Heute am Praterstern gesehen, Info zur kommenden Stammstreckensanierung.
LG, Manfred
Heute am Praterstern gesehen, Info zur kommenden Stammstreckensanierung.
LG, Manfred
Zukunftsfit ist eine nette Umschreibung der Tatsache, dass man die Stammstrecke komplett sperren wird...
Zukunftsfit ist eine nette Umschreibung der Tatsache, dass man die Stammstrecke komplett sperren wird...
Alternativen?
Oja!
Oja!
die da wären?
Alternativen?
die da wären?
Meinst du Alternativen zur Sperre oder zur verwendeten Wortwahl bei der Info?
LG, Manfred
Alternativen zur Sperre
So, hier könnte dein Beitrag stehen. Bitte um kreative und zivilisierte Diskussion ☝️🤝
Wenn man das nicht zu einem Endlosumbau machen will, bleibt nur die Totalsperre u. a. für die Neuerrichtung der Viadukte. Alles andere würde massive Verkehrseinschränkungen auf Jahre bedeuten.
Man könnte als Ausweichrouten schauen, was man von Süden und Norden über Stadlau durchbinden kann (Anschluß an U2, U3 und Hauptbahnhof. Zumindest von Laa/Thaya und Gänserndorf oder Marchegg solls Durchbinder geben. Ein Durchbinder von der Nordwestbahn in den Süden über Italienerschleife und Stadlau wäre auch machbar, man könnte da auch (zumindest eingleisig in Jedlersdorf halten (sofern notwendig). Solche Durchbinder hätten Anschluß an die U1, U2, U3 und den Hauptbahnhof. Wie es vom Flughafen her aussieht weiß ich nicht genau. Die S7 wird in St. Marx (ver)enden. Man könnte andenken die REX7 zum Hauptbahnhof umzulegen und eventuell auch Richtung Süden weiterzuführen. Oder ab Kaiserebersdorf über ZVB, Simmering und Stadlau nach Floridsdorf führen (würde auch Anschlüsse an U2 und U3 bringen). Aber für solche Gedankenspielereien gibt es verschiedene Personen, die fürs Ideen ausbrüten Geld bekommen.
LG, Manfred
stammstrecke complet einstellen : ist das stressfrei wie dort zu lesen steht ? ![]()
ist das stressfrei wie dort zu lesen steht ?
Kommt drauf an für wem das streßfrei sein soll.
Es wird, so wie bei jedem Einschnitt im öffentlichen Verkehr, welche geben, die von der Sperre noch nie was hörten und dann völlig überfordert sind und allen anderen die Schuld geben.
LG, Manfred
So, hier könnte dein Beitrag stehen. Bitte um kreative und zivilisierte Diskussion ☝️🤝
You make my day......
Kommt drauf an für wem das streßfrei sein soll.
Es wird, so wie bei jedem Einschnitt im öffentlichen Verkehr, welche geben, die von der Sperre noch nie was hörten und dann völlig überfordert sind und allen anderen die Schuld geben.
LG, Manfred
ich freu mich heute schon auf die Artikel in den div. Öhmhustblättern. ![]()
Wenn man das nicht zu einem Endlosumbau machen will, bleibt nur die Totalsperre u. a. für die Neuerrichtung der Viadukte. Alles andere würde massive Verkehrseinschränkungen auf Jahre bedeuten.
Man könnte als Ausweichrouten schauen, was man von Süden und Norden über Stadlau durchbinden kann (Anschluß an U2, U3 und Hauptbahnhof. Zumindest von Laa/Thaya und Gänserndorf oder Marchegg solls Durchbinder geben. Ein Durchbinder von der Nordwestbahn in den Süden über Italienerschleife und Stadlau wäre auch machbar, man könnte da auch (zumindest eingleisig in Jedlersdorf halten (sofern notwendig). Solche Durchbinder hätten Anschluß an die U1, U2, U3 und den Hauptbahnhof. Wie es vom Flughafen her aussieht weiß ich nicht genau. Die S7 wird in St. Marx (ver)enden. Man könnte andenken die REX7 zum Hauptbahnhof umzulegen und eventuell auch Richtung Süden weiterzuführen. Oder ab Kaiserebersdorf über ZVB, Simmering und Stadlau nach Floridsdorf führen (würde auch Anschlüsse an U2 und U3 bringen). Aber für solche Gedankenspielereien gibt es verschiedene Personen, die fürs Ideen ausbrüten Geld bekommen.
LG, Manfred
irgendwo hab ich gelesen das genau diese Sachen mit den div. Ausweichrouten über Stadlau usw. so kommen wird. Naja, man wird sehen.
ich freu mich heute schon auf die Artikel in den div. Öhmhustblättern.
Vor allem weil die Blitzgneisser auf die seit Jahren angekündigten Baustellen und Streckensperrungen erst draufkommen wenn sie am Bahnsteig stehen und kein Zug kommt ![]()
Vor allem weil die Blitzgneisser auf die seit Jahren angekündigten Baustellen und Streckensperrungen erst draufkommen wenn sie am Bahnsteig stehen und kein Zug kommt
Anno damals 2012, als die U1 saniert wurde und zwischen Reumannplatz und Schwedenplatz eingestellt war, hab ich mir das Schauspiel am Schwedenplatz am ersten Tag live gegeben.
