Kurze Frage, welche Schriftart ist das "US Zone Österreich" usw? Würde mich interessieren.
Österreichs Eisenbahnen während der Besatzungszeit
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52.7594 -
28. Juni 2025 um 15:47 -
Unerledigt
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Naja ich dachte dass diese Zeichen da, oberhalb von ÖStB Austria, kyrillisch sind, hab ich eh geschrieben...
Sind sie ja auch (steht auch im Bildtitel): Lok na proba
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LOK na proba.jpg heißt ins Deutsche übersetzt Probelok.
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@GMD 67: Weiß ich nicht, ich habe die US-Beschriftung wie auch die Probelok mit CAD gezeichnet.
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von der Seite sieht der Tender für Ölzusatzfeuerung so aus:
Sehr interessantes Bild.
Somit entspricht die 42 2705 auf dem Bild der Ausführung wie sie auch an die Bulgarische Staatsbahn geliefert wurde. Wobei es da auch scheinbar unterschiedliche Tenderaufbauten gab. Neben der Bauart wo sich der Ölbehälter deutlich absetzt......gab es da auch welche wo der Ölbehälter nahtlos und fast nicht sichtbar integriert war, so wie beim Tender der mit der BDŽ 16.15 aka. "42.2754" die von der ÖGEG nach Deutschland verkauft wurde.
Muss da in Zukunft bei den alten Bildern genau hinschauen, vielleicht gab es ja sogar in Österreich Loks mit der Form des Ölzusatztenders? Mir gefällt der sehr gut. Eine Museumslok mit so einem Tender und der Technik würde ich sehr feiern...
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@0815/Bastler: Aus Österreich sind mir keine Fotos von Tendern bekannt, in denen der Öltank nahtlos mit dem Kohlekasten verbunden war.
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Das Foto der 42 2705 ist auch im Buch über die Lofag von Stockklausner enthalten, es handelt sich um die erste Neubaulok mit Ölfeuerung (wahrscheinlich deswegen auch "proba"). Man wollte die Reihe 42 dem "Friedensstandard" anpassen, wozu die Umstellung auf eine Feuerbuchse aus Kupfer gehörte und die Entwicklung einer Ölfeuerungseinrichtung.
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Der Artikel Die Wurzeln der Seilbahnwirtschaft im Nationalsozialismus passt zwar nicht so recht ins Forum, das Foto aber schon:
Zell am See in der Nachkriegszeit: Loks der ehemaligen Herresversuchsstelle Mittersill auf Waggons der Pinzgauer Schmalspurbahn auf dem Weg zur Verschrottung.
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Hellmuth Fröhlich's Überredungskunst ermöglichte 1954 diese sehr ungewöhnliche Bespannung über den Semmering (siehe Bilder Buch Bogen, Wien-Dampf in den frühen 50er-Jahren, Helmut Griebl, S. 6 und S. 67) - 253.7140 vor 77.69:
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Der Wasserkasten ist blattlvoll.

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Das Foto entstand vom Zugang zum Stellwerk Breitenstein West.
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Richtig!. Die 253er stand endlos in Breitenstein rum, weil die Strecke Richtung Kalte Rinne - Semmering wegen Bauarbeiten nur eingleisig befahrbar war und in Breitenstein rege Zugkreuzung stattfand. Fröhlich hatte den Fahrdienstleiter überredet die Lok als Vorspann vor einem Personenzug quasi "loszuwerden". Die 253er war für Amstetten bestimmt. Wegen eines Donauhochwassers mussten einige Züge über die Südstrecke umgeleitet werden. So auch die 253er.
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Stilleben vor dem Heizhaus Wien Nordwest 1947:

Im Vordergrund die MAV 403 506, dahinter eine 75er und links hinten die 35 209. Weder die MAV 403 506 noch die 35 209 waren zum Zeitpunkt des Fotographierens sowjetsiche Beute.

An der MAV T328 610 - abgestellt in Bruck/Leitha 1946 - prangt sehr wohl der sowjetische Besitzanspruch.
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Das litauische Einzelstück Pk 14 als sowjetische Beute 1948 noch in Wien Hütteldorf fotographiert. Ihren weiteren Lebensweg hat Pospichal beschrieben:
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Verständliche Parole zu unterst wenige Jahre nach Kriegsende an der 99 7814 auf der Krimmlerbahn um 1950:
Nur unweit davon in Saalfelden steht die tenderlose Ruine der 36 494 in Saalfelden 1952 mit dem "K" als Kriegsschaden gekennzeichnet wie ein Mahnmal:
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...die tenderlose Ruine der 36 494 i...
Eine ehemalige Preußische P 4.2...
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ET 83.02 (nachmalige 4041.02) in Wien West nach 1952 abgebügelt ohne Oberleitung auf der Drehscheibe:
Am anderen Ende Österreichs etwa zur gleichen Zeit: VT43 01 in Bregenz anfang der 1950er-Jahre:
T54 301 abgestellt in Gänserndorf ebenfalls anfang der 1950er-Jahre. Der Grund für die Abstellung könnte an der Miete gelegen haben, welche die sowjetische Besatzungsmacht für jeden gefahrenen Kilometer der Beutemaschinen verlangte - für eine abgestellte Maschine musste die ÖBB nichts bezahlen ...:
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Laut Pospichal wurde die 354.301 bereits 1953 ausgemustert. Einzig die 354.308 hat es bis Ende 1958 geschafft.
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38.4113 um 1955
https://www.ebay.at/itm/377353909903
... kurz vor der Brücke (rechts hinter den Bäumen) über die Heiligenstädter Straße, rechts hinten der Brigittenauer Gasometer am Nordwestbahn-Damm.
Stilleben vor dem Heizhaus Wien Nordwest 1947:

Im Vordergrund die MAV 403 506, dahinter eine 75er und links hinten die 35 209. Weder die MAV 403 506 noch die 35 209 waren zum Zeitpunkt des Fotographierens sowjetsiche Beute.
Das sowj. "Zählzeichen" trägt die Ungarin allerdings!
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Das Zähldreieck hat mit sowjetischer Beute nichts zu tun.
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