Decoder von cT-elektronik (Tran) pufferbar?

  • Hallo Kollegen,


    Tran hat ja mithin die kleinsten Decoder im Programm, allerdings scheinen diese werkseitig durchgängig nicht für den Anschluss einer Ladeschaltung vorgesehen zu sein, zumindest ist dies weder auf der HP mit den Decoderbeschreibungen noch bei den Decoder-Anleitungen selbst erwähnt, mit einer Ausnahme: in der Anleitung für den DCX65 (der für Z und N ist) steht irgendwo im Kleingedruckten "Lötpads für ... vorhanden", aber ohne Anschlußskizze o.ä. sowie auch keinem Hinweis darauf in der Decoderbeschreibung selbst.


    Lt. LINK ist aber zumindest der DCX76 pufferbar.


    Meine Frage daher: kann man nun zB bei den Typen DCX76 oder DCX76z eine Ladeschaltung mit Pufferkondensatoren anschließen und wenn ja wo?


    Ähnlich unpräzise ist die HP von Tran mit dem Thema ABC-Kompatibilität. Wiederum lt. LINK ist das bei neueren Decodern so, auf der HP von Tran hab ich dazu aber nix gefunden. Ist hierzu jemand im Bilde, ob dies der Fall ist?


    Kompatibilität zu Railcom, was mittlerweile bei ESU, Zimo, Lenz weitgehend Standard ist, scheint es übrigens bei Tran weiterhin nicht zu geben. Ist natürlich schade, wenn man irgendwann seine Anlage hochrüsten will, sich heute aber noch nicht konkret über die Technologie ABC, Railcom, ... entscheiden will, aber mutmaßlich irgendwann so etwas für den Betrieb habe möchte. Die Tran-Decoder sind halt die kleinsten und daher für beengte Platzverhältnisse schon sehr interessant...


    Danke vorab

    Jürgen

  • Anschlussfrage zum Zimo MX 616:


    Lt. LINK wäre auch der Zimo MX616 pufferbar. Aus der HP von Zimo geht hervor, dass dieser Decoder keinen direkten Anschluss hat aber - im allgemeinen Text - bei vielen "kleinen Decodern" ein indirekter Anschluss möglich wäre. In der Zimo-Betriebsanleitungen sind dann so gut wie alle kleinen Decoder aufgezählt, nicht aber der MX616. Frage daher wie vorhin: Was ist hier Sache und wenn ja, wo anschließbar?



    edit: grad gesehen, der MX616 steht doch drinnen, daher sollte das also passen


    Daraus abeleitet nun aber noch folgende Frage: Motorstrom 0,7A sollte auch für eine kleine H0-Lok (die 2-achsige Rh 188) kein Thema sein, oder? Ist hier mit Schwierigkeiten wie zB Decoder-Temperatur o.ä. zu rechnen?


    Wiederum Danke vorab

  • Daraus abeleitet nun aber noch folgende Frage: Motorstrom 0,7A sollte auch für eine kleine H0-Lok (die 2-achsige Rh 188) kein Thema sein, oder? Ist hier mit Schwierigkeiten wie zB Decoder-Temperatur o.ä. zu rechnen?

    Ich hatte, abgesehen von alten KB-Loks mit 2 Motoren noch nie eine H0-Lok die mehr als 400mA gezogen hat.

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  • Habe mir gestern auch den MX616 geholt für den Roco Glaskasten 688.01.


    Der MX616 kann bis zu 1,7 A , der Glaskasten zieht am Prüfstand bei 12V gerade mal 250 mA


    Also null Problem und der Winzling lässt sich absolut unsichtbar einbauen.

    Werde auch noch Bilder vom Umbau einstellen...


    Puffer wird schwierig vom Platz her, aber dieses Modell hat ja eine Schwungmasse.


    Ist hier mit Schwierigkeiten wie zB Decoder-Temperatur o.ä. zu rechnen?

    Ein bisserl "Luft" sollte er schon bekommen...aber das gilt für alle Decoder generell.

