Die aktuellen Ebay Highlights!

  • Ja, toll hergerichtet und wohlfeil. Der lange Verkleisdungskasten oben am Kessel war wegen der Aerodynamik?

    Eher Rauchablenkung würde ich sagen...

    Die 214er der 2.Serie hatte ja auch solche "Krägen" und die haben sich durchaus bewehrt, wie man an der rumänischen Nachbau 142er gesehen hat. Die DR wollte halt die Wagnerbleche und daher hat man dann die 2.Serie der 1. angeglichen, anstatt umgekehrt...

  • Naja ... alles oberhalb des Rahmen sieht nicht passgenau aus und die Lackierung sieht nach Abbeizarbeit aus. Das Fahrwerk wirkt aber super.

    ÖPBB

    Österreichische Peter & Basti Bahn


    - Digitale H0 Epoche 6 Anlagenbaustelle nach Wiener Vorbildern

    - Steuerungssoftware: Rocrail

    - Anlagenelektronik: OpenDCC, RocNet, RFID, MQTT, DIY, ...

    - Fahr-Decoder: ZIMO ist mein Favorit

    - Fuhrpark: die üblichen Hersteller Österreichischer Modelle

  • Die ist vom Leo, schon des Öfteren eingestellt. Aktuell auch in willhaben um €490

    Offenbar ein ziemlicher Ladenhüter, der in den diversen Verkaufsplattformen sein Runden dreht und um den verlangten Preis vermutlich auch 2023 noch verfügbar sein dürfte .... +):23:

  • Könnte auch daran liegen das bei der der Antrieb fehlt was ich aber speziell bei Gerard eher als Pluspunkt sehen wollte...:TT:

    Abgesehen davon würd ich dann das Zahnrad auf die mittlere Triebachse übersiedeln da dies für das ohnehin zierliche Gestänge, welches ja die Kraftübertragung auf die anderen Triebachsen bewältigen muß, sicher schonender wäre.

  • Abgesehen davon würd ich dann das Zahnrad auf die mittlere Triebachse übersiedeln da dies für das ohnehin zierliche Gestänge, welches ja die Kraftübertragung auf die anderen Triebachsen bewältigen muß, sicher schonender wäre.

    Da spricht jemand, der offenbar sehr viel Erfahrung mit Gerard-Modellen hat!


    Die Messingguss-Stangen sind nämlich wesentlich stabiler als erforderlich.

    LG Michael


    Meine Fotos sind selbstgeschnitzt, soweit nicht explizit auf eine fremde Quelle hingewiesen wird.

  • Ja aber er hat schon recht; - vorbildlich wäre der Antrieb auf die mittlere Achse, was auch einen besseren Rundlauf bewirken würde; - diesen Vorwurf muss ich auch Roco machen, sowohl bei der 86er als auch bei der 77er...

  • Ja aber er hat schon recht; - vorbildlich wäre der Antrieb auf die mittlere Achse, was auch einen besseren Rundlauf bewirken würde; - diesen Vorwurf muss ich auch Roco machen, sowohl bei der 86er als auch bei der 77er...

    Nimm den Vorwurf zurück, denn Physik ist nicht überwindbar!


    Wäre der Antrieb auf der mittleren Achse, müsste dort auch der Haftreifen sein um die Kraft optimal und ohne Kuppelstangenspiel zu verwenden.


    Jetzt ist bei einem dreiachsigen Fahrwerk die mittlere Achse gefedert... Zack, Haftverlust und Vibrationen. Dann fährt das Ding garantiert unruhig.


    Die Lokomotiven können gut rundlaufen. Das ist ein Leiden der 86er.

    Gruß Matthias

    "Wo ist der kompetente Mitarbeiter wenn man ihn braucht? - In der Werkstatt, wo sonst?"

