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Ideenwettbewerb. Alternativen zur temporären Sperre der Schnellbahn Stammstrecke

  • curator
  • 11. Februar 2026 um 12:30
  • 52.7594
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    • 12. Februar 2026 um 09:48
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    • #21
    Zitat von Ganzzug

    Dass technische Gründe nur Ausreden sind, dürfte eher an Deiner Meinung über die unterschiedlichsten Mächtigen dieser Welt liegen.

    Richtig, wobei auch meine Meinungen sehr unterschiedlich sind; - je nach dem. Aber wenn man sich diverse Begründungen für politisch hochgespielte Sachthemen im Detail ansieht so kann man nicht umhin diese zu hinterfragen.
    Dass deine Erklärungen und die der Manner-Bim zweifellos richtig sind, bestreitet niemand. Es ist halt die Frage ob dies auch von volkswirtschaftlicher Sicht sinnstiftend ist, vor allem wenn man an die Konsequenzen hinsichtlich Zeitverluste für die vielen Arbeitnehmer, die diese Strecke täglich benutzen (müssen), denkt.
    Dass es bei einer etappenweise Sanierung/Neubau dieser Viaduktstrecke länger dauert, und dass damit auch die Kosten steigen würden ist vollkommen klar. Dass die gegenständliche, zwar nur 1 km lange eingleisige Strecke auch zu Slot-Verlusten führen würde, ebenfalls. Man könnte aber wenn man es entsprechend taktet und sämtliche Durchbinder umleitet, doch schaffen mit einer relativ geringfügigen Erhöhung der Intervalle für S1 und S2 einen halbwegs brauchbaren Betrieb für den innerstädtischen Verkehr aufrecht zu erhalten.

  • peter&basti
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    • 12. Februar 2026 um 10:59
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    • #22
    Zitat von 52.7594

    Es ist halt die Frage ob dies auch von volkswirtschaftlicher Sicht sinnstiftend ist, vor allem wenn man an die Konsequenzen hinsichtlich Zeitverluste für die vielen Arbeitnehmer, die diese Strecke täglich benutzen (müssen), denkt.

    Jo eh.

    Einen Zeitverlust müssen wir bei allen größeren Baustellen hinnehmen, zB auch auf den Autobahnen und sonstigen Straße.

    Wenn Bahn oder Straße wegen mangelhafter Erhaltung spontan unbenutzbar werden ist der volkswirtschaftliche Schaden jedenfalls höher als bei geplanten Erhaltungsarbeiten.

    ÖPBB

    Österreichische Peter & Basti Bahn

    - Digitale H0 Epoche 6 Anlagenbaustelle nach Wiener Vorbildern

    - Steuerungssoftware: Rocrail

    - Anlagenelektronik: OpenDCC, RocNet, RFID, MQTT, DIY, ...

    - Fahr-Decoder: ZIMO ist mein Favorit

    - Fuhrpark: die üblichen Hersteller Österreichischer Modelle

  • westbahn-mike
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    • 12. Februar 2026 um 12:26
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    • #23
    Zitat von 52.7594

    wenn man es entsprechend taktet und sämtliche Durchbinder umleitet

    und für die Leute, die aus den Gegenden kommen in denen die Durchbinder entspringen, haben dann keine Nachteile?

    Gesegnet sind die, die nichts zu sagen haben und trotzdem den Mund halten


  • 52.7594
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    • 12. Februar 2026 um 12:28
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    • #24

    Natürlich haben die Nachteile, aber die S1 und S2 Benutzer werden wohl die überwiegende Mehrheit stellen.
    Wie gesagt ist meine Meinung und die ist sowas von wurscht...

  • Ganzzug
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    • 12. Februar 2026 um 12:34
    • Neu
    • #25
    Zitat von 52.7594

    Dass es bei einer etappenweise Sanierung/Neubau dieser Viaduktstrecke länger dauert, und dass damit auch die Kosten steigen würden ist vollkommen klar. Dass die gegenständliche, zwar nur 1 km lange eingleisige Strecke auch zu Slot-Verlusten führen würde, ebenfalls. Man könnte aber wenn man es entsprechend taktet und sämtliche Durchbinder umleitet, doch schaffen mit einer relativ geringfügigen Erhöhung der Intervalle für S1 und S2 einen halbwegs brauchbaren Betrieb für den innerstädtischen Verkehr aufrecht zu erhalten.

    Du blendest dabei aus, dass im Zuge der langen Sperre auch die Stationen Rennweg und Quartier Belvedere verlängert werden. Wäre das nicht der Fall, müsste man wegen der Viadukte ja nur den Betrieb zwischen Praterstern und Wien Mitte einstellen.
    Gerade wegen der volkswirtschaftlichen Überlegungen hat man all diese Arbeiten zeitlich zusammengefasst.

    Sämtliche Durchbinder umleiten geht auch nicht, weil man den Güterverkehr von der Stammstrecke entfernt hat, der aber jetzt auf der Strecke nach Stadlau seine Trassen braucht.

    Das eigentliche Malheur ist, dass die Viadukte so marod sind, dass man nicht warten hat können, bis die U2 zum Matzleinsdorfer Platz fährt; da hätten sich die "Ersatzwege" besser verteilt. Bei den Gesprächen zwischen ÖBB und Wiener Linien war das die erste Frage - geht aber eben leider nicht.

  • le chat qui rit
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    • 12. Februar 2026 um 15:20
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    • #26

    Hier nun die Massnahmen zur Streckensperre:
    Umleitung REX1 ueber Stadlau - Simmering zum Hauptbahnhof und Sueden,
    Umleitung REX 7 zum Hauptbahnhof - Meidling und Sueden,
    S-Bahn S7 nur bis St. Marx,
    Taktverdichtung der U1. U2 und U4,
    Strassenbahn Linie O Umstellung auf Langzuege,
    Inbetriebnahme der Linie 18 bis zum Stadion,
    Umleitung der Linie 62 ab Matzleinsdorfer Platz zum Quatier Belvedere,
    CAT als Bus zum Flughafen Wien und zusaetzliche Busverbindung Praterstern bis Flughafen Wien,
    Shuttlebus von Wien Meidling zur U4 Laengenfeldgasse,
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  • 52.7594
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    • 12. Februar 2026 um 15:32
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    • #27
    Zitat von le chat qui rit

    Hier nun die Massnahmen zur Streckensperre:

    direkt aus Frankreich?

  • Michael W
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    • 12. Februar 2026 um 15:34
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    • #28

    Die ÖBB-Information dazu: https://www.oebb.at/de/fahrplan/ba…en-stammstrecke

    Alle Fotos ohne zusätzliche Quellenangabe sind selbstgemacht!

  • Weichensteller
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    • 12. Februar 2026 um 16:23
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    • #29

    Also bitte, ist doch eh alles super. O-Wagen fährt sämtliche gesperrte Stationen an - den verdichten, bevorrangen und Trassen für den Individualverkehr sperren, schon flutscht es. :TT:

    Ist sicher nicht langsamer, als Umstieg auf die U1 am Hbf und Praterstern mit den endlos langen Fußwegen dazwischen. ;)

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