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Meine 95.112

  • Weichensteller
  • 19. März 2026 um 21:33
  • Unerledigt
  • Weichensteller
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    5.707
    • 19. März 2026 um 21:33
    • #1

    Keine Ahnung, ob knapp zwei Jahre nach Auslieferung das noch jemandem als Inspiration dienen kann, jedenfalls mache ich mich endlich daran, meinen Lokschnitzer/Much-Bausatz zusammenzubauen.

    Die Beschreibung ist sehr ausführlich und gut, zumindest auf den ersten Blick. Schau ma was ich draus mache. ^^

    Zunächst geht es ans Räder basteln. Die Radreifen gehören auf die Radsterne gepresst und von der Innenseite verklebt. Das ist eine leichte Übung. Zum Kleben stecke ich das Rad auf ein Streichholz, drehe es und lasse den leicht erwärmten Superkleber von oben zart drauftropfen.

    PXL_20260318_204108077.MP.jpeg


    Als nächstes gehören die Räder mit 90° Versatz auf die Achsen. Dazu liegt eine Versatzlehre aus Plexiglas als Bausatz bei. Ich bevorzuge meine selbstgedruckte Lehre.

    PXL_20260319_194407795.jpeg

    Ja, am Foto ist das obere Rad noch nicht exakt bei 90° - q.e.d. ;) Da das untere Rad gut im Maßsockel sitzt, kann das obere komfortabel ausgerichtet werden.

    Beim Aufpressen steigt dann schon die Schweißproduktion. Die filigranen Radsterne aus Kunststoff verlangen doch Fingerspitzengefühl, einfach mit dem Fohrmann-Aufpresser drauflos schrauben ist nicht. Letztlich geht alles gut, und eine erste Prüfung, ob alles gut sitzt und nix eiert, verläuft zufriedenstellend.

    PXL_20260319_195745176.jpeg

    Auch die erste Weichenstraße konnte schon angetestet werden. Als nächstes geht es weiter mit Kurbelzapfen und Stanglwerk.

  • ste70
    User
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    16.513
    • 20. März 2026 um 07:30
    • #2

    Wie hat der Gorx mal geschrieben? Rennen muss es wie deppat. ^^

    Wird sicher ein schönes Modell!

    Ciao
    Stefan

    Alle von mir geposteten Bilder sind selbst fotografiert, sofern nicht anders angegeben. :)

    Stefans kleines Weinviertel
    Meine Selbstbaufahrzeuge

  • Außerfernbahner
    User
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    36
    • 21. März 2026 um 20:23
    • Neu
    • #3

    Mein 95er sollte auch mal gebaut werden;)

  • Weichensteller
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    5.707
    • 23. März 2026 um 11:49
    • Neu
    • #4
    Zitat von ste70

    Rennen muss es wie deppat. ^^

    Genau, sonst rennt's nämlich deppert. ^^

    Weiter geht es mit den Bolzen. Alle Löcher nach Anleitung auf 1,2 mm gebracht und ins erste testhalber ein 1,4 mm Gewinde geschnitten. Bolzen genommen, schraubschraub, zefix, geht ned eine.

    Dann betrachten wir die 4,5 x 1,4 mm Scheisserl einmal unter der Lupe.

    PXL_20260323_102502318.jpeg

    Siehe da, unter acht Schrauben befindet sich eine Niete, und genau die ziehe ich.

    Frage an unseren Experten lokschnitzer : Hast du noch so ein Schräubchen, oder soll ich einen der Bolzen nehmen, die für den ursprünglichen Much-Bausatz sind (für Roco-Räder)? Passen täten die ja in die 1,2 mm Löcher (hab eh erst eines mit Gewinde versehen). Zusatzfrage: Was spricht überhaupt gegen diese Bolzen, ersparen sie doch das Gewindeschneiden.

  • lokschnitzer
    User
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    9.052
    • 23. März 2026 um 15:50
    • Neu
    • #5

    Tut mir leid, einfach schleißige Endkontrolle:--. Die Bolzen kann man selbstverständlich verwenden, nur bevorzuge ich geschraubte Kurbelzapfen, ist für mich die technisch einwandfreiere Lösung! Gerne kann ich Dir ein Schräubchen schicken, oder wir sehen einander in Wien, geht aber beides erst ab Mitte/Ende nächster Woche, vielleicht auch am Wochenende.

    Schicke mir bitte Deine Telefonnummer per PN, ich habe nämlich sämtliche Unterlagen in der Werkstatt...

    LG Michael

    Meine Fotos sind selbstgeschnitzt, soweit nicht explizit auf eine fremde Quelle hingewiesen wird.

  • Weichensteller
    User
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    5.707
    • 23. März 2026 um 23:28
    • Neu
    • #6
    Zitat von lokschnitzer

    Tut mir leid, einfach schleißige Endkontrolle:--.

