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Frage zur Beleuchtung von Dampflokomotiven

  • 1947
  • 1. September 2020 um 15:41
  • Unerledigt
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    • 16. Januar 2026 um 21:23
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    • #21

    Kenne mich bei Dampfroessern nicht so aus ( eigentlich wenig ) doch meine ich dass dies eine umgestrickte Getsch Dampfloklaterne ist.
    Hier ein Originalfoto aus Wikipedia
    Datei:Gletsch Dampfloklaterne.jpg – Wikipedia
    Man erkennt gut den Reflektor und das Loch wo die zweite Gluehbirne eingesetzt wurde.

    Datei:Gletsch Dampfloklaterne.jpg – Wikipedia
    de.wikipedia.org
  • Michael W
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    • 16. Januar 2026 um 21:28
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    • #22

    Es handelt sich aber möglicherweise um einen Umbau unter Verwendung eines historischen Steckers. Ich weiß nicht, in welchem Land auf einer Dampflok zwischen zwei Beleuchtungsarten umgeschaltet werden konnte.

    Alle Fotos ohne zusätzliche Quellenangabe sind selbstgemacht!

  • 0815/Bastler
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    • 16. Januar 2026 um 21:59
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    • #23
    Zitat von Herbert G

    Nulleiter, Phase Fernlicht, Phase Abblendlicht. :?:

    Ja, würde ich auch so sehen.

    Bzw. bei 24V Gleichstrom: Masse, + Fernlicht, + Abblendlich.

    Aber, ich habe den Stecker bzw. die dazugehorige Dose noch nie gesehen. Und schon garnicht an einem Eisenbahnfahrzeug. Mir waren bis jetzt NUR die zweipoligen bekannt.

    Die Form der Laterne ist auch typisch österreichisch.

  • 0815/Bastler
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    • 5. Februar 2026 um 13:14
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    • #24

    Ist jemand von euch tiefer in der Materie bezüglich Loklaternen?
    Als ich im Sammelsurium meiner Bilder nach Loks mit den großen Laternen mit Auf und Abblendlicht gesucht habe, ist mir was anderes aufgefallen.

    "Kleine Loklaternen" also die "Einheitsbauart" wie von Fabeg, W. Gerhardt usw. hergestellt, ABER mit einem Blechsockel wie die österr. Laternen. 8| (also keine Gußsockel)

    Weiß jemand von euch wie sich diese Bauart nennt und wer die hergestellt hat?
    Oder hat eine Vermutung oder Idee wo man da weiter suchen könnte.
    Ich werfe hier mal für die Diskussion eine Hand voll Bildschnipsel rein... weil wo die Rechte für die Bilder liegen ist mir unbekannt.

    Gefunden auf den Loks:

    • 657.1260
    • 86..476
    • 86.782
    • 86.789
    • 86.783
    • 93.1437
    • 93.1442
    • 93.1446
    • 392.2533

    Dann habe ich noch folgende andere kleine Laternen mit Blechsockel gefunden.

    Dateien

    Screenshot 2026-02-05 114019.png 170,68 kB – 6 Downloads Screenshot 2026-02-05 115133.png 153,75 kB – 6 Downloads Screenshot 2026-02-05 115555.png 146,14 kB – 4 Downloads Screenshot 2026-02-05 115628.png 193,58 kB – 4 Downloads Screenshot 2026-02-05 115714.png 133,76 kB – 5 Downloads Screenshot 2026-02-05 120816.png 308,61 kB – 6 Downloads Screenshot 2026-02-05 121711.png 230,02 kB – 6 Downloads Screenshot 2026-02-05 121739.png 258,66 kB – 5 Downloads Screenshot 2026-02-05 121757.png 99,49 kB – 6 Downloads Screenshot 2026-02-05 121928.png 443,77 kB – 6 Downloads
  • 0815/Bastler
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    • 5. Februar 2026 um 13:32
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    • #25

    Nämlich eine an der 657.3463.
    Sieht aus wie eine "DRG Laterne" auf einem Blechsockel aus, aber mit hohem Bügel?
    Leider ist das Bild sehr schlecht, aber das würde mich sehr interessieren was da dahinter steckt:

    _Screenshot 2026-02-05 121106.png

    Und dann die Bauart "77.244 <> 77.250" wobei beide Loks scheinbar derzeit diese Bauart haben, die 77.250 (77.244) zu B&B-Zeiten diese schon hatte. Sie unterscheidet sich jedoch durch den eckigen Bügel und einem viel schmäleren Sockel. Auf alten Bildern konnte ich die Bauart bis jetzt nicht finden.

