Die 1110.5 sowie 1063 und 1064 sind alle am Zentralverschiebe Kledering aufgenommen
Bilder aus meinem Archiv
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Wieso sich auf die gestrigen Bilder niemand außer westbahn-mike meldete weiß ich nicht.
Bild 1 ist eindeutig Wien Nord mit Blickrichtung auf die Nordbahnstraße. Beiliegend ein Bild von mir als Beweis.
Gruß: Pepi
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Ich dachte, das ist so eindeutig, dass das jedem klar ist.
Sonst hätte ich das kommentiert!
lG
Norbert
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6030.210 in Wien-Praterstern auf Gleis 4.
Gleis 4 gab es keines am Praterstern.
Wenn Du eines der beiden Stumpfgleise meinst, die an den Prellböcken vor der Fahrdienstleitung endeten, dann 41 (und 51). Aber das trifft nicht zu, denn dann müsste ja links auch der Bahnsteig von Gleis 51 und 6 zu sehen sein!
Am Foto mit 6030.210 ist Gleis 6 zu sehen, das ging wieder durch.
Und hinten links schaut beim Steuerwagen gerade noch ein Stück vom Dach des Postbahnsteiges mit den Gleisen 71 und 8 hervor, der hatte aber keinen Zugang für Fahrgäste, der war nur per Lasten-Aufzug direkt aus der Post darunter erreichbar.
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ÖBH 1979 bei der Uniformausgabe. Warum einen Stahlhelm? Damit der Kopf geschützt ist bei einen Kopfschuß.
Gegen einen frontalen Volltreffer, selbst einer Pistolenkugel, hilft der Stahlhelm gar nichts, die geht durch ...
Der Stahlhelm wurde im Laufe des 1.WK, übrigens bei allen beteiligten namhaften Armeen, eingeführt (nach x Versuchen und Tests...) weil die Kopfverletzungen durch herumfliegende Trümmer, besonders schlimm im Karstgebirge der Italienfront (Erde, Kiesel-/Steine, Holzsplitter, Stahlsplitter) nach Explosionen im Grabenbereich kaum mehr zu bewältigen waren! Der 1.WK war der erste große Stellungskrieg, und ein auf 200m/sek beschleunigter Holzsplitter in Zahnstochergröße geht durch Fleisch wie durch Butter, skalpiert einem ...
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Ab wann haben die Rangierer den tollen gelben Helm bekommen bzw tragen müssen?
@ Gottfried! Schreibst jetzt 100x:
"In Österreich führen unter Beachtung der Verschubsignale die VERSCHIEBER mit Verschublokomotiven den vom Verschubmeister geleiteten VERSCHUB durch!"
😉
Die ersten Helme wurden in den späten 70ern ausgegeben (da gab es einen Bericht in der ÖBB-Mitarbeiterzeitung dazu diie mein Vater immer nach Hause brachte), es war ein langer Kampf der Personalvertretung gegen die aus Kostengründen ursprünglich eher unwillige Verwaltung ...
Erst als sich in den 80ern die Erkenntnis durchsetzte, dass Krankenstände, OP-Kosten, Behinderten- oder Waisen-Renten idR teurer kamen als eine zeitgemäße Schutzkleidung änderte sich dies.
Wie bei allem was "neu" ist wehrt sich ein Teil der Betroffenen mehr oder weniger, länger oder kürzer, warum auch immer, dagegen. "Hauma no nie ghobt!" "Für waos brauch ma des?" ....
Ab den späten 80ern wurde dann zu kontrollieren begonnen und hartnäckige Verweigerer mussten mit Maßnahmen und Konsequenzen rechnen.
Es wurden auch, zuerst blaue Schlossergwandeln "mit einem gelben Streifen mit Pflatsch" am Rücken, dann.komplett gelbe Arbeitskleidung (Latzhosen, Jacken, jeweils in Stoff und für Regen in Kunststoff) ausgegeben.
Im August 1990 bekam ich als "Bahnhelfer Umladebühne" am BEX-Knoten im Nordwestbahnhof noch die Schlosserjacke mit gelben Rückenpflatsch, im September für den Verschubkurs in Matzleinsdorf im Materialmagazin Wien Süd die Vollausstattung in komplett gelb, da waren ua neben dem Helm noch Stahlkappen-Arbeitsschuhe, Regenstiefel und die Verschieberfahne dabei!
Das der Helm nur zum Kuppeln zu tragen wäre lese hier zum ersten Mal, dass war 1990 am Kurs und dann beim Praxis erwerben in Nw kein Thema mehr! Ist ja auch nicht praktikabel, mit der Kappe Verschub durchführen und wo nehm ich dann den Helm her wenn ich doch kuppeln muss? .....
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