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Postzug

  • deiger
  • 17. Februar 2011 um 21:59
  • seriousrobert
    Gast
    • 18. Oktober 2014 um 08:58
    • #41

    Das ist doch ein österreichischer Postwagen.

  • Manfred A.
    User
    Beiträge
    19.276
    Lesezeichen
    4
    • 18. Oktober 2014 um 09:17
    • #42

    Der grüne nicht. Der hat das deutsche Posthorn drauf.

    LG, Manfred

    2. 11. 2020 ... und plötzlich ist nichts mehr wie es einmal war.

    Die Mehrzahl meiner Fotos werden mit dem Handy aus der Hüfte geschossen und erheben keinen Anspruch auf Meisterfotografie. Die restlichen Fotos werden mit der Spiegelreflexkamera gemacht und erheben auch keinen Anspruch auf Meisterfotografie.

  • chat quirit
    Gast
    • 18. Oktober 2014 um 10:32
    • #43

    Du kannst in höchstens verwenden wenn du ihn auf einen vorhandenen Gleisstutzen abstellst.
    Deinen Bahnhof als einen fiktiven an der deutschen Grenze annimmst. (a la Salzburg, Kufstein, Bregenz).
    Und ihn dann von/zu einem mit DB-Wagen gebildeten Zug (vorbildkorrekt in türkis/beige und einer DB 110) rangierst. So habe ich es, wenn mal die deutschen Postwagen aufgegleist waren, nachgestellt.

  • 78er
    Ruhe in Frieden
    Beiträge
    9.634
    • 18. Oktober 2014 um 10:43
    • #44
    Zitat von deiger

    Wieder ausgraben!!!
    Hab da ein Foto gefunden, das habe ich 2013 auf der Modellbahn Messe in Wien gemacht.
    Ob das Vorbildgerecht mit den Deutschen Postwagen ist?

    Ausgesprochen fescher Postzug, DANKE für´s bildmäßige Einstellen :thumbup: :thumbup: !!

    Die beiden dahliengelb-umbragrauen ÖPT-Postwagen dürften ja Roco-Wagerl sein, aber haben die beiden 4ax-ÖPT Postwagen am Foto nicht unterschiedliche Dächer (runde/eckige Dachenden ?

  • 52.7594
    User
    Beiträge
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    1
    • 19. Oktober 2014 um 19:23
    • #45

    In der Österreich-Ungarnischen Monarchie gab es seit ca. 1850, also nur wenige Jahre nach der Eröffnung der ersten Eisenbahn, Postzüge, die zwischen Wien und Oderberg (heute Bohumin) Postsendungen beförderten. In der Zeit vor dem ersten Weltkrieg gab es breits an die tausend Postwagen in denen die Briefsendungen auch bearbeitet (sortiert) wurden. Nach dem 2. Weltkrieg, in der Zeit von 1938 bis 1945 verkehrten die Postwagen naturlich für die Deutsche Reichspost, übernahm die Österreichische Post wieder die Beförderung der Bahnpost. Bis 1995 wurde auch Geld mit der Bahnpost transportiert. Durch den Auf- und Ausbau der sechs Verteilzentren ab dem Jahr 2001 konnte die Post schneller im Verteilzentrum als im Zug sortiert werden, woraufdie Bahnpost sehr schnell an Bedeutung verlor . Im Mai 2004 wurde der Betrieb der letzten überregionalen Linie Wien – Wolfurt – Wien eingestellt. Als letzte regionale Linie wurde die Verbindung Innsbruck – Wolfurt nach Eröffnung des Verteilzentrums Hall/Innsbruck eingestellt. Von diesem Zeitpunkt an ist der Posttransport endgültig auf die Straße abgewandert...
    Wieder eine Niederlage des schienengebundenen Verkehrs. *-(

  • 78er
    Ruhe in Frieden
    Beiträge
    9.634
    • 19. Oktober 2014 um 20:11
    • #46
    Zitat von 52.7594

    Bis 1995 wurde auch Geld mit der Bahnpost transportiert.

    Wobei da oftmals durchaus ziemlich große Summen an Geldes mit diesen Postwagen per Eisenbahn transportiert wurden.

