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Kesselwagen der Epoche III in Österreich

  • Chicagoflyer
  • 16. November 2023 um 21:27
  • Unerledigt
1. offizieller Beitrag
  • Chicagoflyer
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    • 16. November 2023 um 21:27
    • #1

    Liebe Forengemeinde, das folgende Foto aus BiB 1, S. 78:

    92 2213 - Dobermannsdorf - 1956-08-04.jpg

    zeigt die 92.2213 beim Verschub von Kesselwagen in Dobermassdorf am 4.8.1956

    Mein Wunsch wäre, so einen H0-Kesselwagenzug auf Modellschienen stellen zu können. Ich möchte hier einige Fotos 2achsiger Kesselwagen zeigen und Euch fragen, ob es dazu passende H0-Modelle gibt. Decals und Messigätzteile kann ich dazu zeichnen.

    Die Farbe der Kessel dürfte damals grau bzw schwarz gewesen sein. Die beiden seitlichen Tafeln gibt Carsten in seinem "Mineralöl-Kesselwagen" mit 1400 x 450 mm2 bzw. 2200 x 650 mm2 an. Das obige Foto bestätigt diese Ansicht nicht unbedingt.

    Kesselwagen der österr. Staatsbahnen_autoscaled.jpg

    Beginnen möchte ich mit:

    T319845 - Wien Matzleinsdorf - 1.9.1956 (aus "Lokomotivschicksale 1938 - 1955", S 111):

    T319 845 - Matzelsdorf - 1956-09 (3).jpg

    Ich vermute einen Achsabstand von 4,0 m (siehe auch Typenskizze in Carsten "Mineralöl-Kesselwagen", S 44-45). Die Decalvorlage existiert schon dank der Unterstützung von LDE1450:

    T319 845 - Anschriften.JPG

    LG CF

    Einmal editiert, zuletzt von Chicagoflyer (17. November 2023 um 14:05)

  • max82
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    • 17. November 2023 um 08:09
    • #2

    Hallo Chicagoflyer!

    Die Auswahl an Modell-Kesselwagen für den Zeitraum ist eher bescheiden.

    Am ehesten wird man noch bei Fleischmann fündig, je nachdem wie kompromissbereit man ist bzw. wie viel Zeit man für die Adaptierungen aufwenden wil:

    Fleischmann - Kesselwagen mit Bremserhaus - Brandora

    LG

    Markus

  • 93er
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    • 17. November 2023 um 08:29
    • #3

    Servus Wolfgang

    Dieser Kesselwagen kommt deinem Gewünschten sehr nahe ...

    https://shop.mostviertler-modellbahnhof.at/Brawa-48887-Sp…wagen-R-CSD-III

    oder hier als DRG-Variante

    https://www.ebay.at/itm/3645811239…ABk9SR_KB6cL7Yg

    Liebe Grüße

    Helmut

    Anlage Puchberg

  • Chicagoflyer
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    • 17. November 2023 um 08:51
    • #4

    @max82,

    Fleischmann scheint die einzige Alternative zu sein: Alle Geländer samt Arbeitsbühne am Kessel durch Ätzteile und Bremserhaus aus gelasertem Holz ersetzen, dann wäre das schon recht ansehnlich.

    @93er: Achsabstand der BRAWA-Kesselwagen = 4,5 m.

    Trotz Spur 0 - sehr inspirierend: Kesselwagen – Modellbau • Kaiserbahn.de

    LG CF

    Einmal editiert, zuletzt von Chicagoflyer (17. November 2023 um 09:02)

  • Michael W
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    • 17. November 2023 um 10:00
    • #5

    Dieser von Liliput würde nicht passen? (Hat aber 4,5m Radstand und 267hl)

    (Foto MSL)

    333916_c.jpg

    Alle Fotos ohne zusätzliche Quellenangabe sind selbstgemacht!

  • max82
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    • 17. November 2023 um 15:10
    • #6

    Das Vorbild dürfte 4m Achsstand haben:

    https://shop.tillig.com/de/h0-modellba…wagen-sncb.html

  • Jedlesee
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    • 17. November 2023 um 16:23
    • #7

    ich glaub' da haben wir an Widerspruch...

    Die Zeichnung zeigt eher den vorgeschlagenen "Fleischmann"- bzw. "Tillig"-Wagen,

    das Foto jedoch ähnelt doch dem "Brawa" bzw. "Liliput"-Wagen.

