Hab gestern im Kaffeehaus meines Vertrauens entdeckt, dass die dort sehr dünne Togo-Holzlöfferl haben.
Da mir Togo-Kaffee zuwider ist, sind mir dir nie aufgefallen.
Hab ein paar mitgenommrn und werd mal Schwartlinge machen.
Lg Jakob
Hab gestern im Kaffeehaus meines Vertrauens entdeckt, dass die dort sehr dünne Togo-Holzlöfferl haben.
Da mir Togo-Kaffee zuwider ist, sind mir dir nie aufgefallen.
Hab ein paar mitgenommrn und werd mal Schwartlinge machen.
Lg Jakob
ENDLICH hab ich es geschafft, alle Lichtschranken mit Lichtleitern und die Hallsensoren zur Weichenstellungsrückmeldung zu installieren.
Dazu war noch notwendig, zwei LED-IO-24 von Fichtelbahn einzubauen. Auf jeder Bahnhofshälfte einen.
Diese Bausteine dienen hauptsächlich der Lagerückmeldungen und auch div. Anzeigen von Zuständen.
Ich möcht mir auch noch eine Tafel für die Weichenschlüssel bauen, wo ich über Microschalter auch rückmelde, dass die Weichen (bzw. Fahrstraßen) verschlossen sind.
Ganz ausgereift im Kopf ist mein Konzept noch nicht... aber es wird.
Jetzt muss ich noch BBT in Rocrail zum Laufen kriegen.
Lg Jakob
BBT bremst nur meine Loks zielgenau zur Grenzmarke.
Und sollte eine Lok drüberrollen, gibts eine Ghost-Meldung!
Ich stelle mir die Fahrstraßen mit den manuellen Weichen über Lagerückmelder und einer Richtungstaste.
Das heißt, ich stelle die Fahrstraße ein und muss dann am Bahnhofskopf "Rein" oder "Raus" drücken.
Die Lok kriegt automatisch die richtige Richtung und fährt los.
Hier ein kleines Video. (Ja ich weiß, am Ende knallt die Lok ans Brett...)
IMG_20260902_002822.jpgIMG_20260902_002817.jpg
Ich muss die neu eingebauten Lichtleiter noch einschottern.
Lg Jakob
Im zweiten Bild sieht man rechts neben meinem Finger noch den ersten Versuch mit den deutlich dickeren Lichtleitern. Die funktionieren zwar auch gut, erhöhen jedoch die Distanz nicht.
Die Sharp-Dingserln haben eine Reichweite von ungefähr 20-30mm. davon fallen 15mm schon auf den Lichtleiter. Mit den Lichtleitern steigt sogar die Reichweite ein wenig (original sind da zwei schräg zueinander stehende Linsen eingebaut), aber dennoch wird mancher Wagenunterbodenteil nicht dedektiert.
Außerdem ist diese Position ungünstig. Fährt im abzweigenden Ast ein Wagen der etwas breiter ist, löst der Sensor für das gerade Gleis aus und erzeugt einen Ghost.
Aktuell hab ich es zwar hinbekommen, dass es keine Fehlauslösungen gibt... aber ich finde die kleineren Durchmesser bedeutend hübscher und unauffälliger.
Diesen Sensor werde ich also auch noch einmal umbauen und mehr an den Rand des Gleiszwischenraumes setzen, damit ich noch sicherer vor Fehlauslösungen bin.
Vielleicht kommt er sogar noch in ein Schwellenfach weiter links. Mehr entfernen darf ich ihn aber nicht, da mir sonst die Gleislänge zu kurz wird. Die Gleise in Agonitz waren ja sehr knapp bemessen.
lg Jakob