    Screenshot 2026-02-05 130924.png

    Screenshot 2026-02-05 131049.png

    Als die 77.250 als 77.244 in Lichtenstein als Denkmal stand hatte sie auch eine Interessante Laterne vorn auf der Spitze, die auch ähnlich ist. Die sieht jedoch mehr so aus wie die Laternen der WTK-Loks, jedoch mit Blechsockel. Das wäre auch interessant ob es davon mehr gab, und woher die stammt.

    _Screenshot 2026-02-05 113403.png

    Hier zum Vergleich die Laternen der Hanomag mit dem klassischen Gußsockel. Diese sind jetzt auch an der 392.2530

    Bild_2026-02-05_132811506.png

    Einmal editiert, zuletzt von 0815/Bastler (5. Februar 2026 um 13:49)

  • 0815/Bastler
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    • 5. Februar 2026 um 13:54
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    • #26

    Bei den großen Laternen bin ich bei der 93.1455 und 93.1326 fündig geworden.
    Und hier im Video sind vier Laternen auf einmal zu sehen:

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    Die 93.1326 trägt im Video nur zwei vorne, gibt aber auch Bilder mit vier solcher Laternen, die könnten theoretisch aber die selben wie auf der 93.1455 sein.

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    ABER: Die 93.1455 und 93.1326 haben mit 100% Sicherheit keinen dreipoligen Fabeg-Stecker und keine Möglichkeit auf und ab zu blenden. Somit müssen diese mind. vier Laternen auf den Fotos und Videos schon adaptiert gewesen sein, und sind die zwei aufgetauchten andere. Um so spannender wo diese Bauart ursprünglich verortet war.

    Dateien

    Screenshot 2026-01-18 201744.png 1,39 MB – 6 Downloads Screenshot 2026-01-18 202932.png 1,34 MB – 5 Downloads Screenshot 2026-02-05 133632.png 181,84 kB – 4 Downloads Screenshot 2026-02-05 133642.png 229,73 kB – 4 Downloads Screenshot 2026-02-05 133711.png 287,42 kB – 4 Downloads
  • Grossinger
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    • 5. Februar 2026 um 15:18
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    • #27


    IMG_7868.jpeg
    Ausschnitt einer Aufnahme der 93 1306 (Karl Wildberger)

    An Laternen wurde montiert was vorrätig war.

  • Michael W
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    • 5. Februar 2026 um 17:20
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    • #28
    Zitat von 0815/Bastler

    an der 657.3463.
    Sieht aus wie eine "DRG Laterne" auf einem Blechsockel aus, aber mit hohem Bügel?

    Ärger schaut es auf der anderen Seite aus, weil dort die Lampe größer ist und deren Bügel mit dem U-Griff auf der Lok zusammenstößt. Die Lok ist anscheinend einige Zeit so gefahren, ich habe außer diesem Foto (30.7.57, A. Luft) noch eines aus angeblich 1956 abgespeichert.
    image.png

    Alle Fotos ohne zusätzliche Quellenangabe sind selbstgemacht!

  • 0815/Bastler
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    • 5. Februar 2026 um 17:36
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    • #29
    Zitat von Grossinger

    An Laternen wurde montiert was vorrätig war.

    Das ist mir schon klar.
    Das klärt aber noch nicht die Herkunft der Laternen.
    Das auf dem Bild links ist eine "DRG Einheitslaterne" 
    Jedoch ohne "Reflektor-Ring" im Scheibenrahmen.

    Das rechte eine DRG Lokomotivlaterne ("Bauart 1941") für Petroleum Betrieb, umgebaut auf elektrisch mit einem Reflektor einer Einheitslaterne.

    Abgesehen von dem was da alles dann umgebaut und zurecht gebastelt wurde gab es doch immer mal als Ausgangsbasis ein Model X von einem der unzählige Hersteller.

