Beiträge von klausm31

    Verkaufe aus Überbestand diverse Digitalkomponenten, größtenteils gebaut, alles funktionstüchtig.


    Littfinski


    Kehrschleifenmodul KSM-SG
    Drehscheibendekoder für Fleischmann TT-DEC
    DSU dazu
    Weichendecoder S-DEC 4
    Datenweiche S88 DSW-88N
    Rückmelder Rm88-N
    Gleisbesetzmelder 8 fach GMB-8-B


    Joka


    Servo-Dekoder Dec8-K
    Startset (1 Dekoder, Prog.gerät)
    Polarisierungseinheit




    Stückzahlen und Preise siehe auf dem ersten Fotos.

    Nach jahrerlanger Misswirtschaft in Kellerberg (sämtliche finazielle Mittel wurden dem Ministerium für körperliche Ertüchtigung zur Verfügung gestellt) gab es nun erstmals seit ewigen Zeiten (man munkelt von 972 Tagen ohne Nachrichten aus Kellerberg) was Neues zu berichten. Die alten Lokführer wurden gefeuert und durch 2 neue ersetzt. Der Drehscheibenwärter wurde gekündigt (so ein digitales Ding) und der alte Drehscheibenwärter aus dem Ruhestand zurückgeholt. Um den neuen Stellwerksbeamten die Arbeit in der Anfangsphase zu erleichtern wurden große Tafeln mit Beschriftungen angebracht.


    Mal sehen ob da wieder was nachhaltiges entsteht. :-)


    ich hab ein Schaltpult - darunter stehen die Trafos. meine Vorstellung ist - trafo auf mittlere Geschwindigkeit und mit dem poti dann die Geschwindigkeit justieren - ist nur für den bhf Bereich, muss doch funken oder nicht. opa


    Nein. Aus dem o.a. Gründen net. ausserdem kannst die Fahrtrichtung nicht ändern. Ich würde wie schon in einer anderen Antwort erwähnt günstige Fahrtregler kaufen und dann den Poti und den Fahrrichtungsschalter in das Stellpult einbauen.

    ich hab mir das einfacher vorgestellt - trafo bahnausgang - kabel zu poti - kabel auf schiene - regelung über poti. geht nicht??? opa


    Würde sagen nicht. Das Poti wird die Leistung nicht aushalten, du kannst die Fahrtrichtung nicht ändern, eine reine Spannungsregelung wird das Fahrverhalten der Loks nicht verbessern.


    Vielleicht gehen wir das anders an: Was hast den vor damit ?



    Gerald! Dein Stellwerk ist falsch !!!!! :)

    c) In Österreich werden die Drähte im Stellwerk über normale "Drahtschlösser" gespannt (wie z.B. die Drähte eines Zauns). Eigene "Spannwerke" wie bei den deutschen Bauarten gibt es nicht - der SIgnalmeister muss im Frühling die Drähte etwas anziehen, im Herbst etwas nachlassen.


    d.h. also, dass in einem österreichischen Stellwerk im Untergeschoß keine Spannwerke gestanden sind ?


    Gute Besserung !


    lg

    Die typische SB Pufferbrust hatten nur die ersten SB 629er (01 bis 06; BBÖ 629.101 bis 106) Da diese Form zu schwach dimensioniert war und mehrfach verstärkt werden musste, wurden für die nächsten 9 SB Loks folgende Verbesserungen vorgenommen: Erhöhung der hinteren Wasserkästen und Verbreiterung des Kohlenkastens, Neukosntruktion der vorderem Pufferbrust (Verlängerung der LüP um ca. 20 cm) ident zu den KkStB Pufferbrüsten, sowie selbstsaugender Friedmanninjector beidseitig. Die einzigen Attribute, die StB Maschinen von den SB Maschinen unterschied, waren der Schlot, die Ansordung der Sicherheitsventile, Führerstandsfenster und Anordung der Lampen, sieht man von einigen Unterschieden in der Anordung der Führerhausamaturen ab.
    (Vielleicht habe ich mich bislang nicht deutlich genug ausgedrückt; - kann vorkommen wenn man bereits "betriebsblind" ist 8) )



    Kann dieser Diskussion nur mit offenem Mund (und ohne Ahnung davon) folgen und verwundert sein wie man solch ein Fachwissen haben kann. Danke für die Bereicherung!