tote gibt, dann hat die Regierung einen prima Job geleistet."


    Da sichert sich einer politisch ab - Mit Hilfe von theoretischen Maximalzahlen.


    :4:

    ich weiss nicht ob das hier der Richtige Ort für die Fotos ist, aber ich probiere es aus:

    Die Fotos zeigen meinen alten Deutschen Kinderpass mit interessanten Stempeln:

    Interessante Stempel.

    Und he...……..

    Du bist genau 2 Tage jünger als ich ( * 20.04.1967 )


    :1::bier::1:

    Man kann nicht wochenlang in der Wohnung sitzen (wer einen Garten hat, hat es einfacher), daher finde ich es gut, wenn die Parks und Gärten offen haben. Fraglich ist, wie man die Anzahl der Besucher begrenzen kann. Man soll deswegen auch nicht lange bleiben, damit auch andere Personen die Möglichkeit dazu haben.

    Das betrifft aber nicht nur Wien.

    Nur dort wird pausenlos gesudert.

    In Linz gibt es auch Zimmerdecken. Aber nur den Wienern fallen sie scheinbar ständig auf den Kopf.


    Derzeit sitzen wir gerade einmal 2 Wochen zu Hause.

    Was ist dann Anfang Mai.


    Zur Begrenzung der Zutritte zu Parks:

    Ganz einfach.

    € 100,- Eintritt verlangen. Der Erlös kommt dann unserer permanent leidenden Wirtschaft zu Gute.

    :*


    Bleibts einfach daheim.

    Ich verstehe das nicht.

    Gerade in einem Fernsehbericht:


    Die Wiener Grünmärkte waren in den letzten Tagen extrem stark frequentiert.


    Was ist daran so schwer zu kapieren -

    Einkaufen zur Versorgung, nicht da herumgustieren.


    Wocheneinkauf planen, schnell raus, Ware bunkern und wieder heim,

    Und das am besten alle 7 Tage.


    Nicht am Markt herumflanieren zwecks Einkaufserlebnis.

    Da geht's darum, den Autoverkehr zu sperren, um auf den Fahrbahnen mehr Platz zum Ausweichen für die Fußgänger zu schaffen.

    Betrifft nur Nebenstraßen, die keine Verbindungsfunktion haben.

    Trotzdem eine zweifelhafte Maßnahme.


    Können die Wiener nicht einfach daheim bleiben ?


    Das ist noch dümmer:


    Die SPÖ scheint alles andere als begeistert von dem Vorhaben von Straßensperren zu sein. Das legt zumindest ein Tweet des SPÖ-Gemeinderatsvorsitzenden Thomas Reindl nahe: „Warum Straßen sperren? Damit die Leute vom Asphalt zB der Ringstraße durch die Gitter in die von der Regierung gesperrten Parks schauen? Schwachsinn! Der Bund soll die Parks aufsperren!“ Die Wiener Roten fordern – von Bürgermeister Michael Ludwig abwärts – seit Tagen die Öffnung der Bundesgärten in der Hauptstadt.

    red, wien.ORF.at

    Hallo Liebe Kollegen !



    Auf Bitte von Hans stelle ich Sein Schreiben an die Oberösterreichischen Kollegen hier ein.



    Liebe Freunde vom Oberösterreich-Stammtisch!


    Da es sicher noch etwas dauern wird, bis der nächste OÖ-Stammtisch fixiert werden kann, möchte ich mich auf diesem Wege mit einer Info bzw. Richtigstellung an euch wenden. Konstantin, dem ich dafür danke, hat es übernommen, diese an euch weiterzuleiten:


    Weil ich es weiß, daß er es besser kann und daß er mit gewissen Fotos nur jemanden provozieren wollte, habe ich den jungen, fleißigen User Knolli gebeten, sich bei seinen  Bildern um etwas mehr Qualität zu bemühen. Darauf hat sich mit Knolli ein netter Austausch mittels PN ergeben und wir haben uns in beidseitig bestem Einverständnis verständigt.


    Obwohl meine Anregung offensichtlich doch auf fruchtbaren Boden gefallen und  Fotografieren im Kleinbahnsammler-Forum ein Thema geworden ist, war die Entrüstung über mein Ansinnen enorm bis hin zur mehrfach unterstützen Aufforderung, auch mich ein für alle Mal hier abzustellen. Einer für mich völlig inakzeptablen Diskussion, ob ich diesem Forum weiter angehören darf, bin  ich mit meinem  Austritt, eben halt auch ein für alle Mal, zuvor gekommen. Womit ich mich ja in bester Gesellschaft befinde.


    Ich denke, daß ich mit meinen bisherigen Fotobeiträgen „Die Paulinger Zuckerfabrik“, „Im Steyr Diesel-Land“, „Paulingen in den 1980er und 1990er-Jahren“, „Die Paulinger Lok-Revue“, „Erz vom Erzberg“ etc. etc. ein Scherflein zu diesem Forum beitragen konnte. Wahrscheinlich mehr als all die ach so empörten selbsternannten Forums-Ideologen zusammen.

    Wie schon einigen Freunden mitgeteilt, würde ich gerne den unterhaltsamen und informativen OÖ-Stammtisch als Gast weiter besuchen!!


    Bis dahin wünscht euch alles Gute,

    Hans (vormals Hans1073 ) !