Beiträge von Gleisdreieck

    Im Kiosk bekomm ich auch mal ein Bier, eine Wurstsemmel uvam. was man so auf die schnelle oder kurze Fahrt braucht.


    Geh mal zum Trafikanten und verlang eine Schachtel Memphis und eine Wurstsemmel mit Salami und einen Pfefferoni drauf. +:


    Den Kiosk sehe ich fast eine Station weiter.


    Wäre ich gemein, könnte ich auch eine Fischhandlung in dem Gebäude sehen. Bis in die 70er hatten wir so oder so ähnliches Gebäude in Strebersdorf. Allerdings ohne Tram davor. Der obligate Weihnachtskarpfen ist immer von dort gekommen. :gates1:

    Da hätte die Gewerbeabteilung des Magistrats aber niemals erlaubt, dass man direkt daneben einen Kiosk hinstellt, noch dazu einen aus dem Attergau :S

    Leider kein anderes Foto aus der Zeit mit Stadtrandtypischer Trafik gefunden. Von Wien Innenstadt ( alles innerhalb des Gürtels) gibt es genug Fotos, nur passen die Gebäude dann nicht zur Vorgabe. Und KIOSK und Trafik sind zwei Paar Stiefel. Im Kiosk bekommst keine Fahrscheine/Wochen/Monatskarten, keine Stempelmarken für's Auto, keine Postmarken und keine Tschik. Zumindest nicht in Wien. Außerhalb der Zivilisation kann es aber auch anders gewesen sein. :lachuh:


    Für alle, die den vergangenen Preisen nachweinen ;(


    werbung-tabak-trafik-preisliste-umrechnungstabelle-.jpg

    Da würd es schon reichen, die 1020 auf dem Tieflader und die lässt da die Luftpumpe mal kurz an. Und vom Bhf. sind es nur 400 m , auf den Strabgleisen, wackelt sogar auf der Hohen Warte das Seismometer und am Neusiedlersee wird eine Tsunamiwarnung ausgesprochen.


    Die 1020 ist eine von den Top 3 der schönsten Loks Österreichs. :love:

    Welche Ausrede für meine 1020.42 in Schruns bekommt , weiss ich noch nicht. :S

    Das sind Privatbahnwagen, deshalb eher unwahrscheinlich.


    Die Schmalspurloren gab es sehr wohl in der oder ähnlicher Form. Funktionell und billig in der Herstellung war das oberste Gebot bei den Firmen, die Waren in Kippmuldenwagen zu transportieren haben. Alles was nicht unbedingt Nötig war, wurde auch weggelassen. Das Ergebnis ist für den jeweiligen Zweck sahen sich die Wagen auch ähnlich/gleich. Da hat der Eine vom Anderen kopiert und keiner hat sich über ein Copyright beschwert.

    Wie beim Design eines Hammers, seit jahrtausenden Milliardenfach kopiert und der Erfinder ist bis heute unbekannt. Da hätte ich gerne das Patent darauf. +:

    dass ich nicht verstehen kann, warum man dort noch irgendwas kauft.

    Weil viele Käufer immer noch glauben. ein Deutsches Qualitätsprodukt "Made in Germany" zu kaufen. Das gleiche bei Mercedes, Audi, BMW, MAN, von Opel oder Ford will ich gar nicht erst reden. Rühmliche Ausnahme ist einzig Porsche, wo man sich zu 70 % sicher sein kann, das der in Zuffenhausen gebaut wurde. Wo die Teile dafür allerdings hergestellt werden, darüber breite ich lieber den Mantel des Schweigens aus, nicht das noch jemand den Glauben an die Ehrlichkeit der Wirtschaft verliert.


    Das bei gebrochenen Verträgen seitens der Wirtschaft irgendwann die Bezahlten Förderungen/Subventionen zurück kommen, liegt einzig an den Verträgen, die ausgehandelt wurden. Wenn dort der Passus fehlt, reiben sich die Firmenanwälte die Hände und sagen untereinander, " Wieder eine saudumme Regierung über den Tisch gezogen" und kassieren Boni von denen unsereins nicht mal bei Vollmond träumt.


    Eigentlich bin ich immer auf der Unternehmerseite, aber was da in den letzten 20 - 30 Jahren abgezogen wird hat mit korrekten Wirtschaftsgebaren so viel zu tun, wie meinen Hund die Grillwürste bewachen zu lassen. Man könnte verzweifeln und fast zum Sozi werden obwohl die es auch nicht besser machen.

    Der gute Alfred Müller-Armack, der die Soziale Marktwirtschaft erfunden hat, dreht sich mit gefühlten 10 000 Rpm im Sarg.

    Ich hab vor, eine E69 in Gelb/signalrot in die MBS einzugliedern. Mit 2 4achsern ergibt das einen typischen MBS Zug ( den es leider nie gegeben hat, aber hätte geben können).