    Zum Inhaltsverzeichnis der Werkstatt ----> hier lang!! :hammer:


    "Bilder? Grundsätzlich von mir. Grundsatz = es gibt Ausnahmen" :]

  • Naja, die 86er ist auch ein 4-Kuppler und da schleppst du schon 3 Radsätze mit den Kuppelstangen, die noch dazu geteilt sind; - außerdem, ich hab's nicht so mit den Haftreifen und vorbildgerecht ist es nun mal leider auch nicht. Man kann die mittlere Achse sehr wohl auch starr lagern und die beiden Außenachsen leicht pendeln lagern dann knarzt nix mehr man muss nur aufpassen, dass die mittlere Achsauflage exakt die gleiche Höhe hat wie die Mittelachse. Bei dem kurzen festen Radstand geht das leichter als bei einem 5- Kuppler. Aber wurscht, es is' eh wie's is'...

  • Die Messingguss-Stangen sind nämlich wesentlich stabiler als erforderlich.

    Stabiler ja aber auch weicher als beispielsweise gestanzt/geprägtes Federstahlblech. Und zu je weniger Achsen die Kraft über die Kuppelstangen übertragen werden muß, desto geringer ist auch die Anfälligkeit für Stichmaßfehler bei Verschleiß; auch deshalb wär der Antrieb der mittleren Achse die bessere Wahl...;)

  • Zankt, wenn ihr sitzt beim Weine,

    Nicht um des Kaisers Bart!




    :TT: :pinch:

    Liebe Grüße.

    Wolfgang

    Quality since 1958

    Sofern nicht anders angegeben, bin ich der Urheber der in meinen Beträgen geposteten Bilder.

  • Stabiler ja aber auch weicher als beispielsweise gestanzt/geprägtes Federstahlblech. Und zu je weniger Achsen die Kraft über die Kuppelstangen übertragen werden muß, desto geringer ist auch die Anfälligkeit für Stichmaßfehler bei Verschleiß; auch deshalb wär der Antrieb der mittleren Achse die bessere Wahl... ;)

    Dieser Einwand hat für grobmotorisch montierte Fahrwerke durchaus seine Berechtigung, deshalb bevorzugen solche Leute ja auch den Allachsantrieb mit als Kulisse mitlaufenden (dabei oftmals taumelnden) Kuppelstangen.

    Meine erste Gerard-629 war auf die letzte Kuppelachse angetrieben, hatte das Gerard-Gestänge und hat auf meiner alten Anlage mit engen Radien und relativ großen Steigungen über Jahrzehnte gut und ohne Reparatur und Abnützung ihren Dienst getan. Das Fahrwerk dürfte, was Versatz und Toleranzen anbetrifft, sehr präzise montiert worden sein.

    LG Michael


    Meine Fotos sind selbstgeschnitzt, soweit nicht explizit auf eine fremde Quelle hingewiesen wird.

  • Zankt, wenn ihr sitzt beim Weine,

    Nicht um des Kaisers Bart!




    :TT: :pinch:

    Stoßt an im Saft der besten Reben!

    Stoßt an: Land Mecklenburg soll leben,

    Land Mecklenburg mit Schwert und Pflug!

    Die Perle gab es uns der Frauen

    Und jenes Paar mit greisen Brauen,

    Das unsres Ruhmes Schlachten schlug.

    Schon wallt sie längst im Paradiese,

    Die hohe Königin Luise,

    Die Deutschlands starken Hort gebar,

    Doch flammend steht's in tausend Herzen,

    Wie sie zur Zeit der Schmach und Schmerzen

    Der Engel ihres Volkes war.


    Und wollt ihr nach den Helden fragen:

    Vom Marschall Vorwärts laßt euch sagen,

    Dem blanksten Schwert des Vaterlands;

    Die Welt durchhallten seine Siege,

    Doch nie zu Rostock seiner Wiege

    Vergaß der Greis im Lorbeerkranz.


    Den andern kennt ihr auch, den Alten,

    Der hoch und ernst, die Stirn in Falten,

    Ein Hüter wacht an Preußens Thron.

    Das ist des Kriegsgotts Wagenlenker,

    Das ist der kühne Schlachtendenker,

    Der Schweiger Moltke, Parchims Sohn.


    Drum stoßt im Saft der besten Reben,

    Stoßt an: Land Mecklenburg soll leben,

    Land Mecklenburg mit Schwert und Pflug!

    Die Perle gab es uns der Frauen,

    Und jenes Paar mit greisen Brauen,

    Das unsres Ruhmes Schlachten schlug.