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Aufarbeitung eines Motors der PSA-Gruppe

  • gery1959
  • 5. August 2026 um 11:51
  • gery1959
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    1.047
    • 5. August 2026 um 11:51
    • Neu
    • #1

    Da es auch andere Interessen bei mir gibt möchte ich hier einen Post starten.

    Ausgangspunkt ist die Tatsache das der Motor bereits 275.000 km auf der Uhr hat. Aufgefallen ist mir ebenfalls das seine Leistung stark nachgelassen hatte. Es war einfach kein Durchzugsmoment bei Beschleunigen festzustellen, zu deutsch eine lahme Ente der man im einfach mehr Zeit geben muss um auf Geschwinigkeit zu kommen.

    Also es musste mal ein PC her um im Fehlerspeicher nach zu lesen. Da ja mein Sohn einen Freund hat war die Auslesung kein Problem. Die Liste der angegebenen Fehlern war sehr lang. Also ohne Lange zu überlegen, Zeit habe ich ja kamen wir zu dem Entschluss auf Grund der gefahrenen Kilometer und auch das nicht mehr ordnungsgemäße Schalten auch keinen Spaß mehr machte. Also Motor samt Getriebe raus, ohne Wenn und Aber. Ein Werkstattkran und Motorhalter waren bald leihweise verfügbar und wir begannen alle Teile die störten abzubauen.20260714_130618[1].jpg

    Mit freundlichen Grüßen

    Gerhard:45:

    Sollte mir mal einfallen, das ich Bilder (Fotos) hochlade und ich nichts dazuschreibe, dann sind sie von MIR!

  • gery1959
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    1.047
    • 5. August 2026 um 11:54
    • Neu
    • #2

    Fahrzeug ist ein Volvo V50 Baujahr 10/2007, 80 KW oder 109 PS.

    Leider habe ich die Fotos wo der Motor samt Getriebe am Haken hängt nicht mehr. Auch nicht mehr habe ich das Foto wo er am Motorständer mit allen Anbauteilen verschraubt ist auch nicht mehr auffindbar.

    Mit freundlichen Grüßen

    Gerhard:45:

    Sollte mir mal einfallen, das ich Bilder (Fotos) hochlade und ich nichts dazuschreibe, dann sind sie von MIR!

    Einmal editiert, zuletzt von gery1959 (5. August 2026 um 11:59)

  • Fuschl
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    616
    • 5. August 2026 um 12:15
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    • #3

    Ja und wie sieht jetzt die Aufarbeitung aus? Was ist kaputt, wird das Auto noch repariert bzw. lohnt sich eine solche vermutlich große und aufwendige Reparatur noch?

  • Hombre
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    • 5. August 2026 um 12:45
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    • #4

    Interessant wäre es, was genau alles im Fehlerspeicher stand. Dies kann schon durchaus interessante Indizien geben, was die Ursachen des Leistungsverlusts sind.

    Dies kann bei verstopften Partikelfilter beginnen (der DV6 hat das PSA System mittels Additiv zur Senkung der Abbrandtemperatur. Der Filter ist von PSA auf 80tkm spezifiziert worden, hält aber länger erfahrungsgemäß.

    Auch ein verschlissener Turbolader, Injektoren, abgedriftete Sensorik usw... können den Notlauf inkl. Leistungsverlust auslösen.

    Leuchtete die gelbe Motorwarnleuchte?

    Der DV6 ist an sich ein guter und haltbarer Motor, 275tkm sind aber auch - je nach Einsatzgebiet und Fahrprofil schon auch eine Nummer für den relativ kleinen Motor.

    Deshalb hätte ich vor dem Ausbau mal die Verdichtung gemessen sowie auch eine Ölanalyse machen lassen.

    Wäre ein Motortausch nicht die schnellere und möglicherweise auch günstigere Alternative?

    Ich hab selbst schon einige Motore revidiert und mir erst gestern wieder Arbeit diesbezüglich nach Hause geholt.