    ÖPBB

    Österreichische Peter & Basti Bahn


    - Digitale H0 Epoche 6 Anlagenbaustelle nach Wiener Vorbildern

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  • Hab kurz nachgelesen, im Zimo-HB auf Seite 6 ist ganz links oben der MX616 abgebildet. Den Pufferko (25V) hängst du zwischen gem. Plus und Masse, die beiden Lötpads sind in der Skizze so bezeichnet. Dazu empfehle ich die Ladeschaltung mit einem 100 Ohm Widerstand zu dem eine Diode in Sperrrichtung parallel liegt.

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  • Hello Folks!

    Die Decodern von Herrn Tran sind auf Kleinheit optimiert. Das bedeutet sowohl für Herrn Tran als auch für den Anwender mit den daraus ergebenden Entscheidungen zu leben. Alles was Fläche braucht wird möglichst vermieden. Das führt zu Dingen die Anwender eventuell nicht mögen, gibt ja auch andere Hersteller wie ZIMO die manches nachgefragtes "Mehr" bieten.


    Puffer-C kann man an alle Decoder anschließen auch an die von Tran. So wie überall muß man halt (+) und Masse suchen. Der (+) ist leicht am blauen Draht zu finden bei den NEM651 gibts meist ein Lötpad für den (+) den die Schnittstelle selbst nicht vorgesehen hat was die Kurzsichtigkeit der Definition seit Jahrzehnten bloßstellt. Die Masse so es kein Lötpad gibt was aus Platzgründen oft weggelassen wird bei Tran, findet man an den Elkos, die Seite ohne Markierung. Die Elkos sind meist so angeordnet, daß die Masseseite Richtung Platinenrand schaut und so gut zugänglich ist. Man muß halt löten können um Drähtchen nachzurüsten. Das braucht es geeignetes Werkzeug das auch oft fehlt. Jeder minimal brauchbare MoBa Händler rüstet sowas gerne nach, meist sogar gratis.


    RailCom fehlt bei Tran grundsätzlich. Das hat 2 Gründe: erstens gab's da einen Herren in Gießen der dumme Lizenzen verlangte, zwar kein Geld aber dennoch für Herrn Tran kein gangbarer Weg. Diese Lizenzkacke hat gut funktioniert und zu einer mindestens 10 jährigen Verschiebung der RailCom Technologie geführt. Haben alle erwartet, inständig gebeten den Mist sein zu lassen, hat leider nix gefruchtet erst als der Herr den Spaß daran verloren hat und das Patent ausgelaufen ist war Schluss mit dem Mist. Ist inzwischen vom Tisch aber dennoch war's ein Grund für Herrn Tran das nicht einzubauen. Wichtiger man braucht etwa 33-100µF am Decoder um die Energie zum Senden der RailCom Info zu haben. Das sind sehr große Bauteile, für jemanden der Klein bauen will/muß. Daher, mMn der wesentlich entscheidendere Grund, ist kein RailCom auf den Tran Decodern.

    Die Tran Decoder halten die RailCom Lücke teilweise aus, teilweise brauchen Sie einen PufferC kommt auf den Decoder und die verwendete SW an, da gibts keine generelle Aussage muß man probieren.


    ABC Halten können alle Decoder, die Langsamfahrstufe würde ich als experimentiell ansehen. Da Tran das wesentlich bessere HLU unterstützt hat der für die Vorbremsstufe nicht viel Zeit investiert. Also wie bei allen anderen Herstellern einfach ABC Bremsen einschalten, dann bleibt die Fuhre auch stehen.


    Zur PufferC Schaltung: wie immer unbedingt mit Strombegrenzung beim Laden bauen. Das ist das Widerstands und Dioden Konstrukt das man oft findet. Kann man weglassen, was leider viele meinen sich zur zusätzlichen Problemgenerierung antun zu müssen. Geht wenn man wenige Fahrzeuge hat und verursacht GARANTIERT Ärger wenn man viele Fahrzeuge am Gleis hat, und keine Strombegrenzung zum Laden des C vorgesehen hat. Auswirkung im schlimmsten Fall man kann die Anlage nicht hochfahren weil sofort KS erkannt wird. In milderen Fällen spinnen die Decoder, Funkhandregler fallen aus oder die CVs werden zerwürfelt. Ohne Strombegrenzung der PufferC Ladung funktioniert das Programmieren im ServiceMode (Programmiergleis) sicher nicht! Da werden dann alle anderen möglichen Fehler vermutet, gesucht bzw Hersteller wild beschimpft. Bei tieferer Analyse habe ich oft falsch eingebaute Puffer_C gefunden, korrigiert und alles geht. Da aber Puffer C über den grünen Klee gelobt werden, sind die "!sicher keine Verursacher" sondern alles andere ist schuld - übliche Argumentationskette ... jo auch eine Möglichkeit sein Hobby auszuleben!