    Irre ich mich, wenn man die einzelnen Kesselhöhen näher betrachtet?

    Einmal editiert, zuletzt von Jedlesee (17. November 2023 um 17:39) aus folgendem Grund: Ergänzung

  • Chicagoflyer
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    • 17. November 2023 um 18:59
    • #8

    Bei der Kesselhöhe dürfte der Liliput am nächsten kommen.

  • notbremse
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    • 21. Dezember 2023 um 21:39
    • #9

    Ich denke, ich kann hier ein wenig zur Belebung dieses Threads mit beitragen.

    Zunächst einmal widme ich mich den Mineralöl-Kesselwagen. Branntwein, Bier, Milch und sonstige Chemie kommen später einmal dran. Und zwar möchte ich systematisch nach Einstellern vorgehen, also nach Firmen, die ihre Waggons auf österreichischen Schienen laufen hatten, und beginnend mit der Epoche IIIa.

    ERSTER ABSCHNITT: USIA

    Zahlenmäßig dürften in Österreich in der Epoche IIIa die USIA-Betriebe die weitaus meisten Kesselwagen eingestellt gehabt haben. (Eine bloße Vermutung von mir wegen der an die Sowjetunion zu erbringenden umfangreichen Reparationsleistungen und dem damit sehr wahrscheinlich verbundenen hohen Logistikaufwand.) Dementsprechend stammen die meisten Fotos aus dieser Zeit aus dem Osten Österreichs. Oder war's bloß deshalb, weil die Reichweite der Fahrräder der Herren Harald Navé und Alfred Luft damals noch stark auf den Raum Wien begrenzt war? :)

    Wie auch immer, als USIA-Betriebe, die als Einsteller auftraten, sind mir bekannt geworden:

    • Sowjetische Mineralölverwaltung oder SMV (ab 1956 ÖMV)
    • Martha
    • OEVA
    • ÖROP oder OROP (später ELAN)
    • Turmöl

    Oida, du meinst, das ist jetzt schon ganz schön viel Theorie? Oida, weit gefehlt, jetzt geht's erst richtig los (und verpetz' mich bloß nicht dem Weber, denn alles, was jetzt folgt, habe ich irgendwo im Internet abgeschrieben, aber ich weiß großteils nicht mehr, wo):


    1945 – 1955 SMV

    Die im Herbst 1945 gegründete SMV (Sowjetische Mineralölverwaltung) nimmt zur Nutzung der österreichischen Erdölfelder sogleich auch die Raffinerien in Korneuburg, Moosbierbaum, Vösendorf und Schwechat in Besitz…


    1945 – 1955 ÖROP

    …und gründet die ÖROP als Vertriebsorganisation bzw. Tankstellennetz. Die ÖROP stand unter sowjetischer Militärverwaltung. Nach der Unterzeichnung des Staatsvertrages 1955 gab die UdSSR das Tankstellennetz der ÖROP und die Rohölfelder an die Republik Österreich ab. Für die Rückgabe der Erdöl- und Erdgasfelder an die Republik Österreich mussten 10 Millionen Tonnen Erdöl im Wert von rund 200 Millionen Dollar an die Sowjetunion geliefert werden. Bis 1955 war die ÖROP also der Vorläufer des ÖMV-Tankstellennetzes in Ostösterreich…


    Ab 1956 – ÖMV

    …denn die „Österreichische Mineralölverwaltung Aktiengesellschaft“ wurde 1956 aus der von der sowjetischen Besatzungsmacht kontrollierten „Sowjetischen Mineralölverwaltung“ (SMV) - zunächst ohne eigene Vertriebsorganisation - gegründet.

    1958 erfolgte die Grundsteinlegung und 1961 die Fertigstellung der Raffinerie Schwechat durch die ÖMV. Mit Halbjahr 1965 konnten dann per Bundesgesetz die Vertriebsgesellschaften Martha und ÖROP von der ÖMV übernommen werden. Martha brachte dazu auch noch einen Lizenzvertrag mit Aral ein. Martha und ÖROP kamen damals aber nur auf einen Marktanteil von ca. 16 %. Marktführer um 1955 war die 1950 gegründete österreichische “Benzin- und Petroleum AG” (BP) in Wien mit 30 Tankstellen und 20 % Marktanteil. (BP sehen wir uns später an, da kein USIA-Betrieb.) 1982 übernahm die ÖMV die Mehrheit an der Total Austria. 1987 kam dann auch noch Stroh hinzu.