    LG Bernhard

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  • gery1959
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    • 5. August 2026 um 18:26
    • Neu
    • #5
    Zitat von Fuschl

    Ja und wie sieht jetzt die Aufarbeitung aus? Was ist kaputt, wird das Auto noch repariert bzw. lohnt sich eine solche vermutlich große und aufwendige Reparatur noch?

    Die Aufarbeitung sieht folgender Massen aus. neue Kuppung mit Schwung. Wechsel aller Filter (öl, Luft, Diesel und Pollenfilter) aausser dem DPF, dieser wurde vor 6 Monaten erneuert. Öl, Bremsflüssigkeit und Kühlflüssigekeit werden erneuert. Zahnriemen mit Wasserpumpe. Injektoren waren zugleich mit dem DPF in Wechsel. Und er wird wieder weiterlaufen. Habe keine Eile.

    Mit freundlichen Grüßen

    Gerhard:45:

    Sollte mir mal einfallen, das ich Bilder (Fotos) hochlade und ich nichts dazuschreibe, dann sind sie von MIR!

  • gery1959
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    • 5. August 2026 um 18:34
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    • #6

    An Hombre, leider kapiere ich noch nicht wie man einzelne Zeilen zitiert. Die Fehlermeldungen waren so enorm das ich mich an Alle gar nicht mehr erinnern kann. Der Speicher wurde Mitte Jänner ausgelesen und mal auf Verdacht der LMM getauscht. Danach gelöscht und nach einer Probefahrt war nach kurzer Strecke wieder keine Leistung. Warum er keine hatte haben wir während des Ausbauen der Einheit festgestellt das der Ladeluftschlauch nach dem Ladeluftkühler einen Riss von einer Länge von 5cm hatte. Schlußfolgerung erklärt sich hiermit warum der keine Leistung erbringen konnte weil die Luftmasse die der LMM dem Steuergerät gemeldet hatte ja auf Grund des Luftaustritt nicht mehr zur Verfügung stand. da ich ja Ende Jänner eine neue Hüfte erhalten habe und danach auch auf Reha war hatte sich diese Arbeiten bis jetzt verschoben.

    Mit freundlichen Grüßen

    Gerhard:45:

    Sollte mir mal einfallen, das ich Bilder (Fotos) hochlade und ich nichts dazuschreibe, dann sind sie von MIR!

  • gery1959
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    • 5. August 2026 um 19:00
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    • #7

    Nachtrag an Hombre, ob die Motorkontrolle sich meldete kann ich mich nicht mehr erinnern.

    Einsatz bei mir ist eher nicht sportlich was ich auch schon von mehreren als Tipp erhalten habe ich soll mehr im oberen Drehzahlbereich sein weil er dadurch nicht so arg verkoken würde. Die Leitung des AGR-Ventil war im Einlass der Ansaugbrücke schon sehr verengt, die ich aber wieder frei bekommen habe. Das Problem Ansaugbrücke besteht nach wie vor. Die werde ich vielleicht erneuern. Deinen Rat mit dem Biosprudel habe ich angewendet. Kolben und Ventile sehen aus wie Neu. Es kommen auch hier neue Kolbenringe und die Lagerschalen der Pleuel und Kurbelwelle werden ebenfalls erneuert. Wobei an der Kurbelwelle keine Einlaufspuren zu sehen sind. An den Schalen sind nur leichte Spuren bei den Pleuel. Selbstredend eine neue Zylinderkopfdichtung und alle Schrauben (Dehnschrauben) werden erneuert.

