Norbert, solche gibts wirklich...... aber nicht der den du mir grade geistig andichtest, bei dem weiss ichs nicht, würd ich aber auch in diese Liga einrechnen..... da gibts welche mit Intransparenz bei diversen Fahrscheinverkäufen usw. und Direktvermarktung von Produkten.....
Erzbergbahn darf nicht mehr durch den Tunnel
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Norbert, solche gibts wirklich...... aber nicht der den du mir grade geistig andichtest, bei dem weiss ichs nicht, würd ich aber auch in diese Liga einrechnen..... da gibts welche mit Intransparenz bei diversen Fahrscheinverkäufen usw. und Direktvermarktung von Produkten.....
Edi, ich wüsste jetzt nicht einmal auf die Schnelle, welchen Verein Du meinst, hab nur eine Ahnung. Aber selbst bei denen glaub ich nicht an 15.000,- in schwarz!
lG
Norbert
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Allein wenn ich rechne was dieser, in dem Fall Einzelperson, den ehemaligen Mitgliedern noch schuldet.......
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Da fehlen mir einfach nur die Worte.
Und auch ich habe Erfahrungen in Vereinen als Vorstand, aber 15.000,- € Schwarzgeld hat noch kein Verein gehabt, den ich kenne!
Was sind das für Vereine?
lG
Norbert
Keine Modellbauvereine... 😉
Bei einem ordentlichen 3-Tages-Fest mit ein paar tausend Besuchern sind das vielleicht 10 % vom Umsatz. Und wenn es ein Abbrenner wird, zahlst du damit unter Umständen nicht einmal die Bands...Wenn es dann schon in Richtung Festival geht, sind 15.000€ überhaupt nur mehr Körberlgeld.
Und ein Verein sollte ja länger als ein Jahr voraus schauen...
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Allein wenn ich rechne was dieser, in dem Fall Einzelperson, den ehemaligen Mitgliedern noch schuldet.......
Ok, jetzt weiß ich, wen Du meinst. Sorry, da gibt es keine Antwort!
lG
Norbert
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So sagenhafte Ratschläge wie einfach tun und die Strafe aus der Schwarzgeldkassa zahlen, mögen in der Praxis vorkommen, aber das öffentlich zu empfehlen, finde ich jenseits. Außerdem ist der ganz normale Rechtsweg gegen einen Bescheid einer BH möglich und zumutbar und für die Vorstandsmitglieder wie auch den Verein gesünder - beide können verwaltungsrechtlich Strafen ausfassen, den Vorstand trifft zusätzlich eine Haftung. Aber so blöd werden die Erzbergler ja nicht sein. Ich wünsche ihnen viel Erfolg dabei, die Tunnelsperre zu bekämpfen.
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Ich las vor vielen Jahren bzgl. des Bosruck-Tunnels kDiskussion um Neubau), eine Aussage eines ÖBBlers, dass er sehr froh ist, dass da keine Dampfloks mehr durch dürfen, weil die Erhaltung und Prüfung eines Tunnels mit Dampfbetrieb stark erschwert wird. Wo du hingreifst, wirst dreckig, manche augenscheinlichen Schäden werden durch die Rußablagerungen schnell unsichtbar usw.
Ich denke aus der Richtung weht der Wind beim Tunnelverbot für Dampfloks bei den ÖBB. Und ich muss zugeben, das verstehe ich sogar.
Was ich dazu noch sagen möchte:
Du kannst mit einer Dampflok ohne jegliche Leistungsabgabe einen „Atompilz“ erzeugen und einen Tunnel geschleppt gnadenlos versauen, ABER gleichzeitig kannst du mit derselben Lok mit Nennleistung quasi rauchlos durch den Tunnel fahren.
Jetzt mögen ganz Schlaue sich auf den Abdampf bzw. Wasserdampf berufen ... na ja ... dann muss man an den Tunnel aber auch Tore montieren, die dicht schließen, damit wetterbedingt keine Nebelschwaden eindringen und den Tunnel beschädigen. Außerdem müsste man darin Entfeuchtungsgeräte aufstellen ...
Wie ich schon gesagt habe, beruhen die Argumente für diesen ganzen Schmarrn, der da passiert, meines Erachtens überwiegend auf Inkompetenz oder im besten Fall auf „organisierter Verantwortungslosigkeit“.
Sei es, dass es durch die Dampflokbetreiber bzw. Bediener zu ...
...einer wirklich brenzligen Situation bei er Dampflokversanstaltung, die haarscharf an einer Katastrophe vorbeischlitterte...
... kommt, oder ob und wie die Schlüsse daraus von Personen gezogen werden, die solche Situationen evaluieren und daraus Entscheidungen ableiten.
Man kann Personal seines Dienstes entheben und dafür sorgen, dass es diesen nicht mehr ausüben darf, wenn es sich „ausgezeichnet“ hat. (Wurde ja auch früher bei den ÖBB so gemacht.)
Man kann Betreiber sanktionieren, wenn ihre Fahrzeuge nicht den Anforderungen entsprechen.
Was die letzten Jahre aufgeführt wurde... ich will jetzt gar nicht ausformulieren, was ich davon halte. Kurz und bündig: „nichts“ trifft es auch.
Wenn ich das Ganze genauer reflektiere, komm ich aber drauf, dass mir das auch alles komplett egal sein. Ich bin ja keiner der Beteiligten der sich durch sein Handeln outet.
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Erzbergbahn ist halt nicht die OjeBB, das freunderl wirds scho richten..... https://noe.orf.at/stories/3370779/
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Erzbergbahn ist halt nicht die OjeBB, das freunderl wirds scho richten..... https://noe.orf.at/stories/3370779/
Die noch interessante Frage ist, warum bei einer Neubaustrecke so etwas nicht in der Planung umgesetzt wird? Das ist immerhin nicht vor 130 Jahren gebaut worden?
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