    Ab April 1968 - ELAN

    Ab April 1968 versuchte die ÖMV mit der Lizenzmarke ELAN, seine Marktanteile auszubauen. ELAN ersetzte das seinerzeitige ÖROP-Tankstellennetz und setzte sich am Markt durch.


    1946 – 1980 MARTHA

    1946 ging die Aktiengesellschaft der Kohlenwertstoff-Verbände, Bochum, kraft Verstaatlichengesetz auf die ,,Martha'' Erdöl Gesellschaft m. b. H., Wien, über.

    Nach dem Krieg kamen die zerstörten Anlagen der Raffinerie Vösendorf an die SMV (Sowjetische Mineralölverwaltung) und wurden erst 1946/47 wiederhergestellt. Nach Abzug der Sowjets kam die Raffinerie Vösendorf an die "MARTHA ERDÖL GmbH" und wurde wiederum von der ÖMV gepachtet. Mit Ablauf des Pachtvertrages und im Hinblick auf den Neubau der Großraffinerie Schwechat wurden die Anlagen in Vösendorf 1958 stillgelegt und demontiert.

    Zitat aus der Website der OMV: "Der Einstieg der ÖMV in den Mineralöl-Produktenvertrieb mit Martha und ÖROP (später ELAN) erfolgte 1965" und weiter: "Die Tankstellenmarke OMV entstand erst Ende der 1980er Jahre; davor wurde der Treibstoff über die Tankstellen der Marken Elan und Martha vertrieben".

    Das klingt so, als wäre damit das Ende der Martha gekommen. Dennoch gibt es offenbar heute noch Martha-Tankstellen, z.B. in St. Veit an der Glan, in Brückl, bei Kittsee, usw. Vielleicht heißt aber auch die Besitzerin einfach Martha... :)


    1872 - 1999 ÖEVA

    Nördlich des Bahnhofes von Deutsch Wagram (Bezirk Gänserndorf, Niederösterreich) wurde von 1872 bis 1999 eine Reparaturwerkstätte für Kesselwaggons betrieben. Um 1925 hieß diese Firma „Erste Eisenbahnwagen-Leihgesellschaft“. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde das Werk als „Österreichische Eisenbahn-Verkehrsanstalt“ unter sowjetische Verwaltung gestellt und führte ab 1948 „Reparaturen von Eisenbahngüterwagen in größtem Umfange durch“. Nach dem Ende der Besatzungszeit – jedenfalls ab 1959 - war die Firma erneut als „Österreichische Eisenbahn-Verkehrsanstalt“ registriert.


    Ab Ende der 1940er Jahre: TURMÖL

    Turmöl wurde von der sowjetischen Besatzungsmacht als weitere Marke zum Vertrieb von Erdölprodukten gegründet. Die Firma hieß zunächst "Zum roten Turm" und wurde später umbenannt.

    Turmöl dürfte nicht zuletzt zu dem Zweck gegründet worden sein, heimlich die KPÖ zu finanzieren. Ein Teil der USIA-Betriebe, darunter auch die Turmöl, wurde sukzessive an Strohmänner verkauft. Diese Strohmänner sollten diese Firmen als Treuhänder für die Kommunistische Partei Österreichs (KPÖ) verwalteten. Die Treuhandverträge wurden geheim gehalten. Die Kommunistische Partei trat selbst niemals in ihren Firmen auf. Die Treuhandverträge regelten, dass die Strohmänner „keinerlei vermögensrechtliche Ansprüche welcher Art auch immer“ zu erheben hatten, stets nach den Weisungen der Kommunistischen Partei zu handeln und „alle Gewinne“ an die wahre Eigentümerin abzuliefern hatten. Für diese Strohmannrolle wurde ein attraktives Gehalt bezahlt. Die KPÖ verfügte damit über Finanzmittel in vielfacher Millionenhöhe.

    1979 wollte die KPÖ die Turmöl, deren Wert damals mit 490 Millionen Schilling angegeben wurde, verkaufen. Die Firma deckte damals 80 Prozent des privaten Heizölbedarfs in Österreich ab und verfügte über ein Netz von 50 Tankstellen. Der Strohmann Martin Maimann weigerte sich jedoch - trotz einer Abfindung von 21 Millionen Schilling - der Transaktion zuzustimmen und erklärte, die Firma gehöre ihm und seine Zahlungen an die KPÖ seien immer freiwillig erfolgt. Die KPÖ war nun auf Grund des hohen Wertes der Turmöl gezwungen, ihre Tarnstrategie aufzugeben und ging vor Gericht, wo sie im Wesentlichen recht bekam und der Treuhandvertrag im Wesentlichen als gültig betrachtet wurde.