    Als technische Unterstützung gibt es ein Buch Volvo S40 & V50 Petrol & Diesel von Mas 2004 to 2013 von Haynes. Zwar in Englisch verfasst aber mit Google Übersetzer per Kamera lässt sich dies wunderbar übersetzen. Einen Mechaniker, Freund meines Sohnes steht auch mit Rat und Tat zur Seite. Ebenfalls kann ich mir auch als langjähriger Fordfahrer aus dem Autohaus Lehr in Horn Hilfe holen. Hinzuzufügen ist noch das der V50 auf der Focus Plattform gebaut wurde. er hat das gleiche Fahrwerk wie der Focus II und der DV6 werkelt auch im Ford, Volvo, Peugeot, Mazda, Mini, und Suzuki um nur Einige zu nennen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Gerhard:45:

    Sollte mir mal einfallen, das ich Bilder (Fotos) hochlade und ich nichts dazuschreibe, dann sind sie von MIR!

  • Hombre
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    • 5. August 2026 um 20:32
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    • #8

    Klingt nach einem guten Plan. Hast du auch die Möglichkeit, die Laufbahnen zu vermessen?

    LG Bernhard

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  • gery1959
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    • 5. August 2026 um 23:59
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    • #9

    Du meinst sicher den Zustand der Zylinder. Nach erster Sichtung sieht man sehr deutlich die Hohnspuren. Es zeigt sich ein in sich kreuzender Schliff. Auch die Kolben zeigen in der ganzen Mantelfläche nicht die geringsten Scheuerstellen wie sie bei einen Pendeln im Zylinder zeigen würden. Zu einer Vermessung einer Ovalität habe ich leider nicht das geeignete Messwerkzeug. Auch hatte ich versucht wie sich beim durchschauen in den Zylinder eine eventuelle Krümmung der Laufbahn im Zylinder durch eine verzogene Spiegelung in Abhängigkeit des Durchmessers zeigen könnte. Ich weis das es jetzt auf eine Annahme meiner Seite hingeht. Es bleibt abzuwarten bis die Kolbenringe mir gebracht werden. Dann kann ich ja dem Meister mal den Block mit den Kolben vorlegen was dieser dazu sagen wird. Aber es bleibt Spannend. Es kommt in meinen Alter doch wieder der Metallarbeiter zum Vorschein.

    Ich hätte doch Mechaniker werden sollen, Schraube für mein Leben sehr gerne.

    Ausserdem ist es nicht das erste Fahrzeug das ich auseinander nehme. Ein Knudsentaunus V6 war auch mal mein Opfer, Zylinder Nummer 5 keine Kompression, Kopf runter Ventil schadhaft, Kopf gegen Ersatzkopf getauscht. Ergebnis des Motors, er schnurrt, man möge es nicht glauben wie ruhig der seine Umdrehungen machte.

    Alleine schon den Vorschlag von Dir auf einem Ersatzmotor auszuweichen stellt sich die Frage was kostet so was, und was wurde bei diesen Motor alles gemacht. Bei meinen Triebwerk bin ich der Restorator und da kann ich aussagen was ich getan habe, nicht zu vergessen Modellbahn habe ich keine mehr, brauch ja was zu tun.;)

    Mit freundlichen Grüßen

    Gerhard:45:

    Sollte mir mal einfallen, das ich Bilder (Fotos) hochlade und ich nichts dazuschreibe, dann sind sie von MIR!

  • Hombre
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    • 6. August 2026 um 07:28
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    • #10

    Hallo Gerhard,

    ich verstehe deinen Ansatz der Restauration des bestehenden Motors. Aber, wenn man es anständig macht, kostet die Instandsetzung in Heimarbeit auch gar nicht so wenig, nur eben auf Etappen.
    Dass man nicht weiß, was alles gemacht wurde, ist meistens richtig, wobei seriöse Instandsetzer dies schon bekanntgeben - zumindest ihre Mindestumfänge.

    Zum Thema "Vermessen der Laufbuchsen". Ich pack in solchen Fällen den Block auf den Anhänger und fahr damit zum Instandsetzer. Ob nur kurz nachhohnen oder doch Übermass - das soll er entscheiden. Mit Ausspiegeln und Co erkennst da auf jeden Fall nichts, etwaige Laufspuren sind erst sichtbar, wenn es wirklich schon dem Ende entgegen geht.