    Na aber wirklich. Den schau ich mir an, der diese Schraubenscheisserl einzeln anschaut. ^^

    Im Gespräch mit dem großen Meister wurde ich noch darauf aufmerksam gemacht, dass es unterschiedlich lange Bolzen gibt. Auf der zweiten Kuppelachse braucht man nämlich kürzere, damit sie nicht mit dem Kreuzkopf kollidieren. Und siehe da

    PXL_20260323_195438619.jpeg

    Da sind tatsächlich 6 lange und 2 kurze. 8| In der Beschreibung wär mir dazu nix aufgefallen, lediglich der Hinweis, dass der Bolzen der zweiten Kuppelachse zu kürzen ist (auf die Steckbolzen bezogen).

    PXL_20260323_212131182.jpeg

    Die Kuppelstangen wären einmal montiert. Heizerseitig steckt auf der fünften Achse vorerst ein Steckbolzen. Als nächstes arbeite ich am tadellosen Rundlauf - und zwar wie deppat! :D

  • lokschnitzer
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    9.052
    • 24. März 2026 um 00:16
    • Neu
    • #7

    Jetzt nimmst Du noch Wattestäbchen von der besten aller Ehefrauen und tauchst sie in Aceton. Jede Achse einzeln wird in den Messingrahmen eingelegt, und beim Rollen werden die Laufflächen und Spurkränze mit dem Stäbchen entlackt!

    :)

    LG Michael

    Meine Fotos sind selbstgeschnitzt, soweit nicht explizit auf eine fremde Quelle hingewiesen wird.

  • Weichensteller
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    5.707
    • 24. März 2026 um 07:26
    • Neu
    • #8
    Zitat von lokschnitzer

    Laufflächen und Spurkränze

    Ah, das fällt der Quälitätskontrolle natürlich gleich auf. 8o

  • Weichensteller
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    • 29. März 2026 um 03:26
    • Neu
    • #9

    Es geht langsam aber doch voran.

    PXL_20260329_000337933.jpeg

    Bei den Bolzen der Kuppelstange habe ich mich zu folgender Anordnung entschlossen: Die kurzen Schrauben auf die erste Kuppelachse, auf die zweite Steckbolzen. Warum? Weil es verdammt knapp zugeht zwischen Schubstange und Rädern, sowohl an der ersten als auch insbesondere an der zweiten Achse (Kreuzkopf). Die Steckbolzen bauen am flachsten.

    Die zweite Achse habe ich durch Beilagscheiben zwischen Rad und Rahmen auf minimales Seitenspiel begrenzt.

    Ansonsten geht es brav nach Plan weiter, Messingteile werden verlötet, bei Messing/Kunststoff verwende ich 2k-Kleber (UHU schnellfest), wenn ich etwas Zeit zum Ausrichten der Teile brauche, sonst Sekundenkleber (Loctite mini).

    Beim ersten Zylinderdeckel ist mir die Proxxon MF 70 verrrckt, mit der Emco Unimat 3 macht das Löcherbohren gleich deutlich mehr Spaß.

    Eine Kreuzkopfführung hat's mir beim Abtrennen vom Anguss leicht verbogen, war dann einiges an Zangln und Feilen nötig. Aber jetzt laufen die Kreuzköpfe wie deppat. ^^

    Und ja, ich weiß, die Radflächen sind noch immer nicht geputzt. 8o

  • 1670.27
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    • 29. März 2026 um 08:28
    • Neu
    • #10

    Tolles Projekt 👌👌👌

    Liebe Grüße/Heinz

  • Michael W
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    • 29. März 2026 um 10:49
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    • #11

    Wie lackiert man dann eigentlich den Rahmen, wenn sie Räder schon montiert sind?

    Alle Fotos ohne zusätzliche Quellenangabe sind selbstgemacht!

  • Erzberg
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    • 29. März 2026 um 10:54
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    • #12

    Man nimmt die Räder mit den Achsen nach unten heraus....

    Wegen Humor geschlossen.......

  • Michael W
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    • 29. März 2026 um 11:05
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    • #13

    Ich habe vorhin nur an Modelle gedacht, wo man das nicht kann... ;)

    Alle Fotos ohne zusätzliche Quellenangabe sind selbstgemacht!

  • Weichensteller
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    • 29. März 2026 um 11:33
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    • #14
    Zitat von Erzberg

    Man nimmt die Räder mit den Achsen nach unten heraus....

    Spielverderber. Ich hätte als Antworten zur Auswahl gehabt:

    Das bleibt so, als Fotoanstrich passt die Rahmenfarbe eh perfekt.

    Man malt die Stellen hinter den Rädern mit dem Pinsel schwarz an.

    Egal, werden die Räder halt schwarz.

    :TT:

    Zitat von Michael W

    Ich habe vorhin nur an Modelle gedacht, wo man das nicht kann... ;)

    Der Unterboden hängt an drei Schrauben, nachher gehen alle Achsen sowie Vor- und Nachläufer einfach raus.