    ----

    So, das war jetzt einmal der theoretische Teil betreffend die USIA-Betriebe, soweit ich hierüber Informationen gefunden habe. Ergänzungen sind gerne willkommen.

    Und jetzt gehe ich schaun, ob ich zu diesen meinen vielen Buchstaben nicht auch ein paar Fotos finde... :)

    Notbremse

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    2 Mal editiert, zuletzt von notbremse (21. Dezember 2023 um 23:30)

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    • 21. Dezember 2023 um 21:44
    • Offizieller Beitrag
    • #10

    Wow 8|:thumbup:

    Liebe Grüße.

    Wolfgang

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    • 21. Dezember 2023 um 21:46
    • #11

    Ups! Ihr herzelts und wowts ja schneller, als ich meine letzten Textkorrekturen anbringen kann!

    Aber jetzt gehe ich wirklich und suche nach Fotos... :)

    Notbremse

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  • notbremse
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    • 21. Dezember 2023 um 21:53
    • #12

    1. USIA

    1.1. SMV

    1.1.1. Vierachsige Kesselwagen von Klein Modellbahn bzw. Liliput:

    1954-10-24 L87-19 Hohenau 515113P_autoscaled.jpg

    1954 , Hohenau, Mag. Luft, Elk (wahrscheinlich Rax-Werke)

    1950er ELK Wannentender.jpg

    Gleichartiger kurzer "Elk", Aufnahmedatum unbekannt, Foto irgendwo hier im Forum geklaut.

    Für diejenigen, die ungeschickt sind in der Handhabung der Motorsäge, hier zwei lange SMV-Elk 1952 in Stadlau (Bildautor unbekannt, wahrscheinlich seinerzeitiges Archiv der ÖBB):

    1952 Stadlau SMV-Wagen bearb.jpg

    Wenngleich die Aufschriften hier nicht lesbar sind, so geben die ersten beiden Fotos dennoch recht gute Anhaltspunkte, wie die Beschriftung auch dieser langen Wagen ausgesehen haben mochte.

    1.1.2. Vierachsiger Kesselwagen von Brawa:

    Fast hätte ich übersehen, dass der nächste Wagen auf dem obigen Foto dieser hier war, und dass dieser Wagen einem aktuellen Brawa-Modell nachempfunden war:

    1952 Stadlau SMV-Wagen bearb 2.jpg

    Sorry wegen des winzigen Bildes, aber auch hier dürfte eine korrekte Beschriftung mit Hilfe der ersten beiden Bilder kein großes Problem sein.

    1.1.3. Vierachsiger Kesselwagen - mehr was für Selbstbauer:

    1954-11-06 H20-01 Meidling_autoscaled.jpg

    Wien Meidling, November 1954, Hoch

    Notbremse

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    5 Mal editiert, zuletzt von notbremse (21. Dezember 2023 um 22:21)

  • P. Fuscher
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    • 21. Dezember 2023 um 22:19
    • #13

    Kleine Ergänzung: Wer außerhalb der Russenzone ÖROP getankt hat, war gleich als Kummerl (für die Jüngeren: Kommunist) verschrien.

    Die von mir geposteten Bilder sind, wenn nicht anders vermerkt, Eigenproduktion.

  • notbremse
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    • 21. Dezember 2023 um 22:30
    • #14

    1. USIA

    1.1. SMV

    1.1.2. Zweiachsiger italienischer Wagen von TTM:

    1951 Ort unbek SMV-Wagen.jpg

    1951 irgendwo im Osten Österreichs aufgenommen, Bildautor unbekannt. Übrigens bei weitem nicht der einzige FS-Kesselwagen, der nach dem Krieg in Österreich gestrandet ist. Den Wagen gibt's als Bausatz von Tutto Treno Modelismo des Verlages Duegi Editrice. Die Plastikradln des ansonsten hervorragenden Bausatzes sollte man halt gegen Metallräder austauschen. Diesen Bausatz gab es möglicherweise auch von Revell.