    Ich muss mal in meinem Archivordner schauen, ob ich da noch Unterlagen zum DV6 finde - den Motor hatte der Mini mal, ich war dann für den Nachfolger N47C im Countryman zuständig. War übrigens nicht so, dass BMW mit dem DV6 nicht zufrieden war und deshalb einen eigenen Quermotor lancierte, aber PSA verlangte recht viel Geld dafür. Der N47C war aber dann im direkten Vergleich nochmal spritziger, aber es war keine ganz leichte Geburt zu Beginn ;)
    Dafür gab es dann auch einen 2L, welcher dem Countryman insbesondere mit Allrad gut tat.

    LG
    Bernhard

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  • gery1959
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    • 6. August 2026 um 10:51
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    • #11
    Zitat von Hombre

    Hallo Gerhard,

    ich verstehe deinen Ansatz der Restauration des bestehenden Motors. Aber, wenn man es anständig macht, kostet die Instandsetzung in Heimarbeit auch gar nicht so wenig, nur eben auf Etappen.
    Dass man nicht weiß, was alles gemacht wurde, ist meistens richtig, wobei seriöse Instandsetzer dies schon bekanntgeben - zumindest ihre Mindestumfänge.

    Zum Thema "Vermessen der Laufbuchsen". Ich pack in solchen Fällen den Block auf den Anhänger und fahr damit zum Instandsetzer. Ob nur kurz nachhohnen oder doch Übermass - das soll er entscheiden. Mit Ausspiegeln und Co erkennst da auf jeden Fall nichts, etwaige Laufspuren sind erst sichtbar, wenn es wirklich schon dem Ende entgegen geht.

    Ich muss mal in meinem Archivordner schauen, ob ich da noch Unterlagen zum DV6 finde - den Motor hatte der Mini mal, ich war dann für den Nachfolger N47C im Countryman zuständig. War übrigens nicht so, dass BMW mit dem DV6 nicht zufrieden war und deshalb einen eigenen Quermotor lancierte, aber PSA verlangte recht viel Geld dafür. Der N47C war aber dann im direkten Vergleich nochmal spritziger, aber es war keine ganz leichte Geburt zu Beginn ;)
    Dafür gab es dann auch einen 2L, welcher dem Countryman insbesondere mit Allrad gut tat.

    LG
    Bernhard

    Um den Block zum Aufbereiter zu bringen genügt ein Kofferraum, ohne Kurbelgehäuseunterteil kannst den sogar schön händisch alleine tragen. Lustig war allerdings die beiden zu trennen. Naja ich gebe es ja zu das man doch vorher einen Blick in das Buch hätte werfen können. War davon überzeugt das 8 Schrauben die man sofort sieht wenn die Ölwanne runter ist. Aber das noch zwei Schrauben ausserhalb der Ölwanne unter einer Kappe versteckt sind war schon interessant:)

    Na die 2L ist sicher eine bessere Lösung.

    Interessant ist aber, wollte eigentlich den V70 den es auch in der 1,6L Version gibt.

    Allerdings hat meiner 16 Ventilen bei 80 KW, Variante DV6TED4.

    Der im V70 ist ebenfalls ein 1.6L und hat 82 KW, Variante DV6CTED4.

    Was auch immer die Bezeichnungen bedeuten, habe es auch gegoogelt

    Mit freundlichen Grüßen

    Gerhard:45:

    Sollte mir mal einfallen, das ich Bilder (Fotos) hochlade und ich nichts dazuschreibe, dann sind sie von MIR!

    Einmal editiert, zuletzt von gery1959 (6. August 2026 um 11:03)

  • Hombre
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    • 6. August 2026 um 10:57
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    • #12

    Der DV6C ist der neuere Motor mit zwei Ventilen pro Zylinder und einer Nockenwelle, der DV6 hat eben vier Ventile und zwei Nockenwellen.
    Grund der Umstellung war:

    a) Kostenpotential
    b) Emissionen

    und wahrscheinlich hat man bei PSA zum französischen Kontrahenden geschaut und dessen 1,5L Diesel genauer unter die Lupe genommen: 2 Ventile, 1 Nockenwelle.