Da war oft zu hören "das ist ja nirgends gestanden" oder "das wurde ja nirgends gesagt".
LG, Manfred
Ganz ehrlich; - die Aussage, dass es länger dauern würde, wenn man etappenweise saniert, ist schon richtig. Aber die Trasse zwischen Wien Mitte und Praterstern ist nach dem Krieg praktisch neu gebaut worden, da die Viadukte durch die Kampfhandlungen einigermaßen zerstört waren. Damals hat man die Strecke für 3 Gleise ausgelegt, die aber nie gebaut wurden. Man hätte genug Platz einen eingeschränkten eingleisigen Betrieb abzuwickeln und die Sanierung in zwei Etappen zu bewerkstelligen. Dass das aus statische Gründen nicht möglich ist, kommt mir wie so Vieles der letzten Zeit als faule Ausrede vor. Die S 80 ist z.B. aufgrund von Bauarbeiten wochenlang zwischen 10:00 und 22:00 nicht gefahren. Die REXn allerdings schon, ebenso der R 81. Mein Sohn fuhr diese Relation mehrmals gegen Nachmittag; - von Bauarbeiten war aber nichts zu sehen...
U1 im 90 Sekundentakt vom Praterstern zum Reumannplatz müsste möglich sein. In jeder U-Bahn Haltestelle einige Zugabfertiger....
Ein Takt von 90 Sekunden ist bei der LZB technisch möglich, aber du mußt da auch die Variable Fahrgast dazuzählen.
LG, Manfred
Die S80 mit ihrem 30 Minuten-Intervall mit dem Verkehr auf der Stammstrecke zu vergleichen ist gewagt. Da fahren die Züge im Blockabstand und halten sich vor allem im Bereich Rennweg - Landstrasse gegenseitig auf. Wenn eine S7 oder REX7 vom Flughafen kommend auch nur einen Hauch Verspätung hat, darf er bei der Einfahrt Rennweg warten bis ein Slot frei ist.
Die diversen S-Bahnen, REXe und CJX auf einem Gleis durchzuwurschteln ist unmöglich!! Eingeschränkter Verkehr hieße 25 - 40 der Züge mit 100% Besetzung und da erdrücken sich die Leute in der HVZ.
Aus meiner persönlichen Sicht, da von der Sperre betroffen:
Die S7 nur bis St.Marx ist für mich wenig lustig. Vom Westbahnhof mit dem 18er ist ein Horror, mit U3 bis Schlachthausgasse und dann mit dem 18er rauf ist so lala.
Wenn die REX7 - wie ich schon gehört habe - nach Meidling geführt werden istss für mich schon besser. Perfekt wäre eine Führung bis zum Westbahnhof.
Mit Simmering könnte ich auch leben.
Die Sperre vom Praterstern bis Landstrasse im letzten Sommer hat eigentlich viel besser geklappt als befürchtet. Klar gibt es, wie schon oben erwähnt immer Leute die blöd dastehen weil sie alle, lange im Vorhinein ausgiebig kommunizierten Informationen ignoriert haben aber die Meisten (auch Touristen!) kamen völlig problemlos an ihr Ziel
Ganz ehrlich; - die Aussage, dass es länger dauern würde, wenn man etappenweise saniert, ist schon richtig. Aber die Trasse zwischen Wien Mitte und Praterstern ist nach dem Krieg praktisch neu gebaut worden, da die Viadukte durch die Kampfhandlungen einigermaßen zerstört waren. Damals hat man die Strecke für 3 Gleise ausgelegt, die aber nie gebaut wurden. Man hätte genug Platz einen eingeschränkten eingleisigen Betrieb abzuwickeln und die Sanierung in zwei Etappen zu bewerkstelligen. Dass das aus statische Gründen nicht möglich ist, kommt mir wie so Vieles der letzten Zeit als faule Ausrede vor. Die S 80 ist z.B. aufgrund von Bauarbeiten wochenlang zwischen 10:00 und 22:00 nicht gefahren. Die REXn allerdings schon, ebenso der R 81. Mein Sohn fuhr diese Relation mehrmals gegen Nachmittag; - von Bauarbeiten war aber nichts zu sehen...
1. Die Trasse zwischen Wien Mitte und Praterstern ist nach dem Krieg nur instandgesetzt worden, nicht "praktisch neu gebaut". Die Verbindungsbahn-Viadukte zwischen Praterstern und Donaukanal sind im Kern uralt.
2. Es werden keine Viadukte neu gebaut, sondern zwischen Praterstern und Donaukanal eine vollkommen neue Hochtrasse (mit einer vorgesetzten Viadukt-Imitation). Diese trotz eingleisigem Betrieb neu zu bauen mag zwar theoretisch technisch möglich sein, es wäre aber nicht nur finanziell untragbar, sondern würde auf viel längere Zeit - eben wegen der Eingleisigkeit - viel längere Intervalle bedingen, als derzeit gefahren werden. Dass technische Gründe nur Ausreden sind, dürfte eher an Deiner Meinung über die unterschiedlichsten Mächtigen dieser Welt liegen.