    1990 erbeuteten beispielsweise slowakische Täter bei einem solchem Raubüberfall auf einen Westbahnzug rund 35 Millionen Schilling.
    Der Postwagen war damals planmäßig in einer Regionalzuggarnitur aus Schlierenwagen von Linz nach Wien West am Zugschluß angehängt, in einer Haltestelle in Niederösterreich, welche in einer Kurve lag und somit für die ÖBB-Zugbegleitmannschaft nicht einsichtbar war, zwängten sich die Räuber durch das halb geöffnete WC-Fenster des Postwaggons und überwältigten die im Postwagen arbeitenden Postler, wobei ein Postmitarbeiter getötet wurde.
    Erst in Wien West entdeckte man die gefesselten Postler, während die Täter unerkannt (gemutmaßt wurde in Wien Hütteldorf) aussteigen konnten.

    Erst durch (eher) Zufall konnte rund 15 Jahre später die Täter ausgeforscht werden, Link dazu:

    http://derstandard.at/1954257

  • Bocki
    User
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    12
    • 4. April 2021 um 13:00
    • #47
    Zitat von 78er

    Wobei da oftmals durchaus ziemlich große Summen an Geldes mit diesen Postwagen per Eisenbahn transportiert wurden.

    1990 erbeuteten beispielsweise slowakische Täter bei einem solchem Raubüberfall auf einen Westbahnzug rund 35 Millionen Schilling.
    Der Postwagen war damals planmäßig in einer Regionalzuggarnitur aus Schlierenwagen von Linz nach Wien West am Zugschluß angehängt, in einer Haltestelle in Niederösterreich, welche in einer Kurve lag und somit für die ÖBB-Zugbegleitmannschaft nicht einsichtbar war, zwängten sich die Räuber durch das halb geöffnete WC-Fenster des Postwaggons und überwältigten die im Postwagen arbeitenden Postler, wobei ein Postmitarbeiter getötet wurde.
    Erst in Wien West entdeckte man die gefesselten Postler, während die Täter unerkannt (gemutmaßt wurde in Wien Hütteldorf) aussteigen konnten.

    Erst durch (eher) Zufall konnte rund 15 Jahre später die Täter ausgeforscht werden, Link dazu:

    http://derstandard.at/1954257

    Da kann i mi nu sehr gut erinnern 😔 damals noch zugeladen in Attnang Puchheim...und kannten ja alle gut auch den getöteten....

    Mein Vater war damals beim Bahnpost Überfall in Bad Aussee dabei... war immer mulmiges Gefühl damals zum 1. des Monats zur Bahnpost zu fahren bzw. Als Begleitung mit LKW....aber später auch als Zusteller, zum Schutz eine Stahlrute....

    In 90ern hatten wir tlw bewaffneten Wachdienst dabei, aber ob der Hilfe gwesen wäre, keine Ahnung....

  • 78er
    Ruhe in Frieden
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    9.634
    • 4. April 2021 um 13:14
    • #48
    Zitat von Bocki

    Da kann i mi nu sehr gut erinnern 😔 damals noch zugeladen in Attnang Puchheim...und kannten ja alle gut auch den getöteten....

    Mein Vater war damals beim Bahnpost Überfall in Bad Aussee dabei... war immer mulmiges Gefühl damals zum 1. des Monats zur Bahnpost zu fahren bzw. Als Begleitung mit LKW....aber später auch als Zusteller, zum Schutz eine Stahlrute....

    In 90ern hatten wir tlw bewaffneten Wachdienst dabei, aber ob der Hilfe gwesen wäre, keine Ahnung....

    Ja, wahrlich erstaunlich, was damals alles mit der Post transportiert wurde. Bei einem meiner Ferialjobs in den 80ern beim Bahnpostamt Linz war ich seinerzeit bei der Paketumleitung eingeteilt, wo mittelgroße (aber dafür sauschwere) Jutesackerl von Post-LKWs auf das Förderband der Paketverteilungsanlage abzuladen waren.

    Eines dieser Sackerl ging dabei ungewollt zufällig am Förderband auf und der volle Inhalt an diversen Schilling-Münzen ergoß sich auf das Förderband. War eine ziemliche Action, die riesige Menge an Münzen wieder einzusammeln. Auch (gefüllte) Urnen wurden vom Krematorium per Post versandt, die sind zum Glück während meiner Zeit dort aber nie aufgegangen ...:pinch::wacko:

    Einmal editiert, zuletzt von 78er (4. April 2021 um 13:23)

  • Robert D
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    • 4. April 2021 um 18:21
    • #49

    Kann mir einer von euch bei dem Post Hechtwagen 4wü20 der von den deutschen Reichsbahn

    in Österreich verlieben ist weiterhelfen. Hier auf einen Jenbacher Werksfoto Ende der 40er Jahre als

    622.ÖBB_Post 4ü20 622_SW_autoscaled.jpg

    Das Dach wirkt auf mich nicht als Silbergrau, gibt es in einer Publikation ein Farbfoto des Wagen?