    Bei so einem "Brot- und Butter Motor" zählen die Kosten des Grundmotors sehr massiv, vor allem, da die Abgasreinigung (inkl. Sensorik usw...) inzwischen schon gleich teuer bis teuerer ist als der Motor an sich.

    LG
    Bernhard

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  • gery1959
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    • 7. August 2026 um 14:28
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    • #13

    20260807_133834[1].jpg20260807_133913[1].jpg20260807_134219[1].jpg20260807_134303[1].jpg20260807_134751[1].jpg20260807_134946[1].jpg

    Mit freundlichen Grüßen

    Gerhard:45:

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  • gery1959
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    • 7. August 2026 um 14:29
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    • #14

    Die beiden Nockenwellen mit dem Kettentrieb werde ich auch tauschen. An den Wellen zeigen sich Abnützungsspuren.

    Mit freundlichen Grüßen

    Gerhard:45:

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  • curator
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    • 7. August 2026 um 14:37
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    • #15
    Zitat von gery1959

    Wobei an der Kurbelwelle keine Einlaufspuren zu sehen sind

    Deine Bilder sprechen eine andere Sprache ☝️

    Liebe Grüße.

    Wolfgang

    "Mich muss man sich nervlich auch leisten können“

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    Sofern nicht anders angegeben, bin ich der Urheber der in meinen Beträgen geposteten Bilder.

  • gery1959
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    • 7. August 2026 um 14:44
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    • #16

    Dann sieh dir mal die Nockenwellen an. Das nenne ich Einlauf. Verschiedene Nocken sind rauh wie ein Schmirgelpapier. Zum Bespiel die obere Welle ganz links.

    Mit freundlichen Grüßen

    Gerhard:45:

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  • curator
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    • 7. August 2026 um 14:46
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    • #17

    Hab ich gesehen

    Liebe Grüße.

    Wolfgang

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    Sofern nicht anders angegeben, bin ich der Urheber der in meinen Beträgen geposteten Bilder.

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    • 7. August 2026 um 14:48
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    • #18

    Also die Nockenwellen sehen echt schlimm aus. Welches Öl und Wechselintervall?

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  • gery1959
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    • 7. August 2026 um 16:03
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    • #19
    Zitat von Hombre

    Also die Nockenwellen sehen echt schlimm aus. Welches Öl und Wechselintervall?

    Liqui Moly 5W-30 Spezial Tec F. Seit ich ihm Besitze wie im anderen Thread schon mal geschrieben in dem Bereich zwischen 7.500 und 10.000. Fahre diesen Wagen seit Mai 2020. Wie der Vorbesitzer den Wagen behandelt hatte entzieht sich meiner Kenntniss. An und für sich ist eigentlich nicht geplant gewesen da rein zu schauen. Weil der Motor schon so weit als möglich abgeräumt war, dachte ich mir drehst die Glühstifte auch raus. Der letzte im Bunde machte aber meiner liebevollen Behandlungen nicht mehr mit und Riss ab. Daher dann Kopf runter und wurde bei einen Instandsetzer ausgebohrt. Für mich war diese Übung zu riskant. Bei der Abnahme des Nockenwellenoberteil, so nenne ich das mal, kamen eben die üblen Wellen zum Vorschein. Hätte ich die Stifte drinnen gelassen wären uns das nicht aufgefallen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Gerhard:45:

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  • Michael W
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    • 7. August 2026 um 16:12
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    • #20

    Ich finde das ja generell toll, fast den ganzen Motorraum und den Motor selber zu zerlegen und dann auch wieder alle Teile so zusammenbauen zu können, dass alles wieder funktioniert. :)

    Alle Fotos ohne zusätzliche Quellenangabe sind selbstgemacht!

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