    Von der Einsatzumgebung her ist da nicht viel Unterschied. Die Ammergaubahn hat viele Gemeinsamkeiten mit der MBS.


    Tip an Bertl, Fleischmann hatte mal kurze 4achs Seetal Wagen in "Edelweiss" Lackierung.


    Fleischmann 1417 A.

    Frech geklaut von http://www.sammlertreff.de/1967.html

    kat_1417Agr.jpg

    In den 80er und 90er Jahren wurden Chip und CD/DVD Fabriken in Westeuropa hochgezogen und die warfen auch gute Gewinne ab. Ab den 0er wurden die Fabriken (alle inzwischen veraltet) nach Asien verkauft aber die Erlöse nicht in modernere investiert. Zuletzt kamen die Fabriken nach China, dort wurde nur auf Masse produziert, und zugleich daneben gleich die neueste Generation aufgebaut. Mit Unternehmerfreundlichen Gesetzen und Umweltstandarts wurden die Fabriken auch billiger als in EU so das in der EU keine neuen Fabriken in der Sparte mehr gebaut wurden ( zu viele Vorschriften, keine Förderungen, keine große Manpower nötig, hohe Energiekosten,... ). Der Chinamann nich dumm erkannte eine fast Monopolstellung am Weltmarkt und nutzt die natürlich aus. Der am meisten zahlt wird zuerst beliefert. Die Chinesen hab in der Entwicklung zum Hightech aufgeschlossen und brauchen auch keine Ing. und Entwickler mehr einzukaufen sondern haben selbst einen großen Pool aus dem sie sich die besten holen können. Die Unis in EU sind immer noch top in der Ausbildung, doch die Ernte fahren andere ein.


    Ich kenne eine CD/DVD "Fabrik" in einem Hochtal in Tirol, wo mit 20 Leuten gegen die Asiatische Übermacht gekämpft wird. Von außen schaut das "Werk" wie eine Sennerei aus den 70ern aus, innen Reinsträume mit allen Schikanen. Der Output sind einige Tausend Datenträger pro Tag. An eine Expansion denkt der Betreiber nicht mal in seinen feuchtesten Träumen, weil der Markt nur noch über den Preis bestimmt wird.


    Das Halbleitergeschäft wurde also in Ausland verschenkt, genau so wie viele Massenproduktionen. Das war vielen "Managern" wohl nicht die Gelddruckmaschine die sie wollen. Umsätze und Arbeitnehmer sind denen völlig egal, nur wegen der Förderung und Zuschüsse seitens des Staates/EU können sie sich solche "Aufwandsentschädigungen" zahlen. Ist doch klar, in 5 Minuten hunderttausende Euros an Subventionen abzugreifen ist weniger arbeit als pro Chip 3 cents Gewinn zu erwirtschaften.


    Ich gebe zum Teil dem Staat und den Gewerkschaften einen großen Teil an der Schuld. Zuerst werden Verträge mit der Wirtschaft ausgehandelt, um dann von den Managern nicht eingehalten werden. Die Förderungen, Zuschüsse und Subventionen wurden schon abgegriffen. Beispiele in Ö: BMW, OPEL, Kapsch, sind nur ein Miniteil an die ich mich erinnere. Ich hab nie gehört oder gelesen, das die jemals die gezahlten Summen ( die mal unsere Steuern waren) jemals zurückbezahlt wurden. Am Ende war der Arbeitnehmer und Verbraucher immer der Dumme.

    Versteh ich das richtig?

    Ich hab 3 Loks.

    1; 52 xxxx

    2: 1042 xx

    3; 2050 xx


    Alle 3 haben die gleiche Adresse 1


    wenn ich jetzt eine davon fahren will, klicke ich nur auf das Bild von der jeweiligen Lok. Die anderen 2 bleiben ruhig stehen.


    Wenn ich jetzt Mä fahre, und habe zB. mehrere 1042 auf der Anlage, wie unterscheide ich dann ? Über die Seriennummer 1042. 520 ?


    Nach einer Woche Mobaabstinenz weiss ich zwar noch wo die 1042 stehen, aber welche genau nicht mehr. Viel Spass beim suchen der Nummer im Schattenbahnhof oder im Lokschuppen bei geschlossenen Toren.

    Mein Bedarf an Decode ist überschaubar. Um 10 Loks nur 08/15 Fahren/Licht+ 2x Aux für irgendwann hebbare Pantos. Da noch 10 - 20 Lichtdecoder für Personenwagen und schluß. Da muß es nicht der modernste sein. Soll sich aber mit der Digikeijs vertragen.

    Also alles bestimmt noch nicht ausverkauft und zu (noch) annehmbaren Preisen erhältlich.