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INTERNET-FOREN: Entwicklung und Auswirkungen

  • 52.7594
  • 27. März 2026 um 13:11
  • 52.7594
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    • 27. März 2026 um 13:11
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    • #1

    Servus Zusammen,

    da ich ich nicht wusste wohin dieser Thread am besten passt, stell ich ihn mal hier rein. Maßgeblich waren zwei aktuelle Anlässe, die ein bisschen zum Nachdenken anregen sollten:
    Anlass 1 (eigentlich gar nicht so aktuell, sondern ständig vorkommend):
    Ich fahre wie jeden Tag meine Runde zum Bäcker und es handelt sich hier um kein Einzelerlebnis; - ein etwa Zwölfjähriger, dessen Nase gerade eine symbiotische Verbindung mit dem Bildschirm seines Smartphones eingegangen hat, wankt mir entgegen. Obwohl die Straße gut 4 Meter breit ist, reduziere ich mein Tempo, denn das Bürscherl braucht wirklich die gesamte Straße um voranzukommen, so gebannt ist er vom Geschehen am Handy. Ich fahre rechts vorbei und ein paar Sekunden später, höre ich ein eher wütendes Hupen eines Autos. Mir hat das nicht gegolten, aber ich glaube zu wissen, wem...


    Anlass 2: Heute gelesen im KURIER und hier ein Zitat aus der Frankfurter Allgemeinen:
    Sie begann mit neun Jahren, Instagram zu nutzen – dann folgten Depressionen und Angst. Jetzt hat eine Jury in Los Angeles Meta und Alphabet verurteilt. Das Urteil sendet drei wichtige Signale.
    Sieben Frauen und fünf Männer haben in Los Angeles eine Entscheidung getroffen, die einen Wendepunkt in der Debatte über die Haftung großer Technologiekonzerne darstellt. Die zwölf waren die Jury in einem Gerichtsprozess zwischen der 20 Jahre alten Frau K. G. M. – bekannt ist nur ihr Vorname Kaley – und den Firmen Meta sowie Alphabet. Deren Plattformen Instagram und Youtube hätten sie abhängig gemacht, Depressionen, Angst und ein verzerrtes Körperbild seien die Folge, so die Klage der Frau. Die Jury sprach ihr drei Millionen Dollar zu und belegte die Konzerne zudem mit einer Strafzahlung in derselben Höhe. Diese kündigten Berufung an. Dabei ist die Summe für sie ein Witz. Wichtiger sind drei Signale, die das Urteil sendet: ein juristisches, ein politisches und eines an die Wissenschaft.

    Das juristische Signal ergibt sich aus der Fragestellung. Erstmals hat ein amerikanisches Gericht darüber entschieden, ob Internetkonzerne für die Schäden haftbar gemacht werden können, die das Design und die Funktionen ihrer Plattformen verursachen. Es ging nicht darum, was K. G. M. auf Instagram und Youtube zu sehen bekam – sondern wie. Für die Inhalte sind nach amerikanischem Recht nämlich die Nutzer verantwortlich, die sie dort einstellen. K. G. M. argumentierte daher, dass Designelemente wie endloses Scrollen, das automatische Abspielen von Inhalten und strategisch eingestreute Benachrichtigungen ihr geschadet hätten. Dass man die Plattformbetreiber dafür belangen kann, ist eine Rechtsauffassung, die ein Signal für andere Fälle dieser Art ist. Alleine in Los Angeles soll bald über acht ähnliche Klagen verhandelt werden.
    Das politische Signal wird deutlich, wenn man die Biographie von K. G. M. kennt. Sechs Jahre alt soll sie gewesen sein, als sie anfing, Youtube zu nutzen. Mit neun soll sie ein Konto bei Instagram angelegt haben. Das dürfte gar nicht sein. In den USA legen die Plattformen ein Mindestalter von 13 Jahren fest, um Datenschutzbestimmungen zu entsprechen. Die Tatsache, dass sich dort trotzdem viele Kinder tummeln, und das Urteil geben denen Recht, die sich dafür einsetzen, den Zugang strikt zu kontrollieren. Wie das geht, führt Australien mit seinem Verbot gerade vor, für das sich die EU auch interessiert.
    Das Signal an Wissenschaftler ist komplexer. Um es zu lesen, sollte man eine Wendung in der Debatte um die Wirkung sozialer Medien auf die Psyche junger Menschen kennen. Klar ist: Eine Social-Media-Sucht existiert nicht explizit als Diagnose. Große Studien zum Einfluss auf das Wohlbefinden sehen – wenn überhaupt – nur kleine Effekte. Einige Erhebungen bescheinigen Social Media sogar eine positive Wirkung. Experten weisen immer wieder auf diese Unsicherheit hin. Der Psychologe Christopher Ferguson von der Stetson University in Florida kritisierte in einem Statement das aktuelle Urteil daher als „sehr schlechte Entscheidung“. Die Schlussfolgerungen seien nicht durch wissenschaftliche Evidenz gestützt.

