geniale Idee
Gleich meiner Freundin gezeigt
Sie meinte, wenn ihr Tee demnächst eigenartig schmeckt, dann...
geniale Idee
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...bekommt sie zu Weihnachten ein neues![]()
Der Vorteil liegt darin, dass man die kleinen Mistviecher nicht krampfhaft zwischen den Fingern halten muss, und sie nach der Reinigung nicht gesucht werden müssen
Die Idee mit dem Teesieb ist gut! Ich nehm halt statt der Finger eine Pinzette (und einen Borstenpinsel).
Hallo!
Ich krame das alte Thema wieder hervor, da ich mir auch gerne einen Ultraschallreiniger kaufen würde.
Welches Gerät ist laut eurer Erfahrung empfehlenswert?
Ich denke auch an eine gewisse größe, um eventuell ganze fahrgestelle hineinzugeben?
vlg Andreas
Hofer hatte kürzlich (wieder einmal) so ein Gerät, dieses mal dies:
hat allerdings nur 500ml und nicht 600ml wie im link steht.
Taugt das Gerät was für unsere Zwecke ?
Ultraschallfrequenz 43.000 Hz - und die ist doch sicherlich entscheidend.
Hör auf mit so einem Klumpat, das ist rausgeschmissenes Geld. Da kannst deinen Modeschmuck damit reinigen, aber bei einem Gebiss versagen solche Geräte kläglich.
Ich werd meinen Mechaniker fragen was der in der Werkstatt stehen hat, weil das Teil ist wirklich gut.
Mein Mechaniker ist lustig. Welches meinst denn, schreibt er.
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Das BGS sei das bessere von den drei Geräten
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Für unsere Zwecke reicht eigentlich das 3,2L Geräte vollkommen aus, das hat halt keinen Ablasshahn, muss man halt auskippen.
Heißt BGS 6879 und kostet ca €170, je nach Händler.
Der Hauptunterschied ist, dass ein billiges Gerät so wie das von Hofer 50W hat und das BGS 120W und daher dessen Reinigungsleistung besser ist, nehme ich an.
Abgesehen von der Heizung.
Außerdem ist es robuster, was aber vielleicht nicht so wichtig ist, wenn man es selten benutzt.
Der Hauptunterschied ist
Dass das Gerät vom Hofer keine Heizung hat, und der 600 ml Edelstahltank. Was willst in dem Spucknapf einweichen? ![]()
(Irgendwann meuchle ich das Tablett)
(...)
Spuknapf einweichen?
Die Geister ![]()
Was willst in dem Spucknapf einweichen?
Ein paar 3D-Druckteile zB?
aber bei einem Gebiss versagen solche Geräte kläglich.
Kopf rein steckn oder was? Klar, da reichen 600ml nicht…
Spaß beiseite, mich würde auch interessieren, ob solch kleine Geräte nicht ausreichend für die Belange von unsereins Gelegenheitsbastler sind, ich denke an den hier
Das ist ein Spielzeug und kein Ultraschallbad - sorry.
Auf Amazon gibt's halbwegs brauchbare aus Edelstahl mit Heizung.
LG Bernhard
Das ist ein Spielzeug und kein Ultraschallbad - sorry.
Auf Amazon gibt's halbwegs brauchbare aus Edelstahl mit Heizung.
LG Bernhard
Ich will ja auch nur Spielzeug(teile) reinigen…
![]()
Im Ernst: das kann ja sein, aber dann würde mich schon etwas genauer interessieren, was damit nicht oder nur schlecht geht. Der Vergleich mit einer professionellen Werkstatteinrichtung hilft nicht immer…
Ganz ehrlich, ich trau den kleinen Reinigern nicht. 500ml klingt nicht wenig, aber das Volumen hast nur bedingt zur Verfügung, weil der Korb einiges an Platz wegnimmt. Und die fehlende Heizung taugt mir auch nicht, weil in kaltem Wasser lösen sich die fettigen und verrotzten Ablagerungen nur schwer.
Aber soll jeder wie er mag, ich hab grad eine Gerät bestellt, und sobald ich ein paar Teile gereinigt habe werde ich berichten.