    Im Band 15 von bahnmedien.at sieht man ihn hinter der BR 12 und 33 auf der Südbahn.

    Danke,

    Robert

    Bilder von mir sind Urheberrechtlich geschützt.

  • LDE 1450
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    • 4. April 2021 um 20:12
    • #50
    Zitat von Robert D

    Das Dach wirkt auf mich nicht als Silbergrau,

    Ist es auch nicht.

    Bis 1949/50 wurden bei großen Ausbesserungen die Reichsbahnfarben verwendet und da ist das Dach RAL 9007 Graualuminium oder RAL 7021 Schwarzgrau und der Wagenkasten RAL 6007 Flaschengrün.

  • Robert D
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    • 4. April 2021 um 20:16
    • #51

    Danke !! Gibt es Infos ab der Wagen als 621 Tannengrün war?

    LG, Robert

    Bilder von mir sind Urheberrechtlich geschützt.

  • LDE 1450
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    • 4. April 2021 um 20:20
    • #52
    Zitat von Robert D

    Gibt es Infos ab der Wagen als 621 Tannengrün war?

    Vermutlich ab 1956/57. Da hatte er die Nummer F4h 80 621.

  • curator
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    • 4. April 2021 um 20:22
    • Offizieller Beitrag
    • #53

    Arg was Du alles weißt, Respekt.

    Liebe Grüße.

    Wolfgang

    "Mich muss man sich nervlich auch leisten können“

    Quality since 1958

    Sofern nicht anders angegeben, bin ich der Urheber der in meinen Beträgen geposteten Bilder.

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  • Nostalgie
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    • 13. Februar 2022 um 10:42
    • #54

    ich hätte eine Frage zu den ÖBB Gbs-vx Postbeiwagen (von Roco)

    https://www.mobadaten.info/wiki/ROC_46405…Postbeiwagen%22

    ab wann wurde dieser eingesetzt? Epoche IV beginnt ab 1968; ich habe nur Fotos aus den späten 1980er gefunden (IV-V)

    Wagen besitzt gesickte Seitenwände, gab es diese bereits in den 1970er?

    © Fotos ohne Quellenangabe von mir

    📷📽️

  • Jos
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    • 14. Februar 2022 um 12:54
    • #55

    In die Niederlande war es früher auch . Zuerst mit standard Gs type und spater special nur für diesen ladung bestimmt . Damals wurden die postsacken schmutzig und durften nur mehr wagen gebraucht werden warauf deutlich post aufgemalt war um die verschmutzung von postsack und post zu beseitigen . War damals kein von innen sauberen vorhanden wurde einfach ein schmutzigen bereitgestellt die zuerst gesaubert werden musste . Daher wurde "post" aufgemalt und durfte nur für postzüge gebraucht werden .

    43025391gp.jpg

    Roco 4373

    43025394ii.jpg

    Roco 4387A und mehr

    Damals für die stromlinie triebwagen ua "hundekopf" hatte man auch ein postbeiwagen genannt Pec . Gemacht worden durch artitec .

  • LDE 1450
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    • 14. Februar 2022 um 17:29
    • #56
    Zitat von Nostalgie

    Wagen besitzt gesickte Seitenwände, gab es diese bereits in den 1970er?

    Die Wagen selber gab es auch schon in den 70er, aber eher selten als Expressgutwagen. Da gab es noch reichlich Wagen des Vorgängertyps Gbs 150, das ist der ohne Sicken in den Seitenwänden. Auch gab es Wagen des Typs Gs 50 und "Bremen". Die Bremen hatten aber keinen gelben Streifen an der Tür. Außerdem gab es noch Leig-Einheiten, das waren kurzgekuppelte Doppelwageneinheiten der Bauart "Dresden"

  • 78er
    Ruhe in Frieden
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    • 14. Februar 2022 um 22:18
    • #57
    Zitat von Nostalgie

    ich hätte eine Frage zu den ÖBB Gbs-vx Postbeiwagen (von Roco)

    https://www.mobadaten.info/wiki/ROC_46405…Postbeiwagen%22

    ab wann wurde dieser eingesetzt? Epoche IV beginnt ab 1968; ich habe nur Fotos aus den späten 1980er gefunden (IV-V)

    Wagen besitzt gesickte Seitenwände, gab es diese bereits in den 1970er?