    Nur um es klar zu stellen; - ich bin absolut kein Freund dieser sogenannnten sozialen Medien, da oft genug Missbrauch betrieben wird. Aber wohin soll das führen, dass jemand der sich, Kind oder nicht (hier sehe ich die Eltern in der Verantwortung) wissentlich, oder wie im Kindesfall auch nur animiert zu einer Handlung hinreißen lässt um dann jemanden der diese Möglichkeiten zur Verfügung stellt, auf Schadensersatz zu klagen. Ich weiß schon in Amerika kann sogar eingeklagt werden, wenn man die Mikrowelle zum Trocknen des gewaschenen Meerschweinchens verwendet, aber trotzdem; - was hat das jetzt für Konsequenzen? Jede Verkaufsplattform, die anbietet: "Kunden die dieses Produkt kauften, interessierten sich auch für jenes Produkt"; - usw.
    Ich muss mir übrigens noch überlegen ob ich unser Forum nicht zur Verantwortung ziehen werde: Ich bin total süchtig danach :)

  • gysev
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    • 27. März 2026 um 13:17
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    • #2

    Na da hammas schon ;(

    Nicht eigens gekennzeichnete Fotos sind von mir, bzw. aus meinem Archiv und ich habe die Erlaubnis sie zu veröffentlichen.

  • TomF
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    • 27. März 2026 um 13:22
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    • #3

    Ich habe auch (wegen der letzten 2 Zeilen) auf den lachenden Smilie geklickt, hätte hier aber unbedingt 2 vergeben müssen, nämlich den heulenden auch für den Artikel.
    Hole es wie Lucky hier nach *-(

    MfG
    TomF

    TWW - Toms Waggonwerkstätte
    Büdln = meine

  • 52.7594
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    • 27. März 2026 um 13:24
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    • #4

    Ein Beispiel:
    Nehmen wir mal den Jos (jemand anderer ist mir nicht eingefallen :TT:).
    Animiert durch das Forum gerät er in einen Kaufrausch und deckt sich bis zum finanziellen Desaster mit Modellbahnartikeln ein. Anschließend zieht er das Forum zur Verantwortung, weil es ihn dazu animiert hätte...

  • Michael W
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    • 27. März 2026 um 13:32
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    • #5

    Auch bei anderen Produkten war oder ist es ja schon so, dass die Hersteller teilweise Zutaten verwenden (oder haben), um ein Suchtverhalten zu fördern (zB. bei Zigaretten, auch wenn das Nikotin an sich ja schon ein sehr hohes Suchtpotential hat). Diese Praktiken werden immer erst eingestellt, wenn jemand klagt oder der Gesetzgeber es verbietet. Die Algorithmen bei den diversen "sozialen Medien" sind ja auch so programmiert, dass immer noch interessantere, spektakulärere Beiträge vorgeschlagen werden, damit man möglichst lange auf der Seite bleibt. Und gerade Kinder können diesen Anreizen oft nicht widerstehen. Um diese geht es ja dabei.

    Alle Fotos ohne zusätzliche Quellenangabe sind selbstgemacht!

  • Werner71
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    • 27. März 2026 um 14:12
    • Neu
    • #6

    Das mit dem diskutieren Verbot von Social Media sehe ich zwiespältig.

    Ich sehe es super wenn sich eine Tochter mit Videoetstellen viel Mühe gibt und dabei diverse Tools lernt.

    Andererseits ist das endlose Video schauen, sich nur berieseln lassen, vor allem durch die 10s Kurzvideos der absolute Müll.

    Aber nur verbieten und dann ab 16 ist auf einmal alles frei ist auch schlecht. Man muss lernen damit umzugehen.