Ich will ja auch nur Spielzeug(teile) reinigen…
Im Ernst: das kann ja sein, aber dann würde mich schon etwas genauer interessieren, was damit nicht oder nur schlecht geht. Der Vergleich mit einer professionellen Werkstatteinrichtung hilft nicht immer…
Du kannst es glauben oder nicht, aber ich hatte so ein kleines Plastikteil. Macht mehr Geräusch als Ultraschall und drunter sitzt ein kleiner Elektromotor, welcher den Wannenboden ein bissl zittern lässt. Alles Plastik dürfte eh klar sein.
Du kannst natürlich die selbe Erfahrung machen oder du nimmst den Ratschlag an, gibst ein paar Euro mehr aus und kaufst so was: Link2Amazon
LG Bernhard
Nach dem ich in den letzten 10 Jahren zwei Geräte mit Kunststoffgehäuse verbraucht habe, habe ich vergangenes Jahr in dieses Gerät aus Edelstahl investiert.
Die Wagenkästen der Pressburger-Wagen sind sich darin ausgegangen.
Ganz ehrlich, ich trau den kleinen Reinigern nicht. 500ml klingt nicht wenig, aber das Volumen hast nur bedingt zur Verfügung, weil der Korb einiges an Platz wegnimmt. Und die fehlende Heizung taugt mir auch nicht, weil in kaltem Wasser lösen sich die fettigen und verrotzten Ablagerungen nur schwer.
Wie groß der Platz innen ist steht ja eh dabei.
Du kannst es glauben oder nicht, aber ich hatte so ein kleines Plastikteil. Macht mehr Geräusch als Ultraschall und drunter sitzt ein kleiner Elektromotor, welcher den Wannenboden ein bissl zittern lässt. Alles Plastik dürfte eh klar sein.
Du kannst natürlich die selbe Erfahrung machen oder du nimmst den Ratschlag an, gibst ein paar Euro mehr aus und kaufst so was: Link2Amazon
LG Bernhard
Ist ja kein Grund gleich hantig zu werden, wenn man nach Argumenten fragt, oder?
Das von dir verlinkte Gerät schaut eh auch nicht schlecht aus und 55,- ist schon was anderes als 170,-. Allerdings auch nur knapp mehr als das von mir verlinkte (das übrigens auch eine Edelstahlwanne hat), dafür ist es mit 800ml etwas größer, hat aber weniger Leistung und ist interessanterweise leichter. Woran erkenne ich, welches Gerät mehr taugt? Nur weil das eine eckig ist und nach Werkstatt ausschaut muss es auch nicht besser sein…
Also ich hab ein kleines Gerät von Grundig und bin damit komplett zufrieden. Hat bis jetzt jeden Bauteil gut gereinigt, wenn auch auf zweimal.
Elektrische Bauteile, wie eine Platine ohne viele Bauteile ist auch möglich gewesen. Meine BR 10 wurde damit wieder dampfölfrei.
Es hängt halt auch davon ab, welches Reinigungsmedium man verwendet.
Ich arbeite durchwegs mit schärferen Mitteln, da wurden bei den Geräten mit Kunststoffgehäuse im Laufe der Zeit die Deckel brüchig.
Ich hatte im Beruf ein 10Liter-Gerät mit Heizung zur Verfügung und war mit der Reinigung von verölten und dreckigen Maschinenteilen sehr zufrieden. Nach Eintritt in den Ruhestand und Umzug in eine Wohnung mit Platz für eine Werkstatt musste so etwas wieder her. Allerdings sollte es auch noch Schallplatten reinigen können (wieso reicht eigentlich nur ein Hobby nie aus?).
Mit dem da bin ich sehr zufrieden:
Reinigungsleistung tadellos, Kunststoff, Aluminium, Messing, Stahl, alles einwandfrei. In den meisten Fällen wird Lack nicht angegriffen, wenn die Haftung aber schlecht ist, reisst's ihn runter.
Spezielle Flüssigkeiten braucht's nicht, in den meisten Fällen reicht Wasser mit etwas Spülmittel aus. Für die Schallplatten nehme ich 1/3 99%igen Isoprop, 2/3 destilliertes Wasser und 2-3 Tropfen Spülmittel, das trocknet absolut rückstandsfrei.
Für den Abfluss habe ich mir noch 1m Silikonschlauch besorgt, der reicht dann von der Werkbank bis in einen Kanister am Boden und ist deutlich flexibler als der beiliegende Plastikschlauch. Durch einen Vliesfilter in einem Trichter abgefüllt kann das recht oft wiederverwendet werden.