    Spannungsfestigkeit der PufferC: immer etwas über der Schienenspannung (also 20-30V) außer es gibt eine Spannungsbegrenzung. Kleinere Spannungsfestigkeit des Elkos erlaubt bei gleicher Baugröße mehr Kapazität, und damit längere Pufferzeit. Auch mit 16V oder 10V kann eine Lok vom Dreck am gleis runterfahren.

    ZIMO hat manche Decoder mit PufferC Schaltung, die dann Strombegrenzung macht und auch die Spannung unter 16V hält. Ich habe auf meinen Tauschplatinen fast überall solche PufferC Schaltkreise drauf eben Strombegrenzung und 16V Spannungsbegrenzung.

    -AH-

  • Tag die Herren,


    vorerst einmal Vielen Dank für eure Antworten.

    Hintergrund meiner Fragen übrigens HIER.


    Noch offen ist für mich:

    1. Könnte ich ein Temperaturproblem bekommen, wenn es um den Decoder herum defacto keine Luftzirkulation ergibt. Der Decoder sitzt im Weißmetallgewicht und drüber kommt gleich als Abdeckung das Kunststoffgehäuse der Lok.

    2. Dito, wenn ich dort anstelle des Decoders die Kondensatoren einbaue?


    @ Arnold, das mit der Optimierung auf Platz vs. Features bei Tran habe ich mir so in etwa eh gedacht. Ladeschaltung bei der Pufferung ist klar.


    Jürgen

  • Hallo Jürgen


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    Kommt nicht da Luft durch wo ich die roten Striche hingezeichnet habe?

    Wenn Du links in der Wanne evt. noch ein Loch nach unten bohren kannst, dann kann die Luft auch zirkulieren.


    lg Peter

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  • Die Ausnehmung dort wo die roten Striche sind ist für die Verstärkung im Gehäuse für die Befestigungsschraube. Da kommt keine Luft durch.

    Die Idee mit Bohrungen von der Wanne nach unten ist aber eine gute Idee! Eigentlich kann ich sogar fast den ganzen Boden der Wanne rausnehmen und dann könnte Abwärme da raus. so mache ich das.

    Danke für die Idee!

    :38:

  • Meine Gedanken dazu:


    Erstens betreibst du den Decoder im Teillastbereich, wahrscheinlich deutlich unter 50% Last und vor allem eher nicht im Dauerbetrieb. Allein deshalb wird die Wärmeentwicklung vernachlässigbar sein.


    Zweitens denke ich dass die Luftzirkulation nicht lebenswichtig ist. Wichtig ist, die Wärme vom Decoder abzuführen. Die Physik lehrt uns dass die Wärmeleitfähigkeit vom Metallen deutlich besser ist als von Luft, du kannst also davon ausgehen dass das Ballastgewicht ein großartiger Kühlkörper ist und jedenfalls eine deutlich bessere Wärmeableitfähigkeit hat als der beste Luftstrom.


    Im Idealfall befestigst du den Decoder (im Schrumpfschlauch!) mit einem Klebeband oder lösbarem Kleber am Kühlkörper.


    Kondensatoren sind bezüglich Wärme unkritisch weil sie keine große Leistung speichern wie z. B. ein Akku. Der Ko wird beim einschalten der Spannung für ein paar Millisekunden über den Ladewiderstand geladen und das wärs vorerst - so lange bis während der Fahrt eine Spannungsschwankung auftritt. Dann wird er entladen und wieder geladen und wartet auf die nächste Spannungsschwankung. Der Ko wird üblicherweise nicht einmal lauwarm.

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  • Im Idealfall befestigst du den Decoder (im Schrumpfschlauch!) mit einem Klebeband oder lösbarem Kleber am Kühlkörper.

    Der serienmäßige Schrumpfschlauch bei vielen ZIMO Decodern (die mit Schnürln dran) ist schon mal prinzipiell ein Warmhaltesocken ;)


    Wärmeübertragung auf den Metallkörper findet wohl nur rudimentär statt.