    Was erst ganz am Schluss drankommt, sind die Treibstange und die Schwingenstange, sonst hängen die ausgebauten Räder planlos unter der Lok herum. ;)

  • Erzberg
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    • 29. März 2026 um 11:43
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    • #15
    Zitat von Weichensteller

    Spielverderber. Ich hätte als Antworten zur Auswahl gehabt:

    Das bleibt so, als Fotoanstrich passt die Rahmenfarbe eh perfekt.

    Man malt die Stellen hinter den Rädern mit dem Pinsel schwarz an.

    Egal, werden die Räder halt schwarz.

    :TT:

    Wollte ich, du weißt nicht wie es mich gejuckt....und wie....aber ab und zu muss ich mich zurück halten....ab und zu...😇

    Wegen Humor geschlossen.......

  • go -rx -4
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    • 29. März 2026 um 11:55
    • Neu
    • #16
    Zitat von Erzberg

    Wollte ich, du weißt nicht wie es mich gejuckt....und wie....aber ab und zu muss ich mich zurück halten....ab und zu...😇

    An WELCHER Stelle?

  • Erzberg
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    • 29. März 2026 um 11:56
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    • #17

    Beim Absenden des Postings....

    Wegen Humor geschlossen.......

  • Weichensteller
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    • 31. März 2026 um 15:16
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    • #18

    Heut einmal etwas Leergeld bezahlt und lehre Kilometer gemacht - oder so.

    Beim Aufkleben der Zylinderabdeckung bissl zu fest angedrückt, Zylinderblock hat sich gelöst. Na macht nix, kann man ja statt nur die Auflage dazwischen alles entlang der Kanten mit Sekundenkleber verkleben, dann hält das bombig.

    Hm, irgendwie schief, und einseitig kommt in der hintersten Stellung die Kolbenstange raus. Aja, hält bombig, binnen Sekunden. :21: Also vorsichtig und mühsam mit dem Skalpell die Verklebung entfernt, und wenn der Block schon lose ist, dann gleich ganz raus damit, erleichtert die Montage der diversen Deckel und Ventile. Vorne musste eh noch etwas aufgebohrt werden, dass die Deckel gut passen. Nachher wieder alles zusammengebaut und diesmal 2K-Kleber genommen, um genug Zeit zum genauen Ausrichten zu haben.

    PXL_20260331_103654533.MP.jpeg

    Soda, das wär geschafft, das bissl Klebebatz verschwindet beim Lackieren. Wie man sieht, wird es eine Variante ohne Kolbenschutzrohre, damit 425 mm Radius durchfahren werden können. Jetzt ist die Frage - mit 112 beschriften und sagen, irgendwann ist die so herumgefahren? Oder Decals für die 109 organisieren, den Heinl-Bausatz verbraten (hätte ich eigentlich für die 77.25 gedacht) und für den Giesl noch einen Stehkragen basteln?

    Auf was man alles kommt, wenn man gute Bücher liest. ;)

    PXL_20260331_130755163.MP.jpeg

  • curator
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    • 31. März 2026 um 15:33
    • Neu
    • #19
    Zitat von Weichensteller

    irgendwann ist die so herumgefahren?

    Zumindest zwei Wochen, für Testzwecke ☝️🙃

    Ich wäre da sehr großzügig in der Hinsicht

    Liebe Grüße.

    Wolfgang

    "Mich muss man sich nervlich auch leisten können“

    Quality since 1958

    Sofern nicht anders angegeben, bin ich der Urheber der in meinen Beträgen geposteten Bilder.

  • Weichensteller
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    • 2. April 2026 um 01:03
    • Neu
    • #20

    Der heutige Abend stand im Zeichen der Eigenbaulösungen aus dem 3d-Drucker.

    Zunächst einmal wurde die Front verschlossen, denn ich fahre im Zugverband immer Rauchkammer voraus, auch mit Tenderloks.

    PXL_20260401_222716575.jpeg

    Dann ist interessant, dass die 112 zwar nie einen Heinl bekommen hat, dennoch auch der rechte Wasserkasten kürzer war, also die Verlängerung aus Messing nicht zu montieren ist. Außerdem befindet sich auf dem Wasserkasten dennoch ein Bauteil, das ich dem Heinl-Mischvorwärmer zuordnen würde. Außer der 112 haben das nur Heinl-Maschinen.

    PXL_20260401_222928626.jpeg

    Letztlich war hinten ein NEM-Schacht erforderlich.

    PXL_20260401_223919601.jpeg

    Wie man sieht, sind Rahmenteile zu entfernen gewesen für ein ausreichendes Ausschwenken, sie sind bei R<540 mm aber auch der Laufachse im Weg. Es hätte noch die Option gegeben, die Anlenkung weiter hinein zu rücken, eine längere Deichsel bewirkt weniger Abstand in der Geraden. Allerdings wäre die Öffnung im Rahmen dann deutlich zu erweitern gewesen.

    PXL_20260401_224737143.jpeg

    Ist aber auch ok. Gut gemessen, passt bei R 430 mm exakt gleich im ersten Anlauf.

    PXL_20260401_224659545.MP.jpeg

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