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RailAut 699.103

  • Weichensteller
  • 24. Dezember 2025 um 23:27
  • Unerledigt
  • Weichensteller
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    5.410
    • 24. Dezember 2025 um 23:27
    • Neu
    • #1

    Das Christkind hat mir diesen schönen Bausatz beschert.

    PXL_20251224_091511092.MP.jpeg

    Auf dem ersten Vorstellungsfoto ist gleich einmal der Getriebeblock falsch herum eingesetzt, naja, wenn auch alles durchsichtig ist.

    Der weihnachtliche Tisch ist dafür auch nicht grad die beste Arbeitsfläche.

    PXL_20251224_213710273.MP.jpeg

    Aber auch auf dunklem Hintergrund ist das Suchen jener Radnaben, die für die Gegenkurbel gedacht sind, schwierig, vor allem, wenn man nicht so recht weiß, wonach man eigentlich sucht. :/

    Die Bauanleitung hilft einem da nicht, die ist eher rudimentär. Das Ganze ist für den fortgeschrittenen Modellbauer, der schon halbwegs weiß, was er tun soll. Von Lego oder Faller ist der Schritt wahrscheinlich zu groß. ;)

    PXL_20251224_215131585.jpeg

    Ich bin fündig geworden, ihr auch? ;)

    Kleine Hilfe: Zumindest zwei Räder sollten eckige Löcher haben. In Summe hat die Lok acht Räder, es sind also ein paar zu viel im Bausatz. Besser, als umgekehrt.

    Eine ganz besondere Freude wird die Steuerung. Die kleinen Bolzen im Sackerl machen echt Laune. =O

    PXL_20251224_220408170.jpeg

    Die Gegenkurbeln sind übrigens auf dem großen Gußteil Mitte links.

    So weit einmal das erste Reinschnuppern. Wann und wie schnell es weitergeht, kann ich noch nicht sagen. Eine Lokschnitzer 95 wartet auch noch auf Fertigung....

  • Weichensteller
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    5.410
    • 4. Januar 2026 um 17:00
    • Neu
    • #2

    Weiter geht es. Heute wurden die Radreifen aufgezogen und von hinten mit Spuren von Superkleber fixiert.

    PXL_20260104_154615499.jpeg

    Das Getriebe wurde montiert - mit den Beilagscheiben eine schöne Fitzelei. Zuvor waren die Löcher im Messingrahmen leicht aufzuahlen und im Anschluss wurde den Lagern ein Hauch Öl spendiert. Jetzt flutscht es.

    PXL_20260104_154255441.jpeg

    Als nächstes sind die Achsen dran. Dafür habe ich mir schnell eine Versatzlehre gezeichnet und gedruckt.

    PXL_20260104_151041606.jpeg

    Da das Spiel der Achs- und Kuppelstangenlager sowie der Zahnräder überschaubar ist, sollte genau gearbeitet werden. Zunächst mache ich eine Achse fertig, dann werden im Rahmen (wegen der Zahnräder) die Räder einer Seite genau n gleicher Stellung aufgesteckt, anschließend die der Gegenseite.

  • colognerail
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    • 4. Januar 2026 um 17:35
    • Neu
    • #3

    Schönes Weihnachtsgeschenk, dann wünsche ich viel Spaß beim Zusammenbauen.

    Und wir wollen natürlich dann auch das Ergebnis sehen, versteht sich.

    Meine Moba-Anlage in Nürnberg (ca. 1984 - 1999)

    Züge, die auf meiner Moba-Anlage (ca. 1984 - 1999) gefahren sind

    Colognerail`s Collection

  • 1050.01
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    4
    • 4. Januar 2026 um 19:25
    • Neu
    • #4

    ... und auch den Weg zum Ergebnis, bitte ...

  • Weichensteller
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    5.410
    • 4. Januar 2026 um 19:26
    • Neu
    • #5

    Zwischentest mit draufgehaltenem Motor - läuft rund mit 20 mA und schnurrt. :24:

    PXL_20260104_182211918.jpeg

    Nächster Halt: Steuerung. Da mach ich aber eine Nervenpause davor. =O

    Zitat von colognerail

    Und wir wollen natürlich dann auch das Ergebnis sehen, versteht sich.

    Latürnich!

    Zitat von 1050.01

    ... und auch den Weg zum Ergebnis, bitte ...

    Sie wünschen, wir spielen ^^

  • Weichensteller
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    • 4. Januar 2026 um 19:36
    • Neu
    • #6

    Kleine Zwischenfrage: Womit soll ich den Motor auf den Messingrahmen kleben? Zur Auswahl stehen UHU plus schnellfest 2K-Kleber und Loctite Superkleber (Cyanacrylat). Geeignet wären ja beide.

  • curator
    Administrator
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    116
    • 4. Januar 2026 um 19:45
    • Neu
    • #7
    Zitat von Weichensteller

    UHU plus schnellfest 2K-Kleber

    Wäre meine Wahl. Da hast Zeit genug zu korrigieren falls nötig und hält, zähelastisch ☝️

    Liebe Grüße.