    Und dann gibt es andere Auswüchse wie Bankkonto ab 14, ab 15 dürfens arbeiten, ab 16 wählen, aber online einkaufen erst ab 18. Zu blöd zum einkaufen aber schlau genug für Politik, aha.

    LG Werner


    (Alle Fotos von mir, falls nicht anders beschrieben)

  • gipsey
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    • 27. März 2026 um 14:14
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    • #7

    In diesem Zusammenhang:

    Koalition einig: Social-Media-Verbot und weniger Latein
    Die Bundesregierung hat sich auf die Einführung eines Social-Media-Verbots bis zum Alter von 14 Jahren geeinigt. Bis Ende Juni soll es einen Gesetzesentwurf…
    orf.at

    Ich finde, das ist mal ein Schritt in die richtige Richtung!

    Bezüglich unseres Forums: ich habe bei mir noch keine Anzeichen eines Kaufrausches entdeckt, ich habe mein Sammelgebiet und das verlasse ich nur selten!


    lG

    Norbert

    Ich bin N-Bahner!

  • gipsey
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    • 27. März 2026 um 14:15
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    • #8
    Zitat von Werner71

    Das mit dem diskutieren Verbot von Social Media sehe ich zwiespältig.

    Ich sehe es super wenn sich eine Tochter mit Videoetstellen viel Mühe gibt und dabei diverse Tools lernt.

    Andererseits ist das endlose Video schauen, sich nur berieseln lassen, vor allem durch die 10s Kurzvideos der absolute Müll.

    Aber nur verbieten und dann ab 16 ist auf einmal alles frei ist auch schlecht. Man muss lernen damit umzugehen.

    Und dann gibt es andere Auswüchse wie Bankkonto ab 14, ab 15 dürfens arbeiten, ab 16 wählen, aber online einkaufen erst ab 18. Zu blöd zum einkaufen aber schlau genug für Politik, aha.

    Tja, besser als in den USA!

    Mit 18 darfst in den Krieg ziehen und sterben, mit 21 erst saufen!

    lG

    Norbert

    Ich bin N-Bahner!

  • Gleisdreieck
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    • 27. März 2026 um 14:25
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    • #9
    Zitat von 52.7594

    Animiert durch das Forum gerät er in einen Kaufrausch und deckt sich bis zum finanziellen Desaster mit Modellbahnartikeln ein.

    Endlich versteht jemand mein Leiden. *-(

    Zitat von 52.7594

    zieht er das Forum zur Verantwortung,

    Genau, und jetzt ruf ich den Oberstaatsanwalt an. :21:


    Auch am Fingerlutschen kann abhängig machen. =O


    Gruß

    Gerhard

    "Tradition ist nicht das Halten der Asche, sondern das Weitergeben der Flamme" - Zitat, geprägt von Thomas Morus (1478-1535)

  • 52.7594
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    • 27. März 2026 um 17:09
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    • #10

    Das mit dem Jos und dem Kaufrausch war natürlich nur Spaß; - ich sehe das ganze wesentlich weniger differenziert. Allein die Handlung am Handy zu sein und sich was auch immer reinzuziehen ist schon ein gewisses Suchtverhalten. Das geht dann im nächsten Schritt zum Zwang und wenn Zwang da ist, wird das zum Stress. Stress ist aber kaum leistungsförderlich und schon gar nicht dann, wenn schon die Ablenkung zum Stress wird. Das wiederum führt zur derzeitigen Leistungsunwilligkeit vieler Jugendlicher, ja geradezu zur Unfähigkeit sich einer bestimmten Sache zu widmen. Dass wiederum kann bestimmte Krankheitsbilder auslösen und schuld sind Jack Kilby und Robert Noyce...

  • musiker
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    • 27. März 2026 um 20:04
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    • #11

    Das mit dem Social Media Verbot ist halt so die eine Sache.

    Die andere ist, wie man damit umgeht.

    Nur zur Information: schon vor über 10 Jahren gab es altersbedingt Zulassungsbeschränkungen bei Furzbuch und Konsorten … und schon damals waren meine SONDERschüler, noch weit weg vom damals offiziell geforderten 14, regelmäßig im FB o.ä., teilweise mit haarsträubenden Altersangaben.