    • Fahrzeugbeleuchtung GmbH (Fabeg)
    • Bretten (Baden)
    • W. Gerhardt aus Berlin
    • F.F.A. Schulze, Berlin
    • Kampschulte, Osnabrück (OSMEKA)
    • H. Boie, Göttingen
    • A. Nowak & Co., Wien
    • Weichmann / Stransky, Wien
    • ???

    Wobei wahrscheinlich die österreichischen Modelle und Hersteller sehr Lückenhaft sind?!
    Falls was nicht stimmt, bitte korrigiert mich, ich kratz da auch erst an der Oberfläche...

  • Beitrag von Pepi62 (5. Februar 2026 um 18:18)

    Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht (5. Februar 2026 um 19:11).
  • 0815/Bastler
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    • 6. Februar 2026 um 18:40
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    • #31

    Hat jemand von euch zufälligerweise mehr Infos zu den Laternen mit denen die Reihe 214, 114, und 729 ausgeliefert wurde?
    Weiß jemand ob so eine irgendwo in einem Museum oder bei einem Sammler überlebt hat?
    Irgendwie sieht man die nur auf den Vorkriegsbildern, ein paar Aufnahmen gibt es mit Tarnvorsatz, aber ich habe jetzt keine einzige Aufnahme einer Lok mit solchen Laternen nach dem II.WK gefunden. :/

    Dateien

    Screenshot 2026-02-06 182751.png 1,13 MB – 11 Downloads Screenshot 2026-02-06 182823.png 1,85 MB – 10 Downloads Screenshot 2026-02-06 183108.png 874,01 kB – 9 Downloads
  • notbremse
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    • 7. Februar 2026 um 11:33
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    • #32
    Zitat

    Nein, der ist anders (ich kenne den du meinst), steht ja sogar "Licht 15A 24V" drauf, und er sieht genau so aus wie der Standard 24V Stecker der Laternen, nur breiter und 3-polig.

    Wenn die Laternen mit Gleichstrom betrieben wurden, hätte ich das für einen verpolsicheren Stecker gehalten. Ein Pol = Mitte, die äußeren beiden werden miteinander zum zweiten Pol verbunden. Das Ding kannst du dann drehen und anstecken wie du willst, du kannst niemals den falschen Pol erwischen.

    Notbremse

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    Frohsinn-Allergiker, Achtung: meine Beiträge können Spuren von Humor enthalten!

    Meine Anlage im Stummiforum:

    Österreich 1955 - Die Görtschitztalbahn

    ___________________

  • 0815/Bastler
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    • 7. Februar 2026 um 12:06
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    • #33
    Zitat von notbremse

    Wenn die Laternen mit Gleichstrom betrieben wurden, hätte ich das für einen verpolsicheren Stecker gehalten. Ein Pol = Mitte, die äußeren beiden werden miteinander zum zweiten Pol verbunden. Das Ding kannst du dann drehen und anstecken wie du willst, du kannst niemals den falschen Pol erwischen.

    Die Fabeg-Stecker, auch die zweipoligen, sind mechanisch verpolungssicher. Ich würde es als unmöglich bezeichnen den verkehrt einzustecken. Außer man bearbeitet den Stecker massiv. Und selbst dann ist es der Glühbirne ziemlich egal wenn sie verpolt betrieben wird. Ich habe auch noch keine Dampflok (oder anderes Schienenfahrzeug) gesehen wo man sich z.B. "Masse" über das Fahrzeug holt, wie bei "Fahrzeugen mit Gummirädern". Da wäre es ja kritisch wenn man dann den Stecker verpolen könnte. Im KFZ Bereich gibt es ja Stecker wo Maße mitgezogen wird und die ganze Karosse auf Maße liegt. Bei Schienenfahrzeugen ist das eigentlich immer sauber zweipolig ausgeführt. Gerade bei E-Loks oder Dieselelektrischen Loks wäre das ja fast ein vorprogrammierter "Mega-Gau" wenn man da bei einem Defekt über das Fahrzeug irgendwie eine Verbindung zur Hochspannung Seite in die sicherheitsrelevante Board-Elektrik oder z.B. einen beleuchteten Fahrplanhalter holt...

    Einmal editiert, zuletzt von 0815/Bastler (7. Februar 2026 um 22:57)

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