    Wolfgang

    "Mich muss man sich nervlich auch leisten können“

    Quality since 1958

    Sofern nicht anders angegeben, bin ich der Urheber der in meinen Beträgen geposteten Bilder.

  • lokschnitzer
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    • 4. Januar 2026 um 20:04
    • Neu
    • #8

    Wie Wolfgang schon sagt: 2K Kleber, ein Streifchen dünnes Stanniol zwischen Schnecke und Schneckenrad, ausrichten und aushärten lassen...

    LG Michael

    Meine Fotos sind selbstgeschnitzt, soweit nicht explizit auf eine fremde Quelle hingewiesen wird.

  • duro
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    308
    • 4. Januar 2026 um 22:25
    • Neu
    • #9
    Zitat von lokschnitzer

    Wie Wolfgang schon sagt: 2K Kleber, ein Streifchen dünnes Stanniol zwischen Schnecke und Schneckenrad, ausrichten und aushärten lassen...

    Danke auch von mir für diesen Tipp! Reich auch Alufolie, sonst habe ich noch die Folie der Sektflaschen/Weinflaschen, die ist erwas dicker.

    Danke

    Matej

  • Weichensteller
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    • 4. Januar 2026 um 23:01
    • Neu
    • #10
    Zitat von duro

    Folie der Sektflaschen/Weinflaschen,

    Vor allem ist die fester. Wenn keine Alufolie vorhanden, würde ich eher Zeitungspapier nehmen. Bei RC-Modellen nimmt man gewöhnliches Papier, da hat man aber deutlich größeres Modul.

    Der Bausatz ist aber was die Motorauflage betrifft (aber auch sonst) sehr präzise gefräst, da braucht es gar kein großes Adjustieren.

    Eins noch: Der Wellenadapter und die Schnecke sind aus Messing, die hab ich verlötet, den Adapter innen per Zahnstocher mit Superkleber benetzt und dann auf die Welle aufgeschoben. Nicht ganz aufschieben, damit kein Kleber ins Motorlager kommt!

  • curator
    Administrator
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    • 4. Januar 2026 um 23:16
    • Neu
    • #11
    Zitat von duro

    Reich auch Alufolie

    Reicht absolut. Eine einfache Lage genügt um die Zahnflanken zur Schnecke in den richtigen Abstand zu bringen

    Liebe Grüße.

    Wolfgang

    "Mich muss man sich nervlich auch leisten können“

    Quality since 1958

    Sofern nicht anders angegeben, bin ich der Urheber der in meinen Beträgen geposteten Bilder.

  • lokschnitzer
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    • 4. Januar 2026 um 23:55
    • Neu
    • #12
    Zitat von curator

    Reicht absolut. Eine einfache Lage genügt um die Zahnflanken zur Schnecke in den richtigen Abstand zu bringen

    Bitte, dünne Folie verwenden! Die habe ich mit "Stanniol" gemeint...

    LG Michael

    Meine Fotos sind selbstgeschnitzt, soweit nicht explizit auf eine fremde Quelle hingewiesen wird.

  • Weichensteller
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    • 5. Januar 2026 um 00:03
    • Neu
    • #13

    Stanniol ist doch eh Alufolie. :/

    Oida:

    PXL_20260104_225654656.jpeg

    Um zu schauen, ob ich wirklich getroffen habe nehm ich gern das Handy als Lupe. ;)

    PXL_20260104_223349584.jpeg

    Zur Sicherheit hab ich hinten noch bisl Kleber draufgetupft, aber sowohl die Bolzen als auch das 0,5 mm Stangl halten auch so sehr gut.

  • Weichensteller
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    • 7. Januar 2026 um 00:38
    • Neu
    • #14

    Sodala, das Fahrwerk ist fast fertig. Beide Steuerungen sind zusammengebaut links ist sie auch schon montiert. Natürlich stecken die Tücken im Detail. ZB, dass am Voreilhebel die Löcher geringfügig unterschiedlich groß sind, je nach dem, ob die Verbindung mit 0,5 mm Draht oder 0,7 mm Bolzen erfolgt, sieht man erst mit der 5x-Lupe. In der Beschreibung findet man nix.

    Die zarten Teile am Rahmen sind durchaus bruchgefährdet, da hatte ich Potschochta schon Reparaturbedarf.

    Wie die Stromabnehmer einzubauen sind, darüber schweigt sich die Anleitung völlig aus. Also betrachten und denken, Schleifer umbiegen. Die Löcher finden am Rahmen Aufnahmezapfen, die aber erst beim Lackieren sichtbar werden.

    Aber was soll's, das Werkl rennt, und zwar sanft und rund in beide Richtungen.

    PXL_20260106_230112834.jpeg

    Mit dem Gehäuse habe ich auch schon bekonnen. Die mitgespritzten Scheinwerfer gefallen mir nicht. Vor allem fehlt mir der Plan, wie ich die vorderen beleuchten soll. Mikrokirurgie vom Führerhaus durch die Wasserkästen? Dann lieber gleich weg damit. Ersatz kommt dann von einem Liliput U Spendeegehäuse.