    Einen 12 jährigen habe ich im Unterricht gefragt, ob ich jetzt „Sie“ sagen muss — Warum? Na weil im FB steht, dass du schon 18 bist …

    Einem anderen, der gefehlt hat, aber den ganzen Tag im FB war, konnte ich sagen: Wenn das noch einmal vorkommt, muss ich ein Gespräch mit deinem Vater machen … er hat mächtig geschluckt, und nie wieder gefehlt …

    http://www.bahnmuseum.at
    320museumklein.jpg

  • Weichensteller
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    • 27. März 2026 um 20:11
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    • #12

    Ich finde das amerikanische Rechtssystem schlicht jenseits. Was soll die Laienbeteiligung in einem Zivilprozess? Wo ist das - für einen Schadenersatz nötige - rechtswidrige Verhalten? Und wo wird die Aufsichtspflicht der Eltern releviert? Ich bin froh, in einem Rechtsstaat zu leben, in dem das Recht von gewählten Volksvertretern gesetzt wird und die Vollziehung nicht einfach "fortentwickeln" kann, wie es ihr grad passt.

  • chris71
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    • 27. März 2026 um 20:56
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    • #13

    Jaja, das liebe Smartphone hat die Gesellschaft in eine eher bedenkliche Richtung verändert...

    Ich sag nur Autofahren...na Halleluja :21:

    Und das ist nur ein Beispiel von vielen anderen "Mechanismen" die früher recht reibungslos funktioniert haben.

    Die virtuelle Welt stellt halt eine neue Realität dar, die bedient/gelebt werden möchte und für viele mittlerewile wichtiger ist als das reale Leben.

    Gut finde ich das persönlich nicht, weil die Menschen durch gewisse Mechanismen auch manipuliert werden, dort wo sie es oft gar nicht merken...minesharing ist da nur ein Beispiel.

    Ich nutze FB seit Jahren, überlege in letzter Zeit aber immer öfter diese Plattform endgültig zu verlassen, da es immer schwachsinniger,durchschaubarer und offensichtlicher wird was man mit vielen Beiträgen erreichen möchte. :thumbdown:

    Gruß

    Chris

  • Lohengrin
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    • 27. März 2026 um 22:17
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    • #14

    Aus eigener Erfahrung kann ich Euch bestätigen, daß es auch ganz ohne Facebook. Instagram etc. geht! Hab das Zeug nie gehabt.

    Nur auf YouTube schau ich mir immer wieder Videos an. Und dort ist mir der Algorithmus, der mir Videos vorschlägt, äußerst zuwider. Viel zu einseitig. Ab und zu lösch ich daher den Verlauf. Sonst wirst wurlert.

    LG

    Martin.

    Wann geht der nächste Schwan?

    Bilder sind von mir, sofern nicht ausdrücklich vermerkt.

    Mein DT1.07

    Stahlschwellenweichen

    Mein Anlagenbau: Vom Vorort ins Waldviertel, frühere Planung Vom Wechsel ins Waldviertel

  • Nordbahnbertl
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    • 27. März 2026 um 22:31
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    • #15

    Du bist halt ein sehr disziplinierter Mensch. Von denen gibt es nicht viele, noch weniger die Tag&Nacht mit ihrem Musikinstrument üben um es bis in eines der weltweit besten Orchster zu schaffen.

    Der durchschnittliche Mensch ist halt schwach, darum funktioniert ja Werbung und (a-)sozial Media. Und Kinder/Jugendliche sind in der "Lernphase" und somit noch viel leichter manipulierbar, denen wird das Suchtverhalten ja regelrecht eingeprägt von tiktok&Co.

    Und dann noch der "Gruppendruck", wenn man da nicht up-to-date ist "dank" asozialMedia bist der Klassendepp, das kann ausarten ...

    Mit freundlichen Grüßen
    Nordbahnbertl

    Einmal editiert, zuletzt von Nordbahnbertl (27. März 2026 um 22:41)

  • 52.7594
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    • 28. März 2026 um 09:33
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    • #16

    Alles richtig; - es ist ein zweischneidiges Schwert. Lustig ist wieder einmal, dass die Bundesregierung für die Verabschiedung dieses Gesetz zwei Jahre braucht. (Wenn es sich überhaupt ausgeht) Auch das ist zweischneidig; - Verbote machen die Dinge oft erst so richtig interessant; -wie man es kontrollieren will, wenn der 17-jährige Bruder für seinen um 5 Jahre Jüngeren einen Account eröffnet, möchte ich gerne erfahren...