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  • notbremse
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    • 21. Dezember 2023 um 22:34
    • #15

    1. USIA

    1.1. SMV

    1.1.2. Zweiachser von Brawa

    Entgleisung 1952 im Raum Inzersdorf, Bildautor unbekannt:

    1952 Inzersdorf SMV-Wagen.jpg

    Mai 1954 bei Hetzendorf, Foto Erich Hoch (erster Wagen):

    1954-05-29 ehw_13-17 Hetzendf_autoscaled.jpg


    Wahrscheinlich auch ein Brawa-Wagerl, wenn auch mit etwas verändertem 0,4-Millimeter-Draht auf der Bühne:

    :)

    1955-07-15 KW-KB-09-06 Zistersdf_autoscaled.jpg

    Zistersdorf, Juli 1955, Karl Würsch.

    Und auch dieser hier lässt sich wahrscheinlich mit geringem Aufwand aus einem Brawa-Wagerl umbauen:


    1955-09-03 H37-12 Wien West_autoscaled.jpg

    Wien West, September 1955. Und der selbe Wagen ein paar Monate später:

    1956-01-16 L155-11 Wien NW T 171 746 P CHY _autoscaled.jpg

    Diesmal abgelichtet von Mag. Alfred Luft im Jänner 1956 in Wien Nordwest.

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  • notbremse
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    • 21. Dezember 2023 um 22:45
    • #16

    1. USIA

    1.1. SMV

    1.1.2. Zweiachser von Klein Modellbahn:

    Raum Hütteldorf, Juli 1954, Erich Hoch:

    1954-07-30 H16-10 Hütteldorf bearb.jpg

    Sorry für die mäßig modellbautaugliche Bildqualität und die unleserliche Nummer, aber für die korrekte Positionierung der ohnehin bekannten Schriftelemente könnte es reichen.

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  • notbremse
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    • 21. Dezember 2023 um 22:56
    • #17

    So, und jetzt gehe ich zu Bett.

    Die nächsten Bilder gibt's in ca. 23 Monaten, wenn der ChicagoFlyer alles gebaut und beschriftet hat, was wir ihm bislang hochgeladen haben...

    :he:

    Liebe Grüße

    Euer Karl

    Notbremse

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  • notbremse
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    • 21. Dezember 2023 um 23:10
    • #18

    Spaß beiseite: einen hab' ich noch.

    1. USIA

    1.1. SMV

    1.1.2. Zweiachser von Sachsenmodelle/Tillig oder Fleischmann

    Jänner 1956, Wien Nordwest, Alfred Luft:

    1956-01-21 AL-L157-05 Wien NW Ölwaggon T325545_autoscaled.jpg

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    Einmal editiert, zuletzt von notbremse (21. Dezember 2023 um 23:50)

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    • 21. Dezember 2023 um 23:23
    • Offizieller Beitrag
    • #19

    Darf ich was beisteuern? Falls unpassend schmeiß ich wieder raus.

    1954 in Heiligenstadt, leider keine weiteren Informationen.

    IMG_3951.jpeg

    Liebe Grüße.

    Wolfgang

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  • notbremse
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    • 21. Dezember 2023 um 23:24
    • #20

    1. USIA

    1.1. SMV

    1.1.2. Diverse Zweiachser

    Zum Abschluss des Themas SMV noch ein weiterer Zweiachser, zu dem mir gerade kein Modell einfallen will:

    1952-08-11 L8-12 P570353_autoscaled.jpg

    August 1952, Alfred Luft


    Noch ein Beschriftungs-Detail:

    Viele SMV-Wagen trugen den Vermerk "Nur für den Inlandverkehr", so wie dieser hier:


    1955-01-23 es_4938 Wien Praterstern SMV b_autoscaled.jpg

    Geklaut und keinen Bock, ihn zurückzugeben? Foto Erfried Schmid, Jänner 1955, Wien Praterstern.


    Damit wäre das Thema SMV von meiner Seite fürs erste abgeschlossen.

    Und welche Farbe die wohl hatten? Hmmm. Vielleicht finden wir noch frühe ÖMV-Fotos, die Rückschlüsse auf die Farbgebung zulassen...

    Aber definitiv nicht mehr heute, denn jetzt gehe ich wirklich zu Bett. Angenehme Nachtruhe alle miteinander! (Und der ChicagoFlyer kriegt jetzt hoffentlich nicht Albträume - nein, nicht wegen des Nachbauens, sondern weil ich hinsichtlich der Vierachser das Thema verfehlt habe...)

    Liebe Grüße

    Euer Karl

    Notbremse

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    2 Mal editiert, zuletzt von notbremse (21. Dezember 2023 um 23:51)

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