    Von den Postbeiwagen mit dem gelben Türquerstreifen gab es bei den ÖBB zwei unterschiedliche Bauarten, quasi nach der Ursprungsbauart 2 Generationen. Die Erstserie basierte auf den Gbs 150 mit glatten Seitenwänden und solche Wagen dürfte es schon in den 60ern gegeben haben, zumindestens ab 1966 als Expreßgutwagen mit gelben Türquerstreifen belegt (davon gab es aber nicht nur langen Gbss-vx 175 0 0xx, sondern auch kurze Gss-vx mit und ohne Bremserbühne) und zumindestens ab 1974 als Postbeiwagen mit gelben Türquerstreifen belegt. User benelli hat sich so einen Wagen als Modell gebaut, siehe nachfolgenden Link.

    Sammlung von benelli6

    Die von Roco und auch Märklin hergestellten zweite Generation von 2ax Postbeiwgen der Serie Gbss-vx mit den Sicken basieren auf den Gbs 151 der ÖBB. Laut ÖBB Handbuch 1999 wurden im Zeitraum 1988 bis 93 rund 106 Wagen aus Gbs 151.4 in der HW Jedlersdorf in Postbeiwagen Gbss-vx 173 9 7xx ff umgebaut. Die Wagen waren ss-lauffähig, also bis 120 km/h, was später wegen des erhöhten Erhaltungsaufwandes auf s-fähig 100 km/h geändert wurde, erhielten den charakteristischen gelben Türquerstreifen samt einer durchgehender E-Heizungsleitung, um die Wagen auch flexibel im Zugsverband von personenbefördernden Zügen einsetzen zu können. Am Anfang waren die Wagen bestimmten Bahnhöfen zugeordnet (was auch in weißer Schrift mittig im dafür unterbrochenen gelben Streifen an der Tür angeschrieben war), im Laufe der Einsatzzeit verschwand jedoch diese Zuordnung, sodaß nur mehr die schriftliche Benennung Postbeiwagen übrig blieb.

    Welchen Bahnhöfen diese zweite Generation an Postbeiwagen Gbss-vx 173 9 7xx konkret zugeteilt warne, weiß ich leider nicht, mir sind gesichert nur Wagen mit der Zuteilung Wien West, Wien Süd und Salzburg bekannt, vermutlich hat es aber auch noch andere Beheimatungsbahnhöfe gegeben (ich würde zusätzlich von Innsbruck, Wolfurt, Villach und Wien FJB ausgehen, kann es aber nicht belegen).

    Eventuell kann mir da ja ein user mit mehr Details dazu weiterhelfen, würde mich jedenfalls sehr freuen ... ;):)

    Einmal editiert, zuletzt von 78er (14. Februar 2022 um 22:45)

  • salomon
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    • 14. Februar 2022 um 22:58
    • #58

    Sind die Gbs 150 nicht jene gewesen die 36 m2 Fläche hatten.

    Die wurden doch eher für die Tiertransporte verwendet.

  • gysev
    Administrator
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    • 15. Februar 2022 um 08:31
    • Offizieller Beitrag
    • #59
    Zitat von salomon

    Sind die Gbs 150 nicht jene gewesen die 36 m2 Fläche hatten.

    Die wurden doch eher für die Tiertransporte verwendet.

    a) richtig

    b) so viele große Tiere gabs gar nicht wie es Waggons dafür gegeben hätte.... Tiertransporte waren damals schon seltener.

    Was du aber nicht wissen kannst: wenn der 78er etwas über Post- und Postbeiwagen schreibt kann man davon ausgehen, dass er es weiß :)

    Nicht eigens gekennzeichnete Fotos sind von mir, bzw. aus meinem Archiv und ich habe die Erlaubnis sie zu veröffentlichen.

    • Vorheriger offizieller Beitrag
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  • Nostalgie
    User
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    • 15. Februar 2022 um 09:41
    • #60

    Um welche Wagentypen handelt es sich auf den Fotos?

    © Fotos aus Buch Anton Thomas, Zwettler Lokalbahn und Thayatalbahn

    DSC08669.jpg

    Nähe Schwarzenau, FJB, 1976, Postbeiwagen und grüner Postwagen

    DSC08670.jpg

    Schwarzenau, FJB, 1987, ist der 3. Wagen ein reiner Postwagen? der von ACME?

    © Fotos ohne Quellenangabe von mir

    📷📽️

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