  • Jos
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    • 28. März 2026 um 09:42
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    • #17
    Zitat von 52.7594

    Ein Beispiel:
    Nehmen wir mal den Jos (jemand anderer ist mir nicht eingefallen :TT:).
    Animiert durch das Forum gerät er in einen Kaufrausch und deckt sich bis zum finanziellen Desaster mit Modellbahnartikeln ein. Anschließend zieht er das Forum zur Verantwortung, weil es ihn dazu animiert hätte...

    Damals ( für 40 jahre ) alles in geschafte kaufen ohne kurzung . Oder über anzeiger in modellbahnmagazins . Jetzt viel über internet . Dan auch noch immer direkt an mich . Jetzt auch (zwischen)lager in ausland für mich . Noch weniger teure porto . UND JA , DADURCH ZU VIEL GEKAUFT .

    Aber ich bleibe suchen nach bestimmte items . ZB Pola bahnsteigerweiterungsatz 861 ( Schönbrunn ) . Zahle nicht die sammlerpreise dafür . Faller hat Pola übernommen und zuerst nur das bahnhofsgebaude ausgebracht als Friedrichstadt . Viel spater das bahnsteig dazu aber kein erweiterungssatz .

    Einmal editiert, zuletzt von Jos (28. März 2026 um 09:53)

  • cknop
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    • 28. März 2026 um 09:53
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    • #18
    Zitat von musiker

    Das mit dem Social Media Verbot ist halt so die eine Sache.

    Die andere ist, wie man damit umgeht.

    Ich finde hier sind die Eltern auch gefordert, den Kindern zu erklären was falsch und richtig ist. Ist Wurst ob es das Internet ist oder der Rest des Lebens. Früher hat man halt noch zusätzlich Märchen erzählt, damit die Kinder Angst haben und nicht in den Wald rennen. Aber Märchen sind uninteressant und die Eltern kleben selber am Handy und kümmern sich nicht um ihre kleinen. Das sehe ich jeden Tag so beim Zug fahren.
    Wo führt das hin?



  • Michael W
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    • 28. März 2026 um 10:04
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    • #19
    Zitat von cknop

    die Eltern kleben selber am Handy und kümmern sich nicht um ihre kleinen. Das sehe ich jeden Tag so beim Zug fahren.
    Wo führt das hin?

    Zu mangelhafter Kommunikationsfähigkeit möglicherweise.

    Alle Fotos ohne zusätzliche Quellenangabe sind selbstgemacht!

  • 70er
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    • 28. März 2026 um 10:04
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    • #20

    Das Smartphone hat sicher viel verändert.

    Ich oute mich jetzt.

    Ich habe weder FB noch Instagram oder ähnliches.

    Bin eigentlich nur hier im Forum aktiv, schaue noch bei einem Fotoforum rein (ohne angemeldet zu sein).

    Die Zeit, die ich am Handy verbringe ist trotzdem enorm. Zeit, die ich eigentlich besser nutzen könnte.

    Andererseits: das Handy ist zu einem Multifunktionsgerät geworden. Das, wofür man früher eine Menge analoge Dinge gebraucht hat, besorgt jetzt eben das tragbare Fernsprächgerät.

    Telefonieren (eh nur mehr ein bisschen noch), Internet, Mails abrufen und schreiben, Notizbuch, Fotoapparat und Album, Walkman oder sogar Stereoanlage, Fernseher, Kalender, Navi, Wecker, Post (moderne Form von Briefverkehr), Inventare verwalten, Bank, Stimmgerät, Fitnesstracker, Pulsmesser und Blutdruck Messgerät, Zeitung lesen (Nachrichten, aber auch Fachzeitschriften (nichts anderes sind manche Foren)), Kataloge und Prospekte durchblättern, Amtswege, Parkschein, Führerschein & Co, Videokonferenzen, Spielekonsole, aber auch Sudoku und Kreuzworträtsel, Lichtschalter und Fernsteuerung von Geräten, Geldbörse, Einkaufsliste, ...

    Und da gibt es sicher noch viel mehr Dinge dich ich garnicht kenne.

    Es ist tatsächlich ein zweischneidiges Schwert und wir sind wahrscheinlich noch lange am Ende.

    _____
    lg 70er

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