    PXL_20260106_230545696.jpeg

    Die beigelegten Kesselgewichte wurden montiert und vorne ein Messinggewinde sowie hinten zwei Muttern eingeklebt, um später das Gehäuse mit dem Rahmen verschrauben zu können. Die Wasserkästen wurden mit einigen Lagen Blei gefüllt, das durch einen Schlitz im Führerhaus eingeschoben werden kann. Die Wasserkästen stehen frei neben dem Kessel, gefällt mir.

    PXL_20260106_231101866.jpeg

    So weit so gut.

  • Weichensteller
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    • 7. Januar 2026 um 11:22
    • Neu
    • #15

    Ein schneller Morgensport geht noch, Fahrwerk muss ja fertig werden. War dann aber eher ein Hürdenlauf...

    Der Zylinder hatte keine Löcher! Super, da dreimal mit unterschiedlichen Bohrern von der Schrägen hinwurschteln und noch die richtige Stelle finden.

    Gegenkurbeln fallen gern raus, also mit Zahnstocher einen Hauch Superkleber ins Loch und rein damit. Seite 1 passt, bei Seite 2 treff ich nicht auf Anhieb, Kleber härtet beim Reinstecken aus, na toll. Noch einmal nachdrücken, geht ja - mit verbogener Kurbel.

    Eierbär. Na wurscht, fahren tut's trotzdem, vielleicht krieg ich ein Ersatzteil. Gegenkurbeln sind so ziemlich das einzige, was genau abgezählt ist. Rad hätte ich noch.

    Zehn Minuten Probelauf - wie durch ein Wunder hat das Rad die verbogene Kurbel wieder ausgespuckt. Also zurechtbiegen, die nun völlig verbogene Schwingenstange wieder gradklopfen, vorsichtig die Gegenkurbel wieder einkleben.

    Abgeschmiert und auf den Rollenprüfstand, 20 Minuten pro Richtung, läuft.

    Baut eigentlich sonst noch wer hier eine 699?

  • Weichensteller
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    5.410
    • 7. Januar 2026 um 22:01
    • Neu
    • #16

    Leuchtet von innen

    PXL_20260107_153014529.jpeg

    und dunkelt von außen ;)

    PXL_20260107_175109710.jpeg

    Freilich hätte ich noch deutlich mehr Mühe auf schöne Augen verwenden können, von wegen Reflektoren und Glasabdeckung, aber es ist auch so ein technisches Upgrade zum Urzustand ohne optische Rückschritte.

    Die Lichtleitung geht vom Scheinwerfer jeweils sichtbar weg und läuft dann zwischen Kessel und Wasserkasten ins Führerhaus zum Decoder.

  • Ischlerbahner
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    4
    • 7. Januar 2026 um 22:28
    • Neu
    • #17

    Toll gemacht!

    Bin gespannt auf die fertige Lok?

  • 12.03
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    562
    • 8. Januar 2026 um 06:06
    • Neu
    • #18

    Bei der Lichtmaschine, Dampfdom und hinter dem Wasserkastendeckel sind noch Supports vom Druck.

    LG Alex

    Alle hochgeladenen Bilder sind von mir gemacht; sollte dem nicht so sein ist es in der Bildbeschreibung angeführt.

  • Weichensteller
    User
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    5.410
    • 9. Januar 2026 um 01:09
    • Neu
    • #19

    Die Lok bekommt einen Train-o-matic Micro mit Zimo Staco. Stromabnahme auf drei Achsen, die alle starr im Rahmen liegen schreit nach Puffer.

    PXL_20260109_000237181.MP.jpeg

    Erste digitale Testfahrt bestanden. Jetzt gehören noch die Lichter angeschlossen und das Gehäuse aufgesetzt.

  • Weichensteller
    User
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    5.410
    • 10. Januar 2026 um 23:57
    • Neu
    • #20

    Im Groben ist die Lok jetzt fertig. Natürlich gehört der Lokkasten noch verschraubt, Details wie Pfeife, Beschriftung, Farbakzente fehlen noch.

    PXL_20260110_224006441.MP.jpeg

    PXL_20260110_224049909.MP.jpeg

    PXL_20260110_224145275.jpeg

    Das Führerhaus und der Kohlenkasten wurden noch mit Blei ausgekleidet. Das Spuckerl bringt jetzt 83 g auf die Waage. Das Licht ist über einen Stecker mit dem Decoder verbunden.

    PXL_20260110_215122113.MP.jpeg

    Decoder und Speicher finden am Boden des Führerhauses Platz.

    PXL_20260110_215039768.MP.jpeg

    Die Stromabnehmer haben eine recht schwache Federkraft, war nicht einfach, die an die Räder gut anliegend zu bekommen. Aber jetzt sieht es fahrtechnisch gar nicht so übel aus.

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