    Aber ich bin bei Bertl, thermisch sollte es für den Decoder auch ohne Löcher kein Problem darstellen. Aber wenn sich schon die Möglichkeit anbieten, warum net?


    lg Peter

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  • Ja, damit hast du vollkommen Recht. Abär ich hatte damit nie Probleme, also wirds in der Wärmebilanz wohl einkalkuliert sein. Und du hast auch recht dass die Wärmeübertragung dadurch eingeschränkt wird, aber das bissl Wärme das durch den Schlauch kommt, wird vom Kühlkörper wahrscheinlich besser abgeführt als von der Luft, denk ich mir.


    Blöde Frage, weil du dich auch damit beschäftigst, hast du einen Decoder schon "ausgezogen" eingebaut?

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  • Im Idealfall befestigst du den Decoder (im Schrumpfschlauch!) mit einem Klebeband oder lösbarem Kleber am Kühlkörper.

    Im Idealfall nimmt man hier Wärmeleitpaste, wenn man glaubt, daß es kritisch wird. Pickt auch gut und ist jederzeit lösbar.


    LG


    Martin.

  • Hallo Bertl,

    Blöde Frage, weil du dich auch damit beschäftigst, hast du einen Decoder schon "ausgezogen" eingebaut?

    Ja schon öfter.


    Bei einigen Spezialeinbauten habe ich den Schlauch runtergenommen, damit ich direkt an den Pads Drähte anlöten kann.


    Den Decoder nur mit einem Streifen doppelseitigen Klebeband (so ein weiches dickes durchsichtiges) arretiert und von der Auflage isoliert. Oben kann er ja offen bleiben.


    lg Peter

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  • Im Idealfall nimmt man hier Wärmeleitpaste, wenn man glaubt, daß es kritisch wird. Pickt auch gut und ist jederzeit lösbar.


    LG


    Martin.

    Das ist natürlich der absolute Idealfall wenn man Wärmeleitpaste im Haus hat. Allerdings fürchte ich dass sich die Wirkung in Grenzen hält da der Decoder im Schrumpfschlauch schon einmal gut isoliert ist.

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  • Ok, davor hatte ich bisher Spundus. Schließlich kann sich immer mal ein Metallspan verirren und dann riechts elektrisch :). Drähte anlöten ist natürlich öfter mal notwendig, aber vielleicht greift Zimo meinen Vorschlag auf bei den kleinen Decodern (MX648 usw.) endlich den Masseanschluss zu bedrahten damit man einen Pufferko einbauen kann ohne den Schrumpfschlauch zu öffnen. Ist ja auch eine Garantiefrage.

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  • Ich hab auch schon öfter den Decoder ohne Schrumpfschlauch eingebaut, auch aus Platzgründen wenns sehr eng wird. Einfach ein Stück Isolierband unter den Decoder legen. Man kann auch, nachdem man die erforderlichen Anschlüsse angelötet hat, einen neuen Schrumpfschlauch (gibts z.B. beim C) aufschrumpfen.


    LG Andreas

    Wenn nicht anders angegeben, alle Fotos ©Arronax

  • Ok, davor hatte ich bisher Spundus. Schließlich kann sich immer mal ein Metallspan verirren und dann riechts elektrisch :)

    PluX22 Decoder zum Beispiel kommen prinzipiell ohne Schlauch.


    Der Warmhaltesocken betrifft nur Schnürldecoder (jene welche mit Drähten, egal ob mit oder ohne Stecker am Ende der Drähte).


    Metallspäne fliegen wahrscheinlich nur in Loks mit 8-poliger Schnittstelle ;)

    [bei Analogumbauten mit Fräsarbeiten dafür ganz sicher]

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  • Metallspäne fliegen wahrscheinlich nur in Loks mit 8-poliger Schnittstelle ;)

    [bei Analogumbauten mit Fräsarbeiten dafür ganz sicher]

    That's the point. Vor allem wenn man ältere Loks mit 8-poliger Schnittstelle besoundet und Platz für den Kondensator fräst. Meine erste Modellbahnphase war eben in den 90ern und daher habe ich noch viele Loks mit Schnittstelle und sonst nix. Aber ich weiß auch dass ich da oft übervorsichtig bin.

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